Beiträge von Schmidt

    Womit ich seit einiger Zeit ein Problem habe, ist, dass die Themen der Oberstufe in Englisch zunehmend "Laberthemen" geworden sind, zu denen man sich auch ohne großartige Kenntnisse äußern kann bzw. meint äußern zu können.

    Was sollen das für Themen sein? Jedes Thema kann man entweder labernd oder fundiert besprechen.

    Zitat

    Böse zugespitzt ist die Antwort auf viele der Themen "einerseits gut, aber andererseits nicht so gut" oder "wenn wir Menschen uns alle lieb haben, haben wir eine bessere Welt." Das Ganze muss dann thematisch-argumentativ und sprachlich noch etwas ausgeschärft werden - mehr aber auch nicht.

    Alle Themen haben verschiedene Seiten. Um eine Position beziehen zu können, die nicht nur unreflektierte Meinung ist, muss man diese Seiten zumindest kennen.


    Mir erschließt sich um ehrlich zu sein nicht, was das Problem an den Themen sein soll. Man kann jedes Thema als Lehrkraft so aufbereiten, dass dabei vernünftiger Unterricht zustande kommt und die SuS etwas lernen.

    Nichts davon hab ich jemals gelesen. Ich habe nicht das Gefühl irgendwas verpasst zu haben.

    Als Erwachsener kann man das schon mal nachholen. Ich denke zwar auch, dass man nichts verpasst hat, wenn man "die Klassiker" nicht gelesen hat, aber zumindest ein oder zwei Werke der größeren Autoren kann man schon mal lesen, um für sich selbst beurteilen zu können, ob man wirklich nichts verpasst hat. Shakespeare ist überraschend unterhaltsam. Vieles gibt es mittlerweile auch als kostenloses Hörbuch.

    Lies einfach mal selbstkritisch deinen Post #42 - bevor du hier die Rechtslage bemühst oder pampig wirst. Darauf hatte ich mich bezogen. Schmidt schrieb: "Kein Arbeitszimmer für Lehrer, das ist offensichtlich.". Also lass dein "Getrolle".

    Genau, kein Arbeitszimmer mehr für Lehrer. Seit 2023 ist das so. Was hat das damit zuntun, dass du 20 Jahre lang ein Arbeitszimmer angegeben hast? Der einzige, der hier trollt oder einfach nicht versteht, um was es geht, bist du.

    Wie kommt man auf so einen Schwachsinn? Ich kann dir aus dem Bereich Justiz verraten, dass dort inzwischen so wenig nachbesetzt wird, dass einer das Pensum stemmt, was sich vorher 4 geteilt haben. Hört man leider nur höchst selten mal was von (z.B., im Rahmen öffentlicher Empöfung, wenn aus Kapazitätsgründen Verfahren eingestellt werden, die in einem normalfunktionalen Rechtsstaat nicht eingestellt werden sollten).

    Als ob es in andere Behörden besser aussähe...

    Ich kann nur für die hessische Justiz sprechen, aber dort ist das Problem teilweise, dass Stellen mangels Bewerbern unbesetzt bleiben.

    Hinzu kommt aber auch eine zunehmende Schieflage zwischen Angebot und Nachfrage, auch (aber nicht nur) im Bereich Lehrkräfte. Es gibt bestimmte Fächer und Fachrichtungen, die seit jeher stark nachgefragt sind, aber von den meisten Lehramtsinteressierten schlichtweg abgelehnt werden, und andere Fächer und Fachrichtungen, die bereits völlig überbelegt sind, die man aber trotzdem unbedingt belegen möchte, weil man so hohes inhaltliches Interesse habe und mit genug persönlichem Engagement am Ende immer unterkomme.

    Wo ist der Bezug zum Thema? Du musst nicht ständig alles schreiben, das dir gerade zum Thema einfällt oder das dir KI zu einem Thema ausspuckt.

    Wenn jemand dem Ansehen des öffentlichen Dienstes geschadet hat, dann derjenige der es an die Öffentlichkeit durchgestossen hat. Denn der Spiegel ist mit Sicherheit nicht in die Dienststelle reingestolpert un mal die Personalakten zu durchstöbern.

    Die Person, die Missstände nach außen trägt schädigt das Ansehen, nicht aber die Person(en), die für die Missstände verantwortlich sind und/oder von ihnen profitieren?

    Danke, das habe ich auch gelesen. Aber ich habe jetzt auch schon häufiger gehört, dass sie Realität anders aussieht. Dass Bedarf an den Schulen da ist aber nicht eingestellt wird. Daher frage ich nach Erfahrungen aus dem realen Alltag.

    Der "reale Alltag" ist individuell. Wenn hier jetzt zwei Förderschullehrkräfte aus Hessen schreiben, dass bei ihnen schon länger keine neuen Kollegen mehr gekommen sind, dann hat das für dich keinen Informationsgehalt.

    Dass ein hoher Bedarf besteht, heißt nicht, dass du genau dort, wo du hin willst auch hin kannst. Vielleicht braucht Frankfurt gerade nur wenige Förderschullehrkräfte mit deinen Förderschwerpunkten, in Wetzlar wäre aber sofort eine Stelle frei. Das wird sich dann zeigen, wenn du fertig studiert hast.

    Also ist das Arbeitszimmer nun für Lehrer über die Pauschale mit 1260 €/Jahr absetzbar. Das ist durchaus eine Vereinfachung.
    Die Aussage von Schmidt ("Kein Arbeitszimmer für Lehrer, das ist offensichtlich.") bleibt falsch.

    Lies doch bitte einfach, was da steht.

    Nein, Lehrer dürfen auch keine Pauschale für das Arbeitszimmer anrechnen. Die Jahrespauschale nach § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 6b EStG ist explizit ausgeschlossen.

    Da muss ich dich berichtigen, sowohl GEW als auch andere steuerliche Info-Portale sagen, dass bei Lehrern immer noch beides geht, aber einige Finanzämter das Arbeitszimmer ablehnen und es dann einfacher wäre die HO-Pauschale zu nutzen, weil die immer durchgehen kann. Man hätte aber eigentlich als Lehrer die Wahl (und genau das sagt mir WISO auch).

    Kein Arbeitszimmer für Lehrer, das ist offensichtlich.

    https://lsth.bundesfinanzministerium.de/lsth/2024/B-An…k/I/inhalt.html

    16.

    Bei Lehrern befindet sich der Mittelpunkt der beruflichen Betätigung regelmäßig nicht im häuslichen Arbeitszimmer, weil die berufsprägenden Merkmale eines Lehrers im Unterrichten bestehen und diese Leistungen in der Schule o. Ä. erbracht werden (>BFH-Urteil vom 26. Februar 2003 – VI R 125/01, BStBl II 2004 S. 72). Deshalb sind die Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer oder die Jahrespauschale nach § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6b und § 9 Absatz 5 Satz 1 EStG auch dann nicht abziehbar, wenn die überwiegende Arbeitszeit auf die Vor‑ und Nachbereitung des Unterrichts verwendet und diese Tätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer ausgeübt wird..

    Der sozio-ökonomische Status wird ja nicht grundsätzlich infrage gestellt.

    Der Frau oder dem Mädchen ist es gleichwohl egal, welchen Hintergrund der Täter hat, wenn sie/es betatscht wird.

    Die Gefahr, durch einen Fremden begrapscht zu werden, ist objektiv verschwindend gering.

    Aber es ist sicher besser, wenn ein Hans Uwe ein Mädchen betatscht, als wenn das ein Mehmet tut. Der Hans Uwe ist einfach nur nett, der Mehmet ist ein ekelhafter Frauenbegrapscher. Kenne ich.

    Warum sollte man auch versuchen, die Ursachen zu bekämpfen, wenn es einfacher ist, einfach allen ausländisch aussehenden Menschen den Pass abzunehmen (Remigration, yeah!) und sie aus dem Land zu werfen.

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