Gerade Öffentlichkeitsarbeit kann gut 3-4 Stunden pro Woche verschlucken. Ist aber immer die Frage wie ernst man die Aufgaben nimmt.
Stimmt. Der Kollege hat aber genau nichts gemacht.
Gerade Öffentlichkeitsarbeit kann gut 3-4 Stunden pro Woche verschlucken. Ist aber immer die Frage wie ernst man die Aufgaben nimmt.
Stimmt. Der Kollege hat aber genau nichts gemacht.
Klar, wenn man das unwiderrufliche Image, dass man den Job nicht kann, haben will, geht das. Ich kenne Kollegen, die das gemacht haben.
Ich habe auch eine Kollegin, die nicht in der Lage ist eines ihrer studierten Fächer in der EINFÜHRUNGSPHASE zu unterrichten und damit hausieren geht.
Ja, s3g4 das finde ich auch traurig. Die selbe Kollegin, die nicht in der Lage ist ihr Kerngeschäft zu erledigen macht übrigens tausend (unnötige) Extradinge, wonach sie keiner gefragt hat und schreit gleichzeitig nach Entlastung. Das muss und KANN keiner verstehen.
Gängig ist die Regelung, dass eine Funktionsstelle Aufgaben enthält, die ohne Funktionsstelle mit 2 Entlastungsstunden abgegolten würden und ca. 3-4 Zeitstunden Arbeit pro Woche bedeuten. Für die Sachen, die ich schon gemacht habe, halte ich das auch für realistisch.
3-4 Zeitstunden jede Woche? Wow, das ist ja ein unfassbar übler Deal.
Ich dachte schon meine A14-Stelle würde sich nicht lohnen, aber so viele Stunden sind es nun wirklich nicht jede Woche. Nicht ansatzweise. Und ich finde ich habe schon den schlechtesten Deal. Andere haben A14 für sowas wie "sprachsensiblen Unterricht" oder "Öffentlichkeitsarbeit" und in beiden Fällen ist nie irgendwas passiert.
Erst Mitmachen, dann „Danke“ verteilen, obwohl man selbst beteiligt war. So gehört das. ![]()
Und wie kommst du dann auf 1200 Euro? Da ist wohl plus und minus auch zu schwer.
Jetzt wird es aber polemisch und peinlich. Die anderen Kosten haben Rentner auch.
Zumal ich mich frage, was für Versicherungen du sonst so als Pensionarin noch haben möchtest.
Verwirrend, weil Prozentrechnung zu schwer?
Ok, sagen wir du hast 1700 übrig nach der Steuer. Wenn du behauptest es geht auf 1200 runter, würde deine KK 500 kosten. Bei 30%. Also wäre es eine KK für über 1500, wenn du voll zahlen müsstest.
Es sind nicht viel mehr als 100 Euro Steuern auf 1800 Euro Bruttopension als Beamter. Kann man in Rechnern nachschauen.
Zauberwald scheint auch nicht mitbekommen zu haben, dass Pensionäre 70% Beihilfe bekommen.
Da auf 1200 Euro zu rechnen ist völlig überzogen und fern der Realität.
Der Großteil der genannten Aufgaben ist aber Aufgabe aller Lehrkräfte der Fachschaft und nicht nur des Vorsitzes.
Eine GANZE STUNDE für den Fachvorsitz? Das halte ich, wenn überhaupt, eher für eine Aufgabe, für die es homöopathische Entlastung gibt (so 0,1) oder auch gar nichts.
Klar, wenn man das unwiderrufliche Image, dass man den Job nicht kann, haben will, geht das. Ich kenne Kollegen, die das gemacht haben.
Ich habe auch eine Kollegin, die nicht in der Lage ist eines ihrer studierten Fächer in der EINFÜHRUNGSPHASE zu unterrichten und damit hausieren geht. ![]()
Danke. Das ist ja dann richtig gut. Dann hat man ja kaum Nachteile bei der Pension, wenn man lange Teilzeit gearbeitet hat.
Naja, wenn du zufrieden bist mit der Mindestpension.
Angenommen dein Mann, der jetzt den richtigen Job macht, verlässt dich. Dann muss man schauen. ![]()
Es ist glaube ich sogar biomedizinisch oder so, also ja... Das Klischee ist erfüllt.
Ich kenne die Chemie tatsächlich auch als recht "weibliche" Naturwissenschaft. Es gibt relativ viele Chemielehrerinnen (deutlich mehr als Physik) und ein Freund, der in der Chemie promoviert, hat fast nur Frauen um sich, die das gleiche tun.
Nein.
Aber selbst erlebt bei meinen Azubis ausm Sauerland:
Jeder fährt selbst, also eine Person pro Auto
Warum? Weil man sonst ja 10 Minuten eher los müsste und sich aufeinander abstimmen müsste.
Und das ist das Problem. Nicht, dass Auto gefahren wird, aber dass in fast jedem Auto im Berufsverkehr nur eine Person sitzt. Und das hat dann wieder was mit Bequemlichkeit zu tun.
Meine Schwester und ihr Freund arbeiten in der selben Firma. Sie fahren NIE zusammen, weil ihre Arbeitszeiten nicht exakt gleich sind. Da fährt jeder lieber die knapp 25km one way alleine.
Realistischerweise dauert ÖPNV mit wenigen Aunahmen immer doppelt so lange wie Autofahren.
~~~
Wenn es dann keine praktikablen Angebote gibt, ist das Auto natürlich alternativlos. Mit ein paar Kompromissen bei der Wohnortwahl wäre es das vielleicht nicht gewesen.
Jetzt muss man aber zugeben, dass eben dies für viele nicht praktikabel ist.
Mein Arbeitsweg hat auch diesen ca. Faktor 2. Da geht es aber um 10 Minuten oder 20 Minuten. Das ist dann im Endeffekt nicht so relevant.
Geht es um 30 oder 60 Minuten one way, dann kann ich jeden Autofahrer sehr gut verstehen. Vor allem wenn es eine volle Bahn/Bus, wo man nicht mal entspannt sitzt.
Ich lade dich herzlich ein, das Sauerland mal mit dem ÖPNV zu bereisen. Bring genug Zeit mit.
Um das Sauerland zu bereisen habe ich schon öfter ein Auto gemietet. Zumindest vor dem 49-Euro-Ticket.
Aber wie lange es z.B. dauert von Düsseldorf nach Winterberg zu kommen ist absurd. Und Winterberg ist ja sogar noch per Schiene angebunden.
Es gibt in der ganzen Schule kein Telefon, was du sonst hättest nutzen können? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ich kenne viele Kolleginnen, selbst bei uns am WBK, die aus leicht prolligem, klischeehaft männlichen, Verhalten gleich einen Elefanten machen.
Im um Dimensionen weiblicheren ersten Bildungsweg wird das noch deutlich ausgeprägter sein.
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