Beiträge von state_of_Trance
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Wenn du nur deine 4,5 Ermässigungsstunden arbeitest, musst du 4,5/28*41h = 6,6 Zeitstunden arbeiten. (Wenn dein volles Deputat meinen angenommenen 28 Unterrichtsstunden entspricht.)
Mehr als das, wenn man davon ausgeht, dass in den Ferien komplett frei ist. Oder halt in den Ferien bis auf 6 Wochen Jahresurlaub auch 6,6 Stunden arbeiten.
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Ich sehe das an Chemie deutlich. Ja, wenn ich spektakuläre Experimente mache, dann sind in diesen Stunden auf einmal ein paar SuS begeistert, die sonst kein Interesse an Chemie haben. Dieses Interesse ist aber bei manchen nur ganz kurzzeitig geweckt, sobald es um Formeln geht, finden die es "langweilig".
Selbstverständlich kommen auch mal "spannende" Dinge in meinem Unterricht vor, trotzdem lege ich wert darauf, dass ich dadurch kein "fake Interesse" generiere. Dabei kommt nämlich nichts herum . Zur Chemie gehört aber eben auch präzises Arbeiten und sehr viel Theorie und das müssen meine SuS auch lernen. Ich vermittle absichtlich nicht, dass Chemie nur "cool" und "spektakulär" ist. Denn das ist nur ein kleiner Teil.
Ja, ich habe mich im Referendariat auch immer darüber gewundert, wie stark auf "spannende Kontexte" wert gelegt wurde. Sobald es an die Mathematisierung ging hatten plötzlich nur noch die Schüler Interesse, die ohnehin Spaß an Mathe (oder Physik) hatten.
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Bei Amazon verwende ich Amazon Music (seit Corona), Ersatz?
Mein Favorit ist Youtube Music, aber das ist halt quasi Google.

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Ich kann hier sowieso niemanden ernst nehmen, der wo nicht mindestens acht Fächer in der Beschreibung hat.
Und du bist völlig disqualifiziert. Du hast ja gar keine.
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Es ist ja nicht mal ein anderes Lehramt, ich habe Sek1/2 studiert, entsprechend Referendariat gemacht und bereite auf Sek1 und Sek2 Abschlüsse vor. Ich fände es akzeptabel zu sagen, dass ich im Classroom-Management an einer Sek1-Regelschule sicherlich Probleme hätte altersbedingt. Aber eine Meinung zum Üben und zu Hausaufgaben darf ich dann doch haben.
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Ich hatte ja nie WhatsApp. Und wer wirklich echtes Interesse an dem Kontakt mit mir hat, der nutzt dann halt mir zuliebe Threema oder Signal, auch wenn die Konkurrenz vielleicht bequemer erscheint oder gängiger ist.
Da würde ich halt auf den Kontakt mit dir pfeifen. So "edgy" Leute brauche ich nicht zu kontaktieren.
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Peperoni sind eine Chili-Sorte. Da gibt es noch viele andere. Habanero, Ghost Pepper, Jalapeno, Serrano (nicht mit dem Schinken zu verwechseln^^).
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Ihr kennt das sicher aus Mathe, dass SoS behaupten „zu Hause habe ich das alles noch gekonnt, aber in der Klassenarbeit konnte ich es plötzlich nicht mehr.“ meist ist das ein Irrtum.
Das ist halt Selbstverarsche und meist ein "ich kann die Lösung nachvollziehen". Da helfen Hausaufgaben, die dann von ChatGPT, Mama oder der Nachhilfe gemacht werden auch nicht.
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Weißt du Wolfgang, wenn man keine Ahnung hat, kann man auch mal die Klappe halten.
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Wir haben hier im Weiterbildungskolleg auch den Bildungsgang Abendrealschule. Dort werden sämtliche Sek1-Abschlusse an Schüler ab 17 Jahren vergeben. Dort arbeiten Sek1-Lehrkräfte, die nach A12 bezahlt werden (aktuell noch).
Aber das ist sicherlich auch keine echte Sek1.
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An meiner Schulform sind Hausaufgaben die absolute Ausnahme. Ja, es muss mehr im Unterricht geübt werden, klappt trotzdem.
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Uns wurde immer der Dreiklang aus Qualität, Quantität und Kontinuität nahegelegt.
Mit deutlichem Fokus auf Qualität aber.
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Also wenn jemand sich dauernd meldet und nur den Lehrer wiederholt, kriegt er eine 1?
Nein, mein Beitrag sollte signalisieren, dass ich das gerade nicht so sehe.
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Beteiligung im Unterricht (Häufigkeit des Meldens?) gehört bei uns zu Mitarbeit nicht zur Fachnote. Ich darf nur die Qualität der Antworten zählen. (Manche KollegINNen halten sich mit den seltsamsten Begründungen nicht dran, was mich ärgert.)
Könnte man, mache ich nicht.
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Wegen des Kaffees oder des Fräuleins?
Wegen des Kaffees. Das ist mir wirklich sehr fremd

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Ich sollte damals als junge Azubine (wurde Fräulein Sissy genannt) Kaffee kochen und konnte es nicht. Die Verwirrung war groß.
Bei mir auch. Deshalb habe ich die enstprechende Reaktion nochmal gesetzt.
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Manchmal wünsche ich mir auch ein bisschen euer System. Es vermeidet natürlich Diskussionen, die im NRW-System entstehen können. Wenn die Schüler wissen, dass es bei 2,6 dann auch eindeutig die 3 wird, ist da weniger Spielraum.
Befremdlich finde ich es mangels Gewohnheit.
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Nur damit wir uns nicht missverstehen ... Wir haben auch einen "pädagogischen Ermessensspielraum" wenn ein Schüler zwischen zwei Noten steht. Er mag kleiner sein als Eurer, aber es gibt ihn. Die Note wird berechnet, dann HABE ich einen Ermessensspielraum. Wie groß der ist, steht meines Wissens nirgends, es ist aber üblich, zwischen ,45 und ,55 davon Gebrauch zu machen. Streng genommen legt nicht einmal der Lehrer die Zeugnisnote fest, sondern die Klassenkonferenz. Wenn es mir also gelingt, die anderen Lehrer der Klasse davon zu überzeugen, das XY mit 2,45 eine 3 bekommen soll, wird das wohl die Note 3 werden. Umgekehrt kann ich sie viellecicht auch davon überzeugen, dass 2,55 noch die 2 ist. Natürlich hat mein "Wort" großes Gewicht, schließlich kenne ich den Schüler in meinem Fach und habe evtl. weitere Gründe, warum ich genau diese Note geben will.
Alleine, dass über die zweite Nachkommastelle gesprochen wird sagt mir aber, dass die Systeme deutlich auseinander liegen.
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state_of_Trance: Ich finde, der persönliche Geschmack ist nun kein Grund für einen Verwirrtsmiley. Wenn man ihn erhält, ist das ein doofes Gefühl. Um es mal in der Sprache meiner sonstigen Klientel auszudrücken.
Ich bin so kaffeesüchtig, mich verwirrt es, dass Leute ohnen können. Es geht mir auch gar nicht so sehr ums Koffein, sondern vor allem auch den Geschmack.
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