Gibt’s denn in Hessen keinen Quereinstieg? Könnte damit etwas schneller gehen.
Gibt es, aber aktuell nicht für Gym, die haben genug Lehrkräfte. Wir wissen auch noch ob der TE überhaupt schon was passendes studiert hat.
Gibt’s denn in Hessen keinen Quereinstieg? Könnte damit etwas schneller gehen.
Gibt es, aber aktuell nicht für Gym, die haben genug Lehrkräfte. Wir wissen auch noch ob der TE überhaupt schon was passendes studiert hat.
Unabhängig von der Skala brauchen wir jetzt nicht so zu tun als wären diese Bewertungen auch nur ansatzweise objektiv. Dem Kollegen, der die Zusatzarbeit stemmt, werden dann auch die 5 Punkte im Unterricht zugeteilt. Auch wenn andere Kolleg*innen das sicherlich mehr verdient hätten, aber für sonst nichts Zeit haben.
Unterricht als Bewerungsgrundlage für Aufgaben außerhalb des Unterrichts ist eh Käse...
Nach "oben" wird strenger beurteilt.
das, finde ich, macht ja auch Sinn.
Und das auch noch in einem System (also dem selben!), wo nicht ausreichende Noten bei SuS verpönt sind, wo Reffis fast ständig ein 1er-Schnitt haben und 1.0 Abitur nicht mal mehr für ein Einzelfoto in der Dorfzeitung reicht.
hmm ich Schulsystem habe nie eine 1er Schnitt gehabt, weder jetzt noch früher. Ok meine letzte Beurteilung war eine schwache 1.
die meistens 1en habe ich an der Hochschule bekommen.
Aber ja du hast schon irgendwie recht, dass ein System dass sich mit Bewertungen beschäftigt nicht selbst vernünftig bewerten kann passt nicht. Andererseits passt es doch wieder, wenn ich mir das Auto meines Automechanikerfreundes anschauen oder die elektrischen Installationen im Haus eines befreundeten Elektrikers. Die wissen schon eigentlich wie es geht, aber bei sich selbst ![]()
Alles anzeigenIm Newsletter des deutschen Schulportals las ich von einem Konzept, bei dem es am Anfang einer Klassenarbeit kurz erlaubt ist, sich mit einer zuvor festgelegten Person auszutauschen. Ziel: Abbau von Nervosität und Prüfungsangst. Ergebnis: weniger schlechte Noten.
https://deutsches-schulportal.de/unterricht/fue…ailing_17168479
Hat jemand damit oder mit einer vergleichbaren Idee Erfahrungen?
Ich bin auf der einen Seite sehr skeptisch, denn - derzeit - ist es wesentliches Merkmal von Klassenarbeiten, dass sie eine individuelle Leistung messen, mit allen Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, andererseits sind einzelne SuS aber so nervös, dass es zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit kommt.
Falls jemand Erfahrungen hat, würde mich v.a. interessieren, wie die Person ausgewählt wird, mit der man sich austauscht. Nicht alle sind als Partner/Partnerin gleich gut geeignet bzw. begehrt. Außerdem würde ich gerne wissen, ob die Aufgaben angepasst sind. In jedem Fach gibt es Aufgaben, vor allem in jüngeren Klassen, bei denen man sich in kürzester Zeit nicht nur über das Vorgehen, sondern auch über die Lösung austauschen kann. Und zuletzt: Sind nicht nur die schlechten Noten weniger, sondern auch die guten Noten mehr geworden?
Danke!
Wir können auch eine Gruppenarbeit daraus machen...
ja schon, aber was würde eine ständige Beurteilung daran ändern? es gibt ja keine Konsequenzen dafür.
Ich bekam von meiner SL ein 4er Gutachten und selbst das wurde von der BR kassiert.
War die einzige Bewerberin. Und ja manche Bereiche wurden mit 3 bewertet, wurden von der SL aber auch nicht angeschaut, weil keine Relevanz für Funktionsstelle. Mir egal, aber nervig trotzdem in dem Moment.
Wir haben eine Skala von 0 bis 13 Punkten... Also 13 Punkte bekommt fast niemand und wenn, dann wirds vom Schulamt kassiert. 12 Punkte bekommt man, wenn die SL wirklich will, dass man die Stelle bekommt. Alles weiter unten ist natürlich auch möglich. Wobei 12 Punkte bei A14 ungewöhlich ist und bei der Lebenszeitverbeamtung gar nicht gewünscht ist... naja scheinbar sind sich die Bundesländer in dieser komisch Auslegung wenigstens einig ![]()
"Nee, Fynn-Luca, eine 1 kriegst du nicht, es ist in der 8. Klasse noch nicht vorgesehen. Aber nächstes Jahr vielleicht.
ja, machst du das denn nicht so?
Es ist auch vergleichbar mit: Aus Motivationsgründen gebe ich dir diesmal die 2.
Ich bin immer motiviert, wenn ich schlechter als angemessen bewertet werde.
Ist bei uns aber auch so, versteht keiner richtig. Weil die Beurteilung sich ja auch die aktuelle Funktion bezieht, also könnte man die volle Punktzahl als A13 bekommen und dann auch wieder die volle als A14. Es werde doch auch unterschiedliche Dinge beurteilt.
Die Logik dahinter ist einfach dämlich, aber es ist eigentlich auch wieder egal, wenn man weiß dass es so ist.
Die haben dann entweder keine Zeit und lehnen Kinder ab, die es vielleicht bräuchten oder haben zu viele Termine frei und nehmen jeden an, damit Rechnungen gestellt werden können. Habe ich besonders mit Ergotherapie erlebt. Das würde niemals aufhören, wenn man nicht irgendwann einen Schlussstrich zieht. Wenn die vom Land bezahlt werden geht das vielleicht. An Förderschulen finden doch auch Therapien nach dem Unterricht an der Schule statt... das mag dort sinnvoll sein. Aber der ständige Ruf von Lehrkräfte nach Therapien nervt mich einfach nur noch. Das gab es früher nicht, da durften Kinder, Kinder sein und sich im eignen Tempo entwickeln ohne dass ständig geschaut wird was noch gemacht werden kann und wieso dies oder das noch nicht läuft. Das Stresslevel der Kinder ist heute viel höher als früher und daran sind auch die Lehrkräfte schuld (nicht alle natürlich). Der Erziehungsauftrag endet an der Schulhofsgrenze und das sollte viele bewusster werden.
Manchmal reicht es auch, wenn die SL dich einfach nur weg haben möchte – da kommen die 5er wie von selbst!
was für 5er?
Eine Logopädin und eine Ergotherapeutin in der Schule, zu der wir die Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen und motorischen Auffälligkeiten direkt schicken könnten (ohne Zustimmung der Eltern) wären nett.
Auf gar keine Fall... die Schulen sind schon übergriffig genug mit ihren Therapievorschlägen.
Könnte es eventuell eine Konkurrentenklage gegeben haben ? Das zieht doch solche Verfahren auch immer sehr stark in die Länge...
Möglich auch, dass das VG die Verfahren ruhen lässt, bis es entschieden hat.
ABER ehrlich: ich bin soooo froh, dass ich nie die Freuden einer Eltern-WhatsApp-Gruppe erleben darf/muss.
ich finde die mit Abstand amüsant... wenn man an sich zweifelt, schaut man dort rein und kann sich amüsieren über die belanglosen Probleme der anderen Eltern. Leider wird das shitposting nicht gerne gesehen ![]()
Da ich seit April 25 nichts mehr gehört habe, habe ich Kontakt mit dem Personalrat aufgenommen, der mir die Auskunft gab, dass es 2-3 Jahre aktuell in der BezReg Köln dauern könnte, bis das Stellenverfahren abgeschlossen sei.
2-3 Jahre? Das ist echt viel zu viel, kann ich mir gar nicht vorstellen.
Man kann in Raten zahlen, ich kenne keine Familie, die das nicht geschafft hätte bisher.
Darum geht's nicht. Es ist viel Geld für Verbrauchsmaterialien. Finde ich nicht gerechtfertigt.
Besonders vor dem Hintergrund der Schulpflicht kann das eigentlich nicht sein.
Es muss aber einen Weg zwischen "Trotz" (weil wir nicht die Ausgaben selbst stemmen können/wollen), "Arbeitsfähigkeit" (Wie soll man sonst Unterricht machen?) und "angenehme Arbeitsatmosphäre" (keine 20 SuS am Handy, es wird ganz sicher gute Gründe für eine no-screen-policy gegeben haben).
Abgesehen davon, dass ich selbst total ausflippe, wenn ich Präsentationen oder Reden vom Handy aus sehe, möchte ich nicht das auch nicht noch fördern.
Ich befürchte, mein Weg wäre der Weg zum Copyshop, damit es wenigstens günstiger wird, ich weiß aber, wie dumm und dämlich ich mich in den Klassen ohne Materialien / festen Lehrplan kopiere.
Was ist denn daran so schlimm, dass du dein eigenes Geld verwenden würdest?
Wir sammeln 50 Euro "Materialgeld" ein, für Kopien (nur s/w), Werken, Kochen, noch so Zeug.
Geht das bei euch nicht? Schaffen 95% alle Familien. Kenne ich von allem Schulen hier so.
50€ ist aber schon wirklich viel...
ich hatte gestern in einem anderen Thread bereits angesprochen, dass unser Träger, der Kreis, sich massiv zurückzieht. Bisher war er wirklich sehr großzügig. Kopien in schwarz-weiß und farbig waren unbegrenzt möglich, Verbrauchsmaterial wie Flipcharts, Moderationskarten, Klebeband, etc. wurde alles gestellt und war immer erreichbar. Das ändert sich jetzt und zwar sehr abrupt.
Bis auf Formelsammlungen und Klausuren drucke ich nix mehr aus. Alles andere ist digital.
Damit könntest du dich auch behelfen?
Wie geschrieben hier verboten, wenn es Eltern einfach machen, ich persönlich verwalte kein Geld.
Und was mich interessieren würde, sagt ihr euren Schülern, dass nicht ihr das Eis zahlt, sondern ihre Eltern? Oder steht ihr vor Kindern und einigen Eltern als sehr großzügig da und setzt dadurch eure Kollegen unter Druck?
Was macht ihr bei Allergien etc.? Kriegt das Kind kein Eis? Wisst ihr immer Bescheid?
Ich denke es ist bei uns ähnlich. Klassenkassen werden, wenn es welche gibt, immer von privat Personen geführt. Die Lehrkräfte haben keinen Zugriff. Will ich auch gar nicht haben.
Im Normalfall nehme ich 10€ pro Schuljahr. Je nachdem welchen Ausflug ich mit der Klasse vorhabe nehme ich auch mal 20€ und muss dann nicht ein zweites Mal dem Geld hinterherlaufen. Das sage ich den Eltern auch vorher, damit sich keiner aufregt, weil er meint, er müsse sich die Kippen vom Munde absparen.
Dafür, dass du hier immer sehr großspurig auftrittst, machst du dich hier rechtlich ziemlich angreifbar. Es sei denn du meinst es nicht so, dass du das 10€ nimmst.
Ich mag es aber auch nicht.
Niemand mag das besonders. Es geht aber, wenn richtige geplant wurde.
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