Der Artikel ist vom 02.04.
Wenn am 02.04. 56% der Befragten die Maßnahmen für angemessen hielten, ist das nicht gleichbedeutend damit, dass die Mehrheit der Deutschen die Maßnahmenlockerung heute, 4 Wochen später, nicht für angemessen hält.
Der Artikel ist vom 02.04.
Wenn am 02.04. 56% der Befragten die Maßnahmen für angemessen hielten, ist das nicht gleichbedeutend damit, dass die Mehrheit der Deutschen die Maßnahmenlockerung heute, 4 Wochen später, nicht für angemessen hält.
Hier sind offensichtlich weder Meinungsumfragen noch die aktuellen Warnungen der Experten bekannt.
Welche Meinungsumfragen (Plural)?
Die Aussagen der Experten musst du schon komplett lesen/hören und einordnen.
Nach Meinungsumfragen ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung gegen die Lockerungen.
Quelle?
"Under the cat" hieße, dass die Katze auf der Maus sitzt/liegt/steht.
Die Politik hat sich anders entschieden, gegen den Willen der Mehrheit übrigens, und damit Teilen der Bevölkerung, ein verheerendes Signal für undiszipliniertes Verhalten gesendet.
Woher kennst du den "Willen der Mehrheit"?
Ob wir alle sterben werden, sehen wir dann in 1 - 3 Wochen.
Moebius In Basel kann man sich freiwillig zum Case-Tracking melden wenn man gerade sonst nichts zu tun hat. Wie ist das bei euch?
Die Gesundheitsämter haben gezielt Studenten (bevorzugt Medizin aber grundsätzlich alle) gesucht, die für 6 Monate in EG3 Vollzeit beim Case Tracking helfen. Keine Ahnung, was daraus geworden ist. Das ist aber schon ein paar Wochen her.
Trotzdem glaube ich, dass es da auch noch eine gewisse genetische Komponente gibt. Denn ich könnte mich innerlich nie so von meinem Kind lösen, wie mein Ex-Mann es getan hat und es offensichtlich viele (nicht alle!) Männer können.
Dazu gibt es von MaiLab ein aktuelles Video. Die Essenz: es kommt wie es aussieht nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Zeit, die die Elternteile mit ihrem Kind verbringen.
Wir bei so ziemlich allem. Warum können Frauen häufiger nicht gescheit werfen? Weil sie es als Kinder nicht so viel gemacht haben, wie Männer. Warum sind Mädchen in sprachlichen Fächern besser, als Jungen? Weil schon vom Säuglingsalter an, mehr mit ihnen gesprochen wird, als mit Jungen und Mädchen eher zu kommunikativeten Lösugen und Verhaltensweisen erzogen werden, als Jungen. Die Liste ist lang. Wenn man etwas nicht macht, kann man darin nicht gut sein/werden. Und wenn man etwas viel macht (sein Kind hüten bspw.), dann passt sich der Körper daran an. Oder der Mensch ist ein Soziopath. Davon scheint es nicht wenige zu geben.
Roswitha111: Dazu fand ich diesen Artikel richtig gut: https://www.zeit.de/kultur/2020-04…a-krise-10nach8
Bedankt euch bei den Müttern dafür, dass sie es nicht geschafft haben, ihre Jungs zu sozialen Menschen zu erziehen. Das kenne ich selbst noch aus meiner Kindheit/Jugend. Da war es normal, dass Mütter von Jungen nicht erwartet haben, im Haushalt zu helfen, zum Teil wurden die aktiv davon abgehalten. Natürlich ist man dann als Erwachsener nicht daran gewöhnt, sein Zeug selbst wegzuräumen, seine Hemden selbst zu bügeln usw. Wenn man dann auch noch eine Frau abkriegt, die das wie selbstverständlich alles übernimmt, macht man eben so weiter, wie immer.
Man kann sich immernoch aussuchen, mit wem man sein Leben verbringt und in der Regel wohnt man shon ein bisschen zusammen, bevor man Kinder in die Welt setzt. Wer sich dann für ein "Kind" entscheidet, dass es nicht schafft, sein Zeug in die Spülmaschine zu räumen, der braucht sich später auch nicht über genau diese Eigenschaften aufregen.
Muss ich dich enttäuschen, er steht gerade am Herd und das auch meistens, aber er kann aktuell z.B. nicht gleichzeitig gerade den Kleinen, der daneben experimentiert beaufsichtigen. Er kann einfach nicht zwei Dinge gleichzeitig und das ist auch ok so!
Du kannst auch keine zwei Dinge gleichzeitig machen. Menschen können nicht multitasken, nur besser oder schlechter schnell zwischen Aufgaben hin und her schalten. Das hat aber nur am Rande etwas mit dem Geschlecht zu tun.
Genauso, wie die Fähigkeit zu kochen (offenbar hast du die Aussage meines Posts nicht verstanden
).
Das ist bei ihm nicht gegeben, außerdem sage ich noch mal, er ist eben ein Mann, er merkt einen Teil der Dinge eben nicht.
Und du bist eine Frau und deshalb so
oder so besser am Herd aufgehoben, weil da eben deine Kernkompetenzen liegen. Merkste, ne?
Ansonsten ergibt das, was du beschreibst aber Sinn. Und es ist so oder so eure Entscheidung, wie ihr was regelt.

Ja, der hieß Frank.
Dann ist ja nicht so schlimm......
Warum soll das schlimm sein? Dass immer mal wieder Schulen zu machen, war doch zu erwarten.
Nachtrag: Gerade gelesen, dass in Knechtsteden die erste Schule wegen einer Covid-Infektion im Umfeld eines Schülers nach der ersten Woche wieder zu ist.
Eine Privatschule die "aus Vorsicht" einfach wieder zu gemacht hat. Und nu?
Sacrifice the fucking weak for our fucking lifestyle!
So läuft das schon lange. Nur trifft es jetzt auch "den Westen". Schon bezeichnend (wenn auch soziologisch nachvollziehbar), dass sich jetzt auf einmal darüber empört wird. Menschen, die sich jetzt auch nicht um andere scheren, sind wenigstens konsequent.
Alles anzeigenIch glaube mal, dass steht definitiv außerhalb seiner Kompetenz.Ziel der Klage war es einzig und allein die Schulpflicht für die Viertklässler auszusetzen.
Wobei ich allein den Grundtenor interessant finde. Meines Erachtens war die Schulpflicht in Hessen zu keinem Zeitpunkt ausgesetzt. Es gab einzig aufgrund der Regelungen des IfSG ein Betretungsverbot für die Schulen.
https://www.hessen.de/sites/default/…arrierefrei.pdf"§ 3 (1) Es wird allgemein angeordnet, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und anderen regulären schulischen Veranstaltungen an Einrichtungen nach § 33 Nr. 3
8 des Infektionsschutzgesetzes bis zum 3. Mai 2020 fernbleiben müssen. Ihr Fehlen gilt als entschuldigt."
Genau genommen bin ich mir nicht nal sicher, ob die Entscheidung überhaupt für alle 4.Klässler gilt. Eine Ungleichbehandlung kann nur für die Klägerin bzw. für deren Kind festgestellt werden, nicht für alle Kinder. Da müsste dann die Politik nacharbeiten, wenn sie Handlungsbedarf sieht.
(Ich bin natürlich kein Jurist und habe auch die aktuelle Lage diesbezüglich nicht verfolgt.)
Prof. Klipp hat Zahlen aus Gangelt veröffentlicht, die belegen, dass der Ausbruch in Gangelt über die Schulen vermittelt wurde und nicht primär über die Karnevalssitzung. Bereits Prof. Streeck hatte vor Wochen darauf hingewiesen, dass viele zu früh symptomatisch wurden, um auf der Karnevalssitzung infiziert worden zu sein.
Die Studie zu Gangelt (Verbreitung primär über Schulen) findet man auf dem Twitter von
Edda Klipp
( https:// twitter (punkt) com /EddaKlipp/status/1252903651166883840)
Die Studie ist noch nicht veröffentlicht. Das ist eine pre-pre-print Ergebniszusammenfassung. Um die Ergebnisse validieren zu können, braucht es mehr Informationen.
Da hat sich nicht mal jemand die Mühe gemacht, die italienische Studie, um die es gehe soll zu lesen. Der Merkur zitiert die Bild-Zeitung.
(Habe ich auch nicht, kann also nichts dazu sagen. Wenn man hier irgendetwas erreichen will, sollte die Quelle aber schon etwas seriöser sein.)
Gerade erste gesehen, dass es um den 20.04. geht.
"So kam es bei 36 Patienten [von 214] zu Schwindel, 28 Infizierte litten an Kopfschmerzen, zwölf Menschen bemerkten Geschmacksstörungen und elf Patienten konnten durch Covid-19 nicht mehr so gut riechen wie davor."
Was heißt "es kam zu"? Wenn ich stark erkältet bin, was selten vorkommt, ist mir auch schwiendelig. Wenn ich zuviel Alkohol getrunken habe auch (meine ichbmich zu erinnern). Da fehlen unzählige Informationen.
Ich bin nicht ganz sicher, was du erreichen willst. Das Zitieren von Schlagzeilen von Medien, die selbst die Bild und den Focus zitieren ist für die allermeisten Ziele nicht zweckmäßig.
Dieses Ding geht mir nimmer aus dem Kopf...
Das hier habe ich heute per Zufall gefunden und musste sofort an dich denken:
Das in grün wär was. ![]()
Nee, wenn, dann so (das steht schon ewig auf meiner To-do-Liste): Handmade-Funny-Tentacle-Octopus-Hat-Crochet-Cthulhu-Beard-Beanie-Men-s-Women-s-Knit-Wind-Mask.jpg
Das habe ich auch schon gesehen. Aber leider mit meinen nich vorhandenen Häkelskills nicht erreichbar. ![]()
![]()
Drosten (Charité) hat am 13. 3. mit unvorstellbaren 278000 Todesopfern in Deutschland gerechnet.
Gott sei Dank ist es nicht dazu kommen.
In Deutschland werden dieses Jahr zwischen 800.000 und 950.000 Menschen sterben. So, wie jedes Jahr.
2019 sind in Deutschland rund 940.000 Menschen gestorben (Zahl noch nicht abschließend bestätigt).
Tatsächlich ist die Menge der Todesopfer in Deutschland trotz Covid-19 bisher nich höher als im selben Zeitraum des letzten Jahres. Unter anderem, weil die saisonale Grippe quasi ausgefallen ist.
Ich betone es noch mal (sonst wird mir wieder sonst etwas vorgeworfen): ja, jeder einzelne Tod, egal ob durch Covid-19 oder Krebs oder einen Verkehrsunfall oder Herz-Kreislauf-Versagen ist individuell tragisch. Davon sind Menschen betroffen, die trauern und in der Regel gerne noch mehr von den Verstorbenen gehabt hätten. Insbesondere, wenn der Tod ohne die entsprechende Erkrankung noch (weit) in der Zukunft gelegen hätte. Natürlich muss Covid-19 eingedämmt werden, bis es besser erforscht ist und wir (bzw. die Virologen) genau wissen, mit was sie es zu tun haben und/oder es einen längerfristig wirksamen Impfstoff gibt.
Das ändert aber nichts daran, dass der Tod zum Leben dazu gehört. Menschen sterben und 278.000 ist keine unvorstellbar große Zahl, insbesondere, da viele davon zeitnah an anderen Ursachen gestorben wären. Mir persönlich wäre es natürlich trotzdem lieber, wenn wir ohne Covid-19, weitgehend uneingeschränkt vor uns hin leben könnten.
Geht respektvoll und umsichtig mit dieser Pandemie um. Wer jetzt wieder zur Party einläd und so tut, als ob das Ganze nur übereifriges/überängstliches Getue der Regierungen der ganzen Welt ist, [...]
Respekt vor einem Virus? Wohl kaum.
Umsichtiger Umgang damit? Selbstverständlich. Hier hat niemand (!) etwas anderes propagiert. Jeder (!) hier nimmt die Angelegenheit hinreichend Ernst. Um das zu tun, muss man nicht 24/7 über Covid-19 grübeln und sich an worst-case Szenarien zerdenken.
Die Einladung zum Grillen wurde explizit für die Zeit nach Corona ausgesprochen. Nächstes Jahr um diese Zeit (spätestens), sollten wir durch sein.
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