Unabhängig von der Wortwahl: Die Schülerin, die die Rede gehalten hat, gehört zu denen, die das Abitur nicht bestanden haben.
Beiträge von SwinginPhone
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Überschrift und Fließtext in zwei verschiedenen Schriftarten ist äußerst unästhetisch.
Das ist aber eigentlich der Normalfall: Fließtext mit Serifen, Überschriften ohne.
Bei der Art von Schriften, um die es hier geht, gilt das aber nicht. Ich würde auch die Schrift des Fließtextes für die Überschriften (halt größer und fett) nehmen.
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Sollen wir das Bundesland, in dem wir wohnen, eintragen? 😕
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Das meiste andere wurde schon geschrieben. Im Protokoll steht in Baden-Württemberg nur der Verlauf, also stichpunktartig die Fragestellung, es hilft nicht, wenn Kollegen anderer Bundesländer hier anderes schreiben.
Darf ich denn noch ein oder zwei Fragen stellen?
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Die Protokolle zu den mündlichen Prüfungen in Mathe in BW enthalten NUR die Fragen. Keine Antworten.
Zumindest bekommen wir das hier beim Briefing zum Protokollschreiben so beigebracht.
Warum wird dann überhaupt ein Protokoll angefertigt?
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Früher sagte man mal "Samstag in 8 Tagen" [...].
Sagt man das heute nicht mehr?
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Wir haben momentan ca. 12 ehemalige Refis im Kollegium.
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Kein Grund also für eine - wie auch immer geartete - Echauffage, gell?!

Ich lasse mir doch nicht von irgendwelchen dahergeschwommenen Foren-Newbies vorschreiben, wann ich mich echauffieren darf! *mitfußaufstampf*
Ich denke auch zuviel darüber nach, dass Beiträge, die Ausdrücke wie „!1elf!“ enthalten, ernst genommen werden. Vielleicht sollte ich mehr Eis essen.
Und noch etwas zum Thema: Wir haben in diesem Schuljahr keinen Abitur-Jahrgang. In den letzten Jahren ist mir aber kein Zuwachs an Bestehensprüfungen aufgefallen. Die Anzahl der freiwilligen Verbesserungsprüfungen ist auch weitgehend konstant.
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Aufmerksamen Lesenden wird nicht entgangen sein, dass meine künstliche Echauffage auf einer Diskussion aus dem Jahr 2019 basiert, in der ich ähnlich angegangen wurde.
Allerdings kann ich den Begriff in offiziellen Dokumenten aus Baden-Württemberg nicht finden ...
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[...] umgangssprachlich auch Nachprüfung genannt.
Können wir uns in dieser Zeit der Bequem- und Oberflächlichkeit, im Zeitalter von Sprachnachrichten, Vapes und Künstlicher Dummheit nicht wenigstens im Forum um eine halbwegs exakte Sprache bemühen?
Früher diente dieses Forum zum Austausch von fundiert recherchierten, solide aufbereiteten und professionell layouteten Materialien, heute ist es ein Ort von Ignoranz, Anfeindungen und Oberflächlickeit!1elf!
"umgangssprachlich" ... Geht's noch?!?
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Dann müsste man ja auch wieder erwähnen, dass es Nachprüfungen im Abitur überhaupt nicht gibt.

Geht es denn um Bestehensprüfungen oder freiwillige Verbesserungsprüfungen?
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Dass Jelzin das 1997 toleriert hatte, kann man den Staaten aber nicht zum Vorwurf machen.
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Frage an mich?
Ja.
"Billig" ist ja auf Kosten von Anderen.Der Scheinheiligkeit stimme ich zu.
Meine Frage war auf Maylin85s „Zeiteffizienz“ bezogen; die ist ja nur der vordergründige, bequeme Aspekt. Um die Folgen können sich dann ja andere kümmern.
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Egal, ob Amazon der billigste ist oder nicht?
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Wenn man mal nicht weiß, was man tun soll: In die nächste Bäckerei gehen, fragen, welches Jahr es ist, laut rufen „Es hat funktioniert!“ und den Laden freudig verlassen.
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Dabei werden alle Schüler vom Protokollant auf ihren Wegen begleitet.
Das übernimmt bei uns der Prüfungsvorsitz. Der Protokollant kann dann noch einmal seine Aufzeichnungen überfliegen und Unklarheiten lösen.
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Wenn eine A-Woche ausfällt, fallen gleich zwei statt einer Stunde aus und man sich die Klasse bei eigentlich einstündigen Fächern gleich drei Wochen nicht.
Das kann man ja durch epochalen Unterricht lösen, indem man das Fach nur ein Halbjahr, aber dann zweistündig gibt.
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