Beiträge von SwinginPhone

    Bei uns gibt es keine mündliche Belegung. In jedem Grundkurs, egal ob Sport oder Mathe, muss eine Klausur geschrieben werden, egal, ob man es als Abifach wählt oder nicht.

    Was ja durch die eine Klausur pro Halbjahr etwas relativiert wird. Wie wird dann diese eine Klausur innerhalb des Halbjahrs verteilt? Schreiben alle Grundkurse im Zeitraum der zweiten LK-Klausur?

    Und in keinem Grundkurs wird eine Abiturklausur geschrieben? Dann müssen also auch keine Abiturklausurformate trainiert werden, was die kurzen Zeitdauern rechtfertigt. Verstehe ich das so richtig?

    Immer nur auf die letzten zwei Jahre, bei uns Q1 und Q2 genannt, bezogen:

    Man belegt zwei Leistungskurse (fünfstündig) und eine gewisse Zahl an Grundkursen (dreistündig). Die Leistungskurse sind immer schriftlich zu belegen, bei einigen Grundkursen reicht eine mündliche Belegung. In allen schriftlich belegten Fächern sind jeweils zwei Klausuren pro Halbjahr zu schreiben. Im letzten Halbjahr sind nur noch die ersten drei Abiturfächer (zwei Leistungskurse, ein Grundkurs) schriftlich.

    Das sind die Klausurverpflichtungen.

    In diesen Fächern sind in jedem Halbjahr zwei Klausuren zu schreiben. Je nach Wahl der Abiturfächer sind es also mindestens fünf, wenn man sich Optionen für das dritte und vierte Fach offenhalten möchte oder einfach schriftlich besser ist als mündlich, bis zu neun.

    Im letzten Halbjahr werden dann nur noch in den beiden Leistungskursen und in einem Grundkurs jeweils zwei Klausuren geschrieben, von denen die zweite die zentral gestellte Abiturklausur ist.

    Vielleicht erinnere ich mich falsch? Schreibt bei euch jeder Schüler in jedem Grundkurs pro Halbjahr eine Klausur oder nur in schriftlich gewähltem Abiturfach? Vielleicht war es auch ein anderes Bundesland?

    In der Q-Phase werden pro Halbjahr zwei Klausuren geschrieben (im letzten Halbjahr die „Vorklausur“ und die Abiturklausur). Schriftlich zu wählen sind die vier Abiturfächer und Deutsch, Mathematik, eine fortgeführte Fremdsprache und evtl. die neu einsetzende Fremdsprache. Im letzten Halbjahr sind nur noch die drei ersten Abifächer schriftlich.

    Das Programm krankt halt daran, dass es versucht, alle Schulformen über einen Kamm zu scheren. Der Umgang bei uns ist auch eher pragmatisch. Vor allem diese immense Beratungsflut halten wir sehr knapp. Ich habe aber auch schon bei den kreisweiten Sitzungen neben StuBOs aus manch anderen Gymnasien gesessen, die sehr irritiert waren, was in anderen Gymnasien so stattfindet ...

    Ist in diesem Forum ansonsten niemand mit KAoA beschäftigt?

    Welche Aufsicht? Ich sammle ein und weiß wer da ist und wie viel Klausuren hinterher bei mir sein müssen.

    Wenn die Klausuren länger als 90 min sind, wechselt in der Regel die Aufsicht nach einer Doppelstunde. Zusätzlich schreiben mehrere Kurse in einem Raum, so dass sich Stapel nach Fächern sortiert auf dem Pult sammeln. Wer in welchem Kurs ist, weiß die Aufsicht nicht.

    Jemand kommt nach vorne, nimmt auf dem Weg die Klausur von jemand anderem mit, gibt beide ab, geht zurück, um seine Sachen einzupacken, ... ein großes Kommen und Gehen. Alltag bei Klausuren in der gymnasialen Oberstufe.

    Hallo,

    gestern bekam ich eine Mail, dass das „Einstiegsinstrument“ jetzt für die Gymnasien in der 9. Klasse stattfinden soll. Wir hatten - vor allem, um mit den Realschulen parallel zu arbeiten - die Potentialanalyse immer zu Beginn der 8. Klasse durchgeführt.

    Weiß jemand, was mit den anderen Standardelementen ist? Bislang war Potentialanalyse - Berufsfelderkundung - Betriebspraktikum ja eine halbwegs sinnvolle Reihenfolge. Soll das jetzt alles ein Jahr nach hinten geschoben werden?

    Ich habe mal die entsprechenden Passagen aus dem Entwurf für die neue APO-GOst herauskopiert:

    Die Passage in §7 besagt, dass die zu Beginn der Q2 festgelegten Grundkurse unabhängig von der SuS-Zahl fortgeführt werden. Das würde aber bedeuten, dass - wenn zu viele SuS in den Projektkurs „abwandern“ - eventuell nicht mehr genügend SuS im regulären Kurs vorhanden sind, dieser Kurs also eingestampft wird (zu Beginn der Q2 also nicht mehr existiert) und die SuS somit ein neues Abifach belegen müssten. Oder sehe ich das falsch?

    Es funktioniert aber eben nur im Plural, weil hier bei nominalisierten Adjektiven kein Genus vorliegt.

    Ich finde auch nur die Benutzung im Plural sinnvoll, wollte mit dem Beispiel des Vorsitzenden lediglich ein Beispiel geben, dass die Nutzung des Partizips durchaus gebräuchlich ist.

    Manche können sich ja bis heute nicht an die Studierenden gewöhnen, weil es ja ein Unterschied sei, ob man als Student eingeschrieben ist oder in der Vorlesung sitzt. Ob diese Menschen auch immer auf die Frage „Und was studieren Sie?“ immer mit „Im Augenblick nur den hochprozentigen Teil der Getränkekarte“ oder „Gerade nur Ihre umwerfenden blauen Augen“ geantwortet haben?

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