Es gibt auch Schokolade ohne Zucker (100 Prozent Kakao).
Ist das dann Schokolade?
Es gibt auch Schokolade ohne Zucker (100 Prozent Kakao).
Ist das dann Schokolade?
Schnuckeln mit l, aber auch als schnuckeln gesprochen.
Vorab: Mein Beitrag enthält nichts zum Thema.
PaPo Du nutzt einen anderen Stil als nahezu alle anderen hier im Forum, nutzt viele (darunter recht ungebräuchliche) Fremdwörter und gehst nicht nur auf den Inhalt der Antworten ein, sondern erläuterst gleichzeitig ihre Art der Argumentation. Dazu kommt die Art, zu zitieren, die auch den optischen Eindruck Deiner Beiträge von dem der anderen abhebt.
Durch diesen Stil fügst Du Deinen Beiträgen eine weitere Ebene hinzu. Da hast mal geschrieben, dass Du Dich dadurch möglichst genau ausdrücken möchtest und dass diese besondere Form der Sachlichkeit ja keine Unsachlichkeit hervorrufen könnte. Doch: Eine hohe Zahl von Fremdwörtern ist erstmal nur das: viele Wörter, deren Bedeutung zwar den Inhalt Deiner Beiträge unterstützen sollen, gleichzeitig aber ihre eigenen Kontexte mitbringen und so das Gebiet um das Zentrum Deines Beitrags unnötig erweitern. Und so lenkst Du die Leser von dem Inhalt des Beitrags auf seine Form, wenn Du statt „Welche Beiträge meinst Du?“ „Bitte quantifizierend exemplifizieren.“ schreibst (Beitrag #3.097).
Du hast schon mehrmals geschrieben, dass Dir dieser Stil so zu eigen ist, dass es für Dich umständlicher wäre, einfacher zu schreiben und man als Akademiker ja solche Beiträge auch verstehen können sollte. Du bist also die eine Person, die sich keine Mühe machen will, mutest aber gleichzeitig Dutzenden von Leserinnen und Lesern zu, Deine Beiträge zu entschlüsseln und beschwerst Dich, wenn diese Entschlüsselung misslingt.
Daher meine Bitte: Schreib doch einfach einfacher, dann gelingt es auch einfacher, einfach die Fragen zu beantworten. ![]()
Mir ist es gleich und das sage ich auch meiner Familie immer wieder. Wie sie es dann wollen.
Wo und ob ich begraben werde bzw. meine Asche hinkommt, sollen die entscheiden, für die es etwas bedeuten könnte, also mein Mann und meine Kinder.
Und was ist, wenn sich die Personen nicht einig sind? Neben Trauer, Abschiednehmen und vielleicht wirtschaftlichen Fragen müssen die sich dann noch einigen, welche Bestattungsform wohl angemessen ist. Und das unter Einfluss der „Gesellschaft“ („Warum habt ihr euren Vater denn im Wald verscharrt?“).
Es sind im Todesfall so viele Dinge zu klären, dann ist es erleichternd, wenn man sich um diese Fragen keine Gedanken machen muss. Den Ort auf dem Gelände, den Sarg, die Urne auszuwählen, wie die Trauerfeier ablaufen soll ... Es sind so viele Entscheidungen, da helfen Vorgaben von den Verstorbenen sehr.
Das mit dem Angestellten der mich bei der Beihilfe entlastet, denke ich auch immer wieder!
Ein Service dafür wär wahrscheinlich eine echte Marktlücke.
Da war doch vor einiger Zeit im Blättchen des Philologenverbands so ein Flyer ...
Das Problem ist, dass die "Pizza Margherita" in den meisten Pizzerien keine Pizza Margherita ist. Streukäse und Tomatensauce auf einem Stück Teig anstelle einer wunderbaren echten Margherita ist halt eine schlechte Kopie.
Aber mit Pressfleischabfällen und Dosenobst wird es doch auch nicht besser, oder?
Wie das mit Phobien halt so ist: Spinnenangst? Aber die tun doch gar nichts! Achluophobie? Wenn du die Augen schließt, ist es doch auch dunkel!
Wenn man sich in Ruhe auf die Impfung vorbereiten kann, in die bekannte Arztpraxis geht und das Personal keine Probleme damit hat, wenn man da schweißgebadet und hyperventilierend sitzt, ist das etwas anderes als wenn man sich dem Amtsarzt gerade als normal belastbaren Menschen zeigen möchte.
Ich bevorzuge Abszisse und Ordinate, weil es in der Physik ja nur selten x- und y-Achsen gibt.
ChatGPT scheint nicht dieses Forum zu kennen ...
ZitatErläutere mir für die einzelnen Schulformen, wieviel Geld eine Lehrkraft für den Unterricht investieren muss und stelle mir das Ergebnis in einem Diagramm dar.
ZitatGrundschule ████████████ 300 €
Hauptschule ██████████████ 350 €
Realschule ████████████████ 400 €
Gymnasium ██████████████████ 500 €
Berufsschule ████████████████████600 €
Förderschule █████████████████ 450 €
Heißt ein Stromausfall, der mutwillig herbeigeführt wurde, nicht mehr „Stromausfall“?
Eine Nullstelle zu berechnen oder sie aus einem Graphen (der vielleicht sogar gegeben ist) abzulesen, sind halt zwei unterschiedliche Fähigkeiten. Beide sollten gekonnt werden.
Natürlich ist auch die Fähigkeit, sich selbst für eine der beiden Möglichkeiten zu entscheiden, wichtig. Auch das sollte gekonnt werden. Dafür ist es aber notwendig, alles gezielt einzufordern und nicht automatisch mit „bestimmen“ auf der sicheren Seite zu sein.
Da schreibt ein Kollege, der das Thema lange unterrichtet hat, der die vorhandenen Materialien kennt und der die SuS-Klientel kennt. Also schreibt der das Buch so, dass alles zusammenpasst und ist für Rückfragen leicht erreichbar. Viele Gründe, die dafür sprechen, genau dieses Buch zu nehmen.
Aber bei Bestimmen ist es ja egal, ob rechnerisch oder zeichnerisch. Da wäre „Bestimmen Sie rechnerisch“ wohl die Formulierung der Wahl. Oder erfordert Bestimmen in Berlin immer eine Rechnung?
Es geht hier ja um Schulbücher.
Solche Koryphäen, die ihre eigenen Bücher als Vorlesungsgrundlage nutzten hatte ich nicht als Professoren. Meine griffen alle auf so Standardwerke wie Lindner, Böge, Atkins, Stryer oder Eggebrecht zurück.
Letzteres war dann doch sehr frisch, warum machen Leute das freiwillig?
Wurdest Du gezwungen?
Wenn es noch kein Standardwerk gibt, könnte man ja eins unter seinem eigenen Namen realisieren. Statt „Lest Euch das Kapitel im Lambacher-Schweizer durch!“ oder „Sehen Sie bitte im Metzler nach!“, gibt es dann „Die ausführliche Darstellung finden Sie im Strahlkotze.“
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