Bei uns hat das noch nie jemand gemacht. ich würde wirklich erstmal fragen.
Beiträge von s3g4
-
-
Gedankenspiel: Bei verheirateten Beamtenpaaren bekommt ja nur eine/r die Kinderzuschläge. Wäre es dementsprechend sinnvoll, sicherzustellen, dass diese (ggf über Änderung des Kindergeld zeugs) an denjenigen Elternteil gehen, wo der negative Effekt am geringsten wäre, oder wird es da eine Durchschnittsberechnung o. Ä. geben?
Ich habe tatsächlich den Entwurf überflogen, dazu aber nichts gefunden.
Konkretes Beispiel: Ausgleichzahlung wäre 400€. Elternteil A wird nächstes Jahr von A14 auf A15 befördert, bei Elternteil B steht außer den planmäßigen Erhöhungen nichts an. Wäre es dann sinnvoll, die Familienzuschläge an B adressieren zu lassen, weil A dann die Gehaltserhöhung tatsächlich bekommt (und nicht nur den Anteil der Ausgleichszahlung am Gehalt reduziert) und B immerhin die Ausgleichszahlung bekäme?
und welche Vorteil hat diese Milchmädchenrechnung? Linke Tasche, rechte Tasche
-
Alles anzeigen
Achtung bei der Besoldungsreform ab 1. Januar 2027: Warum ab März 0 € mehr auf dem Konto landen!
Viele denken immer noch, dass wir ab 2027 automatisch mehr Geld auf dem Konto haben. Hier ist das Rechnungsbeispiel, warum das für die meisten ein Trugschluss ist:
Das Beispiel (z. B. A13, 2 Kinder, bisher Mietenstufe 3):
1. Januar 2027 (Strukturreform): Die bisherige Familienstufe 1 wird in das Grundgehalt integriert (+1,68 %). Wer bisher den Wohnortzuschlag (z. B. Mietenstufe 3) bekommen hat, behält seinen Auszahlungsbetrag über eine persönliche Ausgleichszulage (Besitzstandsschutz). Unter dem Strich: 0 € Mehrverdienst auf dem Konto, aber das Gehalt ist eingefroren.
1. März 2027 (Reguläre Besoldungserhöhung +2,0 %): Jetzt steigt zwar das A13-Tabellengrundgehalt um 2 %,
ABER: Um exakt diese Steigerung wird die Ausgleichszulage abgeschmolzen!
Netto-Effekt auf dem Konto ab März 2027: Genau 0 Cent mehr Auszahlungsbetrag.
Fazit:
Die gewerkschaftlich erstrittene Gehaltserhöhung verpufft auf dem Konto komplett, weil sie nur die Ausgleichszulage auffrisst. Wer also mit einer spürbaren Gehaltserhöhung ab 2027 gerechnet hat: Das Geld wird durch die Abschmelzung lediglich umgeschichtet, die Kaufkraft steigt nicht um einen Cent. Erst wenn die Zulage irgendwann komplett abgeschmolzen ist, kommen prozentuale Erhöhungen wieder real auf dem Konto an!
Ich find das nur fair. Die Mietstufen bei euch sind völlig ausgeufter und es ist das gute recht der Landesregierung dies dann schleichend über die Erhöhung der Grundbezüge wieder glatt zu ziehen
-
Es ist schwer zu glauben. Man hat studiert und eine Masterarbeit geschrieben und dachte es war mordsmäßig viel Stress. Dann kommt das Ref, damals bei mir noch mit schriftlicher Abschlussarbeit, und man dachte das war der Oberhammer an Stress - mehr geht einfach nicht.
Und dann kommt das erste Jahr. Bei mir neue Schule in anderer Stadt (weit weg von Frau und Kindern), und man weiß nicht mehr wo oben und unten ist.
Studium war nie stressig, bis auf ein paar Wochen vor den Klausuren.
Das Ref war ätzend, aber auch nur psychisch belastend. Das erste Jahr danach war viel angenehmer als der Vorbereitungsdienst.
-
Ja und? Das wäre noch schräger, wenn mein 13-jähriges Kind vom Lehrer privat gekaufte Sachen bekäme.
Wenn es mehr als ein Schokoriegel oder so wäre, würde ich zur Schulleitung gehen und fragen was das soll.
-
Same here.
Zum Geburtstag gibt’s nur ne Gratulation.Bei mir auch, wobei einem habe ich mal etwas Geschenkt zum Geburtstag. Aber das war schon Jahre nach dem Abschluss, wir sind mittlerweile befreundet. Das zählt glaube ich nicht.
-
Wenn Deine Kids den Führerschein machen, muss der zB in Kopie mit abgegeben werden. Kann natürlich auch so ein NRW-DIng sein.
EDIT: Natürlich nur, wenn ab 17 gefahren werden soll und Du daneben sitzen willst
Das weiß ich nicht. Meine Kinder sind noch nicht so weit. Aber bisher gab es noch kein Beispiel, das wirklich zwingend einen eigenen Drucker erfordert. Für ein oder zweimal im Leben eine Kopie lohnt sich die Anschaffung nicht.
Wenn man sich gerne Dinge privat ausdruckt, weil man spaß daran hat. Ist das völlig in Ordnung.
Ich weiß es hängen viele an diesem Gerät. Ich habe auch andere Geräte die ich noch seltener benutze. Ich würde aber heute niemandem mehr dringend empfehlen einen Drucker zu besitzen.
-
Du druckst den ganzen, von Quittengelee genannten ganz offensichtlich privaten Kram in der Schule aus?
Alles was sie erwähnt hat braucht überhaupt keinen drucker. Ich wüsste nicht wofür ich einen Kopie von meinem Perso brauchen würde. Die ganzen Antrage muss man maximal einmal machen bzw. die Anträge muss man in der Behörde ausfüllen, da nutze ich deren Drucker. Für die Schule drucke ich gar nichts zu Hause aus. Niemals. Die faule Ausrede mit der Zeitersparnis. Kann man machen, ich aber niemals. Arbeitsblätter gibt es nie ausgedruckt, nur Klausuren. Die kann ich in der Schule drucken, genau wie Formelsammlungen und anderes Material für Prüfungen. Also nein, ich drucke niemals für die Schule etwas Zuhause. Der Drucker ist 100% privat und wird abgeschafft, wenn ich ihn gar nicht mehr brauche.
Auch für die Steuer brauche ich schon seit Jahren keinen Drucker mehr. Geht alles digital.
-
Lass mal überlegen... Ich denke aller 2-3 Tage brauchen wir einen Drucker. Antrag Jobrad, Perso-Kopie, Formulare für neuen Führerschein, Antrag Hundesteuer, Antrag Parkausweis für Schwerbehinderte, Bilder für Sachunterrichtsplakat "Berühmte Erfinderinnen", Rechnungen des selbständigen Familienmitglieds, irgend ein Mist für den Unterricht, der einem 21.30h einfällt, während Corona ein Haufen Homeschoolingzeug für die SuS und die eigenen Kinder, Songtexte, in denen man händisch rumschreiben will, einen Gutschein zu des Urgroßonkels Namenstages...
Das geht alles digital oder kann in der Schule gedruckt werden. Ich habe einen Drucker, den nutze ich 1-2 Mal im Monat. In vielen Monaten auch gar nicht oder nur als Scanner.
Ach und Briefmarken oder Rücksendeetiketten drucke ich ab und an.
Rücksendungen gehen doch mittlerweile immer mit QR-Code und Briefmarken kann man einfach als Code auf den Briefumschlag schreiben. Meiner ist eigentlich nur ein Scanner für Arztrechnungen. Wenn ich die per Mail oder sonst wie digital bekommen könnte, hätte ich mehr Platz auf dem Schreibtisch.
-
Zum Drucken.
Und wofür braucht man das? Also jetzt mal ehrlich. Ich würde auch ohne Drucker auskommen.
-
Tausend Mal besser, trotz Vollzeitstelle am Anfang (vor dem Kind) und mit Deutsch als Korrekturfach. Es ist einfach kein Vergleich und das Ref mMn einfach nur eine Shitshow, die keiner braucht. Ich hatte ganz tolle Seminarleiter, btw. Aber was da zum Teil als Ausbildungsunterricht lief und wie mit mir umgegangen wurde, war menschlich unterirdisch.
Sehe ich auch so. Keine unnötige psychische Belastung mehr und keine Zeitverschwendung im Seminar. Auch wenn meine Ausbilder alle nett waren.
-
Halten wir fest: Es hängt vom Goodwill der Schulleitung ab, ob man wichtige Termine wahrnehmen kann, die nicht bis zu den Ferien aufschiebbar sind.
Leider ja...
-
"Rückwärts laufen" war der falsche Ausdruck. Letztlich geht es um Strombezug zum "negativen" Einkaufspreis beim Überangebot am Markt.
Die Stadtverwaltung "verdient" damit nur indirekt, weil vom Stromverbrauch bei Normalbetrieb der Verbrauch durch Abnahme durch Negativpreis bei Überangebot abgezogen würde. Damit laufen die Kosten "rückwärts".
Weil in der Zeit, in der die Klimaanlagen laufen, die Sonne vom Himmel brennt, ist genau das die Zeit mit Überangebot. Der finanzielle Vorteil der Schulträger ergibt sich durch die Einsparung - trotz Stromverbrauch.
Klarer?Also Börsenstromtarife? Kann man auch jetzt schon machen. Aber will man die Lasten, der Klimaanlagen dann wieder einfach abwerfen, wenn die Preise steigen? Da ist die Selbstversorgung doch sinnvoller, besonders weil die Sonne auch dann scheint, wenn man die Kälte am dringensten braucht.
-
Ich wäre in deinem Fall wohl zum Arzt gegangen, hätte die Situation geschildert und hätte mich die 3 Tage krankschreiben lassen. Ich wäre ja dann sowieso nicht arbeitsfähig gewesen.
Niemals hätte ich auf die Beerdigung eines engen Familienangehörigen verzichtet.
Für Beerdigungen, Einschulung der eignen Kinder oder andere wichtige Ereignisse stellen wir jede Lehrkraft frei, ohne Diskussion oder irgendwelche Anträge.
-
In dem Fall, wo der Zähler rückwärts dreht, zahlst du ja dann auch nicht für den danach tatsächlich aus dem Netz bezogenen Strom, bis er wieder den Ausgangspunkt erreicht. Auf diesen Strom hättest du aber Steuern zahlen müssen. Ich vermute, das ist gemeint. Ich finde das nachvollziehbar, aber geahndet worden ist das sicherlich noch nie - wie soll es auch genau nachgewiesen werden.
Das habe ich damit gemeint, außerdem müssten noch Abgaben an den Netzbetreiber entrichtet werden. Das gilt aber nicht für Balkonkraftwerke.
Das ist aber grundsätzlich Messstellenbetriebsgesetz geregelt. Daraus ergibt sich, dass die Ströme sepparat gemessen werden müssen. Am Ende ist das natürlich Aufgabe des Netzbetreibers, dafür zu sorgen, dass das Gesetz eingehalten wird. Deswegen werden die Zähler ja auch nach und nach getauscht.
-
Nach und nach werden auch neue Stromzähler in den Haushalten und Behörden installiert, die auch rückwärts laufen können.
Neue Bidirektionale Stromzähler können nicht rückwärts laufen. Sie erfassen nur separat was rein und raus geht. In Deutschland dürfen Stromzähler nicht rückwärts laufen. Das ist nur indirekt erlaubt, wenn man noch einen alten Stromzähler hat und ein Balkonkraftwerk betreibt. Ansonsten ist wäre das Steuerhinterziehung
-
Es ist immer wieder erstaunlich, wie lernresistent manche Lehrkräfte sind.
Echt erstaunlich. Obwohl einschlägige Quelle sagen, dass man das Arbeitszimmer nicht mehr absetzen kann.
-
Ein Freund von mir wird demnächst wohl größer investieren. 28 Paneele mit sicherlich spürbar über 10kWp. Aber auch dann wird er im Winter seine Wärmepumpe nicht autark betreiben können.
10kWp ist das mindeste, was ich einbauen würde. Wenn ich eine PV-Anlage baue, dann wird das gesamte Dach damit bedeckt. Sonst lohnt sich der Aufwand gar nicht. Die Module sind so billige geworden, da machen kleine Anlagen überhaupt keinen Sinn mehr. Außer Balkonkraftwerke vielleicht. Ich plane 40 Module, also ca. 20kWp. Je nachdem wie groß der Speicher wird, kann ich auf jeden Fall damit im Winter heizen. Es kann sein dass es für den restlichen Strom nicht reicht, aber 10kWh bekomme ich locker erzeugt und gespeichert.
Meine Dachfläche nach Süden hinaus ist durch zwei Dachfenster begrenzt und dadurch, dass das Dach wegen der zwei Vollgeschosse steiler ist und natürlich kürzer als die Dächer der Häuser, die bereits im ersten Stock beginnen. Die Stufen, die zum Schornstein führen und zum Außengerät der Klimaanlage kosten sicherlich auch noch zwei Paneele an Platz. Damit waren nicht mehr als acht Paneele drin. Die andere Seite ist wegen der Nordost-Ausrichtung nur bedingt als Fläche verwendbar - auch wenn hier nur ein Dachfenster verbaut wurde. Ich könnte sicherlich noch ein paar Paneele auf der Garage platzieren, die dieselbe Ausrichtung hat wie das Dach.
Selbst wenn die nicht nach Süden ausgerichtet sind, können die auch Strom liefern. Je mehr desto besser.
-
Doch, in genau dem steht, dass man auswählen kann, habe ich dir ja bereits zitiert.
Arbeitszimmer absetzen als Lehrer: Homeoffice-Pauschale & Nachweise - Lehrer Infoportal
Berlin hat es nicht im öffentlichen Teil, also geht es nicht zu verlinkenDas ist irgendeine zufällige Webseite... keine besonders gute Quelle für rechtliche Fragen.
-
Wärmepumpe dann bei ca. 35 kW pro Tag liegt... So viel kann man im Winter selbst bei Kaiserwetter nicht erzeugen.
Deine PV-Anlage ist mit 4kWp auch viel zu klein. Habt ihr keine Dachfläche mehr?
Werbung