Das wäre jetzt aber wirklich sehr niederträchtig.
Die Werwolfjagd ist in manchen Teilen Deutschlands beliebt. Da muss er aufpassen.
Das wäre jetzt aber wirklich sehr niederträchtig.
Die Werwolfjagd ist in manchen Teilen Deutschlands beliebt. Da muss er aufpassen.
Ich glaube, Deutschland hat keine Lust, im weltweiten Ranking vorne mitzuspielen. Passend zum Titel der Sondersendung auf RTL heute: "deutsches Impfdebakel".
"Deutschland" hat gerade anderes zu tun, als sich über irgendein Ranking Gedanken zu machen.
Ich habe in Hessen Informatik studiert (Master und Lehramt).
Ich kann dir, Fenrir, versichern, dass erstens Algorithmen und Datenstrukturen schaffbar sind, wenn man die nötige Arbeit reinsteckt und die Veranstaltung zweitens sehr wohl Relevanz in der Schule hat (jedenfalls in der Oberstufe).
An der Uni Frankfurt kannst du übrigens L2 studieren, ohne Algorithmen und Datenstrukturen besuchen zu müssen.
An der LMU musst du zwar Algorithmen und Datenstrukturen besuchen, kannst aber z.B. Wirtschaft als zweites Fach für die Realschule dazu nehmen. Oder du studierst Lehramt berufliche Schulen. Was sprach da noch gleich gegen?
Mich würde mal interessieren, was mit den gemachten Terminen passiert? Werden die abgesagt oder wird man mit einem anderen Impfstoff geimpft?
Und was passiert mit den Zweitterminen?
Niedersachsen hat nun die Warteliste für die Gruppe 2 geöffnet, was immer das heißen mag. Meine Eltern sind als Ü70 nun drauf, zusammen mit 3 Millionen Menschen. Niedersachsen hat 8 Millionen Einwohner. Irgendwie sind diese Kategorien inzwischen etwas albern
Meine Schwiegereltern haben noch immer keinen Termin.
Hessen, Ü70 aber U80, beide mit (zum Teil akuten) Vorerkrankungen
Da muss man ja den Eindruck bekommen, dass Nymphicus mit Leuten im Forum schreibt, die offenbar die ganze Sache nicht ernst nehmen wollen, weil es ständig Kritik gibt.
Ja, es ist euch zu viel. Ja, manches erscheint überzogen ... und stellt sich am Ende doch als richtig heraus.
Nymphicus versteht die Beiträge, die er postet offensichtlich selbst nicht, gibt Inhalte falsch wider, meint mit Artikeln von welt.de irgendetwas belegen zu können und versteht nicht, wenn Menschen versuchen zu erklären, was falsch verstanden wurde. Seine Behauptungen lassen sich in der Regel durch die Studien, die er selbst gepostet hat, nicht belegen. Hast du eine einzige der Studien selbst angesehen? Oder gefällt dir das Narrativ einfach besser, weil es so schön melodramatisch ist?
Dass hier Menschen die Sache nicht Ernst nehmen, ist eine Unterstellung deinerseits. Mit ein oder zwei Ausnahmen nimmt hier jeder die Situation Ernst, hält sich an Kontaktbeschränkungen, hat alles andere als Lust auf eine Infektion etc. pp.
Vielleicht die falschen Kunden? Oder kein gutes Essen?
Kein gutes Essen ist meiner Meinung nach der Punkt. Manche Restaurant, besonders in kleineren Orten, leben davon, dass Touristen oder andere Ortsfremde dort essen, weil es gerade keine andere Möglichkeit gibt. Einheimische würden dort nie essen. Wenn man nur mit Fertigware "kocht", bricht dann natürlich das gesamte Geschäft weg.
Ok, welt.de als Quelle.
Erst mal wieder genug Nymphicus für mich.
Bitte such dir Hilfe.
Schmidt: Nein, habe ich nicht. Wir reden hier aber über eine alte Frau mit Vorerkrankungen - was muss den da auf umständlichste Art und Weise geprüft werden? Das geht einfach an der Lebebswelt vorbei.
Was ist umständlich daran, als Arzt auf einer Webseite nachzulesen, wer geimpft werden kann und wie das Attest auszusehen hat? Ich antworte für dich: nichts.
Ich verstehe auch nicht so ganz, wem du gerade was vorwirfst.
Es gibt drei Möglichkeiten: a) die Ärztin hat das Attest falsch ausgestellt b) die Dame war einfach noch nicht dran oder c) die Person die am Impfzentrum die Unterlagen prüft hat einen Fehler gemacht.
Fall a) Muss die Ärztin das halt noch mal richtig machen.
Fall b) Dann war sie eben noch nicht dran. So verständlich es individuell ist, endlich dran sein zu wollen, kann nicht für jeden eine Extrawurst gemacht werden.
Fall c) Beschweren und auf einen baldigen neuen Termin bestehen.
Funktioniert aber nur bedingt. Ich erinnere mich an die 76-jährige Dame mit diversen Vorerkrankungen, die mit diesem Attest schon vorab einen Impftermin bekam, aber vor Ort erfuhr, dass sie noch nicht geimpft werden dürfe, da U80.
Hast du das Attest gesehen? Hast du geprüft, was auf der Impfinformationsseite des betroffenen Landes steht? Hast du geprüft, ob das Attest die notwendigen Informationen enthält bzw. die Vorerkrankungen dort genannt wurden?
https://www.medicinenet.com/script/main/ar…ticlekey=250168
Hier, nach 2(!) Monaten waren 9% der Hospitalisierten tot. Den Rest der Zahlen findest Du auch ganz einfach oder ich habe Sie schon einmal geposten. Ich kann alles mit Zahlen belegen und werde wie noch jedes Mal in den groben Linien recht behalten. Ich habe auch schon oft geschrieben was ich erreichen will. Den Rest könnt ihr euch aber selber zusammengooglen, weil ich nur für seriöse Anfragen mit echtem Erkenntnisinteresse noch einmal recherchiere.
"COVID-19 survivors had lower rates of 60-day readmission or death than matched survivors of pneumonia (26.1% vs 31.7%; P = .006) and heart failure (27.0% vs 37.0%; P < .001). However, COVID-19 survivors had higher rates of readmission or death within the first 10 days after discharge than matched survivors of pneumonia (13.4% vs 9.7%; P = .01) and heart failure (13.9% vs 8.8%; P < .001) (Figure)."
Zitat aus der Original Studie (kann ich über meinen Uni Account zugreifen; pdf Download leider nicht möglich). Zusammenfassung: in den ersten 10 Tagen nach Entlassung haben COVID-19 Patienten ein höheres Risiko rehospitalisiert zu werden und/oder zu sterben, danach überholen Herzinfarkt und Lungenentzündungspatienten die COVID Patienten.
Hinzu kommt, dass von den laut Studie nach 60 Tagen Verstorbenen fast alle über 65 Jahre alt waren (wobei rund 80% der betrachteten Patienten in diese Alteragruppe fallen). Bevor mir das jetzt wieder als makaber ausgelegt wird: dass die Gefahr zu sterben mit steigendem Alter größer wird, wissen wir alle, das ist keine neue Information.
Um diese komplett zu lesen habe ich um ehrlich zu sein keine Zeit und auch keine Lust. Ich halte nur fest, dass du dir Zahlen ganz genau ansehen solltest. Ja, COVID kann gefährlich sein, ist aber nach wie vor nicht der ultimative Killer, den du dir vorstellst.
Dass diese Studie deine Aussage
ZitatWenn Du im Krankenhaus weil dein Verlauf "leicht" aber behandlungsbedürftigt landest, stirbst Du zu 15% in den nächsten 6 Monaten, das wissen wir. Wenn Du auf Intensiv landest zu 60%
nicht bestätigt, möchte ich nur am Rande noch erwähnt haben.
Erst einmal müsste Norwegen sich ja fürs Hauptturnier qualifizieren. Wobei sie mit Haaland tatsächlich wieder einmal realistische Chancen haben könnten.
Die Qualifiers gehören schon zum Turnier. Was mit großem Tamtam gefeiert wird, ist schon die Endrunde des Turniers.
Ich möchte mich auch gar nicht mit Europa beschäftigen
Oh Wunder.
Zitat- Kompensationszahlungen sehr schlampig organisiert
- kein Konzept außer Dauerlockdown und irgendwann Impfungen
Was hat das mit dem Thema, dem Ablauf des Impfens, zu tun?
Zitat- langsames Impftempo
- sehr bürokratische und komplizierte Impfterminvergabe
Wie schnell sind andere Länder? Was machen die anders? Warum sind die schneller/langsamer? Was empfiehlst du? Mal Butter bei die Fische. Wenn alles Kacke ist, hast du sicher viel bessere Ideen.
Inwiefern ist die Terminvergabe bürokratisch? Und wieso denkst du, dass eine komplett papierbasierte Verwaltung weniger bürokratisch wäre?
Zitat- sehr zögerlicher Umgang mit Selbsttests
Was hat das mit dem Impfen zu tun? Hast du dich darüber informiert, was für und was gegen den flächendeckenden Einsatz von Schnelltests spricht? Hast du dich mit den verschiedenen Testarten beschäftigt?
Zitat
- viele widersprüchliche Aussagen von Ministern und Kanzlerin
Viele? Nicht wirklich.
Ich treffe hier übrigens keine Aussage darüber, wie ich persönlich zu den Fragen stehe. Es nervt nur, dass du die Komplexität der Situation nicht zu erfassen scheinst. Eine aus dem Bauch heraus geäußerte Meinung ist in diesem Zusammenhang tatsächlich nichts Schlimmes, aber wenn du sie ständig wiederholst und hier damit um Aufmerksamkeit bettelst, muss da schon etwas mehr kommen, als ein diffuses Bläh.
Wie wäre es mit "Der europäische Weg war nicht der richtige."?
Woran machst du das fest? Was sind deine Kriterien?
Nein, Impfgeschwindigkeit ist kein ausreichendes Kriterium.
Zitatdass ich von etwa 30% sprach
Auch das deckt sich nicht mit dem "Nachweis" den du mit dem kurzen ZDF Beitrag erbracht zu haben glaubst.
In anderen Ländern mit teilweise deutlich höheren Impfquoten klappt es auch. Ich habe keine Ahnung, warum die deutsche Regierung alles so kompliziert machen muss.
Wir haben es verstanden: deutsche Regierung böse/unfähig. Du musst es nicht immer wieder schreiben.
Ich sehe nicht, was das Problem bei Hausarzt-Impfungen sein soll. Der Impfstoff ist wohl etwas empfindlicher als die meisten anderen Impfstoffe, aber das Impfen ansich sollte im Standard Repertoire jedes Allgemein Mediziners sein.
https://www.zdf.de/nachrichten/he…nkheit-100.html
Ja huch, wofür ich noch vor wenigen Tagen als Panikmacher bezeichnet wurde, wird jetzt vom ZDF berichtet. Mindestens 10%.
1. Laut Beitrag sind es "etwa 10%", nicht "mindestens 10%".
2. Etwa 10% ist nicht das Gleiche wie 80% (oder 60%, ich bin nicht mehr sicher, welche Zahl du weiter vorne im Thread genannt hattest).
3. Dass etwas vom ZDF berichtet wird (in einem Halbsatz als Voice over, nicht direkt durch einen Forscher oder Arzt), macht es noch nicht zu einer gesicherten Erkenntnis.
Offenbar bist du nicht (mehr) dazu in der Lage, etwas anderes zu verstehen als das, was du verstehen willst. Zu deinem eigenen psychischen Wohl solltest du dir vielleicht etwas Abstand zur Corona Berichterstattung gönnen.
Hätte ich früher auch gesagt, inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher.
Obwohl ich vorher Bescheid wusste, hat mich der Geschmacksverlust sehr getroffen. Ich konnte zwar Dinge riechen z. B. leckeres warmes Essen und hatte dann Appetit, der verging aber beim ersten Bissen sofort wieder. Und auch scharf spürte ich kaum. Das hängt wohl davon ab, welche Nerven bzw. Stellen im Mund-Rachenraum genau betroffen sind.
Ich konnte es aushalten, weil ich gesagt bekommen habe, es ginge vorbei. Ansonsten wäre ich wohl verzweifelt.
Ich denke immer noch, dass ich lieber sehen können möchte als Schmecken und riechen, weiß aber nun, dass eine Erkenntnis über die Prioritäten erst das Erleben wirklich erbringen kann.
Ich will meinen Geschmacks- und Geruchssinn natürlich auch behalten. Lustig oder angenehm stelle ich mir das sicher nicht vor. Es ging ja aber um eine eher abstrakte Frage, wenn man es sich aussuchen müsste und eine Wahl hätte.
Die Wahl zwischen lieber ohne Arme oder ohne Beine wäre auch schnell zu beantworten (definitiv lieber ohne Beine), aber die eigentliche Antwort ist, dass man gerne alle Gliedmaßen behalten möchte.
Definitiv lieber ohne Geschmack und Geruch als blind.
Meine Welt ist visuell und so gut wie alles, was ich den Tag über tue, ist ohne Sehen nicht möglich. Außerdem mag ich Farben (auch, wenn ich selbst überwiegend Schwarz trage). Ich esse zwar auch gerne, aber meine bevorzugte Geschmacksrichtung ist scharf und die Wärmereizung sollte auch ohne Geschmacks- und Geruchssinn noch funktionieren.
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