Beiträge von Schmidt

    Wie wäre es, Infrastrukturabgaben von Beiträgen zum Sozialhaushalt zu trennen? Ich nehme an, die Bereitschaft, für ersteres zur Kasse gebeten zu werden, wäre auch in finanzkräftigeren Schichten höher.

    Stimmt schon. Scheiß Rentner und Kranke, warum kümmert sich überhaupt jemand um die? Oder was genau meinst du mit "Sozialhaushalt"? Diese beiden Positionen sind im Bund mit sehr weitem Abstand die teuersten Positionen. Der Rest ist demgegrnüber fast vernachlässigbar.

    Die Millionäre in meiner Gemeinde die ich kenne, zum Teil 3 stellig, schicken ihre Kinder auf das örtliche Gymnasium.

    Möglicherweise leben Millionäre eher in Gemeinden, in denen der Anteil bildungsferner Familien eher gering ist.

    In Frankfurt am Main leben viele sehr wohlhabende Menschen. Die schicken ihre Kinder insbesondere dann auf Privatschulen, wenn die Gymnasien im Stadtteil voll sind oder wenn sie ein bestimmtes Konzept bevorzugen (kirchliche Träger, Waldorf etc.). Dass der default für wohlhabende Menschen die Privatschule ist, ist auch nicht das, was ich beobachte.

    Du wirst von deinem Arbeitgeber u.a. dafür bezahlt, dass du Materialien für den Unterricht erstellst. Diese Materialien wurden zwar von dir erstellt und du hast das Urheberrecht aber der Dienstherr hat das Nutzungsrecht. Insbesondere kannst du nicht, die Materialien, die du in deiner Arbeitszeit erstellt hast, anschließend einfach weiterverkaufen.

    Doch, sicher darf ich das. Solange es keine Arbeitszeiterfassing bei Lehrkräften gibt, ist das so oder so sehr theoretisch. Ich arbeite auch ohne die Erstellu g von guten Materialien lang genug. Dann habe ich den Kram eben in meiner Freizeit erstellt und nutze ihn auch in Unterricht. Was für ein Glück für den Dienstherren, dass ich sogar meine private Zeit einsetze.

    Diese ganze Diskussion ist vollkommen surreal.

    § 18 Abs. 3 FrUrlB NRW bezieht sich auf das Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis. Darum geht es nicht. Ich empfehle die Normen die ein Chatbot ausspuckt selbst zu lesen. So, wie du jede Quelle selbst prüfen solltest.

    mmm... Dass Frauen aufpassen müssen, ist nicht unbedingt neu.
    Dass die Angst irrational ist, lasse ich eher deine Wertung sein.
    Dass diese Angst der Berichterstattung geschuldet sei, vergisst, dass sie bei Vielen auch der Erfahrung geschuldet ist.

    Männer müssen auch aufpassen. Sie werden deutlich häufiger Opfer von Gewalt. Das meine ich mit irrational. Den allermeisten Frauen ist noch nie irgendetwas passiert, weder tagsüber noch nachts. Und nein, dass ein Mann guckt oder mit einer Frau spricht ist keine sexuelle Belästigung.

    In Frankfurt ist die Stadt am Wochenende nachts voll von verschiedenen Menschen, Männer wie Frauen. Da hat die Angst offenbar noch nicht dafür gesorgt, dass Menschen sich aus abstrakten Vorstellungen aus der Gesellschaft zurückziehen. Dass man generell vorischtig sind sollte bleibt davon unbeschadet.

    Das überrascht dich aber jetzt nicht wirklich? Soweit ab von Gesellschaft kann eigentlich niemand leben, dass er das nicht mitbekommen hätte:gruebel:

    Das ist eine eher neue Entwicklung. Dass Menschen so in Angst leben ist irrational und der zunehmenden Berichterstattung geschuldet.

    Finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Asyl sollte über die Botschaften im eigenen Land angefragt werden können - dann kann der Anspruch geprüft werden und bei positivem Bescheid eine reguläre Einreise auf sicheren Reisewegen erfolgen.

    Das irritierende an dieser Aussage ist, dass du sie offenbar Ernst meinst. Dass bequeme deutsche Beamte keine Vorstellung davon haben, was Asyl ist, scheint aber nicht ungewöhnlich zu sein.

    Dein konkreter Vorschlag wäre also die Neuordnung der afrikanischen Staaten? Das wäre ein Mammutprojekt, aber wenn es für die Afrikaner (!) (m/w/d) die Lebensbedingungen vereinfachen würde, wäre es zumindest einen Versuch wert.

    Dass du selbst nicht merkst, was du da schreibst macht es irgendwie noch unterhaltsamer.

    Und klar gibt es in dem Land auch Regierungsunterstützer, aber in dem konkreten Fall fände ich ein westliches "Wir wissen es besser" verbunden mit konkretem Handeln besser als den aktuellen Ist-Zustand so laufen zu lassen - und zwar nicht um unsere europäischen Moralvorstellungen zu befriedrigen, sondern im Interesse der betroffenen Aghaninnen selbst (siehe UN-Umfrage).

    Vielleicht würde ein Einsatz der Bundeswehr zusammen mit den Amis ja helfen.

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