Beiträge von s3g4

    In Brandenburg ist der Verzicht/Abrechnung via Steuer bzw. das Genehmigen über das Budget hinaus an vielen Schulen Usus.

    Der Verzicht hat keine Auswirkung. Die Kosten sind zu erstatten, egal welcher Erpressungszettel vorher unterschrieben wurde.

    Dann erklär mir mal warum Kollegen das regelmäßig machen und die Kosten für die Fahrt dann im Zuge der Rückzahlungshöhe berücksichtigt werden

    Unwissen, falsch verstandener Berugsethos... was auch immer es gibt reichlich Gründe für Fehlverhalten.

    Bei Antritt der Reise entsteht der Lehrkraft der Vorteil, nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben.

    Das muss man sich aber um 20 Ecken verbiegen, dies als Vorteil zu definieren. Vor Gericht wird sowas niemals Bestand haben.

    Versteh mich nicht falsch, ich fände es unmöglich wenn der Förderverein die Kosten einer Lehrkraft übernimmt. Rechtlich sehe ich da dieses Problem aber überhaupt nicht.

    Ich gehe davon aus das, wie hier von einigen schon angesprochen, das Kollegen sich eine Fahrt genehmigen lassen und dann die Fahrt notgedrungen vom Förderverein bezahlen lassen weil der Dienstherr sich weigert.

    Und genau das ist dann Vorteilsnahme weil Kollegen sonst nämlich die Fahrt selber bezahlen müssten (statt einfach nicht zu fahren)

    Eine Fahrt kann ohne Kostenübernahme nicht genehmigt werden. Also muss das vorher passieren.

    Der Vorteil entsteht nur für den Dienstherren. Eine Lehrkraft muss niemals eine Klassenfahrt selbst bezahlen, weil es sich um Dienstgeschäfte handelt.

    • Direkte Zahlungen zugunsten eines Amtsträgers:

    Wird eine Dienstreise (z. B. die Klassenfahrt) direkt für die Lehrkraft bezahlt, entsteht ein persönlicher wirtschaftlicher Vorteil, da die Lehrkraft selbst von der Kostenübernahme profitiert

    Nö die Lehrkraft profitiert davon doch gar nicht. Ich wäre in meiner Freizeit sicherlich nicht auf Klassenfahrt gefahren.

    Der Förderverein ist aber nicht Veranstalter der Klassenfahrt. Deine Vergleiche passen hier einfach nicht.

    Es wird doch nicht besser! Wenn jemand keine Kinder in seiner Wohnung haben will, dann will er eben keine Kinder in der Wohnung. Das hat konkrete Gründe wie Lautstärke, Kinder sind laut. Wenn jemand keine Leute mit "ausländisch klingenden Namen" in der Wohnung haben will, dann ist das Rassismus, denn Nachnamen lassen auf nichts schließen.

    Selten so einen Blödsinn gelesen.

    Ich würde weder mit Rassisten noch mit SJW zusammen wohnen wollen.

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    Ich hatte im Oktober 23 Corona, das war richtig heftig und hat auch 2 Wochen gedauert (es waren zur Regeneration auch die Herbstferien dabei, das war sicher gut). Danach war ich 3-4 Monate ständig krank.

    War bei meiner erste Coronainfektion ähnlich, nur die akute Zeit war kürzer (gleich 5-6 Tage). Ich war aber locker 4 Monate danach noch abgeschlagen.

    Bei der zweiten habe ich mich schneller erholt. Ich bin aber abschließend nicht öfters krank gewesen. Mein Immunsystem konnte das scheinbar ganz gut ab.

    BBS wird wohl das gangbarste sein. Wie hier ein Laufbahnwechsel gelingen kann weiß ich aber nicht. In NDS kenne ich mich da nicht aus.

    Vielleicht kann Humblebee helfen?

    Zweiter Bildungsweg schreiben sich Ersatzschulen auch öfters auf die Fahne. Vielleicht bringt dir der Wechsel in den Privatschuldienst was. Wie das als Landesbeamtin funktioniert, weiß ich in dem BL aber auch nicht :)

    Ist es eigentlich üblich, dass irgendjemand (von der Bezirksregierung oder dem Personalrat) bei einem BEM-Gespräch mitschreibt?

    Normalerweise wird ein Protokoll vom BEM-Gespräch angefertigt. Ich habe schon öfters solche Protokolle geschrieben.

    Ich bin gerade von dem Horror-BEM-Gespräch zurück.

    Wer war denn nun alles dabei? SL, Dezernent und Personalrat? Wo war die Schwerbehindertenvertretung? Die muss doch auch bei solchen Gesprächen dabei sein. (Eigentlich gehören Dezernenten nicht dazu, zumindest kenne ich das so nicht.)

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