ZitatIch habe keine Ausbildung in DaZ/DaF und nur Erfahrung in Form von zahlreichen (auch freiwilligen Praktikas).
*Praktika
ZitatIch habe keine Ausbildung in DaZ/DaF und nur Erfahrung in Form von zahlreichen (auch freiwilligen Praktikas).
*Praktika
Irgendwie kommt es mir nicht in den Kopf, dass 21 SWS das reguläre Vollzeitpensum ist (sondern mehr)
21 SWS sind ein relativ normales Pensum. Gymnasiallehramt mit meinen Fächern (Informatik/Englisch) hat an meiner Uni je nach Semester einen Umfang von 20 - 23 SWS. Informatik im Bachelor ebenfalls. Deutlich mehr kenne ich eigentlich nur von FHs, die SWS zu LP/CP/ECTS 1:1 umgerechnet und das 8 Semester Diplom in einen 6 oder 7 Semester Bachelor gepresst haben.
Du meinst hoffentlich 21 Leistungspunkte, ich hatte während meines gesamten Studiums keine 21 SWS 🫣
Möglicherweise weißt du nicht, was SWS sind.
Der Studienanteil Informatik hat beinuns im Gymnasiallehramt schon 58 SWS (88 CP/LP/ECTS). 1 SWS heißt eine Stunde Veranstaltung pro Woche während der Vorlesungszeit (also in der Regel 14 bzw. 15 Wochen pro Semester).
ZitatUnabhängig davon: 14 Stunden nebenbei ist schon (sehr) ordentlich. Theoretisch ist das bestimmt möglich, praktisch aber nicht zu schaffen.
Praktisch ist das sehr wohl zu schaffen. Es kommt grundsätzlich auf die eigene Leistungsfähigkeit, den Stundenplan und die räumliche Entfernung der Schule zur Uni an.
ZitatAus Erfahrung kann ich sagen, dass man unterm Semester viel Uni-Kram aufschiebt (da keine Deadline), um die Zeit zur Unterrichtsvorbereitung zu nutzen. Das rächt sich allerdings spätestens bei den Prüfungen. (Ich hatte damals wesentlich schlechtere Noten)
Ob die Noten schlechter waren, als sie hätten sein können, kann man nicht sagen. Lernzeit und Noten korrelieren nicht unbedingt miteinander, Lerneffizienz und Noten hingegen schon. Aufschieben lässt sich durch eine vernünftige Zeitplanung vermeiden.
Das ist die schnelle Lösung.
Die genau Lösung habe ich danach geschrieben:
Reiche VORHER deine Urlaubstage ein, so wie es alle anderen auch machen.
Warum kannst du das nicht? Weil du dir NACHHER lieber die Tage so liegen willst, dass du möglich immer nur im Urlaub krank warst?
Bei wem genau soll man Urlaubstage einreichen? Meine Schulleitung interessiert das jedenfalls nicht.
Jetzt sagst du es: im Rahmen einer Sondermaßnahme.
Darum geht es in deinem Fall. Wenn du Lehrer werden willst, ist das deine Tür, wenn du nicht nochmal grundständig studieren willst. Nimm sie oder lass es.
Es gibt in Bayern keinen Master, welcher den Zugang zum Vorbereitungsdienst eröffnen würde, hier liebt man das Staatsexamen. Ausnahme: BBS. Das Thema ist durch.
Das ist falsch. Beim Quereinstieg im Rahmen der Sondermaßnahme wird ja gerade der Vorbeteitungsdienst absolviert. Ein passender Master wäre bspw. ein Uni Master in Informatik (mit Nebenfach Mathematik).
Wie schön, dass das bei dir geht. Damit wird man hier auf Granit beißen!
Selbstverständlich kannst du einen Master an einer Uni machen, um die Voraussetzungen zu erfüllen. Aber das willst du ja nicht.
Du sollst auch nicht auf trinken verzichten. Du kannst vorher und nachher trinken. Wo ist das Problem?
Stell dir vor jemand sage "Guten" - jetzt trinkt er etwas - "Morgen" -jetzt tinkt er etwas - "liebe" - jetzt trinkt er etwas - "Schüler" - jetzt trinkt er etwas -"und" - jetzt trinkr er etwas - "Schülerinnen"- jetzt trinkt er etwas.
Trinken ist wichtig! Und sollte in kleinen Schlucken regelmäßig gemacht werden. Warum sollte er seine Gesudheit auf Spiel setzen?
Man merkt, dass du offenbar keinen Umgang mit normalen Menschen hast und nicht verstehst, wie Menschen trinken. So jedenfalls nicht. Ich empfehle dir, auf dein Umfeld zu achten. Da trinken sicher einige Menschen regelmäßig und auch im Unterricht, ohne so zu trollen, wie du es beschreibst.
Auf den Grund, der gegen das Trinken im Unterricht spricht, warte ich dann wohl noch eine Weile.
Das hat doch überhaupt nichts mit "Konventionen zu genügen" zu tun. Trinken nach 45 Minuten ist doch vollkommen ok. Kann doch jeder machen. Ich sage doch nicht, dass es alle so extrem machen müssen wie ich. Ich trinke doch auch (sehr selten) in der der Schule. Ich wollte nur sagen, dass man problemlos auch über Jahre hinweg einen Schultag ohne trinken als Lehrer bzw schafft (, weil hier einige so tun als wenn man nicht mehr arbeiten könnte, wenn man nach 30 Minuten nichts trinkt.) Also trinken nach 45 Minuten reicht definitiv. Da stirbt man nicht von.
"Also ICH kann das." ist als Begründung für rine Regel genauso ungeeignet wie "Das haben wir schon immer so gemacht."
Normalerweise nichts. Ich nehme mir nur ganz selten etas mit. Wenn es mal extrem heiß ist oder wenn ich vermute, dass meine Stimme versagen könnte. I.d.R. trinke ich dann aber nichts. Ich trinke normalerweise vor der Schule und nach der Schule. Aber nicht in der Schule.
Du solltest dich mal beim Arzt durchchecken lassen. Dass du teilweise 8+ Stunden lang nichts trinkst, weil du keinen Durst hat, ist nicht normal.
Als Erwachsener habe ich oft zur Schule gar kein Getränk mit. Nur wenn es sehr warm ist oder absehbar meine Stimme versagen könnte, dann nehme ich ein Getränk mit. Man wird ja wohl 45 Minuten ohne trinken auskommen ohne an Leistung beim Sitzen zu verlieren.
Was trinkst du dann nach der Schulstunde, wenn du nichts dabei hast?
Als Erwachsener habe ich immer etwas zu Trinken dabei.
Und unabhängig von dem was ich sage tut man aber auch nichts, um interessierte Leite rein zu holen... obwohl ja scheinbar niemand von der Uni nachkommt.
Dass man auf die Qualifikation achtet, ist durchaus vernünftig.
OT: Mal was anderes: Ist es tatsächlich so, dass Informatik-Lehrkräfte überall händeringend gesucht werden? Wenn ich mir die offenen Stellen auf "EIS online", dem nds. Lehrkräfteportal des MK, anschaue, finde ich unter all den offenen Stellen für Lehrkräfte an Haupt- und Realschulen, Gymnasien und IGS/KGS und auch BBS nur eine einzige ausgeschriebene Stelle für Informatik (an einem Gym. in Wolfsburg).
Informatik ist in Hessen immer mal wieder bei den Mangelfächern dabei, so auch im Moment (neben Physik und Kunst).
Wir würden bspw. gerne mehr Informatik anbieten, das ist aber nicht möglich, weil es nur mich (der im kommenden Schuljahr in Teilzeit ist) und eine Kollegin gibt (die kein Informatik in der Oberstufe anbieten will und mir ihrem zweiten Fach Kunst schon gut ausgelastet ist). Wenn bei uns mal Informatik ausgeschrieben ist, bewirbt sich niemand. Es kommt kaum jemand aus der Uni nach. Von anderen Schulen weiß ich, dass sie es mittlerweile einfach aufgegeben haben und kein oder wenig Informatik anbieten, weil Lehrer dafür fehlen.
Ich habe es schlicht und ergreifend nicht nötig mir sagen zu lassen ich wäre "nicht ausreichend qualifiziert".
Du schreibst doch selbst, dass du keine Ahnung von Didaktik und Pädagogik hast. Welche Inhalte dir fehlen, wurde auch dargelegt. Wieso bist du weiterhin davon überzeugt, als Lehrer qualifiziert zu sein?
ZitatIch bin außerhalb des Schuldienstes ausreichend gesucht, habe auch immer wieder Angebote für A14-Stellen im technischen Dienst (i.d.R. Bundesbehörde). Und zwar ohne Referendariat, direkte Einstellung als Beamter auf Probe!
Prima, dann mach das doch. Warum diskutierst du hier dann weiter?
Wie soll man etwas einsehen was Unfug ist? Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr äußern, zum dritten mal.
Es lässt sich nunmal nicht ändern: du bist nicht ausreichend qualifiziert. Das kannst du akzeptieren und dich entscheiden, dich nachzuqualifizieren oder es zu lassen. Wenn du es lässt, wirst du kein Lehrer. Damit musst du dann leben. Wenn du es nicht akzeptieren willst, ja gut, das ändert an den Tatsachen nichts. Lehrer wirst du dann auch nicht.
Ok Sorry, das ist für NRW. Allerdings bezieht sich die Begründung auf die möglicher Weise vorhandene Vorteilsnahme und die gilt in allen Bundesländern.
Und die Staatsanwaltschaften sind da gnadenlos.
Ich wollte nur darauf hinweisen. In der Sache sehe ich das wie du und halte die Argumentation aus NRW auch für schlüssig.
"Nein, Zuschüsse einzelner Eltern zu den Reisekosten der Lehrkräfte anlässlich der Teilnahme an Klassenfahrten sind nicht statthaft. Hier könnte die Gefahr bestehen, dass die neutrale, unvoreingenommene Amtsausübung der Lehrkräfte beeinflusst würde. Eine Umlage der Reisekosten der Lehrkräfte auf alle Eltern ist ebenfalls nicht möglich."
Das ist für NRW, oder? Das habe ich meine ich auch gefunden. RedPanda ist in Sachsen-Anhalt.
Stellt euch vor, eure Schüler würden Konventionen und Traditionen, wie beispielsweise, daß man während des Unterrichts diesem folgt und mitarbeitet, oder zumindest während der Schularbeit still auf seinem Platz sitzt (und im Idealfall gute Arbeiten produziert), nicht mehr einhalten, eben "weil jeder andere Regeln habe" - da wär vermutlich gerade euer Aufschrei recht groß!
Dass im Unterricht mitgearbeitet werden soll und man andere nicht beim Lernen stört, ist vernünftig begründbar. Du verstehst schon den Unterschied zwischen "Du machst das, weil man das eben so macht" und "Wir machen das weil [sinnvolle Begründung einfügen]?
Ich empfehle dir, etwas rationaler an das Thema heranzugehen und hier weniger emotional zu sein.
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