In einem kleinen Kollegium wird es doch irgendwie erwartet.
Da liegt doch das Problem. Ich frage mich immer was es denn hilft, wenn man weiß wieso jemand nicht da ist. Macht sich die Vertretung dann leichter oder wieso will man das wissen? Wenn mir das jemand nicht erzählen will, dann ist das eben so. Ich hatte auch schon Erkrankungen (zum Glück nie langfristig), die ich lieber für mich behalten habe.
Und wenn man jeden Monat einen Tag zu Hause bleibt, fragt die Schulleitung vielleicht doch mal nach?
Das kann natürlich passieren und auch hier muss man keine Auskunft geben. Zumindest theoretisch. Ein Gespräch darüber, wieso man jeden Montag einen Tag fehlt kann der SL aber auch bei der Findung von Abhilfe helfen.
Selbst der älteste, weiße Mann hat auch eine alte weiße Schwester/Cousine/Nachbarin, in oder nach den Wechseljahren. Das sollte ein normaler Menschen verstehen, dass es hier u.U. auch zu Symptomen kommen, die zur Arbeitunfähigkeit führen können.
Aber klar, solange es kein Gesetz gibt, bleibt nur individuelle Absprache
Ein Gesetzt wofür?