Beiträge von s3g4

    Ich wüsste das alles gar nicht und kann mich auch nicht daran erinnern etwas dazu in der Schule gehört zu haben. Ich habe in Geschichte aber auch nie besonders aufgepasst.

    Auch als Fachfremder, eine Klausur leer abzugeben macht doch nie Sinn. Zu dem Restlichen kann ich leider nichts Sinnvolles beitragen.

    Als noch Fachfremderer kann ich das nur unterschreiben. Ich habe einmal eine ziemlich früh und auch wütend (über mich selbst), nur sehr wenig abgegeben. Natürlich bin ich durchgefallen. Das habe ich nie wieder gemacht, irgendetwas bekommt man in der Zeit schon aufs Papier. Vielleicht reicht es ja.

    Wie habt ihr das Examen heute empfunden?

    Ist das eine Zentralprüfung, die deutschlandweit einheitlich geschrieben wird?

    Think-Pair-Share ist natürlich auch so ein Klassiker, aber fast schon etwas "abgedroschen", oder?

    Miss der Methode nicht zu viel Bedeutung bei. Wichtig sind die Ziele des Unterrichts, danach wählst eine passende Methode aus. Ob diese abgedroschen ist, spielt gar keine Rolle. Methodenvielfalt ist sehr gut dafür geeignet, die Ziele aus den Augen zu verlieren. Dann wars reine Zeitverschwendung.

    Volle Zustimmung zu WillG! Ich weiß, dass dieser Tipp nicht gerne ernst genommen wird, aber das führt dann auch regelmäßig zu Stunden, die floppen, weil z.B. die Methode nicht geeignet war für das Lernziel.

    Oder die Klasse mit der Methode gar nicht zurecht kommt und sich der Unterricht dann zeitweise nur um die Methode dreht.

    Im Gegentum. ;) Deinen VBA-Code kannst DU abändern. Andere vermutlich nicht. Die müssten sich hier Kenntnisse aneignen, die für sie unnötig sind. Die Notentabelle kann jeder für sich anpassen, falls er/sie über Grundkenntnise in Excel/Libreoffice verfügt. Die Arbeitsmappe ist so aufgebaut, das sie bei bedarf von jedem abgeändert werden kann. Auch von dir, falls es dich in der Tastatur juckt.
    So what. (Das wird gerade mein Lieblingskommentar... sic!)

    Den Code kann jeder andere abändern. Das ist auch mein Tool. Wer es nutzen möchte, kann das machen. Wer nicht rudimentär programmieren kann (so hemdärmelig wie ich), muss eben damit leben, dass eine Veränderung mit reinen Excel-Kenntnissen nicht geht. Die meisten haben nicht Mal diese. An meiner Schule können das 3 Leute richtig und drei weitere ganz OK (da gehöre ich auch dazu).

    Auch manche Aussagen fand ich schwierig zu bewerten, bei mir existiert keine Annahme bezogen auf Fächer/MINT wegen w/m, ich bin selbst w und unterrichte Naturwissenschaften (+Mathe) und arbeite an einem technischen BK.

    Du kannst also nur ein Mannsweib sein... frag die Studienlage in der Vorurteilsforschung. Die Zuordnung ist MINT = männlich (e [e wie exzelent] drücken); Geisteswissenschaft = weiblich (i [i wie ihgitt, Frauen] drücken)

    Das geht mit sverweis aber deutlich schlanker...

    Code schreibe ich einmal als Add-in und dann muss ich das nie wieder anfassen. Sieht alles aufgeräumt aus, keine ausgeblendeten Blätter mit den Daten. Solche wilden Dateien, wie von Wolfgang kenne ich zu Hauf. Es ist irgendwie eine Krankheit, dass diese Dinger immer und immer weiter wachsen müssen bis nur noch der Ersteller damit richtig arbeiten kann.

    Wie wäre es mit einer Absenkung der Baustandards, um wieder billiger bauen zu können?

    B-Pläne verschlanken, Genehmigungsprozess vereinfachen, Bauvorgaben vereinfachen/verschlanken, Steuern auf Baustoffe senken, Grunderwerbssteuer senken/streichen... etc. Und das fällt mir nur als Laie ein. Die Bauleute wüssten das sicher noch viel mehr Hebel.

    Also weniger Brandschutz, schlechtere Isolierung (und damit höhere Nebenkosten), weniger Steckdosen, mehr Hellhörigkeit (und Stress zwischen Nachbarn, in meinem Haus gibt es nur Eigentumswohnungen und die meisten wohnen selbst drinnen. Die paar, die vermieten, achten auf höheres Alter, damit kein Stress entsteht)?

    Und teuer ist hier das Grundstück. Aber Nachverdichtung möchtest du ja nicht. Hier wird übrigens häufig nachverdichtet und zusätzliche Stockwerke auf bereits bestehende Häuser gebaut.

    Welche Baustandards möchtest du weglassen?

    • Dämmungen werden viel zu dick ausgeführt (im Verhältnis zum Nutzen).
    • Aktuelle Brandschutzvorschriften sind ziemlich überzogen und führen zu deutlichen Mehrkosten ohne zusätzliche deutlich mehr Schutz zu bieten
    • Mindestgrößen von Räumen sind ziemlich groß, heißt man könnte kleinere effizientere Raumgestaltung machen, darf es aber nicht
    • Schallschutzvorgaben nach DIN 4109 ist besonders bei EFH deutlich überzogen
    • Regenwasser- und Versickerungsvorschriften sind sehr überzogen (O-Ton lokale Bauaufsicht), aber regional unterschiedlich
    • Der Planungsaufwand an sich ist sehr sehr hoch, weil nicht Gesetze und Verordnungen zu beachten sind, sondern auch noch ein ganz Latte an technischen Normen

    Du kannst das für dich so halten, wie der auf dem Dach. Ich fand das 20-Punkte-System immer unflexibel und vor allem unpädagogisch , weil es Differenzierung bei der Punktevergabe und Bewertung ausschließt. Das ist ein "entweder-oder-System". Richtig - oder falsch. Punkt oder kein Punkt. Falls man doch mit halben Punkten jongliert, mutiert es zur Kopfrechenübung.

    Es muss doch auch nicht nur ganze Punkte geben. Bei mir gibt es auch halbe und viertel Punkte. Dann sinds eben nicht mehr 21 Einheiten sondern 84. Die Skalierung kann man sich willkürlich wählen, rechnen muss ich da nichts dafür habe ich Software.

    Ok also das 20pkt-system ist eine Krücke die man bis vor 30-40 Jahren für die Effizienz brauchte/wollte. Dafür gibt es heute keine Notwendigkeit mehr. Bei mir gibt es nicht richtig oder falsch (also doch, aber noch ganz viele Grautöne dazwischen).

    VBA macht das Leben deutlich leichter und flexibler:

    1.) Klassenarbeitshefte oder lose Blätter
    2.) Korrektur ganzer Arbeiten.
    3.) 20-Punkte-System.

    Lose Blätter und Korrektur ganzer Klausuren mache ich schon immer. Was ein 20-Punkte-System ist weiß ich nicht. Meine Klausuren haben immer 21 Punkte.

    Klappt super, aber scheinbar ist es völlig falsch.

    c) Im Informatik-Zeitalter sind 20-Punkte-Notenlisten obsolet. Über eine Excel-Datei, die auch mit 137 Punkten die Endnote zuverlässig berechnet, muss man sich über die Vergabe von Teilpunkten nicht den Kopf zerbrechen. Die Tabelle spuckt die Gesamtpunktzahl samt Note aus.
    Anmerkung zu Teilpunkten: Falls ein Schüler eine Aufgabe mit einer falschen Zahl aus dem Zwischenergebnis - jedoch mit dem richtigen Lösungsweg löst, hat er eine bessere Note verdient, als der Schüler, der die Aufgabe gar nicht in Angriff nimmt.

    Scheinbar ist Korrektur mit dem 20pkt-system, die Art, die gar nicht richtig bewertet. Naja dann sollte man diese auch nicht verwenden.

    Aber den Unterschied zwischen Klassenarbeiten und Klausuren sollte auch ein Nebenfachlehrer kennen.

    Sollte bekannt sein. Das sind keine offiziellen Bezeichnungen, also kannst du sie beliebig verwenden oder auch einen anderen Namen. Könnt ihr schulintern machen wie ihr wollt.

    Das sind schriftliche Leistungsnachweise, es besteht rechtlich überhaupt kein Unterschied.

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