Beiträge von Schmidt

    Sind in einigen BL garkeine Impfzentren bei 116/117 geschaltet?

    Hessen: Man kann bei der 116117 anrufen, bekommt dort aber keinen Termin. Eine Registrierung ist telefonisch möglich, man wird dann informiert, wenn ein Termin zugeteilt wurde.

    Ich habe mich für meine Schwiegereltern, die jetzt in der 5. Woche warten (Prio 2), durch telefoniert und mit drei verschiedenen Stellen gesprochen. Die Terminzuteilung ist nicht beeinflussbar.

    und als ich heute im Radio gehört habe, dass die Deutschen im Schnitt 90!! Kleidungsstücke im Jahr kaufen, kam ich ins Grübeln - ich komme wohl kaum auf 9 im Jahr).

    Das hat mich auch schockiert. Was will man mit den ganzen Klamotten? Das ist doch einfach nur eine Grube, in die man sinnlos Geld wirft. Ich habe im letzte Jahr sechs Kleidungsstücke gekauft: alle sechs waren T-Shirts mit Motiven der Franchises/Spiele/Filme/Serien, die ich gut finde. Ich finde meine Sammlung an T-Shirts schon exzessiv, habe aber insgesamt nur etwas soviele Kleidungsstücke, wie der Durchschnitt der Deutschen offenbar im Jahr kauft.

    Wir verdienen nicht schlecht und haben trotzdem eine Mietwohnung in einer teurer Gegend. Na und?

    Darin liegen durchaus Vorteile!


    (Einen Garten haben wir trotzdem vor der Tür, aber zum Glück müssen wir uns um nichts kümmern, wir haben nämlich keine grünen Daumen...).

    Gerade mit einem/zwei sicheren Gehalt/Gehältern und gesicherter Altersversorgung spricht überhaupt nichts dagegen, zur Miete zu wohnen.

    Wenn man etwas Schönes gefunden hat, in dem man sich wohl fühlt, warum nicht einfach dort wohnen bleiben.

    sehr darauf achten, dass die/der Mieter*in gut in die Hausgemeinschaft passen.

    Als Erwachsener Mensch will ich nicht "in eine Hausgemeinschaft passen", sondern wenigstens daheim meine Ruhe haben. Ich will nicht mal mit meinen besten Freunden in einem Haus wohnen, geschweige denn mich mit irgendwelche Fremden arrangieren müssen. Das ist ja gerade der Sinn von Eigentum, in dem man selbst wohnt.

    Freunde von uns haben den Fehler gemacht, eine Eigentumswohnung zu kaufen. Die zahlen sich mittlerweile dumm und dämlich, weil die anderen Leute im Haus ständig irgendetwas erneuern, "verbessern" oder einfach nur verändern wollen. Den Mitbewohnern ist dann auch noch aufgefallen, dass sie sich vom Instrumente Üben belästigt fühlen. Also dürfen die im ihrem Wohneigentum nicht mal Üben, wann sie wollen. Das Geld Problem hätte man natürlich auch beim Vermieten der Wohnung, müsste sich aber wenigstens nicht selbst auch noch einschränken.

    Dann lieber ein (kleines) Reihenhaus.


    Dass man sich hier über solche Luxusprobleme ubterhalten kann, spricht auch meiner Meinung nach dafür, wie privilegiert wir sind.

    Hm... Ich kenne aber viele Leute, die selbst in einer von ihnen erworbenen ETW wohnen.

    In den Wohnungen, die mein Lebensgefährte und ich vor 20 bzw. vor 17 Jahren gekauft haben, haben wir ebenfalls jahrelang selbst gewohnt. Die haben wir nur vermietet (eine mittlerweile verkauft), weil wir zusammengezogen sind und uns im Zuge dessen ein eigenes Haus gekauft haben. In den Mehrparteienhäusern, in denen wir unsere Wohnungen hatten, wird nach wie vor mehr als die Hälfte der Wohnungen von den Eigentümer*innen bewohnt.

    Das kann gut gehen, muss aber nicht. Mit wäre das auch zu unsicher. Was Bekannte zum Teil für nervige Hausbewohner haben und das teilweise an unnötigem Geld kostet, will ich mir nicht ans Bein binden. Das Problem hat man zum Teil allerdings auch, wenn man selbst nicht in der Wohnung wohnt.

    Ja. Aber dass ich dann zB Streeck größtenteils zustimme und Lauterbach für einen kamerageilen Dampfplauderer halte ist genauso legitim wie jede andere Ansicht. Eben weil "Fakten" nicht existieren.

    Ja klar ist die Ansicht legitim. Es gibt aber durchaus Fakten, die man so oder so einschätzen, aus denen man unterschiedliche Schlüsse ziehen und deren Zustandekommen man bewerten kann. Auch Herr Streeck kommt nicht im luftleeren Raum zu seinen Ansichten.

    Ich finde es erstaunlich, wie hier es jetzt hier im Forum hingestellt wird, als würde jeder sofort begriffen haben, wie das mit den Aerosolen läuft.

    Ja, doch, im Wesentlichen.

    Zitat

    Ich erinnere mich gut an eine Zeit hier im Forum zu Beginn der Pandemie, in der...

    - man mir die Rolle von Aerosolen nicht glauben wollte (ich erinnere mich lebhaft an ein Diskussion mit einer Mathelehrkraft hier im Forum, die immer mit ihren komischen Statistiken kam und meinen biochemischen Sachverstand einfach nicht hören wollte)

    Genauso, wie Nymphicus verstehst du nur, was du verstehen willst. Der Widerstand gegen deine Beiträge richtete sich nicht primär gegen das, was du über Aerosole geschrieben hast, sondern gegen deine Art, hier unnötig deine Panik zu verbreiten. Wir sind nach wie vor nicht alle gestorben, obwohl nicht so gelaufen ist, wie du es gerne gehabt hättest.


    Zitat

    - man mir gesagt hat, ich es gäbe keinerlei Daten, die für eine zweite (!) Welle sprechen (wir sind mittlerweile in der dritten...)

    Zu dem Zeitpunkt, zu dem du das behauptet hast, gab es noch keine zweite Welle. Zumal "Welle" meines Wissens nicht genau definiert ist. Dass es Phasen der Infektionsanstiege gibt, wenn Menschen (wieder) mehr Kontakt haben, ist natürlich.


    Zitat

    - , dass Kinder und Jugendliche keine Rolle beim Infektionsgeschehen spielen

    Niemand hat behauptet, Kinder und Jugendliche könnten das Infektionsgeschehen auf keinen Fall beeinflussen. Es gab nur keine belastbaren Daten dazu, auf deren Grundlage man zu der definitiven Aussage kommen konnte, dass Kinder und Jugendliche Infektionstreiber wären. Dass sich Kinder und Jugendliche nicht infizieren können und es an Schulen keine Infektionen gibt, hat nie jemand behauptet. Das hast du nur jedes Mal verstanden.


    Zitat

    Und jetzt auf einmal wird so getan, als wenn das allen sonnenklar sein sollte. Seid wenigstens so fair und gesteht auch Lindbergh zu, dass er auf demselben Holzweg ist, auf dem auch ihr wart. Er braucht halt einfach ein bisschen länger zum Verstehen, aber jetzt den Oberlehrer raushängen lassen, wenn es anfangs nur ganz wenige gab, die überhaupt schon damals gecheckt haben, was die Mechanismen sind, finde ich nicht fair.

    Anfangs war vor, sagen wir, einem dreiviertel Jahr. Hier tut niemand so, als sei von Anfang an alles klar gewesen. Mittlerweile sind aber einige Dinge klar, insbesondere die Infektionswege. Selbst, wenn hier jemand schreibt, der vor einem dreiviertel Jahr nicht gecheckt hat, wie sich Viren verbreiten, das aber jetzt tut, hatte Lindbergh genau dieselbe Zeit und hat es nicht geschafft, sich irgendetwas zu verstehen oder zu merken.

    Bluthochdruck und Diabetes zählen bereits zu Risikofaktoren? Ich hätte den Begriff enger gefasst, verstehe aber, was du meinst.

    Wann hast du denn ein Medizinstudium oder eine Promotion im Bereich der Virologie abgeschlossen, dass du eine qualifizierte Aussage über die Risikofaktoren im Zusammenhang mit Covid-19 treffen kannst?


    Da du es offenbar in einem Jahr Pandemie nicht geschafft hast, dich mal beim RKI zu informieren, bitte sehr

    https://www.rki.de/DE/Content/…avirus/Risikogruppen.html

    Aber nicht in allen, glaube nur bei 3-jährigen Ausbildungen?

    Andere gehen auf 2,5 Jahre, wenn regulär 3,5 Jahre sind. Müssen aber auch die Betriebe mitmachen.

    Stimmt. Ich hatte kaufmännische Ausbildungen im Kopf, da es beim TE um Wirtschaft geht und dann eine zu allgemeine Aussage getroffen.

    Es geht nicht um eine normale Thrombose, die kriegst zu mir ner Aspirin nicht wieder weg. Außerdem ist die Thrombose keine Impfreaktion direkt nach der Impfung, sondern eine erst 4-17 Tage später auftretende Nebenwirkung.

    Man kriegt generell keine Thrombose mit Aspirin weg. ;)

    Keine Impfreaktion, aber eine Impfkomplikation.


    Das, was Susannea schreibt, beantwortet meine Frage.

    Nein, genau nicht, Aspirin erhöht wohl die Gefahr der Sinusvenentrombose, daher muss man den Zusammenhang mit der Impfung bei den Symptomen kennen.

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