Beiträge von s3g4

    Fronleichnam ist quasi wie "Trooping the color", die Geburtstagsfeier des englischen Königs. Der hat am 14. November Geburtstag, da ist das Wetter aber zu schlecht, deshalb wird die Parade im Sommer abgehalten und der Geburtstag entsprechend gefeiert.


    Auf Fronleichnam feiert man das Einsetzen der Eucharistie durch Jesus. Das müsste man eigentlich am Gründonnerstag feiern. Der Gründonnerstag ist aber ein schlechter Feiertag dafür, weil er im Schatten von Ostern und speziell Karfreitag steht. Daher feiert man das Einsetzen der Eucharistie an einem passenderen Tag, 60 Tage nach Ostern.

    Also muss der nachgefeiert werden, weil seine "Freunde" am eigentlichen Tag was besseres zu tun haben. Danke für die Erklärung

    Schade. Eines der schönsten Hochfeste im Kirchenjahr.

    Ich weiß überhaupt nicht was und wie da gefeiert wird.

    Ich bin nicht katholisch, aber schön würde ich zustimmen.

    Hier sind überall Blumenteppiche üblich, ich finde es zwar schade für die Blumen, aber ich mag auch keine "Leichen in Vasen" genannt Blumensträuße. Schön ist es trotzdem und ich werde wieder ein paar mir ansehen.

    Spannend. Bei uns gar nicht. Das ist ein Feiertag, von dem man überhaupt nichts merkt. Also ja die Geschäfte sind zu. Das wars.

    Bei mir jede Woche. Abendschule bis 21 Uhr und dann am nächsten Morgen um 7:30 Uhr antreten müssen. Dazwischen liegen weniger als 11 Stunden Nachtruhe. Aber als Beamter gilt die AZVO für uns ja nicht.

    Das ist ein Problem, welches aber gelöst werden könnte. Sollte die SL nichts machen wollen, dann muss die Personalvertretung was machen. Auch wenn es zulässig ist, musss das doch einfach nicht sein.

    Sicher kann es passieren, aber mich nerven die schon sehr. Das sind effektiv 120 Minuten Leerlauf.

    Einen Tag ohne Unterricht haben bei uns relativ viele. Das sind ja keine freien Tage, sondern Homeoffice. 2 Tage ohne Unterricht kommt eher selten vor. Also bei Vollzeitkräften.

    Ganz ehrlich: Wenn ich bereits 6 Stunden am Stück unterrichtet habe und dann noch weiter unterrichten soll, dann brauche ich auch ganz dringend eine Freistunde dazwischen.

    Ich nicht, ich hasse Freistunden. Ich finde 8 Stunden Tage am besten. 10 ist mir dann auch zu anstrengend.

    Beste Verteilung: 2x8h + 1x6h + 1x4h

    Und bei weiten Wegen muss man weniger unterrichten

    bzw.

    bei weiten Wegen erhält man zusätzliche Hohlstunden im Stundenplan, um genug Pausen zu haben?

    Mir fällt dazu nur ein, pass auf, was du dir wünscht. Wir werden nach Deputatatstunden bezahlt, nicht nach Anwesenheit vor Ort. Und es gibt andere Berufe wie Vertreter und manche Paketdienstleister, bei denen es auch so ist. Aber vielleicht ist bald auch bei uns Anwesenheit vor Ort von 8 bis 17 Uhr verlangt bei einer Stunde Mittagspause? Besser?

    Nein nicht besser. Deswegen bin ich kein Freund von der Arbeitszeiterfassung bei uns. Das wird nicht zu unserm Vorteil sein.

    Sicher sind 3 Tage besser als nur ein Tag, aber für die Grundschule wären 5 Tage am besten.

    Das ist wie Instrument üben: sollte man ja auch täglich machen....

    Nicht mal in der Grundschule hat man jedes fach jeden tag. Ab der sek I wird's doch auch bisschen tiefer. Da sind immer nur 45min auch zu wenig. Ist generell zu wenig meiner Meinung nach.

    die Regel müsste eine der bundesweiten Regeln.
    Aber eben NICHT: "nicht mehr ausreichend".
    Und ich gebe schon regelmäßig 0 Punkte in der Kategorie Rechtschreibung und 1 in Syntax.
    Wenn die inhaltlichen Anforderungen passen, kann ich meine Macht da nicht ausnutzen (klar: oft ziehe ich auch Punkte ab bzw. gebe keine inhaltlichen Punkte, wenn die Wortwahl und Syntax dermaßen sind, dass ich mir zuviel zusammenreimen muss. Aber es gibt SuS, die nicht schreiben können und trotzdem gute Ideen haben und aus Texten das machen, was sie laut AUfgabenstellung machen müssen (zumindest für ausreichend oder befriedigend)

    Danke. Ich verstehe den Fehlerindex außerhalb der Sprachfächer eh nicht. Selbst wir dürfen in den Prüfungen Punkte wegen Rechtschreibung abziehen. Habe ich noch nie und werde ich auch nicht.

    Stellen wir uns spaßeshalber mal vor, dass wir in „der freien Wirtschaft“ beschäftigt seien, aus betrieblichen Gründen von unserem Büro in einen anderen Betriebsteil liefen und unser Arbeitgeber uns das als Pause anrechnete.

    Der direkte Weg in das andere Büro ist sicherlich Arbeitszeit. Wenn ich also nur 10 min Pause übrig habe, dann ist das so.

    An einem Unterrichtstag mit 10 Stunden, habe ich 3 15 min Pausen und eine 45 min Pause (diese lange ist eher unüblich, das wird bei anderen Mittags eher 30 min sein). Ziehen wir jeweils 5 min für Wege ab, dann bleiben immer noch 55 min Pause. Das ist formal ausreichend. Von der Pausenqualität mal abgesehen.

    Ist das wirklich immer so?

    Unsere Räume sind tw sehr weit voneinander weg und es gibt mehrere Gebäude und Stockwerke. Da wir kein Lehrerraumprinzip haben, wandere ich ständig in den Pausen durchs Schulhaus. Nicht die ganze Pause, aber ca. 3-5min davon benötige ich bei bestimmten Räumen schon bzw. unsere Sporthalle liegt weiter weg. Das würde ich nicht als Pausenzeit werten oder doch?

    Der Weg von und zur Schule ist auch keine Arbeitszeit. Zählt auch zur Erholungszeit dazu.

    So ganz trennscharf ist das allerdings nicht, weil der Raumwechsel auch also Dienstgang gesehen werden könnte. Wie ein Standortwechsel.

    Musst du ins Lehrerzimmer? Bei uns bleiben viele in diesen kurzen Pausen im Klassenzimmer. Dann sparst du dir die 6 min Laufzeit.

    Wobei auch das Laufen mit zurr Pause gehört. Das ist doch auch nichts besonderes, das ist in jedem Beruf so. Ich gehe in Pausen immer an die frische Luft und danach vielleicht nochmal ins Lehrerzimmer (wenn ich Lust habe). Aber nicht auf den Schulhof.

    Ach, die Freuden des Lehrerraumprinzips... träum

    Ich mag Pausen am Arbeitsplatz nicht. Das ist für mich keine Pause, aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Aber sie ist ja keine Pause, weil die Schüler davon 2-3 Minuten brauchen, bis sie das Zimmer verlassen haben, dann nochmal 2 Minuten zum Lehrerzimmer. 5 Minuten weg. Dann 3 Minuten vor der nächsten Stunde los. Sind 8 Minuten weg. Bleiben rechnerisch 7 Minuten.

    Das sind Pausen. Das kannst du drehen und wenden wie du magst.


    Du hast jetzt auch Tage aufgezählt, die so nicht besonders häufig vorkommen. Die sind anstrengend, ja. Aber rechtlich sind die sauber.

    Aber wie an anderen Stellen schon mehrfach gesagt: Das wäre eigentlich mal etwas für die GEW oder die Verbände, nämlich das Land NRW auf Umsetzung der EU-Arbeitszeitrichtlinien vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen.

    Wo wird denn dagegen verstoßen. Selbst an voll gepackten Tagen, kommt man mit dem Schulrythmus auf jeden Fall auf die Pausenzeiten. Über 10 Stunden wird auch wirklich schwierig.

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