Beiträge von Schmidt

    Das Studium war schlimm genug. All diese Leute, die keine Schule von innen kennen.

    Weil fachwissenschaftliche Dozenten an Universitäten keine Lehrer sind, willst du nicht ins Referendariat, in dem du ja gerade in der Praxis bist? Das ergibt keinen Sinn.

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    Diese Hausarbeiten, um zu lernen, wie man "wissenschaftlich" arbeitet, aber keine Informationen oder Ausbildungen zu Didaktik und Elternarbeit...

    Genau das ist von einem wissenschaftlichen Studium zu erwarten.

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    Meine gleichalten Freunde sind im Ref echt kaputt gemacht worden und tw ohne Prüfung durchgefallen, weil der Dozent sich profilieren wollte.

    Ich will niemandem zu nahe treten, aber vielleicht sind deine gleichalten Freunde nicht mehr flexibel genug, um Neues zu Lernen und mit dem Stress umzugehen, der mit dem Ref einhergeht. Wenn man schon mit der Einstellung, dass man da ja eh nichts lernt und alles besser weiß rein geht, kann das nichts werden.

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    Mittlerweile ist das Land angeschneckt gekommen und sie haben unbefristete Stellen.

    Wenn deine Freunde das so gemacht haben, warum fragst du dann nicht bei denen nach, wie du an eine unbefristete Stelle kommst bzw. wie die da ran gekommen sind? Wenn es dafür eine rechtliche Möglichkeit gibt, steht dir diese auch offen. Vielleicht findet sich sogar an einer Schule, an der einer deiner Freunde arbeitet etwas.

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    Es ist eine Katastrophe, wie hier mit Leuten umgegangen wird, die in Schulen arbeiten wollen und können.

    Du kannst ja in der Schule arbeiten. Machst du nach eigener Aussage schon. Du kannst auch an eine andere Privatschule wechseln oder schauen, ob du irgendwo eine (befristete) Vertretungsstelle bekommst.

    Wenn du sicher unbefristet an eine öffentliche Schule willst, geht das mit dem Referendariat. Wenn ich mir deine Beiträge hier ansehe, glaube ich allerdings nicht, dass das erfolgreich verlaufen wird. Mit nur noch 8 bis 10 Jahren bis zur Rente muss man das vielleicht auch nicht mehr durchstehen (wollen/können).

    - Die Durchlässigkeit ist nicht gegeben.

    Durchlässigkeit von was?

    Sowohl ins Studium als auch ins Referendariat kommt man auf unterschiedlichen Wegen.

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    Die Universitäten bereiten inhaltlich nicht gut vor (LA Studenten sitzen seit Jahrzehnten in denselben Seminaren wie die "normalen". Das weiß ich, weil ich 1985 und 2016 studiert habe und das Phänomen dasselbe war)

    Es ist genau richtig, dass Lehrämtler in den Fachwissenschaften sitzen. Was man unterrichten will, sollte man bis zu einem hewissen Grad durchdrungen haben.

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    Externe Bewerber werden nicht persönlich geführt (als Gruppe der Externen, die tw jahrzehntelande Berufserfahrung und oft auch Lehrerfahrung haben), sondern müssen mit denen im Gleichschritt studieren, die mit 18 direkt aus der Schule kommen.

    Externe Bewerber für was? Im Studium und im Referendariat muss jeder dasselbe leisten. Warum sollte es da Besonderheiten geben? Ich war schon lange keine 18 mehr, als ich meinen fachwissenschaftlichen Master noch um das erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien erweitert habe. Warum soll das nicht im regulären Betrieb mit allen anderen stattfinden.

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    Oftmals haben diese Alten eine Familie oder müssen Geld verdienen: Die kann man eigentlich schlecht mit Leistungspunkten im Beschäftigungsverfahren "ausbilden". Die arbeiten zum Teil ja viel effizienter..

    Die meisten Studenten arbeiten mittlerweile neben dem Studium. Mein Studium habe ich auch selbst finanziert. Und wenn man effizienter arbeitet hat man mehr Zeit, zum Arbeiten. Ist doch gut so.

    Was soll ein "Beschäftigungsverfahren" sein?

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    Ausländer können nicht eingesetzt werden, weil sie Ressourcen verschwenden, um ein Zweitfach zu erreichen.

    ?

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    Es gibt mittlerweile einen breiten Markt an Parallelausbildungen mit denen die Leute eben auch unbefristete Stellen im öffentlichen Bereich erlangen. Teilweise sogar nur mit dem Bachelor.

    Dann ist doch gut. Mach das doch einfach.

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    Es würe toll, wenn wir diese Punkte nicht als "das sind ja nur persönliche Anekdoten von dir" betrachten können.

    Mir erschließt sich einfach nicht, was genau das Problem sei soll. Wie man ins Lehramt kommt, ist klar. Wenn du irgendwelche anderen Qualifikationen erwirbst, statt diejenigen, die einen Zugang zum Referendariat ermöglichen, dann ist das doch nicht die Schuld des Systems.

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    Ich habe staunend zur Kenntnis genommen, dass in echten Schulen bei voll ausgebildeten Lehrern offentlichtlich kaum Kenntnis darüber herrscht, was außerhalb des Kosmos "echte Schule" so vor sich geht.

    Nein, es sind keineswegs ausschließlich meine ganz persönlichen Frusterlebnisse.

    Der Klassiker: die doofen ausgebildeten Lehrer wissen gar nicht, wir super toll ich bin, deshalb ist es doof, dass mit das Referendarist nicht erlassen wird. ;)

    Ja, das habe ich ja. Sogar 2.

    Aber du erkennst vielleicht selbst jetzt die Steine.

    Jedesmal, wenn ich etwas zum Thema Inhalt oder Ausbildung schreibe, erhalte ich eine Antwort, die im Grunde besagt: "Ja, so geht es eben auch nicht." Und das stimmt. Man kann sich drehen und wenden wie man will: irgendwie geht es in Deutschland nicht.

    Jaja, fieses Deutschland.

    Wie "es geht" ist kein Geheimnis. Darüber kann sich jeder informieren.

    Was genau sind denn deine (begründeten) Kritikpunkte?

    Es gab übrigens sogar mal ein Glossar dazu ("wegen der vielen Nachfragen, die uns erreichen"), müsste mal schauen, ob das mit abgeheftet ist. Das hat die Sache damals nicht weiter erhellt.

    Und jedes Jahr beschweren sich tausende Studienanfänger, dass der BAföG Antrag so kompliziert sei und man den ja nicht ausfüllen könne, insbesondere als armes Arbeiterkind. Im Ausreden Suchen, um ein wenig Aufwand zu vermeiden, sind Menschen eben gut.

    Das Bildungsystem ist übrigens mittlerweile so durchlässig, dass man ohne Abitur Arzt werden kann, wenn man anders zeigt, dass man es kann.

    Warum sollte man das nicht auch in der Ausbildung der Lehrer machen.

    Du wirfst Ebenen durcheinander.

    Man kann ohne Abi Medizin studieren. Man kann auch ohne Abi Lehramt studieren.

    Man kann aber nicht ohne Medizinstudium und das praktische Jahr Arzt werden. Das Lehramt ist da sogar durchlässiger. Man kann durch ein fachwissenschaftliches Studium (statt eines Lehramtsstudiums) zum Referendariat zugelassen werden und man kann prinzipiell auch ohne fertige Ausbildung Lehrer sein. Das bist du ja auch.

    Das wäre ja schön. Aber ein Ref habe ich nicht machen können, weil ich den Schein von der Uni nicht hatte. Hätte ich sonst gerne in 1,5 Jahren gemacht statt noch mal 2,5 Jahre Hausarbeiten zu schreiben und Powerpointpräsentationen zu erstellen.

    In Mangelfächern ist ein Quereinstieg schon länger möglich. Ansonsten hast du es ja auch so irgendiwe geschafft, den Master nebenberuflich zu machen.

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    Das Ref gilt als "Praxisschock". Das bedeutet ja, dass man u.U. jahrelang an seinem Können vorbeistudiert hat.

    https://www.zdf.de/nachrichten/po…kritik-100.html

    Und warum steigt die Zahl der Abbrecher, wenn die Ausbildung so gut ist?

    https://www1.wdr.de/nachrichten/la…schule-100.html

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Was soll denn das "Können" sein, an dem man "vorbeistudiert"? Ohne Studium hat man gar nichts, das man unterrichten könnte, weil die fachwissenschaftlichen, pädagogischen und didaktischen Grundlagen fehlen.

    Die genannten Kritikpunkte sind wenig Praxiskontakt im Studium und Stress im Referendariat. Das Praxisproblem wird schon durch begleitete Praxissemester oder andere längere Praktika reduziert. Dass ein Referendariat anstrengend ist, ist wenig verwunderlich. Abbrecherquoten von um die 7% sind auch kein Skandal oder ein Hinweise darauf, dass alles so schlecht sei.

    Eine gute Ausbildung heißt auch nicht automatisch, dass alle dabei bleiben. Wie kommst du darauf? Menschen stellen sich Studium und Arbeit häufig anders vor, als sie dann im Endeffekt ist.

    Oder anders: Ist an dir vollkommen vorbeigegangen, was an der Lehrerausbildung in Deutschland kritisiert wird?

    Kritisiert wird von Studenten, dass sie gar nicht richtig auf die Praxis vorbereitet würden. Das ist insofern richtig, als dass es sich bei einem Studium nicht um eine Ausbildung zum Lehrer handelt. Die Praxis(ausbildung) kommt überwiegend im Referendariat. Deshalb ist die Befähigung zum Lehreramt auch, zu Recht, daran geknüpft.

    Du reproduzierst einen Haufen Vorurteile, ohne deine Ausbildung zur Lehrkraft überhaupt abgeschlossen zu haben.

    Ich verweise mal auf einen entsprechenden Beitrag von mir - schon knapp 9 Jahre alt, aber es hat sich (in Bayern) nichts geändert: RE: Kryptische Gehaltsabrechnungen - ein bayerisches Problem?

    Schau dir die dort gepostete Abrechnung mal an und sag dann nochmal, ob jemand, der daraus nicht schlau wird, tatsächlich unwillig oder zu doof ist...

    Was ist denn daran besonders komplex? Relevant ist nur die erste Seite, auf der ausgerechnet wird wieviel netto ausbezahlt wird. Die paar Begriffe, die man nicht kennt, kann man googlen.

    Für den Fall hier hätte es bei so einer Abrechnung zudem vollkommen gereicht, in der ersten Zeile zu prüfen, ob das Tabellenentgelt stimmt.

    plattyplus

    Du schreibst Gesundheitsprüfung nicht bestanden. Ich dachte immer, dass es für Beamte eine gesetzliche Verpflichtung gibt, jeden Bewerber ohne Gesundheitsprüfung anzunehmen?

    Möglicherweise gab es das noch nicht, als plattyplus in den Dienst getreten ist. Ist nur wilde Spekulation. Heute gibt es eine Öffnungsklausel, mit der man als Beamter (innerhalb eines bestimmten, eher kurzen Zeitraums zum Beginn des Dienstes) in jedem Fall in die Basisversorgung der PKV kommt. Die Versicherungen dürfen bei gesundheitlicher Vorbelastung einen Risikozuschlag von bis zu 30% erheben.

    Bei einer (sicher nicht repräsentativen Umfrage) in unserem 40-köpfigen Lehrerkollegium verstehen über 90 Prozent ihre Abrechnungen nicht oder teilweise nicht. Das liegt nicht an der geballten Doofheit, sondern an bis zu 20 Positionen, die noch nie ein Mensch gehört hat.

    Ihr seid doch alle Akademiker, oder? So wahnsinnig kompliziert ist eine Abrechnung nicht, dass man sich da nicht einlesen kann. Zudem kann man die Besoldungsstelle auch fragen, wenn man Einzelheiten nicht versteht.

    Die Ausrede "ist mir zu schwierig und das finden auch die anderen, deshalb mache ich das nicht" gilt schon bei Schülern (in der Regel) nicht.

    Und vor allem muss man gar nicht die ganze Abrechnung verstehen. Wieviel am Ende rauskommen soll, kann man nachlesen und mit dem abgleichen, was tatsächlich rauskommt.

    Es ist nicht seriös, wenn ich meine Daten bei diesem Vergleichsrechner (Link siehe oben) eingebe und feststelle, dass ich nicht zu den 10-15% Reichsten im Lande gehöre sondern 46% in Deutschland mehr Geld zur Verfügung haben als ich?

    Als Alleinlebender sind mit 3300 Euro netto pro Monat nur noch 16% der Gesamtbevölkerung "reicher". Unter Akademikern sind 36% "reicher".

    Die Vorteile aus der Pension sind da noch nicht eingerechnet. A14 ist objektiv ein hohes Einkommen.

    Dass deine Lebensentscheidungen dazu führen, dass das Geld bei euch knapp ist, mag sein. Das Narrativ vom hungerleidenden A14er ist aber dennoch etwas befremdlich.

    • GKV, da Gesundheitsprüfung bei der PKV nicht geschafft
    • Pendelstrecke 120km einfach
    • Stiefkinder, für die ich keine Zulage bekomme, aber selbstverständlich zahle

    Nochnichtirre Reicht das so grob als Erklärung?

    A14 Stufe 5 sind in NRW in Steuerklasse III, verheiratet rund 4300 Euro netto.

    GKV/PV sind ca. 1000 Euro, bleiben 3300 Euro netto

    Pendelstrecke 120 Km einfache Richtung: selbst schuld, das hast du dir so ausgesucht. Kann man als Hobby verbuchen.

    Kinder: Stiefkinder können, wenn sie in deinem Haushalt leben und du oder deine Frau für sie Kindergeld erhalten, berücksichtigt werden. Das solltest du schnell beantragen. In Mietstufe III kommen da bei zwei Kindern nochmal 600 Euro bei rum, in Mietstufe I immerhin noch 400 Euro.

    Wenn der andere Elternteil das Kindergeld erhält, zahlt er Unterhalt, das eurem Familieneinkommen auch noch zurgerechnet wird. Kindergeld sind für zwei Kinder nochmal 500 Euro.

    Kann sein, dass es bei euch knapp ist, weil ihr u.a. in einem unsanierten Uralthaus lebt und du hobbymäßig schultäglich über 200 km fährst. Aber bei den Tatsachen zu bleiben und sich nicht ärmer zu rechnen, ist schon hilfreich.

    Einen Neuwagen zu kaufen ist in dieser Einkommensklasse übrigens unsinnig.

    Oder mit den Nerven. Wie meine Freunde.

    A: "Sagen Sie doch mal was."

    B: "Sie reden die Schüler ja an die Wand, so wird das nix."

    Ich habe quasi noch nie was Positives über das Ref gehört. Nur das Gegenteil. Das Leute so kaputt gemacht werden mit diesen Stundenentwürfen, von denen eigentlich ja jeder weiß, dass die niemals so funktionieren können. Und Ausbildern, dich nicht ausbilden, sondern sich daran erfreuen, Leute in Zwickmühlen zu treiben.

    Oder du gehst einfach unvoreingenommen heran, statt Geschichten anderer Menschen zu verinnerlichen. Irgendwelche Narrative in deinem Kopf aufzubauen, ist in keiner Lebenssituation hilfreich.

    Noch einmal: Wenn man der Meinung ist, dass der gemeine Wähler nicht willens und/oder in der Lage ist, zu beurteilen, was bei der politischen Wahl "gut" oder "schlecht" ist, "klug" oder "dumm", "demokratisch" oder "undemokratisch" ist, dann spricht man sich gegen die demokratische Staatsform aus.

    Die meisten Menschen treffen auch bei den Wahlen emotionale und unreflektierte Entscheidungen. Das ist schade und etwas, das eigentlich im Bildungssystem noch stärker angegangen werden müsste. Wieviele Wähler haben tatsächlich die Wahlprogramme gelesen und die Ansichten der Personen, die sie wählen geprüft? Das dürfte die deutliche Minderheit sein.

    Meine Schwiegermutter wählt AFD, weil die ganzen Ausländer so hässlich sind und die armen Rentnerinnnen zu wenig Geld haben, während den Ausländern alles in den Allerwertesten geschoben wird (was offensichtlich nicht stimmt). Ja gut, da gibt es dann nicht mehr viel zu zu sagen. Dass sie wählen darf, halte ich dennoch für richtig.

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    In diesem Fall wäre die Autokratie das bessere System. Dann bräuchte man sich mit den "blöden Wählern" nicht (mehr) herumschlagen.

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht.

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    Nur eine Meinung eines überzeugten Demokraten.

    Wie bringst du dich denn in die Demokratie ein? Demokratie ist ein bisschen mehr, als nur zur Wahl zu gehen und sich ansonsten in seiner Bubble zu beschweren.

    Als Oberarzt hast du evtl. die Verantwortung über Leben und Tod, als Schulleitung bist du aber dennoch nicht weniger in der Verantwortung hinsichtlich korrektem Umgang mit Geldern der Steuerzahler/Vertrauensbildung in staatliche Institutionen/Zukunft von Jugendlichen.

    Als Lehrer hat man Verantwortung dafür, dass keiner aus dem Fenster fällt, bei Ausflügen nicht vors Auto läuft oder ins Gleisbett fällt, beim Schwimmen ertrinkt oder sich bei der Leichtathletik das Genick bricht etc. pp. Die Gefahr ist natürlich deutlich geringer, als beim Oberarzt in der Chirurgie, aber trotzdem nicht zu vernachlässigen. Zumal es auch Fachärzte gibt, bei denen die Gefahr, dass jemand stirbt nicht besonders hoch ist.

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