Beiträge von SwinginPhone

    Das Eingangs- und Perspektivgespräch „(…) dient dazu, auf der Grundlage der bereits erreichten berufsbezogenen Kompetenzen weitere Perspektiven zu entwickeln und Beiträge aller Beteiligten dazu gemeinsam zu planen. Das Gespräch soll in den ersten sechs Wochen der Ausbildung geführt werden. Es beruht auf einer von der Lehramtsanwärterin oder dem Lehramtsanwärter gehaltenen Unterrichtsstunde. Die Lehramtsanwärterin oder der Lehramtsanwärter dokumentiert die Gesprächsergebnisse schriftlich. Die Dokumentation kann von den anderen Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmern ergänzt werden. Eine Benotung erfolgt nicht. Die Planungen sollen im Verlaufe der Ausbildung fortgeschrieben werden.“ (Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung vom 10.04.2011, OVP § 15)

    Was die Sache noch mysteriöser macht.

    Es ist aus Schulleitersicht aber auch angenehmer, eine Lehrkraft mit zwei Fächern einzustellen. Daher kann ich verstehen, dass man sich um Kunst und Deutsch bemüht.

    Bei mir hat man zunächst einige Jahre Berufstätigkeit auch ignoriert, das hat sich aber schnell geklärt.

    Geht es sicher um „praktische Erfahrung“? Oder fehlen Dir die SWS für das zweite Fach?

    Dass Du Scheine/Studienordnung und Tätigkeitsnachweise einsenden musst, passt irgendwie nicht zusammen.

    Zitat

    (2) Abweichend von § 14 Absatz 1 und 2 kann in der Einführungsphase auch in den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen sowie im ersten Jahr der Qualifikationsphase in den zwei Leistungskursfächern und in den von der Schülerin oder dem Schüler gewählten schriftlichen Grundkursfächern die Anzahl der zu schreibenden Klausuren auf jeweils eine und die Klausurdauer verringert werden, wenn dies aufgrund von Zeiten des Ruhens des Unterrichts organisatorisch erforderlich ist.

    So steht's doch in der „Gesetzesänderung“.

    Mal kurz zu den Fächern: Oft höre ich vor allem von Personen, die das Lehramtsstudium abgebrochen haben, dass sie drei Fächer, nämlich A, B und Pädagogik studiert hätten. Als Seiteneinsteiger kenne ich Lehramtsstudiengänge nur flüchtig. Ist es wirklich so, dass man im gleichen Maße wie die beiden Fächer (die ja jeweils einem Einfach-Vollstudium entsprechen...) auch Pädagogik studiert?

    Ich hatte im Studium auch Prüfungen in Regelungstechnik oder Chemie, käme aber nie auf die Idee, mich als Regelungstechniker oder Chemiker zu bezeichnen...

    2. Zur Apotheke, Rezept einlösen. In der Apotheke 4 Kunden, ich mit Maske und 2 m Abstand zum Vorhergehenden. Die anderen Kunden können nicht gut schätzen und halten höchstens 50 cm Abstand. Die Apothekerinnen tragen keine Maske.

    Die Klimaanlage läuft nicht, draußen 24°C, innen mehr und es ist extrem stickig. Nach 10 Minuten bekomme ich auf Grund der Atemnot fast einen Hustenanfall. Ich kann es noch überwinden. Nach 15 Minuten bin ich raus und entferne die Maske. Hole tief Luft.

    Warum warst Du 15 Minuten in der Apotheke? Wurdest Du solange bedient oder hast Du erst lange gewartet, bis Du bedient wurdest?

    Falls letzteres: Warum hast Du nicht draußen gewartet?

    Hier dürfen nur soviele Menschen in die Apotheke, wie gleichzeitig bedient werden können (von Menschen mit Masken). Der Rest wartet an der frischen Luft und kann in Ruhe atmen.

    Ich schrieb ja von „durchsehen“ und nicht „reparieren“ oder gar „herumbasteln“.

    Der Fachbetrieb kann das Gerät nicht reparieren, wenn ihm die Werte fehlen. Jetzt kann er es und wird hoffentlich die entsprechenden Prüfungen vornehmen.

    Ich fragte ja nach dem Schaltplan. Dennoch hatte ich dem allgemeinen Physik-Kollegen zugetraut, ein nicht versiegeltes Gerät im spannungslosen Zustand zu öffnen, einen Widerstandswert abzulesen und ordnungsgemäß wieder zu verschließen. War vielleicht ein Fehler.

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