Beiträge von Schmidt

    An der Regierung wird sie Regierungspolitik machen, wie alle anderen auch - und dazu gehört mind. die Unterscheidung in Staatsbürger und Ausländer und allem was das mit sich bringt. Für die Betroffenen wird es keinen Unterschied machen, ob sie von den Grünen oder der AfD abgeschoben werden, ob Waffen geliefert werden oder nicht, ob unsere Freiheit am Hindukusch oder sonst wo verteidigt wird.

    Es ist ein Unterschied, ob jemand, der kein Bleiberecht hat abgeschoben wird oder ob Deutschen der Pass entzogen wird, um sie dann abzuschieben.

    Das sehe ich genauso.

    Oft entstehen Regelungen erst nach Fehlverhalten oder Unfällen, um den Alltag von Gefahren oder Konflikten zu entlasten.

    Wie genau entlastet es den Alltag von Gefahren und Konflikten, wenn Schüler Mützen/Kappen etc. tragen dürfen? Wir haben keine dahingehende Regelung und auch keine Probleme damit. Auch als ich selbst noch zur Schule ging, haben manche Mitschüler und auch ein Lehrer Kappe getragen. Man muss nicht Probleme aufmachen, wo keine sind, nur, um seine eigene antiquierte und realitätsferne Vorstellung davon durchzusetzen, wie sich andere Menschen anzuziehen haben.

    https://www.zfl.uni-mainz.de/studierende/er…fung-b-ed-m-ed/

    In den alternativen Medien findest du sehr viel. In den "seriösen" Medien eher weniger, aber doch einige Hinweise wie hier

    https://www1.wdr.de/daserste/monit…source=Whatsapp

    Seine Vergangenheit passt sehr gut zum aktuellen Bild. Allerdings behaupte ich nicht- wie gerne unterstellt-, dass Putin besser ist.

    Komisches Argument

    Die Amis sind böse, deshalb muss alles, was sie tun böse sein? Wenn sich amerikanische Interessen und die Interessen anderer souveräner Staaten decken, ist das schlecht, weil der Ami als solcher grundsätzlich abzulehnen ist?

    Das ändert doch nichts daran, dass die Ukraine als souveräner Staat das Recht hat sich zu verteidigen und dass die Unterstützung anderer westlicher Staaten dabei richtig ist. Wer in diesem Krieg der Aggressor im Unrecht ist, ist offensichtlich.

    bei fast 560€ im Monat, wovon allein 200€ Risikozuschlag sind.

    Der Risikozuschlag darf meines Wissens maximal 30% betragen. 200 Euro sind bei 360 Euro Grundbeitrag über 50%.

    Zitat

    Ist es sinnvoll, jetzt nochmal nach einer anderen PKV zu schauen? Ich bin zwar ein paar Jahre älter, habe aber Gott sei Dank keine weiteren Erkrankungen bekommen. Oder sollte man da lieber in den sauren Apfel beißen, anstatt auf Krampf bei der Gesundheit zu sparen und in einen billigeren Tarif zu flüchten?

    An deiner Stelle würde ich mich unabhängig beraten lassen. Wichtig ist, dass die Berater keine Makler sind, also selbst keine Versicherungen verkaufen. Unter Umständen bietet die Verbrauchetzentrale bei euch sowas an. Das kostet ein paar hundert Euro, aber dann hast du wenigstens das Optimum rausgeholt.

    Jede Seite behauptet, Recht zu haben und wenn jemand sich über andere erhebt, werden Konflikte und Kriege niemals oder nur durch üble Kämpfe beendet.

    Wer in einen anderen, souveränen Staat einfällt, ist im Unrecht. So funktioniert die Staatengemeinschaft, auf die sich die Welt geeinigt hat. Das ist eigentlich ganz einfach.

    Wie man auf die Idee kommen kann, Russland habe irgendeine Berechtigung, in der Ukraine Krieg zu führen, ist mir vollkommmen unverständlich. Dafür gibt es aus keiner rationalen Perspektive, egal von welcher Seite, eine Rechtfertigung.

    Also wenn du wüsstest, was Soldaten beispielsweise für private Ausrüstungsgegenstände ausgeben ...

    Genau, Soldaten bekommen von ihrem Dienstherren keine gescheite Ausrüstung, also ist das bei Lehrern auch ok. Klingt plausibel.

    Zitat

    Mein Bruder ist Softwareentwickler, der hat sich sein HO-Büro auch mit haufenweise privatem Kram ausgestattet, Ultrawide-Bildschirm, bessere Tastatur, bequemer Stuhl etc.

    Das habe ich bis auf den Ultrawide Monitor auch alles, weil ich das Setup auch privat nutze. Als ich noch Softwareentwickler war, hat es viele Kollegen aber gereicht, mit dem Standard Homeoffice Setup, das der AG zur Verfügung gestellt hat, zu arbeiten. Wenn man aus irgendwelchen Gründen mehr Luxus braucht, geht das ja so oder so meistens.

    Darum ging es doch aber gar nicht, sondern das es schon wieder darum ging, warum manche Leute ihre eigenen Arbeitsmaterialien selber kaufen und mitbringen und das ist eben nicht nur bei Lehrern so.

    Doch, im Wesentlichen schon. Mit Ausnahme höchstpersönlicher Arbeitsgeräte wie Scheren bei Friseuren oder Messern bei Köchen, ist es ein Zeichen für prekäre Arbeitsbedingungen, wenn der Arbeitgeber die Arbeitsmittel nicht zur Verfügung stellt.

    Es ist wirklich verrückt, wie viele Lehrer sich schön reden, dass der Dienstherr/Arbeitgeber sie nicht angemessen ausstattet.

    Zitat

    Wer das nicht will, ist doch okay, aber es muss genauso okay sein, dass andere es wollen und dann nicht immer der Buh-Mann sind, weil sie angeblich damit alles kaputt machen.

    Verrückt

    Du hast kein Smartphone und da zu viele sagen "ich nutze das smartphone, ist für mich einfacher" ständest du mit deinem Wunsch nach einem Token auf einsamem Posten.

    Ich habe ein Smartphone, das ich auch gerne benutze, aber nicht für dienstliche Angelegenheiten. Bei Kurier- und Lieferfahrern gibt ed mittlerweile Urteile dazu, dass der Arbeitgeber für die technische Ausstattung der Berufsausübung inklusive Smartphone zu sorgen hat. Lehrer sind der einzige mir bekannte Berufszweig, in dem es soviele Menschen gibt, die es für vollkommen normal halten, ihre privaten Geräte zu verwenden.

    Eltern haben per Gesetz Mitbestimmung bei der Erziehung ihrer Kinder

    Gesetzlich haben Eltern das Recht (und die Pflicht) darauf, ihr Kind zu erziehen (unter anderem), nicht nur darauf, mitzubestimmen.

    Zitat

    Eine gleichberechtigte Erziehung von Kindern bedeutet

    In der Erziehung von Kindern sind Eltern und Lehrer nicht gleichberechtigt. Wie kommst du auf die Idee?

    Zitat

    Berechtigte Einwände können und sollen vom anderen Partner (Ich deute hier die Erziehung von Kindern als partnerschaftliche Aufgabe im Sinne des GG.) jederzeit möglich sein.

    Die Erziehung von Kindern ist keine partnerschaftliche Aufgabe von Staat und Eltern. Wie kommst du darauf?

    Mir selbst gegenüber... ob ich das abhaken kann oder ernsthaft an mir zweifle.

    Es war mein erster Durchgang, da verunsichert das schon etwas.....

    Was wäre schlimm daran, wenn du dich tatsächlich selbst gerne reden hörst und manchmal etwas zum längeren Monolog neigst? Das kann schon sein und dürfte bei vielen Kollegen der Fall sein. Ich neige auch manchmal dazu, den Lehrervortrag länger als nötig zu gestalten. Manchmal muss es auch thematisch bedingt einfach ein Lehrervortrag sein, der bei manchen Schülern als zu langes Monologisieren ankommt, bei anderen nicht. Man kann und muss es nicht allen recht machen.

    Keine der drei von dir genannten Kategorien ist schlimm oder beleidigend. Es gibt keinen Rechtfertigungs- oder Reaktionsbedarf.

    Konkret war ich genannt bei

    "hört sich selbst gern reden, kommt nicht auf den Punkt, macht Unterricht bis zur letzten Sekunde".

    Ich muss zugeben, dass mich das doch etwas bestürzt. Und ich überlege, wieviel da dran ist, zumal ich mich schon um Schülerzentriertheit bemüht habe und keine Monologe gehalten habe.

    Es reicht schon ein Monolog, der in Erinnerung bleibt ider ein Schüler, der mitndem Fach nichts anfangen kann und deshalb jeden Lehrervortrag als zu lang empfindet, um so eine "Bewertung" zu bekommen. Das ist nichts, was man sich zu Herzen nehmen sollte. Wenn das Verhältnis gut war, dann sind das nur humoristisch gemeinte "Bewertungen".

    Zitat

    Wie reagiert man souverän auf so etwas?

    Über hilfreiche Tips freue ich mich wirklich!

    Wem gegenüber willst du darauf reagieren?

    Zitat

    Der Abiball fällt in die Ferien und ist reichlich teuer dafür dass man sich langweilt.

    Und nach Smalltalk mit den wenigen Schülern, die ich aus dem Jahrgang kenne, steht mir nicht mehr der Sinn.

    Ob man zum Abiball geht, ist sicher Geschmackssache. Aber du bist doch von den lustig gemeinten "Bewertungen" nicht ernsthaft so angepisst? Mein absoluter Lieblingslehrer in der Oberstufe hat sich auch selbst gern reden gehört und hat die Stunden nicht frühzeitig beendet. Das sind wirklich keine besonders negativen oder gemeinen Kategorien.

Werbung