Outlook/Google Kalender. Das wars, ich habe alles an einem Ort, sonst komme ich mit allem durcheinander. Papier verschlampe ich nur.
Beiträge von s3g4
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Psychische Belastung als Grund angeben und irgendwann in diesem BL vielleicht womöglich verbeamtet werden wollen ist auch „mindestens mutig“.
Das sehe ich auch so.
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Wir sind nur Frauen und haben trotzdem immer eine Gleichstellungsbeauftragte. Für uns ist es nicht geschlechtsspezifisch, aber sonst hast du recht. Im eigentlichen Sinne geht es um Chancengleichheit. Aber es gibt doch Ansprechpartner für alles. Wer vertritt denn die gesundheitlich Benachteiligten - hier finanziell gesehen.
Es geht bei den Gleichstellungsbeauftragten aber nur um Frauen. Die sind für Männer nicht zuständig.
Auch für die Krankenversicherung sind die überhaupt nicht zuständig.
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okay das klingt plausibel und ist auch mit meinen Gründen in Teilen vergleichbar. Aber bist du nachhaltig froh um die Entscheidung oder möchtest du manchmal gern zurück? Könnte man ja theoretisch…
Insgesamt bereue ich meine Entscheidung nicht. Das ist aber, wie eben bei jeder Berufswahl, sehr individuell.
Man könnte natürlich wieder zurück. Je länger man im Schuldienst ist, desto schwieriger wird es natürlich. Ich bin mittlerweile nach 8 Jahre einigermaßen versaut vom öffentlichen Dienst (glaube ich). Ob mich noch jemand außerhalb haben will weiß ich nicht. Da müsste ich alte Kontakte reaktivieren. Aber ja grundsätzlich würde das gehen.
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Wozu gibt es eigentlich Gleichstellungbeauftragte? Es ist doch ein Unding, dass man aufgrund von Krankheit nicht in die PKV aufgenommen wird und keinen Beihilfeanspruch hat.
Gleichstellung hat nichts mit der Krankenversicherung zutun. Das ist kein geschlechtsspezifisches Problem, sondern ein systemisches.
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Ich hatte keine Lust mehr Verantwortung für Dinge außerhalb meines Einflusses zu übernehmen. Mit hat die Durchführung von Schulungen doch ganz gut gefallen. Ich wollte auch einen Job, in dem ich nicht einfach aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt werde bzw. kündigen muss. Ich wollte mehr inhaltliche Freiheit in meiner Tätigkeit. Außerdem wollte nicht mehr in die DRV einzahlen. So ganz grob meine Beweggründe wieso ich in den Schuldienst gewechselt habe.
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Einmal reicht oder?
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Erreichbarkeit und 40h + Arbeiten möchte ich für mich einfach nicht mehr.
Dann ist Schule wahrscheinlich auch nicht wirklich was für dich.
Könnt ihr schätzen, mit welchem Faktor ihr die tatsächliche Arbeitszeit berechnen würdet? Wenn ich nach dem Ref z.B 75% also 18h arbeite, wieviel zeitstundne je Woche ist dann realistisch?
Nein kann man ehrlicherweise nicht schätzen. Das ist/kann auch jede Woche anders sein. Die reguläre Arbeitszeit für Beamte in RLP sind 40h, 75% davon sind 30h. Das kann aber in bestimmten Zeiten auch deutlich mehr sein und in den Ferien eben weniger.
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Ich tu mich nur so schwer, einen Entscheid zu treffen….gibt es denn was, was so richtig dagegen spricht?
Das liegt im Auge des Betrachters.
Als Beamtin gibt es nicht besonders viele Karrieremöglichkeiten, Schulleitung oder ein paar wenige Stellen in der Bildungsverwaltung.
Es kann unter Umständen passieren, dass man versetzt wird und da kann man auch nicht besonders viel gegen machen.
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Im Ernstfall: gelben holen
Wenn Ernstfall = man ist Krank heißt, dann ja. Sonst bitte nicht.
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11 von 16 sind aber doch nicht wirklich "sehr wenige" Bundesländer. Ich hoffe die letzten 5 ziehen bald nach

Tatsächlich. Das war mir gar nicht bewusst. Finde ich gut als Entwicklung. Bin mal gespannt wann alle dabei sind. Meine Vermutung: Bayern und Hessen werden die letzten sein oder führen es gar nicht ein.
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Ist es denn bei euch überall nicht möglich, die GKV mit der Beihilfe zu kombinieren?
In HH geht das nämlich. Ansonsten ist es ja ein Katastrophe.
Das haben nur sehr wenige Bundesländer.
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Gibt ja auch Kaffee-Eis.
Ich würde mich freuen, wenn es bei uns mehr Eis-Kaffee geben würde. Also im griechischen Sinne, Kaffee mit Eiswürfeln. Ich liebe das ja und freue mich immer Länder zu bereisen, die auch gerne kalten Kaffee trinken

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War nicht böse gemeint - ich dachte, dass man als Familie irgendwie einen Vorteil haben könnte gegenüber dem, wenn jeder woanders versichert ist.
Man kann den Ehepartner kostenlos mitversichern, wenn dieser keine sozialversicherungspflichtige Arbeit hat/nachgeht (also über 587€? verdient). Danach muss der Partner sich selbst versichern.
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Ich bin Beamter und in der GKV. Dank diverser Vorerkrankungen, von denen man heute Gottseidank wirklich gar nichts mehr sieht, die aber in den Akten stehen, wollte mich keine PKV haben oder wenn doch, dann nur mit massivsten Aufschlägen.
Auch wenn es dir heute nichts mehr nützt, aber hast du die Öffnungsaktion verpasst bzw. gab es dir da noch nicht? Weil dann geht nicht mehr als 30% Aufschlag.
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Also sind du und griding keine Beamten oder verstehe ich was nicht?
Doch und genau das ist das Problem, wenn man aus unterschiedlichen Gründen in der GKV ist und das Land keine pauschale Beihilfe anbietet.
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Ich finde die Preise, die hier aufgerufen werden echt unverschämt teuer teilweise. Auch bei E-Bikes, da bekommt man schon E-Motorräder für, die deutlich höhere Belastungen aushalten müssen. Dies würde ich ungerne mit so einem Programm unterstützen. Ich bin da aber wohl auch in der Minderheit. Der erst und (hoffentlich) einzige Kredit meines Lebens war unser Haus.
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Ich hatte zwei Widersprüche, beide Male kaum Arbeit.
Kommt ja drauf an wie weit der Widerspruch getrieben wird. Bleibt es in der Schule, geht es zur Schulaufsicht oder kommt es zur Klage. Daraus ergibt sich mehr oder weniger Aufwand. Vorauseilend würde ich aber auch niemals irgendwas machen bei solchen Dingen. Das ist wirklich Zeitverschwendung. Zur Klage kommt es in den meisten Fällen überhaupt nicht, weil die Noten überhaupt nicht so wichtig sind.
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Wenn ein Lehrer sehr viele verschiedene Fächer unterrichtet, können sich die SuS schon denken, dass er die nicht alle studiert hat. Zumal viele SuS auch wissen, dass man i.d.R. zwei Unterrichtsfächer studiert.
Also ich wusste das als Kind nicht und es war mir auch ehrlich gesagt vollkommen egal was und ob die Lehrkräfte studiert haben.
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(wie das bei Beamten mit der Pension aussieht, konnte ich noch nicht direkt finden)
Soweit ich es verstehe, ist für die Pension nur der Stellenanteil ausschlaggebend. Für Angestellte hast du natürlich recht. Auch der Rest ist richtig. Leasing ist in den meisten Fällen die schlechteste Finanzierungsvariante.
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