Aber: der Herr Siegmund hat doch schon angekündigt, dass er keine knappe Regierung mit wenigen Stimmen Mehrheit leiten würde.
Hat er doch bereits zurückgenommen.
Aber: der Herr Siegmund hat doch schon angekündigt, dass er keine knappe Regierung mit wenigen Stimmen Mehrheit leiten würde.
Hat er doch bereits zurückgenommen.
Die CDU ist so komplett abgewatscht, dass es absurd wäre, daraus einen Regierungsanspruch abzuleiten und auf Teufel komm raus seltsame Koalitionen einzugehen.
Schwierige Ausgangslage.
Es ist doch gut, dass wegen der AZ-Erfassung genau das diskutiert wird.
Und die Freizeit muss dann Freizeit sein, keine Bereitschaft. Passiert etwas beim Essen, wäre ich nicht zuständig, sondern wer auch immer, wenn ich da frei haben sollte. Passiert etwas mit dem I-Kind und deine I-Hilfe hat Dienstschluss, bin ich zuständig - oder wer auch immer, wenn ich Freizeit haben sollte.
Richtig. Und da wir quasi immer im Dienst sind (ich darf ja auch nicht an sich vor der Schule prügelnden Schülern vorbeigehen, nur weil ich nicht die eingeteilte Aufsicht bin und mein Unterricht erst später beginnt), können wir diese ggf. anfallenden Aufgaben nicht ablehnen und nicht auf Nichtzuständigkeit verweisen. Und deswegen ist die gesamte Zeit der Anwesenheit auch als Arbeitszeit zu tracken.
Ich tracke Zeit, über die ich nicht frei verfügen kann. Wenn ich im Rahmen einer Klassenfahrt ständig ansprechbar sein muss, ist das keine Freizeit, sondern Arbeitszeit. Ich bin weder freiwillig an diesem Ort noch kann ich einfach entscheiden, x Stunden nicht erreichbar zu sein. Das ist dann definitiv keine Freizeit oder Nichtarbeit.
Ich meinte eher die Ganztagsbetreuung generell.
Und was Deputat usw. angeht, bin ich mittlerweile irgendwie auch nicht mehr sonderlich interessiert... ich arbeite meine 41 Stunden und sonst nichts. Wenn da keine Vorbereitung mehr reinpasst, ist mir egal. Wenn da keine sorgfältigen Korrekturen mehr einpassen, ist mir egal. Wenn die Einhaltung meiner Arbeitszeit notfalls Ausgleichstage im Rahmen der Erhaltung meiner Gesundheit erfordern, ist mir egal. Wenn der Arbeitgeber meint, mehr Stunden davon müssten auf Deputat entfallen, bitte... er bezahlt, wie ich meine Zeit fülle, also kann er auch entscheiden 😊
Vielleicht rettet uns irgendwann noch, dass für den ganzen Quatsch schlicht keine Mittel mehr bereit stehen werden, wenn es weiter bergab geht^^
Eben. Und solche Zusagen sind ja völlig gaga. Die gibt man meines Erachtens aber u.a. auch deswegen, um das zunehmende elterliche Versagen irgendwie zu kompensieren.
Gegen Prokrastination hilft Zeitdruck. Und sonst leider gar nichts.
Als KollegIn kann man das sicherlich so sehen. Letztlich geht es um die Beaufsichtigung von SchülerInnen in Verbindung mit dem Konzept der verlässlichen Schule, d.h. dass kein Kind womöglich überraschend (und überrascht) ohne Schlüssel daheim vor der Tür steht, während die Eltern arbeiten.
Und da fragt man sich wieder, wieso Schule ständig Verantwotung für Missorganisation in Familien zu übernehmen hat. Jedes Schulkind ist alt genug für Schlüssel. Hat es keinen, liegt ein Versagen in der Familie vor.
Wir hatten am Gymnasium Bereitschaften in allen Stunden, auch der 1. Reichten die nicht aus, griff eben Mibetreuung. Rufbereitschaft wäre mal so gar nicht meins.
Ich finde ja immer noch, statt eine riesen Aula für ein paar semiwichtige Veranstaltungen im Jahr vorzuhalten, sollten dort große Selbstlernzentren eingerichtet werden. Bei Unterrichtsausfall haben Schüler sich dort hinzubegeben und in Stillarbeit zu arbeiten. Anwesenheitsfeststellung durch Ein- und Ausloggen per Chipkarte im Schülerausweis im Eingangsbereich, 1-2 Aufsichten, fertig. Würde die Vertretungsbelästigung sehr eingrenzen 😊
Ich hab wirklich gar keine Ahnung 🙈 Ich hab mich gar nicht groß damit beschäftigt und bin ganz naiv davon ausgegangen, ich hab 25 Stunden im Plan stehen, also wird das auch wie 25 Stunden Deputat bezahlt und behandelt. Ist wohl nicht so.
Ich hab mich damit gar nicht beschäftigt und muss mich mal schlau machen.
Ohne Attest, einfach beantragt und genehmigt worden. Weil dann am Ende doch noch Stunden fehlten, bin ich gefragt worden, ob ich noch einen Kurs übernehmen würde, der dann als Mehrarbeit laufen soll. Und weil ich irgendwie geistig umnachtet war und außerdem dachte, ein paar Euro mehr wären auch nicht schlecht, hab ich zugesagt. War vielleicht nicht so clever.
Passt aber zu diversen Aneinanderreihungen von Fehlentscheidungen momentan.
Ich will an der Teilzeitquote eigentlich nichts verändern, weil die ja eh schon minimal ist (22 Stunden) und ich Angst habe, dass ich nichts mehr bewilligt bekomme, wenn ich erst einmal wieder hochgegangen bin. Aber besser informiert hätte ich diesen 3 Stunden Mehrarbeit nicht zugestimmt, ist ja dämlich.
Naja, bin ich selbst schuld.
Warum bin ich eigentlich so doof und gebe realistische Noten, um dann mit Nachprüfungen da zu hängen? Ich sollte auch einfach alles ausreichend nennen, wie die Kollegen.
Du kommst doch ohne solche Extras gar nicht auf deine Arbeitszeit 😄
Mecker: ich Trottel stimme aus meiner genehmigten Teilzeit heraus Mehrarbeit zu und checke erst jetzt, dass die nichtmals pensionswirksam ist 🙄
So dumm.
Die Frage ist doch eher, warum man in seiner Freizeit oder im Rahmen einer Nebentätigkeit erstelltes Material nicht auch seinen Schülern zur Verfügung stellen sollte.
Wenn jemand für einen Lehrmittelverlag Material erstellt, nutzt er das ja ggf. auch in seinem Unterricht.
Bei uns ist es absolut üblich, dass die Eltern dabei sind.
Finde ich beim Architekten logisch, beim Lehrer komplett unlogisch, denn ein Weiterverkauf meines Materials fügt dem Arbeitgeber keinerlei Schaden zu.
Wahrscheinlich hat es schon einer geschrieben (habe noch nicht alles gelesen): auf den eduki-Nebentätigkeits-Anfragen, die ich bisher mal ans Schulamt weitergeleitet hatte, stand hinterher immer drauf "Es muss sich um Material handeln, dass nicht für den eigenen Unterricht entstanden ist."
Mit welcher Begründung?
Ich gehe nicht in Vorkasse, auch für mich selbst nicht. Soll ich fahren, muss das vom Schulkonto ausgelegt werden oder sonstwoher, ich zahle aber ganz sicher nichts aus eigener Tasche. Für eine andere Person ist ja wohl ein Witz 😄😄😄
Für Einschulungen wurden Kollegen bisher an allen meiner Schulen anstandslos freigestellt. Eine ehemalige Kollegin meiner vorvorletzten Schule sogar für die Einschulung ihres Neffen. Kinder dort alleine hinzuschicken, finde ich schon heftig und unpassend. Hatte ich selbst mal bei einem meiner Fünftklässler und fand das von den Eltern absolut unmöglich.
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