Beiträge von s3g4

    Es ist so "einfach", wie es behauptet wird. Wer nach dem Studium oder an dessen Ende dringend aus der PKV raus will, muss nur einen Job mit einer regelmäßigen Arbeitszeit > 20 Stunden pro Woche annehmen. 21 Stunden pro Woche bei McDonalds oder im Supermarkt sind dafür geeignet. Durch die Arbeitszeit gilt man sozialversicherungsrechtlich nicht mehr als Student, die Arbeit wird regulär sozialversicherungspflichtig und man ist aus der PKV raus.

    Das deckt sich auch mit der Aussage des Versicherungsvertreters, die in #22 zitiert wird.

    Und mit deiner eigenen Aussage deckt sich das auch, weil du da auf die 50% Regel hinweist.

    Nach dem Studium ist du stundenzahl egal, da zählt nur das Einkommen.

    Ich gönne es jedem von euch, dass so viele von euch Wünsche äußern können, auf die auch oft eingegangen wird.

    Weder bis vor kurzem bei mir in VZ und nun in TZ wurde jemals nach meinen Wünschen zum Stundenplan gefragt. Wir bekommen den Plan ca 2 Wochen vor Schulbeginn und müssen dann schauen, wie wir die Betreuung regeln. Zu KiGa-Zeiten war das noch weniger relevant als nun in der Grundschule, denn der KIGA hatte längere Betreuungszeiten als nun die Grundschule/Hort.

    In VZ hatte ich eigentlich jedes Jahr immer zur ersten und min 1x Nachmittagsunterricht, nun habe ich einen freien Tag (an dem ich aber auch zu Vertretungen einbestellt werden kann und wurde) und auch Unterricht zwischen 1-9 Std. Die Kleine hat natürlich ganz andere Schulbeginn und -endezeiten.

    Also zum Personalrat und der soll dem Stundenplaner die Füße aufpumpen.

    nein. Solange man nicht die 50% überschreitet

    50% was? 20 Stunden sind doch 50% von 40 Stunden.

    Ich hätte gerne die Aussage einer (aufnehmenden) GKV dazu.
    Zur Aufnahme irgendwo muss man die Kündigung / das Ende der anderen Versicherung vorzeigen. Ohne dieses Papier nimmt keine Versicherung jemanden auf.

    Die PKV wird von der Versicherungspflicht in der GKV aufgehoben. Da bedarf es keiner Kündigung.

    Aber ich befinde mich ja noch im Studium. Hier musste ich eine Erklärung unterschreiben, dass ich für die Dauer des Studiums privat versichert bleiben muss und auf die gesetzliche Versicherung verzichte.

    Das ist egal für die Krankenversicherung. Wenn du über die Entgeltgröße kommst, dann wirst automatisch über die Sozialversicherung in der GKV versicherungspflichtig.

    Solange du den Status Student hast, darfst du nicht deine Versicherungsart wechseln, AUCH wenn du parallel Vollzeit arbeitest.
    Dafür brauchst du die Bescheinigung der Uni, dass du fertig bist / exmatrikuliert wurdest.

    Nope, wenn die Anstellung überwiegt (was mit 18 Unterrichtstunden = ca. 29 Verwaltungsstunden ja gegeben ist), dann wird man versicherungspflichtig in der GKV.

    Was ist das Werkstudentenprivileg?

    Gehen Studierende neben dem Studium einer Beschäftigung als Werkstudent oder Werkstudentin nach, sind sie in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei, das heißt, weder sie noch der Arbeitgeber zahlen dafür Beiträge. Für dieses sogenannte Werkstudentenprivileg ist entscheidend, dass der größere Teil der Zeit für das Studium genutzt wird. Das bedeutet, dass Werkstudentinnen und Werkstudenten nur maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Die Höhe des Einkommens ist dabei egal.

    Kann ich mir so gar nicht vorstellen, dass es so abläuft. Die Beurteilung wird an deiner aktuellen Dienststelle gemacht und dann entscheidet die Schulaufsicht oder evtl. bei selbstständigen Schulen die jeweilige SL. Zumindest ist es bei uns so. Würde mich wundern, wenn es in NRW grundsätzlich anders wäre.

    Das lese ich etwas anders, denn ich lese hier weder was von ständigen Belästigungen noch sonst was, ich lese eher etwas von einer psychisch scheinbar labilen Person.


    Aber auch das ist nur meine Vermutung, da ich nicht dabei war und gar nicht sagen kann, wer hier übertrieben hat.

    Bloß deine Sichtweise kann NIEMALS falsch sein. Lehrkraft Prototyp: Vormittags in der Schule recht haben, Nachmittags im Internet recht haben.

    Du willst das Problem einfach überhaupt nicht verstehen.

    Woher weißt du denn, ob das Verhalten unverschämt war, warst du dabei?

    Könnte ja nur jemand genauso überreagiert haben, wie du hier.

    lese doch den aktuellen Ausgangspost. Selbstverständlich reagiert hier jeder außer dir über...

    Hallo, der letzte Eintrag ist zwar schon etwas her, aber der Titel des Threads hat mich sehr abgeholt, so dass ich gerne meine Erfahrung teilen möchte.

    Ich war vor einiger Zeit an Corona erkrankt. Es war im Vergleich zu vorher durchgemachten Coronaerkrankungen ein sehr schneller Verlauf. Als es mir wieder gut ging (noch leicht positiv, nicht symptomatisch, ich fühlte mich wieder fit) war ich nach vorheriger Absprache mit meinem Team also zum Dienst erschienen - und selbstverständlich hatte ich eine FFP2-Maske getragen. So besagen es ja auch die derzeitigen Regeln.

    2 Tage hielt ich durch - dann bin ich ob des Shitstorms (anders kann ich das nicht bezeichnen) sehr vieler KollegInnen eingeknickt - es gab auch einige KollegInnen inkl. SL, die hinter mir standen. Aber diesem starken Druck hatte ich nicht standhalten können (ich wurde regelrecht ausgefragt, wer in meiner Familie erkrankt sei - niemand übrigens; ich sei verantwortungslos; hinter meinem Rücken wurde schlecht geredet; ich wurde gemieden). Seit dem Abend des 2. Tages war ich wieder negativ, war aber von meinem Doc krank geschrieben worden, da ich richtig fertig war nach dem, was ich erlebt hatte.


    Also, was Stigmatisierung betrifft: ja, ich habe mich absolut stigmatisiert und ausgegrenzt gefühlt.

    Ich weiß nicht, wer hier als "Hardliner" abgefertigt wird, ich persönlich möchte nur in meiner Ansicht gesehen und respektiert werden, die vielleicht nicht so locker ist wie andere das sehen (was ich auch respektiere), weil mein Immunsystem nicht so gut ist, trotz vieler Versuche, es zu stabilisieren.

    Kommt jemand positiv in die Schule und ich weiß das, freue ich mich, dass es dem Menschen wieder gut geht, bleibe aber weg.

    Genau, weil deine Disposition nicht vollends das Problem anderer sein kann. Daher verstehe ich dein Verhalten sehr gut und finde daran auch nichts schlimmes. Ich sehe dich nicht als Hardliner. Das sind Tom und Susannea.

    Es geht die ganze Zeit eigentlich nur um das unverschämte Verhalten gegenüber der Person mit Maske in der Schule.

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