Ist das dann Schokolade?
Nach EU-Recht anscheinend nicht.
Ich würde es trotzdem eher essen als Zeug mit Milch, zugesetzten Aromen, Fremdfetten o. Ä.
Ist das dann Schokolade?
Nach EU-Recht anscheinend nicht.
Ich würde es trotzdem eher essen als Zeug mit Milch, zugesetzten Aromen, Fremdfetten o. Ä.
So ein bis fünf Prozent Zucker kann man sich schon gelegentlich gönnen.
Wenn es milchig sein soll, bevorzuge ich 41 % Kakaoanteil, ohne Milch 75 bis 80 %. Aber bitte nicht von Lindt. Rausch hat ein gutes mittelpreisiges Sortiment.
Der einzige Trick, der funktioniert, ist es, im Geschäft am Schnuggelsachen-Regal stark zu bleiben und schnell vorbei zu flitzen. Wenn die Schnuggelsachen erst mal zu Hause sind, dann bricht mein Widerstand schnell zusammen.
So geht's mir mit Raffaello. Bloß niemals mitnehmen.
PS: Respekt für den Zuckerverzicht! Bin leider schokoloadensüchtig...
Es gibt Schokolade ohne (Industrie)Zucker.
(Ich vermute, dass Sissy sich darauf bezieht und nicht auf ALLE Zuckersorten verzichtet.)
Ich halte nichts von den Zuckerersatzen wie Maltit, Erythrit, etc... und nutze Dattelsüße. ICH merke keinen Unterschied im Genuss, bzw. merke dann manchmal umgekehrt, wie unangenehm süß Sachen sind, wenn ich doch etwas mit "richtigem" Zucker esse.
Ich verzichte auf Industriezucker und möglichst auch auf Austauschstoffe, wobei die mir am Anfang etwas den Arsch gerettet haben.
Dabei bin ich stufenweise vorgegangen: Erst Süßigkeiten weglassen (durch Obst, Trockenfrüchte, Erythrit...kompensiert), dann auch Austauschstoffe weggelassen. Auch Verarbeitetes mit viel Zucker (Ketchup, Gewürzgurken etc) weggelassen. Nun bin ich auch dabei, die Lebensmittel mit weniger Zucker wegzulassen. Hab eine Sauce, die ich liebe, aber sie hat 5g/100g. Ich versuche gerade, sie mir selbst zu mixen.
Auf Geburtstagen oder Feiertagen esse ich (noch) ein Stückchen Kuchen und zubereitetes Essen. Eigentlich will ich das in Zukunft auch noch weglassen, aber so häufig kommt das nicht vor, deswegen ist das für mich (noch) ok.
Es ging mir damit glänzend (ca. 1 Jahr), bis ich im Dezember eine Entzündung bekam, die auch noch nicht vollständig auskuriert ist. Und auch da wurde mir gesagt: Zucker fördert Entzündungen: weglassen!
Insgesamt ist mein Wohlbefinden aber um so viel mehr besser. Ich empfehle das daher sehr gern.
Ich halte nichts von den Zuckerersatzen wie Maltit, Erythrit, etc... und nutze Dattelsüße. ICH merke keinen Unterschied im Genuss, bzw. merke dann manchmal umgekehrt, wie unangenehm süß Sachen sind, wenn ich doch etwas mit "richtigem" Zucker esse.
So geht es mir auch. Hatte im Sommer die Situation, dass ich mir dachte: Heute gönne ich mir mal ein Eis! Und war dann so enttäuscht, weil es mir so gar nicht schmeckte.
Aber dann hab ich entdeckt, dass meine örtliche Eisdiele ein zuckerfreies Eis hat und das schmeckt auch richtig lecker!
oh interessant! Das habe ich bei uns noch nicht entdeckt (würde ich auch nicht erwarten). In meinem Kühlschrank habe ich aber 8 Sorten Cashew-Eis. (Wenn ich so drüber nachdenke, wäre eine Analyse unserer Gefrierkapazitäten ziemlich spannend. Natürlich normale Sachen wie Brot (okay, vermutlich nicht so normal), Pizza meines Mannes, Gemüsebeutel, aber eingefrorene zuckerfreie Kuchenstücke, zuckerfreies Eis und immer wieder verirrt sich ein Beutel mit Wollstoffen, die kurz auf Kur gehen müssen
)
Ich mache es gleich: Zucker und Weizen gibt es fast nur noch bei meiner Schwiegermutter, ich liebe ihre Torten, sooo oft sehen wir uns nicht und die Bauchschmerzen danach nehme ich in Kauf, versuche an dem Tag besonders aufzupassen.
Die Entzündungswerte sind zwar noch leicht erhöht, liegt vielleicht an paar Milchprodukten, aber ernsthaft: ich will noch ein Leben.
Und mittlerweile bin ich gar nicht mal neidisch, ich wundere mich nur, wie unterschiedlich menschliche Körper sind, denn Weizen und Zucker (sowohl süss als auch alle herzhafte Variationen) sind die Grundnahrung meines Mannes (und 80% der Bevölkerung) und dem geht es supi.
So ein bis fünf Prozent Zucker kann man sich schon gelegentlich gönnen.
Wenn es milchig sein soll, bevorzuge ich 41 % Kakaoanteil, ohne Milch 75 bis 80 %. Aber bitte nicht von Lindt. Rausch hat ein gutes mittelpreisiges Sortiment.
Die 85% Schokolade vom Aldi (Moser heißt das glaube ich) ist super. Sogar gut portioniert, dass man nicht in die Versuchung kommt die ganze Tafel zu essen.
Die 85% Schokolade vom Aldi (Moser heißt das glaube ich) ist super. Sogar gut portioniert, dass man nicht in die Versuchung kommt die ganze Tafel zu essen.
Wieviel Zucker hat die?
Es ging mir damit glänzend (ca. 1 Jahr), bis ich im Dezember eine Entzündung bekam, die auch noch nicht vollständig auskuriert ist. Und auch da wurde mir gesagt: Zucker fördert Entzündungen: weglassen!
Das klingt alles eher nach einer sich entwickelnden Essstörung.
Wieso ist kein Zucker eine Essstörung? Ich finde eher gestört, dass alles gnadenlos überzuckert wird.
Bei uns gabs nie Zucker im Haus, ich selbst besitze auch keinen. Aber ich filtere bei Fertigprodukten leider viel zu wenig, ob und wieviel irgendwo drin ist. Man täte sich selbst einen großen Gefallen, würde man das tun.
Wieviel Zucker hat die?
Ich vergaß, dass es auch eine 90% Variante gibt. Die ist geschmacklich eigentlich gleich (zumindest merke ich keinen Unterschied).
Zucker ist 8,8g/100g
Inhaltsstoffe: Kakaomasse, Kakaobutter, Zucker, Lecithine (Soja), Vanilleextrakt
https://www.codecheck.info/p/lebensmittel…r-90-cacao.html
Das klingt alles eher nach einer sich entwickelnden Essstörung.
Der Zusatz von Zucker bringt dir im täglichen Leben eigentlich nur Nachteile. Darauf so gut es geht zu verzichten ist eine gute Idee. Gebrauchen kann man das eigentlich nur um das Muskelglykogen nach dem Kraftsport wieder aufzufüllen (selbst hier muss es nicht sein). Ansonsten bekommt der Körper es sehr gut hin, andere Kohlenhydrate zu verstoffwechseln. Reiner Zucker fördert entzündliche Prozesse im Körper. Datteln (besonders Dattelzucker) als Substitut helfen da aber leider gar nicht, denn dieser wird fast genauso wie Industriezucker verstoffwechselt. Aber wenns einem hilft sich besser zu ernähren, warum nicht.
Das klingt alles eher nach einer sich entwickelnden Essstörung.
Wie kommst Du denn darauf?
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