Geht es denn um eine dauerhafte Planänderung oder wirst Du jede Woche für Vertretungen herangezogen, so dass der Plan jede Woche etwas anders ist? Letzteres ist eigentlich ziemlich normal. Die Wochen, in denen der Unterricht wirklich exakt nach Plan läuft, ohne dass eine Klasse oder ein Kollegiumsmitglied nicht da sind, so dass Stunden ausfallen, vertreten werden müssen oder verschoben werden, sind an einer weiterführenden Schule ziemlich selten.
Beiträge von SwinginPhone
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Das Schlucken von wirkstofffreien Zuckerkügelchen ist nur ein Teilbereich der Homöopathie. Leider wird das sowohl von den größten Kritikern als auch von den größten Befürwortern ignoriert.
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Die LAAs rennen also immer nur mit den Mentoren mit? Ich kenne es so, dass LAAs in Sachen Unterricht sowas wie Wanderpokale sind, die nacheinander bei mehreren Lehrkräften pro Fachschaft einige Zeit hospitieren und eigenen Unterricht zeigen, einerseits weil eine einzelne Person gar nicht immer viele unterschiedliche Stufen abdeckt und andererseits um verschiedene Unterrichtsstile und Perspektiven erleben zu können.
So läuft es bei unseren regulären Reffis, die OBAS-Leute haben die ganze Ausbildungszeit pro Fach einen Mentor oder eine Mentorin.
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Nur fürs Protokoll: Man darf in NRW auch in den Nebenfächern schriftliche Leistungen einfordern und die bei der Notenbildung berücksichtigen.
Bisher hatte ich nur selten Beschwerden über Zeugniszensuren in meinen Fächern und konnte auch Fünfen immer problemlos begründen.
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Mein Musikpädagogik-Diplom reichte damals (2010) problemlos als Voraussetzung. Die vier Semester KH-Diplom als Aufbaustudiengang (und der FH-Dipl.-Ing.) waren nur Bonus, aber nicht entscheidend für die Zulassung.
In der aktuellen OBAS-Fassung ist sogar nur von sieben Semestern die Rede.
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Als ich in die Grundschule kam, waren es viele Eltern - meine Schwester, meine Omas, Tanten oder andere waren nicht dabei. Am Gymnasium dann waren irgendwie auch nur Mütter dabei ...
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Ein Lebkuchen steht nicht für Weihnachten? Da darf ich doch sicher mal schmunzeln.
Jetzt weiß ich endlich, warum manche immer sagen, dass Schützenfest wie Weihnachten ist. Da gibt es nämlich immer diese Lebkuchenherzen.
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Ich hatte es schon einmal so ähnlich geschrieben: Ich bin nicht bereit, so eine große Textmenge (selbst die KI-Zusammenfassungen sind überlang) durchzuarbeiten. Das sind keine Forenbeiträge, das sind Artikel. Warum schreibst Du nicht einfach in maximal zehn Zeilen, worum es Dir geht? Das würde die thematische Diskussion erleichtern.
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Geht es denn um ein kleines Gerät, das der Lehrkraft signalisiert, dass es zu laut ist oder soll es ein großes, für alle sichtbares Signal sein?
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Gestern gings noch ...
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Es gibt da ein altes Wort: chaperonieren.
Für mich und andere Jungs war es in den 80er- und 90er-Jahren selbstverständlich, dass, wenn ein Mädchen von einer Veranstaltung nach Hause wollte, einer von uns mitging.
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Kanntest Du das noch nicht?
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Ich war während der Finsternis im Wald unterwegs und habe weder Verdunkelung oder Abkühlung gespürt, noch dass die Natur irgendwie reagiert hätte. Es war einfach ein normaler Sonnenuntergang an einem Sommerabend. Nur, wenn ich durch die Brille schaute und die doch recht kleine Sichel sah, konnte ich erkennen, dass die Finsternis wirklich stattfand.
Das war während der maximalen Verfinsterung:
Und an den Schatten konnte man erkennen, dass etwas anders war:
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[...] glaube ich [...]
Es ist also einfach so ein Gefühl von Dir, dass es so sein könnte. Es gibt keine Statistiken oder zumindest ein paar anekdotische Erfahrungen?
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