Hallo,
ich werde gleich das Forensystem aktualisieren.
Dafür werde ich das Forum gegen 10:50 Uhr in den Wartungsmodus versetzen. Bis dahin bitte alle Aktionen abschließen.
Stefan
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höherer inhaltlicher Anspruch (dadurch z.B. mehr AB III als im Grundkurs), aber auch der Anspruch, mehr Leistung in weniger Zeit schaffen zu können.
Leistung ist bereits Arbeit pro Zeit, die Aussage macht keinen Sinn.
Davon abgesehen: Faktor 3 ist gut, ja. Faktor 2 ist eigentlich bei allem außer einer ordentlichen Zeichung (die kann ich auch nicht schneller) zu wenig. Ich gehe teilweise sogar auf Faktor 4.
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Ich weiß ja nicht, welche Massen da bei euch jedes Jahr wechseln, bei uns kommt das nicht mal jedes Jahr vor, eher alle paar Jahre mal vereinzelt jemand. Ich würde das nicht als Zeichen großer Durchlässigkeit werten.
Das weiß er auch nicht, glaub mir.
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Nein, natürlich nicht. Mich interessiert die Umsetzung von "Längere Klogänge werden kontrolliert". Ich bezweifle, dass das 100 % legal möglich ist. Und natürlich möchte ich nicht mir den S auf Toilette.
Und der Schüler, der vielleicht Blasenprobleme oder gar Durchfall hat, sicherlich auch nicht.
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Vielleicht meinst Du etwas anderes, aber eine Feststellungsprüfung wäre in diesem Fall unzulässig. Da sie sowieso dem Genehmigungsvorbehalt der SL unterliegt, sehe ich da wenig Chancen, dies durchzukriegen.
So jemandem kann man ruhig einfach mal mündlich abfragen, ob das rechtlich einwandfrei ist oder nicht. Wie man die Sache dann nennt, ist ja nochmal eine andere Frage.
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Gut, dann kriege ich halt weniger Pension, auch weil ich Teilzeit arbeite. Scheiß drauf, meine Work-Life-Balance und meine Gesundheit sind mir viel wichtiger.
Na ein Glück, dass du einen Mann hast, der dir diese Lifestyle Entscheidungen finanziert. Ich hoffe, es kommt nicht zu Trennung. Wobei, bei der Scheidung gehst du sicherlich auch mit einem fetten Plus nach Hause.
Nein, emanzipiert ist dein Modell definitiv nicht, das stimmt.
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Es ist ja ok, wenn man es selbst entscheiden kann und zusätzlich vielleicht über leere niedersächsische Landstraßen pendelt.
Dass die Leute allerdings die überlasteten Züge und Autobahnen in Ballungsräumen nutzen (müssen), um in Innenstadt Büros (die Wohnraum sein könnten) zu sitzen, dafür habe ich kein Verständnis.
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Verpflichtende Präsenz hat immerhin den Vorteil, dass die zugehörige Arbeitszeit auch korrekt erfasst wird...insbesondere auch mit Blick auf ein verbindliches Ende der täglichen Arbeitszeit.
Das ist richtig. Das ist ja auch ein Nachteil am Lehrerberuf, er vereint quasi die Nachteile von Präsenz und Home Office in einem besonders unattraktiven Paket.
Wer in einem Verwaltungsjob zuhause den Rechner runter fährt, hat auch korrekt seine Arbeitszeit erfasst und geht da nicht spontan nochmal ran.
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Ich sage auch allen meinen Schülern, dass sie auf gar keinen Fall einen Job mit verpflichtender Präsenz wählen sollten, außer sie wollen aus irgendeinem Grund unbedingt Arzt oder... Lehrer werden.
Vom Lehramtsstudium rate ich allerdings auch jedem ab. Man kann ja was richtiges studieren und immer noch Lehrer werden, wenn man möchte.
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Ich kenne z. B. im Gegensatz zu dir state_of_Trance niemanden, der im IT-Bereich arbeitet (und diese Personen sind es doch u. a., die in deinem Bekanntenkreis mehrere Tage pro Woche - wenn nicht ausschließlich - im HO arbeiten, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, oder?).
Richtig. In meinem Bekanntenkreis ist aber außer Lehrern auch niemand, der nicht in irgendeiner Form mit IT zu tun hat. Selbst meine Schwester in der Spedition ist zwei Tage zu Hause.
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In meinem direkten Umfeld kenne ich NIEMANDEN, der nicht mindestens einen Tag (die meisten mehrere bis quasi ausschließlich) im Home Office arbeitet. Ich bin da weit und breit der einzige, der täglich auf der Arbeit präsent sein muss, offensichtlich.
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@mutterfellbach: Och bitte nicht noch eine Anhängerin der Kleinschreibung...
Seh ich genauso. Dieses ständige Kleinschreiben erinnert mich an das Internet der frühen 2000er. Heutzutage halte ich das nicht mehr für angebracht.
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Da wird sich sicherlich rumsprechen, dass das Studium für Grundschule dort nicht so easy ist, wie an anderen Unis, die keine technische Uni sind. Besonders bezüglich Mathe wird es viele Tränen geben.
Langfristig wird der Studiengang dann vermutlich mangels Nachfrage wieder abgeschafft werden.
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Punkt 3 finde ich besonders wichtig. Mir erzählen sogar Kolleg*innen, dass sich Teilzeit nicht auf die Pension auswirke, sofern man vor der Pension wieder auf Vollzeit geht
Mir geht es hier nicht um „Teilzeit ist böse, macht alle Vollzeit wegen der Pension“, sondern um das Unwissen, das herumgeistert…
Das sind wohl die gleichen, die meinen, wenn sie etwas steuerlich absetzen bekämen sie es geschenkt.
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Und an den berufsbezogenen Aufgaben, die oft sehr greifbar sind. Wenn ich ans Maschinenbau-Abitur denke, sind die Aufgaben sehr anwendungsbezogen und nicht so abstrakt.
Ich habe leider keinen Zugriff auf die BK-Aufgaben und es gibt anders als fürs Gymnasium ja auch keinen bundesweit einsehbaren Pool. Ich habe mir nur mal für einen Leistungskurse Mathe die Inhalte angeschaut, die unterscheiden sich zum Teil, je nach Schwerpunkt ja auch deutlich.
Beispielsweise wird im LK Mathe mit Schwerpunkt Informatik auch die Zahlentheorie behandelt. Wie abstrakt das dann ist, kann ich ohne Aufgaben nicht beurteilen.
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Ich kenne in Chemie in Baden-Württemberg keine Schwerpunktthemen, es gilt der Lehrplan.
Natürlich gilt der, ich meine nur, es gibt Durchgänge, da wird mal auf dies oder jenes mehr Wert gelegt. Weiß man natürlich nicht vorher.
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Dann komm mal an unsere Schule, wo ständig Klausuren punktuell geschwänzt werden.
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Das BK hat andere Zentralabiture, die, so sagt man, einfacher sind.
Aber ich kenne dieses Gerede nur unter Kollegen, ich glaube nicht, dass Arbeitgeber oder Unis das so sehen.
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In Mathe liegen die "zu schweren" Prüfungen eigentlich häufig nur daran, dass die Schwerpunkte sich immer wieder spontan ändern können.
Beispielsweise kamen in NRW sehr häufig Aufgaben, bei denen eine Änderungsrate gegeben war. Deshalb hat man die in der Regel viel geübt. Dann gibt es aber auch immer wieder Abiture, wo dieser Aufgabentyp kaum eine Rolle spielt, dafür plöztlich mal das graphische Integrieren.
Meine Kollegen und ich haben in dem Fach oft das Gefühl, dass wir dies und jenes besonders üben müssen und am Ende gibt es doch nochmal eine andere Überraschung.
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Ersteres gibt es kaum.
Aber zweiteres. Wir beschäftigen auch jetzt gerade wieder einige Studenten, die eben solche Lücken füllen. Nicht ideal, aber immerhin wird ein Teil abgedeckt.
Das ist mir doch klar, dass es das kaum gibt. Aber das macht es ja gerade zum systemischen Problem.
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Systemisch bedingt sind die Fehlzeiten nicht. Es gab Sportverletzungen inkl. OP (mit Zusatzproblemen), Rücken (inkl. OP), Elternzeit usw., bei zwei weiß ich es nicht. Vertretung von außen gibt es keine.
Also ehrlich. Selbstverständlich ist das systemisch bedingt. Eine Schule müsste überbesetzt sein, um genau so etwas aufzufangen. Und es müsste eben doch Vertretungen von außen geben.