Und jetzt streiten die Benachteiligten mit den anders Benachteiligten, wem denn nun was zusteht. Man ohne Man. Das kommt der Politik gerade Recht. Anstatt das wir uns Mal alle zusammen tun und an Hand dieser Beispiele dem Dienstherrn Mal sehr deutlich machen, dass das Ganze auf Kante genäht ist und bei einem ständigen weiter so der Laden allen Beteiligten um die Ohren fliegen wird. Es ist diesbezüglich fünf vor 12. Die Generation Z und folgende werden keine Hemmungen haben bei Überlastung die Notbremse zu ziehen. Selbst wenn das dann dazu führt, dass der Dchulbetrien für vier Wochen eingestellt wird, weil 38;von 40 KuKs im Krankenstand sind. Und wenn das dann regelmäßig in mehreren Schulen passiert, dann wird es für die Verantwortlichen Politiker. eng.
Das ist richtig, das sind aber keine Probleme von einzelnen Gruppen, sondern von allen. Und die sollte man unbedingt angehen. Besonders die unzureichende Personalausstattung ist schwerwiegendes Problem. Selbst wenn alle bisher vorgesehenen Stelle besetzt wäre, ist es nicht ausreichend.
Auch die Praxis, ständig neue Aufgaben zu erfinden ohne alte Aufgaben sein zu lassen sehe ich als schwerwiegend.