Und wie sieht es mit einem Recht auf Respekt aus?
Gibt es nicht.
Respekt muss man sich verdienen.
Und wie sieht es mit einem Recht auf Respekt aus?
Gibt es nicht.
Respekt muss man sich verdienen.
Im Englischunterricht und mit der Beschwerde à la "Frau Meier ist immer so unpünktlich" wirst du wohl kaum sagen "oh, ja, das ist ja unmöglich.
Zwischen ernst nehmen und mitlästern besteht schon ein erheblicher Unterschied, nicht wahr?
Ja kriegen sie. Sagst du denen dann: "Ja stimmt, der muss pünktlich sein oder sollte sich einen anderen Beruf suchen"?
So sympathisch, pädagogisch und schülerzentriert
Ob der Kollege jetzt Cordhosen trägt oder fünf Minuten später in den Unterricht kommt, spielt für mich gar keine Rolle.
Was interessiert Schüler, was dich interessiert? Die finden es eben witzig, sich zur Kleidung ihter Lehrer zu äußern. Viele Kollegen finden es auch witzig, sich zur Kleidung von Kollegen zu äußern. Wo genau ist das Problem?
Jedoch "Der Arzt sollte besser nicht praktizieren", ohne einen Hinweis auf irgendwas weckt üble Assoziationen und ist nichts als Rache von einem wütenden Typen.
Aber was soll daran schlimm sein? Selbst, wenn sie es nicht sagen, werden einige Patienten oder hier Schüler genau das denken. Warum sollen sie das nicht sagen dürfen?
Ach so... sorry. Das Posten von links ist ja kein eigener Diskussionsbeitrag und böse.
Wer sagt das? Ich bin nicht ganz sicher, ob du nur trollen willst oder ob du den Unterschied wirklich nicht verstehst.
Ja, klar. Aber Väter KÖNNEN auf die Elternzeit verzichten, Frauen können NICHT auf Mutterschutz verzichten (weder real noch gesetzlich, die müssen nach der Geburt auch mal raus und wer vor der Geburt komplett verzichtet, herzlichen Glückwunsch aber super gesund ist es in vielen Schwangerschaften vermutlich nicht).
Es ging um die Elternzeit, nicht um die paar Wochen Mutterschutz.
Vielleicht bin ich von meinem alten Nebenjob im Kinderheim zu geprägt, aber ich würde der Aussage "am Verhalten der Kinder sind (fast) immer die Eltern schuld" uneingeschränkt zustimmen.
Kinder im Kinderheim sind nur ein kleiner Ausschnitt. Von denen haben die wenigsten überhaupt überdurchschnittlichen Hilfebedarf. Als ich kurzzeitig im Kinderheim gearbeitet habe, hatten die Kinder/Jugendlichen überwiegend keinen bewonderen Förderbedarf. Die meisten waren dort, weil das einzige sorgeberechtigte Familienmitglied ins Gefägnis musste oder weil die Eltern geschlagen und/oder vergewaltigt haben.
In der Schule hatte ich auch keine Fälle außerhalb dieser Ausnahmen. Ansonsten waren Eltern von Schülern mit problematischem Verhalten ausnahmslos unfähig, unwillig oder beides. Das Jugendamt ist auch maximal überlastet, wenn es nicht um körperliche Gewalt oder sexuellen Missbrauch geht, führen die ein, zwei Gespräche und dann war es das oftmals.
Eltern dürfen auch überfordert sein. Wenn sogar pädagogisches Fachpersonal in den Schulen überdordert ist, wieso sollte das bei den Eltern anders sein? Woher kommt die Vorstellung, dass sie das nicht sein dürfen? Wenn sie dann auch noch monatelang darauf warten, von irgendwem Unterstützung zu bekommen, sich mit Ämtern auseinandersetzen müssen, was genau sollen Eltern dann machen? Manchmal machen sogar alle Beteiligten alles richtig und am Ende bleibt das Kind trotzdem auf der Strecke.
Gymshark Und, wie siehts aus? Wieviele Kinder hast du schon angemessen durchgebracht? Wieviele Anträge hast du schon für deine Kinder bei Ämtern gestellt?
Wie Zauberwald sagt: sie können es sich aussuchen.
Auch hier: hä? Kinder haben in der Regel zwei Elternteile. Die reden hoffentlich wie Erwachsene miteinander, über Pläne, Ängste, Vor- und Nachteile und entscheiden dann zusammen, wie die Elternzeit aufgeteilt wird.
Wenn Frauen sich den Schuh anziehen wollen, bitte. Das erlebe ich in meinem Umfeld immer wieder. Es wird nicht miteinander geredet, Frauen gehen selbstverständlich davon aus, dass sie alleine in Elternzeit gehen, ohne mal mit ihrem Partner ernsthaft darüber gesprochen zu haben. Kein Wunder, dass soviele Beziehungen scheitern, soviele Ehen geschieden werden und soviele Menschen in ihren Beziehungen unglücklich sind.
Offenbar haben es OP und ihr Partner es ja auch geschafft, sich zusammen zu überlegen, wie sie die Elternzeit aufteilen.
Schön für sie, wenn sie sich das aufgrund ihrer Chromosome herausnehmen. Was ist mit den Frauen?
Hä?
Inwieweit ist das für die Thematik relevant?
Wenn du davon sprichst, wie unfähig und unwillig Eltern seien, dann hoffe ich doch sehr, dass du das selbst viel besser machst, behördliche Laufzeiten und Hindernisse für Hilfen etc. kennst und das objektiv bewerten kannst. Also: wieviele eigene Kinder mit überdurchschnittlichem Hilfsbedarf hast du denn schon erfolgreich durch das System begleite?
Tipp: Kinder können sehr große Probleme haben, obwohl Eltern alles richtig machen.
Kindesmissbrauch ist nicht nur das Zufügen von Leid und Schmerz, sondern auch das Erschweren oder Verwehren der Stillung elementarer Bedürfnisse. Zu letzterem zählt vor allem sowas wie Entzug von Nahrung, Wasser oder Schlaf, aber auch Bildung und Erziehung.
Jede/r hat das Recht auf Unfähigkeit. Was es zum Missbrauch macht, ist Unfähigkeit in Verbindung mit der Unwilligkeit, Hilfe zu organisieren und somit dem Kind zuzumuten, dieser Unfähigkeit ausgesetzt zu bleiben.
Wieviele Kinder mit deutlich überdurchschnittlichem Hilfsbedarf hast du denn schon erfolgreich als Elternteil erzogen?
Entweder hat man verpennt Nachwuchs zu gewinnen oder alle die da waren haben lieber das Weite ergriffen.
Die Flucht ergriffen oder das Weite gesucht
Haben Männer eigentlich auch Angst um ihren Job, wenn sie Vater werden? Klar gehen die nicht in Mutterschutz, aber das Recht auf Elternzeit und Co. haben doch alle.
Ja, haben sie (ich nicht und viele andere auch nicht, aber grundsätzlich), deshalb gehen Männer viel seltener in Elternzeit.
Ja, andererseits, wenn dann solche Dinge behauptet werden wie: "Hätte besser einen anderen Beruf ergriffen" oder "Weiß selbst nicht, was er/sie redet"... was soll man denn dazu noch sagen bzw. überlegen, ob da was dran ist?
Wenn du ständig angefressen, überarbeitet und unzufrieden im Unterricht stehst, erweckst du damit den Eindruck, als wolltest du gar nicht da sein. Das kann man schon mal reflektieren und überlegen, ob ein Job, der dich so fertig macht der richtige für dich ist. Auch die andere Anmerkung kann man reflektieren. Drückst du dich überwiegend klar aus? Hast du eine Rückkopplung der Schüler, ob das, was du erzählst auch ankommt?
Quittengelee
Anmerkung: Was wäre an einem Zitat aus der Wikipedia oder einem Zeitschriftenartikel genauer als die Aussage der Hersteller selbst?
Es ist beeindruckend, wie du offenbar wirklich nur copy & paste nutzt und die Antworten gar nicht liest oder sie nicht verstehst. Insofern wäre es egal, woraus du copy paste machst. Du widersprichst deinen eigenen "Quellen". Gut, dass du dieses Negativbeispiel für den Umgang mit KI nicht mehr in die Schule trägst.
Bing Copilot kannst du einfach nutzen - Bing aufrufen - links oben steht der Startbutton.
Did it again:
Antwort von Gemini - der KI von Google, die ich ebenfalls gerne nutze:
Kleiner Tipp: dass du irgendetwas aus einem KI Chatbot herauskopierst heißt nicht, dass du verstanden hast, was da steht.
Finde ich merkwürdig, dass es da keine Präzedenzfälle geben soll.
Lehrkräfte lassen viel mit sich machen. In meiner angeheirateten Familie sind vier Lehrer. Die erzählen z.B. alle, dass sie nie das gesamte Geld für Klassenfahrten zurückbekommen haben. Widerspruch hat nie jemand eingelegt.
Bing Copilot schon.
Copilot ist in Bing integriert. "Bing Copilot" gibt es genausowenig, wie Bing eine KI ist.
Du unterstellt etwas, was ich nie behauptet habe.
Die Frage "Was meinst du zu Herfried Münkler?" fragt doch gerade nach einer Meinung.
..weil es auch andere Meinungen gibt, die besagen, dass die Ermäßigung erst zum 01.08.2027 wirksam wird. Wenn es so eindeutig wäre, hätte ich das hier nicht thematisiert!!!
Meinungen und rechtliche Begründungen sind nicht dasselbe. Ein KI Chatbot hat übrigens keine Meinung. ![]()
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