Beiträge von Maylin85

    Maylin85 : Vielleicht erwarte ich gerade zu viel, aber was denkst du, was die Gründe sind, warum Männer sich mutmaßlich bewusst gegen gesellschaftliche und rechtliche Konventionen übergriffig gegen Frauen verhalten? Ich

    Weil sie es können? Keine Ahnung, ich bin kein Experte in Männerpsychologie.

    Bis auf den letzten Satz stimme ich dir zu und denke an meine Mutter und ihre Eltern. Ich würde sie abholen, wenn sie es wollen, nicht weil ich Angst habe. Wie sollen Kinder angstfrei aufwachsen, wenn Eltern so ängstlich sind?

    Ich weiß, ist ein Dilemma. Vielleicht würde auch reichen in eine andere Gegend zu ziehen, wo man ein besseres Gefühl hätte, denn es macht natürlich schon einen Unterschied, an welcher Haltestelle man letztlich aussteigen muss.

    Und da hat man dann wieder die sozioökonomische Segregation, die in der Theorie ja eigentlich keiner will. Oder so.

    Eben. Die meiste sexuelle Gewalt geht von Familie, Freunden und Bekannten aus. Doch gesprochen wird fast nur über Fremde und genau deshalb empfinde ich diese Angst als unbegründet oder irrational.

    (Immerhin sind wir hier im Thread Krieg und es wurde viel über Migration geschrieben.)


    Ergänzung mein Beitrag hat sich mit Magellans überschnitten.

    Richtig. Wenn du aber ein privates Umfeld hast, in dem das keine Rolle spielt, interessiert primär, was im öffentlichen Raum passiert. Und da weist die letzte PKS nunmal 41% nichtdeutsche Täter bei Sexualdelikten aus, Tendenz sowohl anteilig als auch in absoluten Zahlen steigend.

    (wir brauchen jetzt auch nicht wieder relativierend ausrollen, dass bestimmte Gruppen generell häufiger unter Tatverdacht geraten oder häufiger angezeigt werden usw., das ist mir bewusst - es geht um generelle Entwicklungstendenzen)

    Die Frage ist, ob die Täter die Griffe Richtung Brüste oder Schritt als "normal" empfanden oder ob ihnen schon zu dem Zeitpunkt bewusst war, dass sich das eigentlich nicht gehört, sie aber, aus welchem Grund auch immer, diese persönliche (und auch rechtliche) Grenze trotzdem überschritten.

    In der konkreten Tatsituation, das schreibst du ja selbst, stellt man sich als Opfer solche Fragen nicht, aber mit zeitlichem Abstand sollten sie zum Gegenstand gemacht werden, um gesamtgesellschaftlich zu überlegen, wie wir Menschen zukünftig davon abhalten können, Täter (m/w/d) zu werden.

    Das Absurde ist rückblickend ja, dass man sich gar nicht als "Opfer" sieht, sondern sowas als Alltag abgehakt hat. Kann mich auch nicht erinnern, dass man da später groß drüber nachgedacht hat oder es sonstwie belastet hätte.

    Bei Tätern dagegen bin ich absolut sicher, dass sie sich darüber bewusst sind, außerhalb gängiger Konventionen zu handeln, denn sonst würde es nicht im Dunkeln, unter Wasser oder sonstwie versteckt passieren. Dazu müsste aber Männer was sagen. Komischerweise ist wahrscheinlich jede Frau schon zigmal angegrabbelt worden, ich kenne aber keine, die jemals mit einem Mann gesprochen hat, der sich zu sowas "bekannt" hat. Am Ende wills keiner gewesen sein 🙃

    Sehr ähnlich hier, wie bei Kris 😊 Ich fand das auch gut so. Ich musste kein einziges Mal zu einer bestimmten Uhrzeit zu Hause sein, das gabs nicht und es reichte, mit dem Letzten zu gehen. Später bin ich dann doch öfters alleine gegangen, weil bei mir ab und an im Laufe des Abends spontaner social overkill einsetzte, aber das fühlte sich halt auch nie wirklich unsicher an.

    Ich glaube aber, hätte ich heute Kinder, würde ich sie lieber abholen wollen.

    Es geht nicht um "meine Angst vor Männern", sondern darum, dass Frauen bereits als Mädchen gebrieft werden, Situationen zu meiden, die potentiell gefährlich sein können.

    • Lass' kein offenes Getränk im Club rumstehen
    • Setze dich nachts in der Straßenbahn zum Fahrer vor
    • nutze im Notfall bei gewalttätigen Übergriffen im ÖPNV die Notbremse
    • Steige niemals zu Fremden ins Auto, Trampen als Mädchen auch zu zweit tabu (passende Aktenzeichen XY-Folge wurde gleich mitzitiert)
    • ...Ich zahle die zur Not ein Taxi (und wir hatten es weiß Gott nicht dicke, es wurde niemals Geld für Taxi ausgegeben).
    • Meide nachts einsame Unterführungen
    • Nicht mit dem Rad alleine nachts durch den Park, nutze beleuchtete Straßen
    • Ruf' sofort an, wenn du da bist (inzwischen gibt's ein offizielles "Heimwegtelefon", bei man anrufen kann, während man nachts heimläuft.)

    Gibt bestimmt noch mehr Hinweise, die Mädchen mit der Muttermilch aufsaugen.

    Ich bin ehrlich gesagt mit nichts außer dem Punkt Trampen gebrieft worden.

    Mein Papa sprach das Thema, was Mädchen und Frauen so erleben, vor ein paar Jahren mal an, nachdem er wohl dazu was im Fernsehen gesehen hatte. Ob wir denn auch mal solche Erfahrungen gemacht hätten? Meine Schwester und ich haben uns nur dezent befremdet angegukt.. ja, du naiver Mensch, natürlich?!? Als wir Teenager waren, kam er jedenfalls gar nicht auf solche Gedanken.

    Und meine Mutter hatte selbst eine sehr überbehütende, überall Gefahren witternde Mutter und wollte das bei uns bewusst nicht sein. Die einzige Regel war, nicht alleine nach Hause zu kommen und über was anderes wurde nie wirklich gesprochen.

    Ich mache das auch nicht. Nette Leistungskurse haben schonmal was zum Abschluss bekommen, aber das wars dann auch.

    Ich war letztes Jahr sehr "beeindruckt"/irritiert, was meine jungen Kollegen so alles an Geschenken zum Jahresabschluss anschleppen... da wurden Tütchen gepackt mit Süßkram und personalisierten Kugelschreibern und Glücksbringern und was nicht alles... scheint ein ganzer Etsy-Geschäftszweig zu sein 😄

    Ich denke, man muss zwischen sexueller Belästigung und tatsächlichen Übergriffen unterscheiden. Ich kenne keine einzige Frau, die ohne sexuelle Belästigungen durch die Jugend gekommen ist. Bei sowas wie Catcalling, Antatschen im Vorbeigehen oder im Gedrängel an der Bar, Exhibitionismus usw. war ich persönlich jetzt nie sonderlich "empfindlich", aber solche Dinge tragen bei vielen Frauen möglicherweise dazu bei, Männer unterbewusst als potentielle Gefahr zu kategorisieren. Und das wiederum erklärt dann das ungute Gefühl, wenn man in dunklen Ecken unterwegs ist und hinter einem ein Mann läuft. Dass das irrational ist und in den allermeisten Fällen nichts passiert, ist ja völlig korrekt. Ich war bei sowas auch den überwiegenden Teil meines Lebens eher sorglos. Statistisch gesehen braucht man sich als Frau über 40 über tatsächliche Übergriffe auch keine größeren Gedanken mehr machen. Und man braucht sich auch keine Gedanken machen, wenn man als einzige Frau durch ein migrantisches Viertel läuft - mir ging es bei der Anmerkung gar nicht darum ein akutes Bedrohungsempfinden auszudrücken (das hatte ich nicht, war ja viel los), sondern ich fand dieses ungenierte Gestarre und das demonstrative im-Weg-rumstehen einfach situativ unangenehm.

    Wirklich bedroht und bedrängt gefühlt habe ich mich zweimal. Einmal im Parkhaus-Treppenhaus (nutze ich seitdem nicht mehr, obwohl ich Aufzug wirklich sehr hasse) und einmal bei Nieselregen in der Dämmerung beim Joggen im recht einsamen Wald, als jemand mit dem Fahrrad ewig dicht hinter mir her fuhr und sich nicht abwimmeln ließ. Beides in den letzten 2 Jahren passiert, beide Male tauchten glücklicherweise dann doch noch andere Leute auf und die Situationen lösten sich auf. Beide Male waren es Migranten. Dass diese Gruppierung bei Sexualdelikten in jeder Statistik klar überrepräsentiert ist, entspannt einen in solchen Situationen nicht gerade.

    Unterm Strich bleibt, dass ich einer Tochter heute vieles nicht erlauben würde, was für uns als Teenager selbstverständlich war. Nachts mit der Bahn oder dem Fahrrad nach Hause fahren oder zu Fuß entlang der Bundesstraße nach Hause laufen, ggf. auch alleine, würde ich heute kritischer sehen.

    Das ist in diesem Kontext Quatsch, weil Maylin85 ja gerade beschrieb, dass sie die einzige Frau war, nicht die einzige Person.

    Danke!

    Tatsächlich sind das sogar Viertel, in denen eher überproportional viel auf den Straßen los ist. Kleine Wohnungen, wahrscheinlich vergleichsweise große Familien... es sind aber halt insbesondere abends fast nur Männer unterwegs.

    Fahr doch mal hin, Wolfgang. Vielleicht erweitert das die Perspektive 🙂

    Was würde dich daran genau stören?

    Zum Beipiel vielleicht, dass du spätestens ab Dämmerung die einzige Frau auf der Straße bist 😄

    Ich hatte zu Coronazeiten einen spontanen, kurzfristigen Impftermin abends nach 19 Uhr in einem dieser Viertel bekommen, irgendwann im Spätherbst. Das war schon sehr spooky. Die Bürgersteige waren voll mit Männertrauben und ich war ungelogen die einzige Frau, die dort unterwegs war und dort durchgeklackert ist. Und glaube mal nicht, dass da irgendwer aus dem Weg geht und mal Platz macht. Dafür wirst du ausführlich beglotzt. Fands eher unangenehm.

    Wo findet ihr diese Zahlen? Habt ihr mal ne Quelle? Ich finde nur was von 2019 und da lag der Anteil in meinem Landkreis bei 30-35%. Was ich viel finde, da sehr ländlich geprägt. Mich würden aktuellere Zahlen interessieren.

    Ich hab im aktuellen Integrationsbericht meiner Stadt geschaut.

    Tut es das nicht?

    Die Lokalpresse hier ist voll mit Clankriminalität, Großfamilienkonflikten, Überfällen an diversen Bahnhöfen und Bushaltetellen mit sehr ähnlichen Täterbeschreibungen, dazwischen der eine oder andere Femizid etc. Keine 10 Minuten von hier hat jemand seine 19jährige Frau samt Sohn im Kinderwagen erst gezielt überfahren und dann totgeschlagen. Passiert halt. Im Kleinen sind es Kinder- und Jugendbanden, die andere Kinder abziehen, was ständig Thema in der Nachbarschaftsgruppe ist, also gehäuft vorkommt. Meine Hundesitterin ist 20, wohnt keine 3km entfernt und ich muss sie jedes Mal mit dem Auto nach Hause fahren, weil ihr das abends mit Rad oder Roller zu gefählich ist.

    Mir ist Migrationshintergrund an sich total egal. Ich hatte supertolle Schüler mit Migrationshintergrund, auch letztes Jahr noch. Aber halt auch zunehmend welche, die ich als sehr problematisch empfinde. Und was sich hier neuerdings verstärkt im öffentlichen Raum bewegt, sind halt deutlich aggressiver auftretende Jugendliche und Gruppen junger Männer (die in sich auch keine homogene Gruppe sind und auch untereinander Stress haben - es kommen eben ungute Konstellationen zusammen).

    Als Frau Merkel 2015 Marxloh besucht hat, habe ich noch zu jemandem gesagt, dass das für mich gar keine No Go Area ist und man dort problemlos nachts mit der Straßenbahn nach Hause fahren kann. Eine Ex-Kommilitonin wohnte dort billig und ich war öfters da, das war also nicht nur dahergesagt. Heute sehe ich das deutlich kritischer. Ich selbst habe im Studium sehr günstig im Essener Norden gewohnt, das war auch damals schon multikulti, Brennpunkt, ab und an haben sich Libanesen beschossen und 2x lag 200m entfernt morgens im Park ne Leiche. Trotzdem hatte ich nie Angst und man konnte da als Unbeteiligter ganz normal leben. Hat heute auch andere Vibes, wenn man dort rumläuft.

    Ich sehe das große Problem der aktuellen Migration darin, dass zu viele junge Leute aus gewaltaffinen Kulturen und mit entsprechender Sozialisierung hierher kommen. Dazu kommen mitunter noch religiöser Fundamentalismus, fragwürdige ideologische und politische Weltbilder und diverse psychische Auffälligkeiten. Keine gute Mischung. Bei allem Verständnis für Fluchtgründe halte ich es für dringlich notwendig, weiteren Zuzug mit diesem Profil rigoros zu begrenzen und abzuwehren.

    Hier beträgt der Ausländeranteil bei den 25-64jährigen 27,6%, der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund über 46%, der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in Tageseinrichtungen 55,3%. Das wäre alles völlig egal, wenn es sich um friedliche, konstruktiv Gesellschaft gestalten wollende Mitmenschen handeln würde. Ist aber leider häufig nicht der Fall und damit wirds dann schwer händelbar und das Gesamtgefüge kippt.

    Sowohl Deutschland als auch Schweden gehören zu den Top 10-Beitragszahlern an Entwicklungshilfen und an die UNO Flüchtlingshilfe. Wenn hier immer Forderungen nach "mehr Hilfen" kommen, frage ich mich ernsthaft, was denn noch und wo soll das alles herkommen? Wir stehen doch bereits fast überall an erster oder zweiter Stelle der größten Geldgeber für quasi alles, was man so bezahlen kann.

    Ich finde das auch grundsätzlich in Ordnung. Wenn zusätzlich aber noch Immigration in einem nicht gesund zu bewältigenden Ausmaß dazu kommt, dann ist der schwedische Weg meines Erachtens vernünftiger, denn er wendet Schaden von der Gesellschaft ab. Dass dieser Schaden da ist und sukzessive größer wird, kann niemand ernsthaft bestreiten.


    Das irritierende an dieser Aussage ist, dass du sie offenbar Ernst meinst. Dass bequeme deutsche Beamte keine Vorstellung davon haben, was Asyl ist, scheint aber nicht ungewöhnlich zu sein.

    Dann nimm halt "die nächstmögliche erreichbare Botschaft". Wenn jemand aus dem Sudan oder Afghanistan loswandert, wird es Optionen geben, bevor er illegal EU-Grenzen übertritt. Ist ja nicht so, als würde man dabei nicht das eine oder andere Land durchqueren. Die momentane Asylrealität belohnt die Stärkeren, denen es halt gelingt sich durchzuschlagen. Auch kein faires Verfahren.

    Schweden ist halt ein Paradebeispiel für eine sehr tolerante, sehr weltoffene Gesellschaft, die gemerkt hat, dass die negativen Begleiterscheinungen von Migration gesellschaftsgefährdend sind und die im Gegensatz zum deutschen "da kann man leider nichts machen" klare Leitplanken setzt. Ich finde die Kriterien, wie sie hier angeführt werden, übrigens sehr vernünftig gesetzt: https://www.focus.de/politik/auslan…adfe6c932e.html


    Und ja, wer um Asyl bittet, hat das Recht, dass das überprüft wird. Dass das an der eigenen Grenze passiert und nicht in Indien ist doch irgendwie logisch.

    Finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Asyl sollte über die Botschaften im eigenen Land angefragt werden können - dann kann der Anspruch geprüft werden und bei positivem Bescheid eine reguläre Einreise auf sicheren Reisewegen erfolgen. Wer direkt mit einer Straftat in Form eines illegalen Grenzübertritts irgendwo einfällt, sollte grundsätzlich keine Aussichten auf Erfolg haben können.

    Und zum ersten Satz: wie geht es überhaupt zusammen, dass ein EU-Land wie Polen dieses grundsätzliche Recht mal eben kurzerhand für bestimmte Einreisewege aussetzt? Ganz so in Stein gemeißelt ist das dann ja scheinbar alles doch nicht, falls man halt gerade nicht will.

    ... sind natürlich am verlässlichsten. Die haben jede der "8000 Personen" <sic!> selbst gezählt. Claro, loggisch. :autsch:

    Sorry. Könnten auch 9000 sein.

    https://www.faz.net/aktuell/politi…-201143695.html

    Ich schrieb nichts von "verlässlich", sondern lediglich, dass sich all die bösen unseriösen Quellen als näher an der Wahrheit erwiesen haben, als deine 1350 😊


    Spannend, dass das EU Recht laut Artikel auch die Abschiebung unbegleiteter Minderjähriger gestattet, das spanische Recht aber nicht. Vielleicht sollte man sich in Europa mal langsam auf einheitliche Grundsätze einigen.

    Ich habe logischerweise keine konkreten Zahlen genannt, die ich irgendwo aufgeschnappt habe, weil ich die Quelle nicht verifizieren kann. Berichte von Anwohnern gingen aber von Anfang an in eine andere Richtung als das, was offiziell kommuniziert wurde. Es sei Behörden auch gestattet, sich erstmal einen Überblick zu verschaffen und dann seriöse Zahlen zu melden, das dauert auf einer derart klein begrenzten Fläche aber keine 3 (!) Wochen - und auch jetzt kommuniziert die Zentralregierung immer noch niedrigere Zahlen, als die Behörden in Ceuta selbst. Gerade bei einem Sachverhalt von europäischer Tragweite empfinde ich diese Art der Kommunikation als unaufrichtig und verschleiernd. Aus ca. 1500, von denen niemand auf das europäische Festland kommen wird, werden mal eben bis zu 8000, von denen 500 schon ihr Ticket haben. Am Ende darf man gespannt sein, wie mit dem Rest verfahren wird, und kommt zum Ergebnis, dass populische Stimmen wie Meloni eventuell doch nicht so ganz auf dem Holzweg waren.

    Behörden nennen inzwischen die gleichen Zahlen, also sind sie es wohl. Es geht auch weniger um genaue Zahlen, sondern der Punkt ist, dass es mittlerweile wiederholt keine seriöse Informationspolitik zu solchen Themen mehr gibt. Man hat ja nicht einfach ein paar Leute übersehen, sondern bei 1500 vs. 5000 oder 8000 einfach mal locker die große Mehrheit unterschlagen.

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