Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.
Verstehe ich auch nicht. Ich will gar nichts einspeisen.
Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.
Verstehe ich auch nicht. Ich will gar nichts einspeisen.
Weiß ich nicht, wie es Berlin macht, ich habe es nicht probiert, aber wie gesagt, Berlin und BW hat bei der GEW stehen, man kann es ruhig probieren, es geht oft durch, sonst ändert man auf HO-Pauschale.
Schon ziemlich frech von der gew, wenn es klar geregelt ist, dass wir kein Arbeitszimmer mehr absetzen dürfen.
Kein Arbeitszimmer für Lehrer, das ist offensichtlich.
https://lsth.bundesfinanzministerium.de/lsth/2024/B-An…k/I/inhalt.html
16.
Bei Lehrern befindet sich der Mittelpunkt der beruflichen Betätigung regelmäßig nicht im häuslichen Arbeitszimmer, weil die berufsprägenden Merkmale eines Lehrers im Unterrichten bestehen und diese Leistungen in der Schule o. Ä. erbracht werden (>BFH-Urteil vom 26. Februar 2003 – VI R 125/01, BStBl II 2004 S. 72). Deshalb sind die Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer oder die Jahrespauschale nach § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6b und § 9 Absatz 5 Satz 1 EStG auch dann nicht abziehbar, wenn die überwiegende Arbeitszeit auf die Vor‑ und Nachbereitung des Unterrichts verwendet und diese Tätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer ausgeübt wird..
Außer in Berlin ![]()
Und was soll uns dieses olle Urtei aus dem Jahr 2003 beweisen?
Das Schreiben ist aus 2023.
BMF vom 15.08.2023 (BStBl I S. 1551)
IV C 6 – S 2145/19/10006 :027 – 2023/0007603
Wirtschaftsinformatik (beruflich).
gibt es bei uns auch nicht, genauso wie es die kleinen beruflichen Fachrichtungen aus NRW bei uns nicht gibt. Man kann aber trotzdem eingestellt werden, habe ich schon erlebt. Die Lehrkräfte haben dann eben nur ihre beruflichen Fachrichtung ohne Unterrichtsfach.
Besonders bei Lehramt braucht man doch Willen und Durchhaltevermögen und sollte dahinter stehen oder?
Nö, das gilt so ziemlich jeden Job. Lehramt ist keine besondere Ausnahme oder ähnliches.
Alles anzeigenFür meinen zukünftigen Beruf wünsche ich mir langfristig:
abwechslungsreiche und möglichst sinnvolle Aufgaben,
eine klare Trennung zwischen Beruf und Freizeit,
ein eher ruhiges Arbeitsumfeld,
Möglichkeiten für Homeoffice und flexibles Arbeiten,
gute Entwicklungs- und Aufstiegschancen,
langfristig ein mit dem Lehramt vergleichbares Einkommen,
eventuell die Möglichkeit, zeitweise ortsunabhängig oder aus dem Ausland zu arbeiten,
ein Tätigkeitsfeld, das durch künstliche Intelligenz eher unterstützt als vollständig ersetzt wird.
Ohne eine weiteres Studium oder einer Ausbildung wirst du mit einem Lehramtsbachelor ins englisch und Geschichte nicht dort hin kommen. zumindest sind die chancen sehr sehr gering
Ja, das ist eine Fortbildung der Bezirksregierung und damit wird Dienstreisegenehmigung erteilt. In der Einladung stand dann dieser o. g. Satz. Hab da gar nicht drüber nachgedacht, weil ich bisher immer meine Reisekosten erstattet bekommen habe. Und nun plötzlich steht da war von TEVO und LRKG.
Ich denke, ich werde Widerspruch einreichen und zusätzlich mal beim Fortbildungsdezernat anrufen.
Meiner Meinung nach ist das klar eine Dienstreise. Also eben auch als Dienstreise abzurechnen. Anspruch auf Trennungsgeld gibt es nur bei einer Abordnung. Es wäre völlig verrückt, wenn du für 2 Tage eine Abordnungsverfügung bekommen würdest.
Aber sei beruhigt, in Hessen muss man auch jedem scheiß hinterher laufen und prüfen ob auch alles richtig gezahlt wurde.
Du bekommst Trennungsgeld.
Trennungsgeld gibt es nur für Abordnungen.
Spielt keine Rolle. Das gehört in keine Rede. Nicht von Menschen, die das Abitur haben.
Gut dass ich kein Abitur haben, ich sage das ziemlich häufig
Ne, stimmt. Dann ist der Lehrerpranger gerechtfertigt.
Dein merkwürdiger standesdünkel ist auf jeden Fall nicht gerechtfertigt
Du schriebst, du könntest es "ein Stück weit nachvollziehen". Was denn genau? Es geht doch grundsätzlich darum, ob oben beschriebene "Rankings" okay sind. Da der/die TE sich ungerecht behandelt fühlt und die Veröffentlichung für unpassend hält, finde ich die Ferneinschätzung des Nachvollziehbaren komisch.
Ich kann das auch nachvollziehen. Der gekränkt stolz der Lehrkräfte spielt dabei keine Rolle.
Ja, ich selbst habe ein anderes Lehramt, aber allgemein wechseln sehr viele nach dem Studium in Hessen nach NRW zum Referendariat...
sehr viele? Hast du Zahlen? Ich kenne niemanden.
Gut, dann eben so: respektvolles Verhalten wird überall in der Gesellschaft erwartet. Wer dieses nicht zeigen will, muss mit den Konsequenzen leben, da muss sich das Gegenüber nichts verdienen.
Grundsätzlich ja. Wenn ich aber mit respektlosen Menschen zusammenarbeiten muss, habe ich keine Wahl. Man kann dann natürlich einfach drauf scheißen, aber dann wird das die Zusammenarbeit nicht besonders gut werden.
Wenn mich in einem Geschäft eine Person respektlos behandelt, ist mir das ziemlich egal, ich kann einfach gehen. Es gibt aber genug Situationen in denen das nicht geht. Selbst dann den Respekt zu verlieren hilft überhaupt nicht.
Auf diese Weise würde ich nicht leben wollen. JedeR hat ein Recht auf Respekt.
SuS bekommen von mir genau den Respekt, den sie mir entgegenbringen.
Natürlich bringt das die Diskussion bzgl. Abizeitung nicht unbedingt weiter. Sehe ich ein.
Da gilt für mich persönlich: Ich entscheide, wer mich ärgert.
Wie lebst du denn in dieser Welt? Du hast nirgends das Recht auf Respekt... komische Einstellung.
Hast du keine Erwartungen an den Umgang von anderen mit dir? Auch nicht an das Verhalten deiner Kinder gegenüber dir, der Oma, der Lehrkraft oder dem Schaffner? "Recht" muss ja kein "Anrecht" im Sinne eines Paragraphen sein. Aber jeder, der erzieht, muss sich für irgend eine Art von Umgangsformen entscheiden.
Eine Erwartung ist was völlig anders als ein Recht auf etwas. Respekt kann ich nicht erzwingen... es liegt nur mittelbar in meiner Macht respektiert zu werden.
Das ist mal wieder interessant zu lesen! Ich kenne es hier in der Gegend von verschiedenen BG so, dass die SuS dort eine Abi-Zeitung verfassen.
P. S.: Mir fällt gerade ein, dass sogar schon ein paar Abschlussjahrgänge unserer Fachoberschule eine Abschlusszeitung erstellt haben.
Bei uns gibt immer mal wieder Jahrbücher, je nachdem ob sich Leute finden, die Lust haben. Die Steckbriefe zu den Lehrkräften lese ich immer gerne, die waren bisher immer lustig.
Wir haben das Schulportal und tragen dort die Noten ein. Ein weiteres Tool wäre nur Mehrarbeit.
Und wie sieht es mit einem Recht auf Respekt aus?
Dieses Recht gibt es nicht.
Bis sich SchülerInnen wirklich nachhaltig und konsequent bei der Schulleitung beschweren, muss in der Tat einiges passiert sein. Ich habe das in dieser Form in 23 Jahren im Schuldienst noch nicht erlebt.
Die Erwachsenen Schüler bei uns machen das, das passiert manchmal. Das kommt alle paar Jahre. Aber ja davor muss schon einiges passieren
"Herr Moebius ist unpünktlich und unfähig, er labert nur rum und sollte besser nicht als Lehrer arbeiten" würdest du als Kritik bezeichnen?
Von der Meinungsfreiheit gedeckt. Gar kein Problem
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