Beiträge von Schmidt

    Da frag ich mich immer, ob die Händler so wenig Vertrauen in die eigenen Profukte haben, daß sie deswegen nicht an Privat verkaufen, weil sie gegenüber Gescäftskunden keine Gewährleistung geben müssen?

    Vor allem müssen sie kein 14-tägiges Widerrufsrecht gewähren und sich nicht mit Kleinstaufträgen von Endkunden herumschlagen. Die Unterhaltung mit Klaus, der für seinen Schreinereibetrieb einkauft ist eine ganz andere, als die mit Patrick, der nur mal gucken will und vielleicht eine neue Jacke braucht. Der B2B Bereich hat durchaus seine Berechtigung.

    Die Diskussion ist ja so wie immer, aber:

    Ist denn hier wirklich niemand (aus NRW), die bezüglich der Abiturklausurkorrekturen eine Bemerkung/Anweisung von der Schulleitung erhalten hat?

    Wenn ihr/du an eurer/deiner Schule keine Amweisung bekommen habt, kann es euch/dir doch wurscht sein, was irgendwo anders vielleicht oder auch nicht behauptet wird.

    Schön, wie du hier benachteiligte Gruppen gegeneinander ausspielst. Barrierefreiheit und gendergerechte Sprache sind noch ein Dilemma, das stimmt. Anders als du erkennt der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband das aber an und betont:

    https://www.dbsv.org/gendern.html

    Einfach ausschreiben und fertig. Auch non-binäre Menschen sind entweder Ärztinnen oder Ärzte. Eine andere Option gibt es nicht. Wenn du "Ärztinnen und Ärzte" schreibst/sagst, sind das alle Geschlechter, niemand muss mit gekünstelten Sprechpausen arbeiten, das böse, böse generische Maskulinum ist weg, Screenreader und die allermeisten Menschen haben kein Problem damit.

    Aber was versuche ich mit Ideologen rational zu diskutieren.

    Klassischer Fehler ähnlich der Aussage: "Ich sehe keine Hautfarben". Durch Ignorieren von Benachteiligung und benachteiligten Gruppen - auch aus vermeintlich guten Gründen zur Schaffung einer vermeintlichen Normalität, die es eben leider nicht gibt - wird ihre Stellung in der Gesellschaft nicht verbessert.

    Das stimmt sicher für eine gewisse Anzahl derjenigen.

    Puh, hast du jemals mit Transmenschen gesprochen? Hast du Transmenschen in deinem Umfeld? Die meisten Transmenschen wollen nicht von irgendwelchen Sternchen erfasst werden, sondern als das wahrgenommen werden, was sie sind: Männer bzw. Frauen.

    Zitat

    Das erkläre ich gerne nochmal:

    Hier wurde eine Umfrage angeführt, dass das Gendern von der Mehrheit abgelehnt würde. Deshalb habe ich geantwortet, dass dies u.a. wegen der Beeinflussung der Debatte durch rechtspopulistische bis -extremistische Akteure wenig verwunderlich ist.

    Jaja, wer das Gendersternchen ablehnt ist bestimmt von Rechtspopulisten beeinflusst worden. 🙄

    Zitat

    Du hast daraus anscheinend irgendwie interpretiert, dass jede nicht-Nutzung des Gendersterns rechtspopulistisch wäre. Das habe ich aber nie geschrieben.

    Du hast einen Zusammenhang zwischen Rechtspopulismus und dem Ablehnen des Gendersternchens hergestellt. Wozu genau, wenn du da gar keinen Zusammenhang siehst?

    Es ist wirklich spannend, zu beobachten, wie Radikale aller Lager die gleichen Taktiken verwenden.

    Selbstverständlich sind Gender-Sternchen und Sprechpausen eine sprachliche Repräsentation von trans Menschen.

    Wenn man daran glaubt sicher.

    Transmenschen sind übrigens keine besondere Klasse an Menschen. Transfrauen sind Frauen, Transmänner sind Männer. Die müssen nicht besonders berücksichtigt werden.

    Zitat

    Das generische Maskulinum ist z.B. nach dem Duden keine gendergerechte Schreibweise - weder für Frauen noch für trans Menschen. Damit misslingt nämlich auch eine kognitive Repräsentation. Außerdem ist es unpräzise, wie SwinginPhones Beispiel aufzeigt.

    Man kann auch einfach seine Augen aufmachen und hat jede Form der Repräsentation, die man haben will.

    Newsflash: Frauen und Transmenschen sind überall. ;)

    Zitat

    Wer behauptet denn sowas?

    Herzlichen Glückwunsch zum Derailen der Ausgangsfrage.

    Du hast mit Rechtspopulismus und Transfeindlichkeit angefangen. Keine Ahnung, was das mit dem Ablehnen des Genderns zu tun hat.

    Das ist doch nur Augenwischerei. Ob jetzt Steuerklasse 3&5 oder 4 mit Faktor gewählt wird macht unterm Strich gar keinen Unterschied. Die Einkommenssteuererklärung zieht das wieder glatt.

    In Konstellationen, in denen beide ungefähr gleich verdienen, stimmt das. In Konstellationen, in denen einer nur dazuverdient, z.B. in einer geringfügigen Beschäftifung macht es einen erhebkichen Unterachied, ob der Hauptverdiener die III oder die I hat.

    Worauf?

    „Alle Ärzte tragen weiße Kittel, alle Ärztinnen grüne Kittel.“

    Dann sind die Personen, die weiße Kittel tragen, nicht alle männlich?

    Dann sind ich und die meisten anderen Menschen verwirrt, weil Ärzte Männer und Frauen sind, nicht nur Männer.

    In der Realität würde man so einen konstruierten Satz wohl gar nicht sagen. Warum tragen Ärzte unterschieldichen Geschlechts unterschiedliche Kittel? Und warum sagt man bei einer Gruppe Ärzte nicht "Die Männer tragen weiße Kittel, die Frauen tragen grüne Kittel"?

    warum stellst du die Fragen zu Frauen, wenn du im nächsten Absatz direkt selbst sagst, dass es um diese bei Gender-Schreibweisen wie Sternchen und Sprechpausen gar nicht primär geht?

    Repräsentation und Gendersternchen sind nicht dasselbe

    Gendersternchen repräsentieren niemanden. Menschengruppen werden durch Menschen dieser Gruppe repräsentiert, nicht durch abstrakte sprachliche Verrenkungen.

    Zitat

    Sexismus ist auch, Sexismus nicht sehen zu wollen. Unhöflich bis verletzend ist es, Menschen nicht richtig anzusprechen.

    Du wirfst hier schon wieder etwas durcheinander. Eine Ärztin ist eine Ärztin, natürlich wird diese als Individuum als Ärztin bezeichnet. Ärzte im Plural sind Ärzte jeden Geschlechts, Ärztinnen und Ärzte auch (andere Formen gibt es nicht; auch jemand, der divers ist muss eine dieser beiden Formen für sich verwenden).

    Zitat

    Rechter Populismus / Rechtsextremismus ist es, trans Menschen in ihren Rechten und ihrer Stellung in der Gesellschaft anzugreifen. Das geht alles durchaus auch durch Sprache, denn Sprache teilt mehr mit als nur den Inhalt.

    Das eskaliert bei dir gerade leicht. 😅

    Menschen, die nicht mit Sternchen gendern, sind nicht automatisch Rechtspopulisten oder transfeindlich.

    In meinem Umfeld gendert niemand, weder schriftlich noch mündlich, auch die Transmenschen nicht. Wir haben uns am Freitag trotzdem gefreut, dass das Transsexuellengesetz glücklicherweise demnächst obsolet sein wird.

    Die Gleichheit in der Konkurrenz der Lohnabhängigen erschließt dem Markt neue Potentiale und verstärkt die Konkurrenz zu noch höheren Profiten.

    Für die ehemals oder noch diskriminierten ist es natürlich ohne Zweifel ein Vorteil, nun können auch sie an der Konkurrenz teilnehmen, von der sie bisher ausgeschlossen oder in dieser benachteiligt wurden. Trotzdem erscheint es mir, gerade von Linker Seite, geradezu zynisch, diese Ausweitung des Kapitalismus für eine insgesamt gute Sache zu halten.

    Genau aus diesem Grund fällt mir regelmäßig alles aus dem Gesicht, wenn es als Gewinn für die Gleichberechtigung verkauft wird, dass durch den potentiellen Wegfall des Ehegattensplittings viele Frauen mehr arbeiten müssen, damit die Familien das gleiche Familieneinkommen erreichen.

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    In der Universität erlebte ich es genau so als Standard wie im ZfsL. Ich habe zuletzt von Menno Baumann die Bücher "Systemsprenger in der Schule" und "Verstehende Diagnostik in der Pädagogik" gelesen. Das zweite, neue Fachbuch ist nun mit Doppelpunkt zum Gendern statt generischem Maskulinum verfasst. Auch die Fachzeitschrift Grundschule Sachunterricht, die ich hier digital vorliegen habe, gendert mit Doppelpunkt.

    Also pädagogischer Elfenbeiturm

    Dass die Mehrheit das Bedürfnis nach Repräsentation einer Minderheit ablehnt, vor allem wenn dieses als Angriffspunkt der Rechtspopulist*innen / -extremist*innen genutzt wird, ist nun wenig überraschend.

    Frauen sind eine Minderheit? Frauen sind nicht repräsentiert? Wie bitte?

    Zumal es um das Gendern mit Sternechen und Sprechpause geht, nicht um die Repräsentation von Frauen. Das sind ganz unterschiedliche Punkte.

    Zitat

    Es gäbe diese Abwehrreflexe und die Debatte an sich sicher nicht, wenn es nicht genutzt würde.

    Das Problem sind Menschen, die Sexismus und rechten Populismus unterstellen, wenn andere Menschen das Gendern ablehnen. Schubladen können alle Extremisten, egal auf welcher Seite.

    In letzter Zeit konnte man beobachten, wie sich die recht lesefreundliche Doppelpunktschreibweise samt Pausensprechweise immer breiter durchgesetzt haben.

    Bei wem soll sich diese Schreibweise durchgesetzt haben?

    Die Doppelpunktschreibweise ist genauso, wie die Schreibweise mit * oder ähnlichem nicht barrierefrei. Warum muss man sich irgendwelche diskriminierenden Schreibweisen ausdenken, statt einfach die bereits vorhandenen und barrierefreien sprachlichen Mittel zu verwenden, wenn man auf eine geschlechter"gerechte" Sprache wertlegt?

    Die Pausensprechweise fällt mir auch vereinzelt (sehr negativ) auf. Für den Sprachfluss ist das unsinnig. Und auch hier gilt: es gibt bereits sprachliche Mittel um alle Geschlechter explizit anzusprechen (wenn Geschlecht so wichtig ist und man wer auf so etwas legt).

    Zum Ausgangsthema: solange keine offizielle Anweisung hierzu vorliegt, musst du es nicht anstreichen. Ich persönlich würde es beim ersten Auftreten anstreichen (weil es objektiv falsch ist), aber ansonsten nicht weiter berücksichtigen (weil die Schreibweise vertretbar ist und ich wegen so einem Quatsch kein Fass aufmache). Du kannst es aber auch einfach ignorieren.

    Bei Grundschülern tut sie es generell nicht, die ziehen einfach an, was sie schön finden und überlegen nicht, ob sie damit jemand auf dem Schlips treten könnten - und diese Freiheit gönne ich den Kleinen von Herzen. Mein kleiner Neffe ist drei Jahre alt und hat von meiner Mutter mal eine Kappe gekauft bekommen, weil seine Sonnenmütze vergessen ging und es einfach zu heiß war. Diese Kappe ist so mit das Hässlichste, das es unter dieser Sonne gibt, es gab irgendwie nichts anderes und meine Mutter war damals fast peinlich berührt, aber der Schutz ging vor. Mein Neffe geht NUR noch mit dieser Kappe raus. Er liebt sie über alles. Sobald man versucht, ihm zu erklären, dass er sie nicht immer aufhaben müsste, gibt es Tränen.

    Ich erwarte auch von Grundschülern und -schülerinnen noch nicht, dass sie das, das sie schön und bequem finden, opfern für den "generellen Geschmack".

    Ich bin in der 3. Klasse zwei Monate lang nur mit Badekappe in die Schule gegangen. Meine Klassenlehrerin war da mit meiner Mutter einer Meinung: wenn es der Persönlichkeitsfindung dient, warum nicht?

    Diese Diskussion, dass Grundschüler unhöflich seien und in ihre Schranken gewiesen werden müssten, wenn sie mit Kappe in die Schule kommen, ist mir vollkommen neu. Das gibt es in meiner Welt, zu der auch Grundschulen gehören, nicht.

    Zitat

    Völlig verständlich, wenn KuK ihren SuS der 8.-10. Klasse da eine Sensibilität mitgeben, denn in der Altersklasse ist es wichtig zu wissen, dass es Situationen gibt, in denen der eigene Geschmack/die Bequemlichkeit hintenan stehen sollte, allerdings stelle ich selbst bei den SuS meiner Grundschule fest, dass, wenn der Schulfotograf kommt, sie sehr klaren Wert darauf legen, geschniegelt und gespornt zu kommen.

    Sicher muss dafür sensibilisiert werden. Im Vorstellungsgespräch für einen Ausbildungsplatz weiß man nicht, wen man gegenüber hat, der erste Eindruck muss stimmen. Deshalb geht man da geschniegelt hin. Genauso, wie zum Fototermin in der Schule. Aber das ist ja gerade der Punkt: Schule ist nicht Vorstellungsgespräch.

    Zitat

    Mein Bruder ist Tonmeister an der Philharmonie Berlin. Er hatte letztens ein Konzert mit einer japanischen Highschool zu mischen - Blasorchester.

    Da schrien alle "AYE!!!", standen stramm, waren in Uniform und lieferten eine enorme Leistung ab, die schon von klein auf eingedrillt wird.

    Die Suizidrate unter Jugendlichen ist in Japan sehr hoch. Zumal Kappe/Jogginghose ja erstmal gar nicht mit der Leistung zusammenhängen. Weder der Leistung in der Schule noch der Leistung in anderen Bereichen. Und wie/was gedrillt wird ist auch unabhängig davon, was die Schüler anhaben.

    Zitat

    Denn darum ging es eigentlich. Sind Jogginghosen Zeichen für mangelnden Respekt, bzw sollte auf Kleidung mehr Wert gelegt werden, um den Wert der Schule in ein anderes Fahrwasser zu lenken?

    Welchen Wert meinst du? Manche Schüler haben Jogginghosen, die teurer sind, als das komplette "Outfit" mancher Kollegen.

    Drückt ein klassisches Mathelehrer-Karohemd und eine ältere Jeans mehr "Wertschätzung" aus, als eine ordentliche und saubere Jogginghose und Kappe?

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    Und ich bin mir sehr unsicher, ob respektlose Kinder respektvoller werden, nur weil man sie zwingt, bestimmte Kleidung zu tragen. Druck erzeugt in der Regel Gegendruck, daher zweifele ich daran.

    Jugendliche in Schuluniformen können extrem unhöflich sein und Jugendliche in Jogginghose und Kappe extrem höflich und hilfsbereit. Das eine hängt nicht mit dem anderen zusammen.

    Insgesamt verstehe ich einfach nicht, wie man Menschen, und dann auch noch Schüler, so auf Äußerlichkeiten reduzieren kann. Wer Jogginghose und Kappe trägt, ist unhöflich, wer ein Hemd trägt ist nicht unhöflich. Dass das eine weit verbreitete Einstellung ist, ist mir klar. Von Lehrern erwarte ich aber mehr.

    Aber...ist das nicht exakt das, das man dich auch fragen kann?

    Völlig unironisch, völlig ohne Provokation - wirklich.

    Ich verlange nicht von anderen, dass sie sich auf eine bestimmte Weise kleiden, weul ich das für richtig halte. Ich persönlich halte es für unangebracht, wenn sich Schüler (egal welchen Geschlechts) mit extrem knappen Hosen kleiden oder dreiviertel des Bauchs herausschauen. Daraus leite ich aber nicht ab, dass die Schüler das zu unterlassen haben.

    Ich kritisiere nicht, dass Menschen eben Ergebnis ihrer Sozialisation sind und das bei manchen dazu führt, dass sie das Tragen von Kappen als unhöflich empfinden. Was ich kritisiere ist die mangelnde Reflektionsfähigkeit, das Bedürfnis, Schüler zu kontrollieren (bei Erwachsenen kann man das ja in der Regel nicht) und die Praxis, dabei nicht wenigstens ehrlich zu sein ("Ich möchte nicht, dass ihr Kappe tragt, weil ich das als unhöflich empfinde."), sondern unpassende "Argumente" zu erfinden ("Später auf der Arbeit dürft ihr auch keine Kappe tragen!", "Kappe Tragen ist total unhöflich, dass will unsere Gesellschaft nicht!").

    Genau über dem von dir gewählten Zitat stand bereits die Antwort:

    Und nachfolgend:

    Meine Sozialisation ist offenbar nicht deine, meine Wahrnehmung von Konventionen nicht deine.

    Die eigene Sozialisation ist doch aber kein Maßstab für Verbote. Warum müssen sich andere Menschen an das halten, was du für richtig hältst? Wo ist da die Grenze?

    <Mod-Modus>

    Soll ich hier dicht machen oder könnt ihr sachlich weiter diskutieren ohne euch gegenseitig zu beleidigen?

    Danke im Voraus.

    kl. gr. Frosch, Moderator

    Wenn du dir schon die Mühe machst, meeine Beiträge zu löschen, könntest du ruhig dazu schreiben, welchen Teil du als Beleidigung empfindest. Wahr sind alle Teile meines Beitrags.

    guckt man sich doch schon mal das an, was ihr hier heute macht, wie viele der Grundschüler würden das aushalten?

    Bis du ein Grundschüler? Was genau wird hier denn heute gemacht?

    Veraltete und unsinnige "Benimmregeln" die sich irgendwer grundlos ausgedacht hat und die schon lange keine allgemeine Gültigkeit mehr haben, muss man nicht unterstützen. Es gibt außer ein paar subjektiver Befindlichkeiten keinen Grund, Schülern vorzuschreiben, dass sie in der Schule keine Basecap/keine Jeans/keine Sneaker/keine T-Shirts/keine Jogginghose tragen dürfen. Ich finde diesen Zwang, Schülerindividualität wegen eigener Empfindungen unterdrücken zu wollen abstoßend.

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