Ich hab 2030 im Kopf. Bin mir aber nicht ganz sicher
Hast Recht. Zumindest liest man das hier und da. Beschlossen ist aber scheinbar noch nichts.
Ich hab 2030 im Kopf. Bin mir aber nicht ganz sicher
Hast Recht. Zumindest liest man das hier und da. Beschlossen ist aber scheinbar noch nichts.
Je nachdem was ihr wollt. Wird wahrscheinlich auf lV/IV oder IV/IV mit Faktor hinaus.
Soweit ich es im Kopf habe kann man gar nicht mehr in III/V wechseln oder war das erst nächstes Jahr?
Vielleicht ist das, was du für larifari hälst, hohe Kunst?!
Das glaube ich nicht. 🤣 Ich würde meinen Unterricht als (unteren) Durchschnitt bezeichnen. Ich mag die Leute, die vor mir sitzen aber eigentlich immer ganz gerne, wahrscheinlich haben wir deswegen eigentlich immer eine gute Zeit. Selbst wenn die Inhalte nicht immer die beliebtesten sind.
Trotzdem merke ich, wie sehr mich unsere unterschiedliche Lebensrealität belastet. Für mich war Freiheit immer etwas, das ich mir hart erkämpfen musste. Mein größter Traum war es immer, unabhängig zu sein – selbstbestimmt leben, die Welt entdecken, nicht eingesperrt sein.
Jetzt stehe ich am Ende meiner Ausbildung, Mitte 20 – und habe das Gefühl, plötzlich doch wieder fremdbestimmt zu sein. An Ferien gebunden, an horrende Preise, Menschenmassen, Vorgaben, die mich an genau das erinnern, wovon ich mich eigentlich lösen wollte. Es fühlt sich an, als würde ich für ein Leben mit ihm einen großen Teil meiner Freiheit aufgeben müssen, der für mich immer lebenswichtig war. Und das macht mir Angst.
Dann mach Schluss. Von den Ferien wird er in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich nicht wegkommen.
p.s.: echt ein merkwürdiger Trollbeitrag
Dazu: Auch wenn es nur einen Bewerber/eine Bewerberin gibt - im Kollegium hat es das gegegeben, die Person hat sich also sicher gefühlt, Unterricht, der gezeigt wurde war larifari/hingerotzt - die Beförderung blieb aus.
Es geht dabei ja auch nicht darum, dass wir dauernd so unterrichten, sondern, dass wir in der Lage sind nach bestimmten Anforderungen zu unterrichten.
Ich habe bei meiner letzten dienstlichen Beurteilung keinen besonders anderen Unterricht gezeigt als sonst. Also fast
ich habe dafür eine Skizze geschrieben, aber den Unterricht an diesem Tag hätte ich sonst auch nicht anders durchgeführt. War auf jeden Fall keine Stunde für eine 2. Staatsprüfung, aber es hat prima geklappt, es gab was zu lachen und am Ende wurde wohl auch was gelernt.
Von der Vorbereitung wars schon irgendwie larifari ![]()
Was macht ihr an eurer Schule denn generell mit Zuspätkommern?
Eintragen. Ein Kollege von mir hat manche Klassen so "erzogen", dass dann ein Kaffee mitgebracht werden soll. Deswegen bekomme ich manchmal Kaffee mitgebracht 🤣
Klinger das geht aber nur bei volljährigen Schülern.
Da der TE die Klassenstufe nicht nennt, kann man nicht wissen, ob das bei seinen Schülern schon möglich ist.
Bei volljährigen finde ich das völlig daneben. Das ist doch total alberner Quatsch.
Wer zu spät kommt, setzt sich wortlos hin und fängt an bzw. hört zu.
Btw. finde ich es auch bei jüngeren nicht zielführend.
Wahrscheinlich gerade dasselbe wie du!
![]()
Hat das mit der A14 denn jetzt geklappt oder nicht?
Etwas als Erwerbsarbeit zu tun, ruiniert jeden Spaß. Ich kenne z.B. Leute, die unbedingt in der Videospielindustrie arbeiten wollten (habe ich früher auch überlegt), die tatsächlich zu verrichtende Arbeit entspricht aber nicht unbedingt dem Hobbyprogrammieren oder gar dem, was der Konsument tut.
Wird da nicht den ganzen Tag gezockt und Pizza bestellt????????????
Aber das heißt, dass es schwer ist, von der Schule wegzukommen, wenn die Schulleitung nicht zustimmt? Denn durch eine Bewerbung auf eine Beförderungsstelle außerhalb der Schule würd man doch weg kommen ohne Zustimmung der SL.
Naja, deine SL ist einem solchen Verfahren natürlich eingebunden. Die muss den Unterrichtsbesuch durchführen und eine Beurteilung erstellen.
Aber ich frage mich auch, wie man erkennt, ob die Stelle schon intern versprochen ist? Manchmal steht explizit etwas davon, dass der Bewerber Kenntnisse im Bereich XY haben muss.. da denke ich mir dann oft: na, da haben sie schon eine Person im Auge. Aber manchmal steht es auch einfach allgemeiner formuliert.
Am Ende erkennt man das gar nicht. Die Chancen sind von außen aber deutlich schlechter, als intern. Eine Bewerbung kann man natürlich trotzdem machen.
Hast du bereits mit dem Studium begonnen? Auf Grundschulen kommt wegen der Pensionierungswelle ein hoher Lehrerbedarf zu.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/pre…bedarf-bis-2030
Hiernach ist Bedarf an Beruflichen Schulen aber deutlich höher.
Verstehe ich nicht. Die beste Schulform, hat die größten Probleme.
Und noch was: leider steht bei den Ausschreibungen für die BKs fast immer die Einschränkung, dass die sich bewerbende Person Erfahrung im Bereich des Berufskollegs haben muss. Nun hatte ich vor Jahren da mal gearbeitet, aber ob das reicht?
Deine Chancen stehen bei solchen Bewerbungen in den meisten Fällen sehr schlecht. Wenn du A14 werden willst, dann würde ichs am Gymnasium versuchen.
Wenn du nur versetzt werden willst, würde ich mir andere Wege dafür suchen.
In den meisten Unternehmen vermutlich zu viel Stress/Druck, ich kann mir auch wenig vorstellen, dass die Gewinnmaximierung eines Unternehmens mich auch nur ansatzweise motivieren würde.
Zu viele Vermutungen. Wenn du es nicht ausprobierst, dann weißt du es nicht.
Im öffentlichen Dienst gibt es viel diffuseren Stress/Druck. Den kann man sich meist gar nicht erklären (manchmal irgendwann im Nachhinein). Der ist auch nicht unbedingt geringer als außerhalb.
Die meisten meiner Kolleg*innen machen nur nen roten Strich drüber und schreiben Punkte an den Rand.
Da muss man sich auch nicht wundern, wenn es da Nachfragen gibt. Sowas hat mich selbst in der Schule schon gestört.
Ok dann mache ich Positivkorrekturen ![]()
Ich hätte es negativ genannt, weil ich korrekte Lösungen, wenn überhaupt, nur abhake, aber keine Punkte dafür verteile.
Umgekehrt macht es für mich auch gar keinen Sinn. Alle, inkl mir, wollen doch wissen was falsch ist und wieso.
Aber ne Regelbeförderung, wie im Süden, gibts auch nicht oder? Also irgendwie muss man bei euch schon was dafür machen.
Ich mache immer schon freiwillig (!) eine vollständige Positivkorrektur. Damit bin ich eine absolute Exotin an unserer Schule. Erspart mir aber 1. eine Menge Diskussionen im Vergleich zu Kolleg*innen und 2. habe ich durchaus in allen Klassen Jugendliche, die aus meiner Korrektur lernen.
Vielleicht verstehe ich die Begrifflichkeiten auch falsch. Wenn ich eine Klausur korrigieren, dann hat jeder zu Beginn erstmal die volle Punktzahl. Ich suche dann nach Fehlern, markiere diese und schreibe mit wenigen Worten was nicht stimmt und worauf geachtet werden soll/muss. Diese Stellen werden dann entsprechend von den Punkten abgezogen.
Diskussionen habe ich mit der Vorgehensweise echt nur sehr sehr selten.
Wir müssen wirklich beginnen den Beruf so effizient zu machen wie es nur geht.
Ich mache schon immer nur negativ-korrekturen.
Man sollte aber auch sagen, dass es aber auch wirklich Leute gibt, für die dieser Job und das Referendariat nichts ist.
Von daher finde ich diesen Rat "Mach einfach X, dann schaffst du das Referendariat" immer etwas schwierig.
Naja man kann sich da schon irgendwie durchwurschteln. Ob man sich und er Schülerschaft damit einen Gefallen tut, würde ich mal bezweifeln.
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