Beiträge von Schmidt

    Woher weißt du denn, ob das Verhalten unverschämt war, warst du dabei?


    Könnte ja nur jemand genauso überreagiert haben, wie du hier.

    Wenn sich jemand wegen ständiger Belästigung durch Kollegen nach zwei Tagen krank schreiben lassen muss, ist das Problem in aller Regel das Verhalten der übergriffigen Kollegen, nicht die krankgeschriebenen Person.

    Wenn ich hier lese, was du als angemessenes Verhalten bezeichnest, wundert es mich nicht, dass du in den Schilderungen in Beitrag #305 nicht mal das Potential für ein Problem siehst.

    Zitat von Susannea

    Was haben die mit den Informationen, die du angeblich im Thread gelesen hast und der Person zu tun?!?

    Du hast gefragt, wo Seph die Informationen mit der Virenlast her hat. Das ist mittlerweile Allgemeinbildung.


    Falls ich den Rest deiner Frage richtig verstehe: Es geht um Beitrag #305 in dem Toastie schreibt "Als es mir wieder gut ging (noch leicht positiv, nicht symptomatisch, ich fühlte mich wieder fit) war ich nach vorheriger Absprache mit meinem Team also zum Dienst erschienen", also um genau die Situation, dass man zwar noch leicht positiv testet, die Virenlast aber schon wieder vernachlässigbar ist.

    Das ist - nach Aussage der Regierung - eine politische Entscheidung, durch die Putin gezeigt werden soll, dass seine Vertreibungsstrategie die Menschen nicht ins Elend stürzt und die Ukraine nicht nur durch Floskeln unterstützt wird.

    Quelle?

    Auch wenn die Frage nicht an mich ging... Was ich tatsächlich nicht so ganz verstehe:

    Warum bekommen ukrainische Flüchtlinge Bürgergeld, alle anderen Flüchtlinge (auch Kriegsflüchtlinge) bekommen aber kein Bürgergeld, sondern Asylbewerberleistungen?

    Das ist meiner Ansicht nach tatsächlich eine berechtigte Frage.

    Ich glaube, das Argument ist, dass Ukrainer ja arbeiten dürften, dadurch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stünden und daher Anspruch auf Arbeitslosengeld hätten.

    Mal wieder sehr interessant welche föderalen Unterschiede es gibt. In Baden-Württemberg wäre das nicht gegangen, dort musste die Abschlussarbeit in einem der 2-3 Unterrichtsfächer geschrieben werden.
    (Der Aufwand und Schwierigkeit für Pädagogische Psychologie und Didaktik waren verglichen mit den Fächern extrem gering. War das in Hessen anders?)

    In Hessen ist es üblich in den Bildungswissenschaften (hauptsächlich Erziehungswissenschaften und pädagogische Psychologie) oder in der Didaktik zu schreiben. Eine fachwissenschaftliche Abschlussarbeit ist selten, am ehesten noch in den Geisteswissenschaften, also bspw. Anglistik oder Germanistik. Für die MINT Fächer fehlt es in der Regel an der fachlichen Tiefe des Studiums. Da gibt es nur ganz selten fachwissenschaftliche Abschlussarbeiten.


    Edit: In Hessen = im Studium Gymnasiallehramt und insbesondere im Haupt- und Realschullehramt. Wie die Leute für berufliche Schulen das machen, weiß ich nicht. Das Studium der beruflichen Fachrichtung ist jedenfalls fachlich deutlich tiefer als das der allgemeinbildenden Fächer.

    Ich bin allerdings inhaltlich trotzdem dafür sowohl Bürgergeld als auch andere Transferzahlungen zu kürzen.

    Du verstehst, was der Begriff "Existenzminimum" bedeutet?

    Damals im Büro war das normal, während der Arbeitszeit auch mal zu träumen, ein Schwätzchen zu halten etc. Das war durchaus produktiv, weil des die festgefahrenen Gedanken gelockert hat und damit sehr häufig die Durchbrüche kamen, auf die ich gewartet hatte. Insofern würde ich mich bei einer Zeiterfassung nicht genötigt fühlen, mich für jeden abschweifenden Gedanken auszustechen ;)

    Musst du auch nicht. Wenn du in der Schule, also an einem deiner Arbeitsorte bist, passt das. Beim Arbeitsweg greift dann aber die grundsätzliche Regel, dass der Arbeitsweg keine Arbeitszeit ist, außer, du arbeitest da wirklich etwas. Wenn du auf dem Arbeitsweg arbeitest und dabei mal fünf Minuten aus dem Fenster starrst, bleibt das Arbeitszeit.

    Das stimmt man sieht von Zeit zu Zeit menschen mit Maske beim Einkaufen. Meine Mutter testet sich bei Erkältungssymptomen soweit ich weiß.

    Das halte ich persönlich auch alles für vollkommen legitim. Mir wäre es auch recht, wenn es bei uns üblich wäre, dass Leute bei Schnupfen/Husten, selbst eine Maske tragen, wenn sie deswegen nicht zuhause bleiben wollen/können. Ich halte es auch für ziemlich ekelhaft, wenn Leute sich erst in die Hand niesen und dann irgendetwas anfasse. Aber solange mir Menschen nicht direkt ins Gesicht husten gibt es keinen Grund, sie zu belehren oder ein Drama aus ihrer Existenz zu machen.


    Wobei ich bei einem Hand-Nieser tatsächlich schon mal etwas gesagt habe. Wenn man andere fünf Minuten vorher noch lautstark belehrt, wie man richtig in die Ellenbogenbeuge niest, dann selbst die Hand nimmt und danach den Wasserkocher anfasst, kann ich meine Klappe nichr halten.

    Ich habe vor ein paar Beiträge vorher 4 verschiedene Links zu größeren Medien mit aktuellen Coronabeiträgen gepostet. Du hast es nur mit einem verwirrt Smiley kommentiert. Daher noch mal: Wenn beispielsweise bei t-online, prosieben und sportschau Beiträge zu Corona erscheinen, scheint das Thema doch in der Gesellschaft noch präsent zu sein.


    P.S. Die Auswahl der Medien ist zufällig. Man findet sicherlich auch bei den meisten anderen Medien entsprechende Beiträge.

    Merkwürdige Auswahl

    Wenn das deine Informationsquellen sind, solltest du dringend umsteigen.


    Ansonsten wird über Corona eigentlich nur noch im Zusammenhang mit verschiedenen Urteilen zu Fragen während der Pandemie, mit der Aufarbeitung der Beschränkungen, mit dem CDU-Maskendeal und im Herbst letzten Jahres mit einer allgemeinen Impfaufforderung zusammen mit der Aufforderung zur Grippeinpfung berichtet.


    In meinem Umfeld ist Corona genausowenig ein Thema, wie die Grippe. Ein paar ältere Menschen haben sich impfen lassen und frischen auch die Corona Impfung regelmäßig auf, sie haben aber (mit Ausnahme einer leicht verrückten Kollegin) nicht das Bedürfnis, sich darüber zu unterhalten und machen kein Bohai, wenn jemand in ihrem Umfeld schnupft.

    Habe kürzlich ein Rezept zufällig während der Infektionssprechstunde meines Arztes abgeholt. War dann vermutlich auch eine Parallelwelt. ;)

    Infektsprechstunde gab es bei uns schon vor Corona in der Grippezeit. Man will halt keine kranken, potentiell ansteckenden Menschen im Haufen im Wartezimmer sitzen haben. Wer nocht krank ist, geht nicht zum Arzt. Einfach nur infiziert zu sein ist keine Krankheit.

    An meiner alten Uni haben auch einige ihre Abschlussarbeit in der pädagogischen Psychologie geschrieben und dabei oft auch Umfragen gemacht.

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