Falls Gedankenexperimente keinen Bezug zur Realität besitzen, sind es Phantasmogorien.
So what. B***sh**
Und das von jemandem, der religiöses Zeug vor sich herträgt. Herrliche Realsatire ![]()
Falls Gedankenexperimente keinen Bezug zur Realität besitzen, sind es Phantasmogorien.
So what. B***sh**
Und das von jemandem, der religiöses Zeug vor sich herträgt. Herrliche Realsatire ![]()
Die Grenze zwischen scharfer Kritik und Beleidigung ist dünn.
Bei "Vollidiot" ist klar, auf welcher Seite der Grenze du stehst.
Oder mit den Nerven. Wie meine Freunde.
A: "Sagen Sie doch mal was."
B: "Sie reden die Schüler ja an die Wand, so wird das nix."
Ich habe quasi noch nie was Positives über das Ref gehört. Nur das Gegenteil. Das Leute so kaputt gemacht werden mit diesen Stundenentwürfen, von denen eigentlich ja jeder weiß, dass die niemals so funktionieren können. Und Ausbildern, dich nicht ausbilden, sondern sich daran erfreuen, Leute in Zwickmühlen zu treiben.
Oder du gehst einfach unvoreingenommen heran, statt Geschichten anderer Menschen zu verinnerlichen. Irgendwelche Narrative in deinem Kopf aufzubauen, ist in keiner Lebenssituation hilfreich.
Ich überlege ja. Aber nicht ohne abzuwägen. An eine öffentliche Schule kann ich nicht so ohne Weiteres, der Weg ist kurz, die Einstufung nicht schlecht, ich kann den Stoff auswendig und theoretisch kann die SL in 2 Jahren abgewählt werden oder früher hinwerfen.
In (etwas mehr als) zwei Jahren kannst du auch mit dem Ref durch sein.
Noch einmal: Wenn man der Meinung ist, dass der gemeine Wähler nicht willens und/oder in der Lage ist, zu beurteilen, was bei der politischen Wahl "gut" oder "schlecht" ist, "klug" oder "dumm", "demokratisch" oder "undemokratisch" ist, dann spricht man sich gegen die demokratische Staatsform aus.
Die meisten Menschen treffen auch bei den Wahlen emotionale und unreflektierte Entscheidungen. Das ist schade und etwas, das eigentlich im Bildungssystem noch stärker angegangen werden müsste. Wieviele Wähler haben tatsächlich die Wahlprogramme gelesen und die Ansichten der Personen, die sie wählen geprüft? Das dürfte die deutliche Minderheit sein.
Meine Schwiegermutter wählt AFD, weil die ganzen Ausländer so hässlich sind und die armen Rentnerinnnen zu wenig Geld haben, während den Ausländern alles in den Allerwertesten geschoben wird (was offensichtlich nicht stimmt). Ja gut, da gibt es dann nicht mehr viel zu zu sagen. Dass sie wählen darf, halte ich dennoch für richtig.
ZitatIn diesem Fall wäre die Autokratie das bessere System. Dann bräuchte man sich mit den "blöden Wählern" nicht (mehr) herumschlagen.
Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
ZitatNur eine Meinung eines überzeugten Demokraten.
Wie bringst du dich denn in die Demokratie ein? Demokratie ist ein bisschen mehr, als nur zur Wahl zu gehen und sich ansonsten in seiner Bubble zu beschweren.
Als Oberarzt hast du evtl. die Verantwortung über Leben und Tod, als Schulleitung bist du aber dennoch nicht weniger in der Verantwortung hinsichtlich korrektem Umgang mit Geldern der Steuerzahler/Vertrauensbildung in staatliche Institutionen/Zukunft von Jugendlichen.
Als Lehrer hat man Verantwortung dafür, dass keiner aus dem Fenster fällt, bei Ausflügen nicht vors Auto läuft oder ins Gleisbett fällt, beim Schwimmen ertrinkt oder sich bei der Leichtathletik das Genick bricht etc. pp. Die Gefahr ist natürlich deutlich geringer, als beim Oberarzt in der Chirurgie, aber trotzdem nicht zu vernachlässigen. Zumal es auch Fachärzte gibt, bei denen die Gefahr, dass jemand stirbt nicht besonders hoch ist.
Ja, auf dem Niveau ist es mir auch zu blöd. Mein dummes Geschwätz zu Widerlegen wäre ja auch zu mühsam.
Tip: lies nach, wie sich die Kaufkraft errechnet. Das hilft, so ein Geschwätz zu vermeiden.
Soll ich damit weitermachen, daß die Linke den Genozid an "den Reichen" öffentlich predigt?
Soll ich mit Bernd Riexinger als Parteivorsitzenden weitermachen, der dies nicht auf ganzer Linie zurückweist?
Konmt auch noch ein Beleg dafür, dass die Linke vom Verfassungsschutz beobachtet wird?
Glückwunsch zur Beförderung
Schon irgendwie dreist. "Ja, machen Sie die Arbeit doch schonmal. Wann sie dann Befördert werden und eine höhere Besoldung erhalten, sehen wir dann. Mal schauen, wann uns das passt."
In Sachsen kommst du sofort mit Mathe und Physik Anerkennung an die Schule - aber nicht ans Gymnasium. Die ganzen Master und Doktores sammeln sich bei uns an der Oberschule (also Haupt- und Realschule).
Auch in Sachsen gibt es an Gymnasien einen Mangel an Physik Lehrern und auch Mathe ist nicht im Überfluss vorhanden. So, wie auch in NDS und wahrscheinlich den meisten anderen BL.
Nach eurer Logik müssten Jugendamtsmitarbeitende das vielfache einer Lehrkraft verdienen...
"Je mehr Menschen sterben können, je größer ist die Verantwortung und je größer sollte die Bezahlung sein" ist doch gerade dein Argument.
Die kleine, gemütliche Grundschule hast aber dann doch du, Schmidt , herangeführt.
Das eine Schule gemütlich ist, heißt doch nicht, dass die Schulleitung oder die Lehrkräfte nichts zu tun haben, faul sind oder den halben Tag Däumchen drehen.
ZitatIch halte es für falsch, dass der Weg in die Behörde über den Posten der SL gehen muss,
Das halte ich auch nicht für gut. Aber so ist es leider häufig.
Zitatund finde es fatal, Vorstellung von kleinen Schulen als gemütlich darzulegen.
Ok, Grundschulen sind Höllenlöcher, in denen die Freude stirbt. Besser?
Gar nicht mal so wenig Menschen ist das durchaus auch mehr wert als ein paar Euro mehr im Monat.
Vor allem ist das mehr wert, als so ein Quatsch wie "gesellschaftliches Ansehen".
Aus Interesse: Gibt es tatsächlich Kitas, die außer um mal Musik abzuspielen, digitale Medien einsetzen? Finde ich schräg. Alle Kitas, die wir uns angesehen haben, sind frei von digitalen Angeboten für Kinder.
Wer 30 % der Wähler für Idioten hält, für den ist auch die Demokratie Idiotie.
Ich halte deutlich mehr als 30% der Wählerschaft zumindest für extrem unreflektiert.
Es gibt durchaus Menschen, die aus dem größeren System auf die "kleine, gemütliche Grundschule" schauen und der Meinung sind, dass sich dort die SL ganz locker machen lässt... um dann bald eines Besseren belehrt zu werden.
Stimmt
Und weiter?
Niemand hier hat behauptet, dass sich Leiter von Grundschulen einen faulen Lenz machen. Nicht immer gleich motzen. ![]()
Dann spricht doch nichts dagegen, denjenigen Personen, die das dennoch wagen möchten, bei gleicher Qualifikation und Eignung den Vorzug zu geben, um langfristig diese Diskrepanz abzubauen.
Warum muss diese Diskrepanz abgebaut werden? Diese basiert offensichtlich nicht aut Diskriminierung, sondern auf unterschiedlichen Interessenlagen.
ZitatIm Übrigen sind es nicht immer die Frauen, die unterrepräsentiert sind. Entsprechende Maßnahmen können genauso auch Männern zugute kommen.
Diese Maßnahmen kommen Männern nicht zugute. Mir ist noch nie eine Stellenanzeige untergekommen, in der für den öffentlichen Dienst in frauendominierten Berufen explizit Männer bevorzugt werden. Das wäre genauso ein Problem, wie eine Bevorzugung von Frauen.
Danke.
An kleineren, gemütlicheren Grundschulen mit relativ kleinem Kollegium ist der Job sicher auch anstrengend, aber persönlicher und weniger eine Karriere-/Sprungbrettstelle.
An großen Gymnasien (Größenordnung 100 Kollegen und 1500 Schüler) ist der Profillierungsdrang mancher Schulleiter ganz deutlich spürbar. Die Stellen werden oft politisch gesehen und als Sprungbrett verwendet.
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