Ich hatte es schon einmal so ähnlich geschrieben: Ich bin nicht bereit, so eine große Textmenge (selbst die KI-Zusammenfassungen sind überlang) durchzuarbeiten. Das sind keine Forenbeiträge, das sind Artikel. Warum schreibst Du nicht einfach in maximal zehn Zeilen, worum es Dir geht? Das würde die thematische Diskussion erleichtern.
Beiträge von SwinginPhone
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Geht es denn um ein kleines Gerät, das der Lehrkraft signalisiert, dass es zu laut ist oder soll es ein großes, für alle sichtbares Signal sein?
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Gestern gings noch ...
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Es gibt da ein altes Wort: chaperonieren.
Für mich und andere Jungs war es in den 80er- und 90er-Jahren selbstverständlich, dass, wenn ein Mädchen von einer Veranstaltung nach Hause wollte, einer von uns mitging.
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Kanntest Du das noch nicht?
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Ich war während der Finsternis im Wald unterwegs und habe weder Verdunkelung oder Abkühlung gespürt, noch dass die Natur irgendwie reagiert hätte. Es war einfach ein normaler Sonnenuntergang an einem Sommerabend. Nur, wenn ich durch die Brille schaute und die doch recht kleine Sichel sah, konnte ich erkennen, dass die Finsternis wirklich stattfand.
Das war während der maximalen Verfinsterung:
Und an den Schatten konnte man erkennen, dass etwas anders war:
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[...] glaube ich [...]
Es ist also einfach so ein Gefühl von Dir, dass es so sein könnte. Es gibt keine Statistiken oder zumindest ein paar anekdotische Erfahrungen?
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Hallo,
ich darf mal wieder etwas in die Physiksammlung investieren und würde gerne ein Experimentierset zu Wellenexperimenten mit Ultraschall anschaffen. Ich habe jetzt Sets von Conatex, Mekruphy und 3B Scientific gefunden. Alle kosten zwischen 700€ und 850€.
Hat jemand Erfahrungen mit einem der Sets sammeln können und kann über Vor- und Nachteile berichten?
Bereits jetzt vielen Dank!
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Als meine Mutter im Sterben lag, schrieb ich eine Mail an Schulleitung und Vertretungsplanung und die erste Reaktion war eine Nachricht von Untis, dass ich für den Rest der Woche und die folgende Woche freigestellt war.
Zwischen Tod und Beerdigung blieben wir in Kontakt, ich habe dann noch meine Oberstufenkurse gegeben und eine Klausur gestellt, vom Rest wurde ich widerspruchslos entbunden.
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Der Unterschied zwischen dem Sportunterricht und den meisten anderen Fächern war aber, dass einem nichts beigebracht wurde. Im Sportunterricht wurde immer nur der Stand abgefragt. Nie wurde mir gezeigt, wie ich besser werden konnte.
In Französisch wurde ich damals auch vorgeführt; allerdings nur von einer Lehrerin, die zweite hat immerhin versucht, mir Wege aufzuzeigen.
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SwinginPhone : Eines deiner Fächer ist Physik. Wie würdest du reagieren, wenn du einen Schüler (m/w/d) in deiner Klasse hättest, der sich sehr schwer in dem Fach tut und analog zu deinen Ausführungen würdest du immer leichtere Aufgaben stellen und die Mitschüler (m/w/d) würden daraufhin mit zunehmendem Gelächter reagieren?
Ich würde das Aufgabenniveau nicht plakativ absenken (und damit auch kein Gelächter provozieren). Das war das Problem damals, nicht, dass meine Mit-SuS gelacht haben.
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Ich hatte in meiner Schulzeit irgendwann resigniert. Teilweise wurde meine Zeit gar nicht gestoppt, wenn ich drei Sekunden nach den anderen im Ziel einlief und die Latte wurde unter Gelächter immer tiefer gelegt, bis ich irgendwann auf die Matte springen durfte.
Was mich am meisten im Nachhinein aufregt, ist, dass mir auch die Disziplinen, in denen ich meine Stärken hatte, vermiest wurden und ich jahrzehntelang gar keinen Sport mehr machte.
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"Toll" finde ich auch den scheinbar neuen Trend, dass in Abiklausuren wissenschaftliche Kurzartikel, Forums-/ Blogartikel/ Artikel aus Lexika umfassen und man dann aus diesen Artikeln selbst einen Forumsbeitrag schreiben soll (z.B. Gegenargumentation zu einem der abgedruckten Artikel o.ä).
Da haben sich in meinem letzten LK auch einige die Zähne ausgebissen. Wir waren uns aber einig, wie da der Erwartungshorizont auszulegen ist ...
Und in Physik muss ich - wie in all meinen Fächern - immer so durch den Stoff hetzen, sodass für interessante Exkurse/ Vertiefungen nicht unendlich viel Zeit bleibt (außer wenn man niemanden hat, der Physik im Abi hat)
Im Grundkurs stimmt das, im Leistungskurs komme ich meist sehr gut hin.
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Ja, die Themen wiederholen sich wie in allen Jahrgängen und Fächern. Ich versuche aber immer weiter zu optimieren, freue mich, wenn einige dann Chemie studieren (und davon einige sagen, sie hätten es ohne mich nicht getan), aber vielleicht ist es in Chemie anders. Es wählen nur wenige und fast alle überlegt. Disziplinprobleme kenne ich nicht. Ich freue mich auf jede der 10 Stunden pro Woche.
So ähnlich geht's mir in Physik. Die Themen sind immer die gleichen, aber es entstehen immer wieder neue Schwerpunkte. Mal mehr Mathematik, mal mehr Philosophie, mal mehr Technik, ...
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Allerdings weckt es vielleicht Hoffnung auf allseitige Verfügbarkeit bei den Eltern. Ich bin daher ein Unterstützer der Idee, dass nachts verfasste E-Mails oder Nachrichten erst morgens zu üblichen Arbeitszeiten herausgehen.
Aber Du bestimmst doch, wann sie eingehen. Nimmst Du auch Menschen übel, wenn Sie einen Brief um ein Uhr nachts in den Briefasten werfen, oder wenn die Zustellerin ihn um fünf Uhr morgens bei Dir in den Briefkasten wirft?
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