Wir haben noch die alten Internatszimmer unterm Dach, da lässt sich eine Nacht gut verbringen.
Beiträge von SwinginPhone
-
-
Ich habe mal die entsprechenden Passagen aus dem Entwurf für die neue APO-GOst herauskopiert:
ZitatAlles anzeigen§6
3. Projektkurse dienen dem fachübergreifenden, wissenschafts- und projektorientierten Arbeiten und sind in ihrem fachlichen Schwerpunkt an ein oder mehrere Referenzfächer angebunden. Sie werden mit drei Wochenstunden unterrichtet.
[...]
(7) Abiturfächer, die zu Beginn des ersten Jahres der Qualifikationsphase als Leistungskurs und zu Beginn des zweiten Jahres der Qualifikationsphase als Grundkurs geführt werden, werden unabhängig von der Zahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bis zur Abiturprüfung fortgeführt. Dies gilt ebenfalls für die zu Beginn des zweiten Jahres der Qualifikationsphase eingerichteten Projektkurse.
§11
(1) Die Schülerinnen und Schüler belegen in der Qualifikationsphase insgesamt 40 Kurse. Hierunter befinden sich acht Leistungskurse sowie 32 weitere Kurse, darunter zwei Halbjahreskurse im Projektkurs.
[...]
(8) Die Schülerin oder der Schüler belegt ab dem dritten Halbjahr der Qualifikationsphase einen Projektkurs in Anbindung an ein Referenzfach. Das Referenzfach ist in der Einführungsphase als Grundkurs und im ersten Jahr der Qualifikationsphase als Kurs mit schriftlichen Arbeiten gemäß § 14 zu belegen. Referenzfach ist in der Regel ein Grundkurs, hiervon abweichend kann dies auch ein als Leistungskurs belegtes Fach sein.
§12
Als fünftes Abiturfach wird das zu Beginn des zweiten Jahres der Qualifikationsphase bestimmte Referenzfach des Projektkurses oder ein weiteres Grundkursfach festgelegt.
§14
Im Projektkurs sind Leistungsnachweise im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ Produkte.
[...]
Im Referenzfach des Projektkurses sind im ersten und zweiten Halbjahr der Qualifikationsphase je zwei Leistungsnachweise je Halbjahr zu erbringen. Im Projektkurs ist im dritten und vierten Halbjahr der Qualifikationsphase je ein Produkt zu erstellen.
[...]
(6) Gleichwertige komplexe Leistungsnachweise und Produkte der Projektkurse können als Individual- oder Gruppenleistungen erbracht werden. Bei Gruppenarbeiten müssen die Gruppen- und die Individualleistung berücksichtigt werden. Gegenstand der Leistungsbewertung im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ im Projektkurs ist die fachlich-inhaltliche Qualität sowie die Vorstellung des Produktes.
§19
Die Wiederholung ist notwendig, wenn [...] in einem Leistungskurs oder Projektkurs lediglich null Punkte erreicht wurden
§26
(2) Im ersten bis fünften Abiturfach sind jeweils vier Kurse in Block I einzubringen. Sofern [...] das Referenzfach des Projektkurses als fünftes Abiturfach festgelegt worden ist, sind zwei Kurse des entsprechenden Referenzfaches im ersten Jahr der Qualifikationsphase sowie die beiden Halbjahresergebnisse des Projektkurses im zweiten Jahr der Qualifikationsphase in Block I einzubringen.
Die Passage in §7 besagt, dass die zu Beginn der Q2 festgelegten Grundkurse unabhängig von der SuS-Zahl fortgeführt werden. Das würde aber bedeuten, dass - wenn zu viele SuS in den Projektkurs „abwandern“ - eventuell nicht mehr genügend SuS im regulären Kurs vorhanden sind, dieser Kurs also eingestampft wird (zu Beginn der Q2 also nicht mehr existiert) und die SuS somit ein neues Abifach belegen müssten. Oder sehe ich das falsch?
-
Es funktioniert aber eben nur im Plural, weil hier bei nominalisierten Adjektiven kein Genus vorliegt.
Ich finde auch nur die Benutzung im Plural sinnvoll, wollte mit dem Beispiel des Vorsitzenden lediglich ein Beispiel geben, dass die Nutzung des Partizips durchaus gebräuchlich ist.
Manche können sich ja bis heute nicht an die Studierenden gewöhnen, weil es ja ein Unterschied sei, ob man als Student eingeschrieben ist oder in der Vorlesung sitzt. Ob diese Menschen auch immer auf die Frage „Und was studieren Sie?“ immer mit „Im Augenblick nur den hochprozentigen Teil der Getränkekarte“ oder „Gerade nur Ihre umwerfenden blauen Augen“ geantwortet haben?
-
-
'Forschende' das ist etwas anderes als 'ein Forscher' oder meinetwegen 'eine Forscherin'. Ersteres impliziert eine aktuell aktive Tätigkeit
Aber das gilt für den Vorsitzenden doch auch!
-
Ich fand es auch albern, als man plötzlich von Frauen statt von Weibern sprach.
Wie war das mit Beständigkeit und Wandel?
-
Lustig, wie unterschiedlich die Schwellen positioniert sind. Bei Vorsitzenden oder Kulturschaffenden ist die Form problemlos, bei Lehrenden aber albern?
-
Ich hatte ja „vor allem“ geschrieben. Und das bezog sich in erster Linie auf das Bundesland. Ich freue mich daher auch auf einen Austausch mit KuK von Gesamtschulen sowie Abendgymnasien und Kollegs.
Wie ist das bei Euch mit den Kursgrößen. Was passiert, wenn plötzlich die Hälfte des einzelnen Kurses in dem Fach in den Projektkurs wandert?
-
Eine Frage vor allem an die KuK von den NRW-Gymnasien:
Im Zuge der Oberstufenreform, sollen ja Projektkurse quasi zwingend vorhanden sein. Bisher gibt es die bei uns nicht und vielen Fachbereichen fehlt auch etwas die Vorstellung, wie die aussehen könnten.
Was sind denn bei Euch bewährte Konzepte?
-
Gleichwohl wären das sehr große Systeme, da eine solche Differenzierung, wenn sie nicht zu grob und zu pauschal sein soll, ein Minimum an SchülerInnen benötigt. Ich denke, da kommen wir dann schnell an Schulgrößen von 1.500 bis 2.000 SchülerInnen.
Solange wir in Deutschland aber immer noch Klassen- und Standesbewusstsein und entsprechenden Dünkel haben, wird das natürlich schwierig. Eine bürgerlich-(rechts)konservative Mehrheit, die wir in diesem Lande vorfinden, wird einem solchen System niemals zustimmen. Und für ein rot-rot-grünes Lager gibt es auf absehbare Zeit in diesem Lande keine Mehrheit.
Ich glaube auch, dass es diese minimale Schulgröße für ein sinnvolles Gesamtsystem braucht (eher 2000 als 1500).
Diese Lösung hängt aber neben dem Dünkel auch an den fehlenden räumlichen Voraussetzungen. Hier gibt es zwei alteingesessene einzelne Gymnasien (mit 1200 bzw. 900 SuS), die über einen Kilometer auseinander liegen und so maximal in wenigen Kursen in den Randstunden kooperieren können. Das „Schulzentrum“ mit Real- und Gesamtschule, das so ein großes System halbwegs ermöglichen würde (momentan besuchen es zusammen 1600 SuS), liegt weiter weg. Da müsste man in etlichen Städten eben ein neues Schulzentrum „auf der grünen Wiese“ gründen und würde so die weiterführenden Schulen aus den Städten verbannen.
Allerdings könnten sich dann nach dieser „kleinen“ Investition alle räumlichen Probleme erledigt haben.

-
Ich telefonierte Silvester mit einem Bekannten, der für seine Feier die Gesellschaft paarweise zusammenlosen wollte und der hatte die Idee mit diesen Namensspielchen. Ich habe ihm die Ergebnisse geschickt und er hat sich sehr gefreut.
Daher vielen Dank an alle Beitragenden!
-
In welchen Ländern wird nach der Grundschule wieder bei Eins begonnen?
-
So ein bis fünf Prozent Zucker kann man sich schon gelegentlich gönnen.
Wenn es milchig sein soll, bevorzuge ich 41 % Kakaoanteil, ohne Milch 75 bis 80 %. Aber bitte nicht von Lindt. Rausch hat ein gutes mittelpreisiges Sortiment.
-
Es gibt auch Schokolade ohne Zucker (100 Prozent Kakao).
Ist das dann Schokolade?
-
Schnuckeln mit l, aber auch als schnuckeln gesprochen.
-
-
Vorab: Mein Beitrag enthält nichts zum Thema.
PaPo Du nutzt einen anderen Stil als nahezu alle anderen hier im Forum, nutzt viele (darunter recht ungebräuchliche) Fremdwörter und gehst nicht nur auf den Inhalt der Antworten ein, sondern erläuterst gleichzeitig ihre Art der Argumentation. Dazu kommt die Art, zu zitieren, die auch den optischen Eindruck Deiner Beiträge von dem der anderen abhebt.
Durch diesen Stil fügst Du Deinen Beiträgen eine weitere Ebene hinzu. Da hast mal geschrieben, dass Du Dich dadurch möglichst genau ausdrücken möchtest und dass diese besondere Form der Sachlichkeit ja keine Unsachlichkeit hervorrufen könnte. Doch: Eine hohe Zahl von Fremdwörtern ist erstmal nur das: viele Wörter, deren Bedeutung zwar den Inhalt Deiner Beiträge unterstützen sollen, gleichzeitig aber ihre eigenen Kontexte mitbringen und so das Gebiet um das Zentrum Deines Beitrags unnötig erweitern. Und so lenkst Du die Leser von dem Inhalt des Beitrags auf seine Form, wenn Du statt „Welche Beiträge meinst Du?“ „Bitte quantifizierend exemplifizieren.“ schreibst (Beitrag #3.097).
Du hast schon mehrmals geschrieben, dass Dir dieser Stil so zu eigen ist, dass es für Dich umständlicher wäre, einfacher zu schreiben und man als Akademiker ja solche Beiträge auch verstehen können sollte. Du bist also die eine Person, die sich keine Mühe machen will, mutest aber gleichzeitig Dutzenden von Leserinnen und Lesern zu, Deine Beiträge zu entschlüsseln und beschwerst Dich, wenn diese Entschlüsselung misslingt.
Daher meine Bitte: Schreib doch einfach einfacher, dann gelingt es auch einfacher, einfach die Fragen zu beantworten.

-
Mir ist es gleich und das sage ich auch meiner Familie immer wieder. Wie sie es dann wollen.
Wo und ob ich begraben werde bzw. meine Asche hinkommt, sollen die entscheiden, für die es etwas bedeuten könnte, also mein Mann und meine Kinder.
Und was ist, wenn sich die Personen nicht einig sind? Neben Trauer, Abschiednehmen und vielleicht wirtschaftlichen Fragen müssen die sich dann noch einigen, welche Bestattungsform wohl angemessen ist. Und das unter Einfluss der „Gesellschaft“ („Warum habt ihr euren Vater denn im Wald verscharrt?“).
Es sind im Todesfall so viele Dinge zu klären, dann ist es erleichternd, wenn man sich um diese Fragen keine Gedanken machen muss. Den Ort auf dem Gelände, den Sarg, die Urne auszuwählen, wie die Trauerfeier ablaufen soll ... Es sind so viele Entscheidungen, da helfen Vorgaben von den Verstorbenen sehr.
-
Beachte aber bitte das Recht am eigenen Eis!!!elf!!
-
Das mit dem Angestellten der mich bei der Beihilfe entlastet, denke ich auch immer wieder!
Ein Service dafür wär wahrscheinlich eine echte Marktlücke.Da war doch vor einiger Zeit im Blättchen des Philologenverbands so ein Flyer ...
Werbung