Wie kommst du auf 7-8 Jahre? Hier ist die Rede von. 4,5 - 5
Plus 1 Jahr (wenn in Vollzeit) berufliche Ausbildung.
Wie kommst du auf 7-8 Jahre? Hier ist die Rede von. 4,5 - 5
Plus 1 Jahr (wenn in Vollzeit) berufliche Ausbildung.
Auch nicht nach Vertragsbeginn. Im Angestelltenverhältnis gibt es Kündigungsfristen und in der Probezeit ist man noch schneller raus.
Ich habe das eingeschränkt, weil es durchaus Konstellationen gibt, in denen man seinem Arbeitgeber bis zu einem gewissen Grad dankbar sein kann. In der Regel ist man dem AG aber wirklich nichts schuldig. Und würde gegenseitig auch sofort entlassen werden, wenn sich an den Plänen des AG etwas ändert.
In der freien Wirtschaft ist es ganz normal dass auch mal Leute vor Vertragsbeginn wieder abspringen, weil sie noch ein besseres Angebot bekommen haben. Solange die höflich absagen, sind da auch keine Brücken abgebrochen. Es sollte eigentlich jeder verstehen dass Menschen die für sich beste Entscheidung treffen und keinem Arbeitgeber etwas schuldig sind (jedenfalls nicht vor Vertragsbeginn).
Echte Bezugspersonen finden sich im privaten Umfeld und das pädagogische Personal nimmt höchstens bei desolaten Familienverhältnissen eine substitutive Funktion ein. Man sollte seinen Einfluss hier auch nicht überschätzen.
Grundsätzlich sehe ich das auch so.
Ich habe bisher drei Mal erlebt, dass Lehrer für Kinder/Jugendliche zur Bezugsperson werden. Das ist aber eher geschlechterun- und mentalitätsabhängig.
Eine meiner Liebling-Kolleginnen, war bspw. jahrelang die Vertrauensperson für einen männlichen Schüler mit Migrationshintergrund, der gerade erfolgreich Abi gemacht hat.
Was mich bei der Vorbilddiskussion ireitiert ist, dass aus weiblicher Perspektive mit Virbildern argumentiert wird, das aus männlicher Perspektive aber nicht notwendig aein soll. Mädchen müssen Frauen in MINT Fächern sehen, damit sie MINT als Option für sich wahrnehmen; Mädchen müssen Frauen in "Männerberufen" sehen; Mädchen müssen erfolgreiche Sportlerinnen sehen, damit sie selbst Lust am Sport bekommen usw. usf.
Aber bei Jungs ist es dann egal, dass sie die ersten 10 Jahre (fast) ausschlieslichvon Frauen erzogen werdenund nur mit diesen interagieren. Mädchen scheinen generell labiler zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum bei Mädchen Vorbilder total wichtig sein sollen, bei Jungen aber nicht.
Ich persönlich sehe nicht, warum Vorbilder des eigenen Geschlechts notwendig sein sollen. Frauen und Männer können ihre Karriere und ihre Tätigkeitsfelder bei uns frei bestimmen. Das muss man nicht extra betonen.
Interessanterweise tendieren Frauen in Ländern mit weniger Frauenrechten stärker zu technischen Berufen (wenn sie dürfen), als in freien Ländern wie Deutschland.
Männer nehmen im Normalfall nicht ein Jahr Elternzeit, Frauen schon. Dies schadet ihrer Karriere.
Jetzt wirst du sagen, dass die Familien das so wollen und niemand sie zwingt und die Frauen weniger verdienen und das einfach mehr Sinn macht und total individuell ist und irgendein Bekannter von dir sehr wohl ein Jahr Elternzeit genommen hat, weil die Frau Ärztin ist und mehr verdient.
Das wären durchaus valide Punkte.
ZitatDas ändert aber nichts an dem Umstand, dass Männer sich statistisch gesehen immer noch nicht die Blöße geben, den Kinderwagen rumzuschieben, im Betrieb für ihre Verweichlichung ausgelacht zu werden und auf eine Beförderung zu verzichten.
Drum prüfe wer sich durch Kinder bindet, ob sich nicht noch was Bess'res findet. Bevor man sich mit einem Partner fortpflanzt, sollte man doch abklären, ob der Partner (m/w/d) ein mentales Kind ist oder ein gleichberechtigter Partner bzw. ob die Lebenseinstellungen zueinander passen (was auch beinhalten kann, dass die Frau es selbst für unmännlich hält, dass sich der Mann bei der Kindererziehung oder im Haushalt beteiligt). Ja, es gibt auch "Unfälle", aber der überwiegende Teil der Kinder dürfte in Beziehungen geboren werden, in denen die Partner entscheiden, Kinder zu bekommen.
Offenbar ist es ja so, dass es in einem Großteil der Familien so ist, dass die Frau den Schwerpunkt der häuslichen Arbeit und der Kindeserziehung übernimmt und dadurch ihre Karriere nicht so gut fördern kann wie der Mann. Es scheint auch so zu sein, dass viele junge Frauen - bewusst oder unbewusst - mit dieser Intention bereits bei der Berufswahl eher Berufe suchen, die dies möglich machen.
Dadurch ergeben sich dann eben Konstellationen, in denen im Ernstfall, wenn das Kind da ist, natürlich der Mann weiter zur Arbeit geht, weil er besser verdient und weil die Frau möglicherweise ein Beschäftigungsverhältnis gesucht hat, das besser abgesichert ist (Beamtentum).
Darüber hinaus werden schon junge Mädchen in bestimmte Richtungen hin erzogen. Die Tochter bekommt die Puppe und wird dafür gelobt, wenn sie hübsch aussieht, der Junge bekommt Baukästen und Chemiekästen und lernt, dass Jungs auch Rabauken sein dürfen.
Dann sollten Frauen, die ja nach deinen Ausführungen die Hauptarbeit bei der Erziehung übernehmen und in den ersten 10 Lebensjahren quasi der einzige Einfluss von Erwachsenen sind, das ändern. Aber offenbar finden sie es ja (überwiegend, es gibt hier natürlich keinen Automatismus und zahlreiche Gegenbeispiele) selbst gut und richtig, dass die Zimmer von Mädchen rosa gestrichen werden und von Jungen hellblau. Ich finde es hochgradig irritierend, dass bspw. Kolleginnen, die angeblich total emanzipiert sind, diese Strukturen selbst und mit Absicht reproduzieren. Eine total emanzipierte Kollegin hat nach der Elternzeit erzählt, wie der Mann nach der Geburt noch ganz schnell das Zimmer unstreichen musste, weil sie erst dachten, sie bekommen einen Jungen (= blaues Zimmer), es dann aber doch ein Mädchen wurde (=rosa Zimmer) und ein Mädchen auf keinen Fall in einem blau gestrichenen Zimmer schlafen könne.
Seit ich mehr in Elternkreisen unterwegs bin, zeichnet sich vor allem ab, dass Frauen sich "kontrollieren" und Männer damit eigentlich wenig zu tun haben.
ZitatJetzt kann man überlegen, wie man das als Gesellschaft findet. Wenn man sagt: Ist doch alles okay, sie scheinen ja nicht unzufrieden zu sein, dann kann man auch sagen, dass es ja okay ist, wenn Kinder aus Arbeiterfamilien eher weniger Amibtionen auf akademische Berufe haben, weil sie ja offenbar als Handwerker auch ganz zufrieden sind.
Komischer Vergleich. Ohne BAföG und Studienkredite können Kinder aus armen Haushalten nicht (sofort) studieren. Frauen können aber als mündige Erwachsene über sich selbst reflektieren und sich dazu entscheiden, zu arbeiten, was sie wollen.
Zudem wäre es gar nicht verkehrt, wenn mehr Menschen eine handwerkliche Ausbildung machten. Studieren kann man dann immernoch. Wenn ich jetzt noch mal entscheiden könnte, würde ich erst eine (auf zwei Jahre verkürzte) Ausbildung zum Schreiner machen, bevor ich an die Uni gehe. Von einer handwerklichen Ausbildung profitiert man sein Leben lang.
ZitatDann ist ja alles supi, dann brauchen wir ja nichts ändern.
Brauchen wir auch nicht. Was sollen wir denn ändern? Man kann mittlerweile mit der Ausbildung zusammen die FHR erwerben und danach in Hessen mit wenigen Ausnahmen studieren, was man will.
Am BAföG könnte man sicher noch etwas verbessern, aber ansonsten sehe ich da keine Probleme, die man gesellschaftlich lösen müsste.
ZitatUnd wer sagt schon, dass die Kinder mit Behinderungen nicht auch ganz zufrieden mit ihren Klassen in Förderschulen waren.
Gute Frage, die sich langfristig aber leider nicht stellt, weil die UN Menschenrechtskonvention (?) eine inklusive Beschulung verlangt.
ZitatOder, und das ist natürlich jetzt sehr radikal, wenn man so denkt, wie es deine Äußerungen hier erscheinen lassen, man versucht in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft Strukturen zu schaffen, in der jedes Individuum wirklich frei entscheiden kann, was es machen will.
Was verstehst du unter "wirklich frei"? Niemand zwingt Frauen dazu, sich für den Job als Sekretärin zu entscheiden oder Anglistik statt Maschinenbau zu studieren. Da wir kapitalistische Strukturen haben, die auch in absehbarer Zeit nicht mehr weggehen werden, verdient in der Regel der Maschinenbauer mehr, als die Anglistin. So ist das Leben. Das weiß man bereits, wenn man sich für einen Weg entacheidet.
ZitatNicht nur formal ("Soll sie dich Karriere machen!"; "Soll er doch aufs Gymnasium gehen!"), sondern auch so gesellschaftlich implementiert, dass jeder zu jeder Zeit die entsprechende Offenheit für ALLE Optionen entwickeln kann. Muss man halt wissen, wo man sich da positioniert.
Netter Versuch, das individuelle Entscheidungsverhalten mit gehobenem Zeigefinger auf die Gesellschaft zu projezieren. Welchen Bildungsweg Menschen einschlagen und wie Menschen in einer Partnerschaft die Arbeit aufteilen, sind keine gesellschaftlichen Aufgaben.
Weil sie nicht nur bis Klasse 4, sondern 10 unterrichten dürfen und weil man auch diese Grundlagen braucht um die Notwendigkeiten diverser Dinge in den ersten vier Schuljahren zu erklären.
In Hessen bis Klasse sechs, nicht 10.
Welche Dinge?
Antworten auf den Rest spare ich mir. Das ist wieder dein typisches Getrotze, wenn dir Antworten nicht passen bzw. dir die Argumente ausgehen.
Nochmal, du möchtest bitte richtig lesen, sie brauchen Analysis I.
Die Frage bleibt: wofür brauchen Grundschullehrkräfte Analysis I für Mathematiker? Bitte konkret und nicht wieder nur ein trotziges Wiederholen desselben Spruchs.
Warum soll denn eine SEK II Lehrkraft das können?
Weil Folgen, Reihen, Grenzwerte Stoff der Oberstufe sind.
Analysis I Goethe Uni SoSe23 Blatt 5
Warum genau sollen Grundschullehrer das können?
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Und gerade weil der Unterricht inklusiv ist, gehört ein großer Anteil des Sonderpädagogik-Studiums mit ins reguläre Lehramt.
Also doch eine Deprofessionalisierung, weil fachwissenschaftliche Anteile zusammengestrichen werden sollen?
Dass sonderpädagogische Anteile ins Studium und ins Referendariat gehören, sehe ich tatsächlich auch so, und zwar nicht nur in Grundschulen, sondern in allen Schulformen (ja, auch für Gymnasien).
Wenn wir schon dabei sind, machen wir die Klassen noch kleiner, setzen feste Schulpsychologen ein, stellen jedem Kind an jeder Schule qualitativ hochwertiges kostenloses Frühstück und Mittagessen, usw usf. Wir sind aber leider nicht bei Wünsch-dir-was.
ZitatSchließlich muss man das im Unterricht übernehmen und kann sich nicht rausziehen und meinen, weil jemand irgendwo nicht begabt sei, könne man ihn oder sie aufgeben.
An der Uni studieren Erwachsene, keine 8-Jährigen, Tutoren sind keine Lehrer an Schulen und der Stoff an Unis ist "etwas" dichter als in der Schule. Ich weiß, dass du nur stänkern willst, weil du dich irgendwie persönlich angegriffen fühlst. Das geht aber auch etwas intelligenter.
Davon redet niemand außer dir gerade. Aber Grundschullehrkräfte müssen eben in der Regel alle Mathe unterrichten können und da reicht der Oberstufenstoff eben oft als Hintergrundwissen nicht aus.
Wer behauptet denn, dass der Oberstufenstoff ausreicht?
Zwischen Analysis I für Mathematiker/Gymnasiallehrer und Oberstufenstoff gibt es Vielerlei Zwischenstufen.
ZitatNein, aber Analysis I brauchen sie nunmal
Das bezweifle ich.
Zitatund wie gesagt, da sitzen eben auch die Realschullehrer mit drin, was ich erlebt habe, wenn Mathematik das Hauptfach ist (die drei anderen Fächer studiert man in der Grundschulpädagogik und da sind viel mehr Leute dran gescheitert, weil der Schulstoff eben nicht reicht als im Hauptfach)
Also keine Gymnasiallehrer? Dann brauchen Grundachullehrer vielleicht doch keine Analysis I für Mathematiker (bei denen die Gymnasiallehrer drin sitzen)?
Hm, also ich behaupte schon, dass die Arbeit besser wird, wenn man die Hintergründe versteht und das man das auch in der täglichen Arbeit sieht, dass die Lehrer die nicht viel mehr als ihre Schüler können und auch nur ein- zwei Seiten im Buch voraus sind schlechteren Unterricht machen und das oft schwieriger zu verstehen ist, als andere, die die Hintergründe verstehen und damit auch anders erklären oder motivieren können.
Es redet doch keiner davon, unstudierte ohne Referendariat als vollwertige Grundschullehrkräfte einzusetzen. Warum muss man in solchen Extremen denken?
In Hessen läuft das Studium Grundschullehramt schon seit Jahrzehnten über sechs Semester. Die Qualität an hessischen Grundschulen ist nicht schlechter, als die in anderen BL. Im Studium lernen angehende Grundschullehrkräfte selbstverständlich fachwissenschaftliche Hintergründe und didaktische Konzepte. Das ist keine Malen-nach-Zahlen Ausbildung, sondern ein Universitätsstudium. Das will doch niemand wegnehmen. Dass Menschen, die an Grundschulen unterrichten wollen, Analysis I für Mathematiker nicht brauchen und damit überfordert wären, ist weder beleidigend noch ein Wunder.
Ein wenig "fachwissenschaftlich studieren" hätte man auch mit Analysis 1, Lineare Algebra 1 und Stochastik 1 und dann noch irgendwelche Proseminare vielleicht speziell für Lehrämter erreicht. Alleine diese drei Grundlagenkurse gehen weit über den Schulstoff hinaus und man wird gut in die Strukturwissenschaft mit ihren Beweisen eingeführt.
Vielleicht stimmt das. Ich habe nicht Mathe studiert (ich habs versucht, habe mich dann aber umentschieden, weil reine Mathematik für mich zu anspruchsvoll war) und kenne den Stoff der Obererstufe nicht.
Für Informatik kann ich sagen, dass ich tatsächlich fast alles sogar inhaltlich brauche. Algorithmentheorie 2 könnte man weg lassen, Algorithmentheorie 1 genügt (auch für die Wissenschaftspropädeutik). Die Veranstaltungen der Informatikdidaktik waren tatsächlich gut, aber ein Modul weniger hätte es auch getan.
Für Englisch könnte man sicher auch noch ein oder zwei fachwissenschaftliche Veranstaltungen streichen und die Hälfte der Didaktik.
Wenn man wollte, könnte man das Studium fürs Gymnasiallehramt sicher noch verkürzen. Das ist aber bisher nicht notwendig.
Warum?
Das, was du aus der Oberstufe kennst, reicht doch für die Lehrkraft allemal. Sie will ja selbst keine Wissenschaft oder Forschung betreiben und ihre Schüler bis zum Abi auch nicht.
Ich empfehle dir herauszufinden, was "Wissenschaftspropädeutik" bedeutet.
ZitatUnd wer es nicht packt, der kann’s einfach nicht.
Das ist doch keine Schande. Viele Menschen können es nicht.
Komm mal wieder runter.
Was ist "es"? Dass Menschen unterschiedliche Begabungen und Interessen haben, ist dir doch hoffentlich nicht neu. Dass Grundschulehrer keine höhere Mathematik können müssen, diese nicht brauchen und ihre Arbeit durch entsprechende Kenntnisse nicht besser wird siehst du doch sicher auch in deiner täglichen Arbeit.
Das ist korrekt, obwohl auch die Gym KollegInnen wahrscheinlich Analysis 2 und Lineare Algebra 2 nicht wirklich in der Schule brauchen, da könnte man auch einiges fachlich zusammenstreichen und den Schwerpunkt in der Ausbildung mehr auf Didaktik und Pädagogik verlegen. Vielleicht würden da tatsächlich auch 6 Semester Studium ausreichen.
Um Wissenschaftspropädeutik in der Oberstufe leisten zu können, sollte man schon ein wenig fachwissenschaftlich studiert haben.
Wie du schon korrekt beschrieben hast, sind noch immer Leitungspositionen in Schulen mehrheitlich männlich besetzt, was in Anbetracht der deutlich höheren Quote von Frauen im Lehramt selbst doch bemerkenswert ist.
Warum ist das bemerkenswert? Frauen sind häufiger in Teilzeit und/oder wollen keine Leitungsstelle.
ZitatGerade das ist doch Ausdruck (bisheriger) systematischer Benachteiligung, deren Ursachen freilich viel komplexer sind, als eine reine Benachteiligung in Besetzungsverfahren an sich, die ja gerade vermieden werden soll.
Welche systematische Benachteiligung meinst du? Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Alles andere liegt an den weiblichen Lehrkräften. Wenn die nicht wollen, dann ist das eben so.
Ich bin übelst entsetzt von den Einstellungen mancher hier, die sich gerne weit aus dem Fenster hängen, wer alles was nicht leisten könnte und wozu nicht in der Lage sei.
Wer an vollständiger Induktion scheitert, kann nicht Mathematik mit Hauptfachstudenten zusammen studieren. Das ist eine Tatsache. Wenn man das einfachste Beweisprinzip nicht versteht, kann man nicht Mathematik studieren. Das ist keine Schande, es geht vielen Studenten so.
Warum du dich dadurch beleidigt fühlst, erachließt sich mir nicht.
ZitatUnd tatsächlich halte ich genau diese Personen nicht geeinget dafür, Vorgaben für die Ausbildung anderer zu überdenken, die so gar nicht in dieses Lehrerbild passen wollen und sollten.
Wer passt nicht in welches Lehrerbild?
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