Beiträge von state_of_Trance

    Bei unserem Uniklinikum wird man als homosexueller Mann nur noch ausgeschlossen, wenn man angibt, häufig wechselnde Sexualpartner zu haben. Wirklich nachvollziehbar ist das trotzdem nicht.

    Ist die Regelung nicht "ein Jahr Zölibat", dann darf man? Das ist wirklich "sehr zuvorkommend". Die meisten homosexuellen Männer, die ich kenne sind immer mal wieder ein Jahr abstinent, damit sie "offiziell" Blut spenden dürfen.

    Bei uns am Weiterbildungskolleg wurde deine Kombination vor nicht allzu langer Zeit noch eingestellt und der Bedarf an Englisch ebbt bei uns auch nicht ab.

    Die Stellen sind selten, aber wenn es sie gibt, ist die Konkurrenz meist klein, weil der Großteil der Bewerber lieber an ein Regelgymnasium geht (muss man nicht verstehen).

    Wenn dir ältere Schüler mehr liegen, würde ich die Grundschule nun erst Recht sein lassen, trotz aller Lockangebote. Da würde ich an deiner Stelle wirklich genauer Richtung Berufskolleg Ausschau halten. Ich meine, dass deine Fächer dort auch ziemlich gesucht sind, da können andere mehr zu sagen.

    Da die Stellen ganz neu sind, wird es wohl kaum riner wissen (nicht mal die Zuständigen). Viele Stellen sind Teilabordnungen, d.h. die Frage stellt sich ‚nur‘ für die Vollabordnung.

    Wie ist es bei den aktuellen Fällen, wo die Leute auf einer Grundschul- oder Sekundarschulstelle eingestellt worden sind, mit der Garantier, nach 3 Jahren eine Sek2-Stelle angeboten zu bekommen. Die ersten müssten langsam mit der Probezeit fertig sein?

    Ah, das wusste ich tatsächlich nicht. Wie CDL im Folgebeitrag schon geschrieben hat, in BW gibt es eine ähnliche Maßnahme schon länger, das weiß ich von einer Bekannten.

    Der Eindruck mag täuschen, aber "chillen" finde ich im Berufsleben generell eher weniger angesagt und sollte in den Überlegungen zur Jobwahl kein Kriterium sein.

    Ich habe Kollegen, nicht viele, aber einige wenige, deren Arbeitshaltung durch den Begriff "chillen" durchaus gut beschrieben wird. Die haben Fächer, bei denen es auf nichts ankommt und unsere älteren Schüler (Weiterbildungskolleg) sitzen das brav ab, anders als in der Sek1.

    Auf die Aussage "Wenn wir heute noch bis abends Konferenz haben, dann kann ich für morgen keinen Unterricht vorbereiten und kann höchstens Dokumentationen zeigen" meinte unsere Schulleitung, dass man den Unterricht für den darauffolgenden Tag halt im Voraus planen muss... allerdings würde das aufs Wochenende fallen.

    Nein danke, da kann die Schulleitung ja gerne ihre Runden drehen. Ich hätte dann "zufällig" vorher sowieso Aufgaben aus dem Buch "geplant" ;)

    Ich finde es übertrieben, wenn man selbst FFP2 trägt, noch zu verlangen, dass die Schüler beim Rumgehen ihre Maske tragen. Wer das einfordert, kann auch gleich eine Alltagsmaske tragen, dafür ist die FFP2-Maske doch da, damit eben der Eigenschutz gewährleistet ist.

    Ich trage beim Rumgehen meine Alltagsmaske und ehrlich gesagt, bestehe ich nicht mehr wirklich darauf, dass die SuS dann ihre Maske auch tragen. Gelüftet wird allerdings noch ordentlich und ich habe beim Rumgehen ehrlich gesagt auch nicht den 15-Minütigen Face to Face Kontakt, ich stehe ja eher dahinter, von daher sehe ich das Risiko eher als gering an.

    Ist aber schon ärgerlich, wenn ich meinen Selbstbehalt für einen Test aufwenden muss, den ich nur mache, weil ich dem Virus in der Schule ausgesetzt bin. Hatte ich so noch gar nicht drüber nachgedacht. Sollte ich vielleicht doch noch einen Umsonst-Test ohne Symptome machen lassen.

    Ich frage mich, ob die Schüler überhaupt schnell genug getestet werden. Einer meiner Schüler sagte, sein Arzt hätte gesagt, das sei nur eine heftige Erkältung, da müsse er keinen Test machen. Interessant, was da für Hellseher herumlaufen. Das Virus ist definitiv in der Schule, Klassen und Lehrer sind schon in Quarantäne, ich frage mich, wie lange es dauert, bis das Gesundheitsamt einfach nicht mehr hinterherkommt.

    Meine beiden symptomatischen Tests waren tatsächlich vor der Wiederöffnung im Mai und vor Ende der Sommerferien, von daher bin ich jetzt nicht traurig und mache ein Arztjahr daraus :D

    Ich bin ja aktuell noch Studentin und lebe auch noch bei meinen Eltern. Die nerven mich aber nicht, weil wir uns sehr gut verstehen und ich sowieso einen Großteil der Zeit alleine bin (Montage). Ich sehe keinen Sinn, das Geld, das ich in Nebenjobs verdiene, für eine Mini-Wohnung auszugeben. Ich habe so im Studium etwas sparen können, als Notgroschen oder als erster Teil des Eigenkapitals für mein späteres Haus. Hat doch auch was :cash:

    Wo in NRW wohnst du denn, dass das, was ein Student für ein Haus ansparen kann, mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein ist? :P

    Beides ist regional aber sehr unterschiedlich. Bei meinen Schwiegereltern (Nähe Chemnitz) hat Netto sogar eine Frischfleischtheke und ist insgesamt recht ordentlich. HIW (Hier im Westen) gibt es natürlich noch viele halbherzig umgelabelte Plus-Filialen, die sind ziemlich assi. Penny ist teilweise auch nicht so schlecht.

    Ja, da hast du natürlich Recht. Ich habe sogar im Ruhrgebiet schon ab und zu freistehende, neu gebaute Aldi Nord Filialen gesehen, die im Wesentlichen auch an Aldi Süd rankamen. Aber wenn man sich Bestandsfilialen, besonders in den Städten anguckt :D Die Aldi Nord die ich beispielsweise in Berlin gesehen habe waren echt zum fürchten :D

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