Gibt es einen Grund, wieso es nur um die Vorbereitung im Fach Wirtschaft geht?
Beiträge von s3g4
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VM-Konzepte werden umso wirtschaftlicher, je mehr Teilnehmer es gibt. Deshalb werden sie ja originär vor allem in Großunternehmen eingesetzt.
Ja so ist das. Sowas macht aber nur Sinn, wenn viele zusammen arbeiten müssen und man nicht am gleichen Ort ist. Und die Daten sind sehr wichtig und müssen entsprechend vernünftig vom hypervisor gesichert werden.
In der Schule sind aber meistens alle in einem Raum und die Daten sind auch nicht besonders wichtig, die erzeugt werden.
Außerdem macht so ein System mit Thinclients am meisten Sinn. Also brauchst man feste PC Plätze. Vielleicht geht's auch mit chrombooks 🤔 naja aber die könnte man auch einfach ohne VM nutzen. Wird für das meiste ausreichen.
Aber ich lass dich jetzt in Ruhe, das stört dich scheinbar nur.
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Dienstgeräte für Lehrer sind ein Thema für sich, ja.
Hier geht es doch aber um BYOD für SuS (s. Titel dieses Fadens).
Ja klar. Und wie schreiben die? Oder müssen die das nicht mehr bei dir?
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Zum anderen bräuchte man bei so vielen Nutzern aber auch bei einer konventionellen Konzeption eine dicke Leitung
Bei uns an der Schule sind alle anwesenden immer online. Wir haben 2x1Gbit/s.
Sollte jetzt aber eine VM streamen um darauf zu arbeiten wird das ziemlich knapp. Besonders die Reaktionszeiten würden grausig sein. Wenn jeder von daheim arbeiten würde, dann ist das kein Problem.
Touchscreens und Stifte sind ja nett, stehen aber zum einen einen solchem Konzept nicht entgegen. Stifte braucht man zum anderen nur auf Tablets
Zum schreiben auf meinem Notebook brauche ich auch einen Stift. Das aller meiste mache ich in der Schule mit dem Stift. Ohne Stift wüsste ich nicht wie ich arbeiten sollte. Keine Ahnung was du mit deinem Gerät in der Schule machst.
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Aber nur, solange kein bestimmtes Gerät durch die Schule vorgeschrieben wird
Ein bestimmtes Gerät darf bei byod auch nicht vorgeschrieben werden.
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Wenn das Sichheitslevel für etablierte Dax-Konzerne reicht, sollte es für Schulen IMHO auch langen. Selbstverständlich gehen Mitarbeiter solcher Firmen unterwegs in öffentlichen Netzwerken online.
Es geht mir nicht un die Sicherheit, das lässt sich leicht lösen.
Die Bandbreite wird einfach nicht ausreichen, wenn 500 Personen gleichzeitig auf ihre VM zugreifen wollen. Wenn diese lokal im Schulhaus ist, sieht das anders aus.
Allerdings sehe darin für Schulen wirklich keinen Vorteil. Für die meisten schulischen Zwecke reicht ein Toaster mit Touchscreen und Stift.
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Nur warum ist das so? Lag das an Corona und man hat in dem Moment zugegriffen, als das Ausschütten von Digitalpaktgeld und "jedes Kind braucht ein Endgerät" aufeinanderfielen? Oder waren die Dinger im Sonderangebot? So ganz neu sind sie offenbar nicht, unsere haben zumindest noch die alten Ladekabel. Oder war da irgendwer mit irgendwem golfen und hat einen Hammer-Deal ausgeklügelt? Würde ich echt gerne wissen.
Das ist eine gute frage. Kann ich dir auch nicht beantworten, nur mutmaßen.
Ich denke die vermeintliche "Einfachheit" wird eine Rolle spielen. Außerdem hat Apple natürlich ein Interesse daran, seine zukünftigen Kunden möglichst früh an sein Ökosystem zu binden. Also wird es dort auch sicherlich ordentlich Rabatte gegeben haben. Lobbyarbeit wird sein übriges getan haben.
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- keine Sicherheitsinfrastruktur in den Schulnetzwerken erforderlich. Es reicht offenes Internet vom lokalen Provider, da die virtuellen Desktops in einer abgekapselten Sandbox laufen
In Deutschland? Du wirst mit den anbindungen hier keine mittlere Schule auf externen virtuellen Maschinen arbeiten lassen können. Das reicht einfach nicht.
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Ist zwar schon 5 Jahre alt, aber das Problem wäre heute dasselbe. Am Ende können sich nur Gymnasialeltern eine vernünftige Ausstattung leisten
Das stimmt so auch nicht. Mittlerweile braucht man nicht mehr das nonplusultra kaufen, damit man vernünftig arbeiten kann. Ich komme schon ziemlich lange sehr gut mit gebrauchten oder refurbishten Geräte aus.
Das vielleicht auch zum Thema Nachhaltigkeit in der Digitalisierung. Man muss sich halt damit beschäftigen, was nicht geht und was wirklich zu alt ist.
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Allgemeine Anmerkung: Der Threadtitel lautet "Kritische Anmerkungen zum Medieneinsatz". Es ist erstaunlich, dass es jetzt schon wieder nur um iPads geht. Das hat fast schon was Obsessives.
Das liegt dran, dass Apple sich in viele Schulen eingezeckt hat.
Leider nutzt alles was man am iPad gelernt hat später im Job gar nix, weil sowas niemand verwendet.
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Vllt wieder so ein GenZ-Ding...
jana90* sollte 1990 geboren sein und ist damit ein Millenial oder Gen Y

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A13 - E13
A12 - E11

Wieder was gelernt. Verstehe ich zwar nicht, aber mit Logik kommt man bei sowas eh nicht besonders weit.
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Aus pädagogischer Sicht möchte ich da widersprechen. Kinder sollten möglichst wenig mit derartigem Zeug spielen. Und etwas mehr als ein Spielzeug ist es schon.
Ja kann damit auch lose Zettel beschweren, damit die nicht vom Tisch fliegen oder wenn ein Bierdeckel mal nicht reicht es unter ein Tischbein legen.
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E11 ist doch schon die Entsprechung von A12 (was die GS-Lehrkräfte in SH noch bis 2026 erhalten).
Ohne 2. Staatsexamen also eher E10, würde ich schätzen.Ist das so? Bei uns sind die Angestellten mit 2. Staatsprüfung in E13 anstatt A13.
Aber ich denke auch E10 wird's wahrscheinlich sein.
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Es geht aber nicht allen so, deswegen wären professionelle, bezahlte Gesprächsangebote sinnvoll. Jetzt klarer geworden?
Da bin ich auch bei dir. Sicherlich kann sowas für einige sinnvoll sein. Darum geht es doch gar nicht. Schmidt und ich regen uns nur über den Absolutismus auf, dass solche Angebote das Nonplusultra sind und von jedem genutzt werden sollten.
Ich hatte schon viele Situationen, in denen andere in Therapie gegangen wären. Habe ich nie gemacht, weil ich darin keinen Mehrwert für mich sehe. Ja ich weiß wie sowas abläuft und dass ich es als Kind furchtbar unangenehm fand (nicht nur ein Therapeut).
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TVöD
Du würdest im TV-L landen. Ich würde mal E10 oder vielleicht E11 tippen.
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Glückwunsch an alle, denen es im Beruf gut geht. Was genau können sich die in den Burnoutkliniken davon kaufen?
Hä?
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Ach Beamte meintest du
. Beamte haben kein Streikrecht, egal was die GEW da ständig versucht. Das weiß man wenn man sich für diesen Weg entscheidet. Aber man erwartet halt im Gegenzug vom Dienstherr eine amtsangemessene Besoldung.Ich meinte angestellte Kollegen.
Ich weiß, ich wollte nur auf die Berufung ansticheln

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In NRW gibt es ja drei Fachleitungen (Kernseminar und für jedes Fach eine). Viele Fragen beziehen sich auf eine Lehrkraft. Da die bei mir sehr unterschiedlich waren, weiß ich nicht, wie ich die letzten Fragen beantworten soll ...
Dachte ich auch, aber keiner hat nur eine Fachleitung. Vielleicht ist jemand anderes damit gemeint, den ich nicht zuordnen kann.
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Es braucht doch nicht jeder Lehrer eine Therapie…
Halleluja, als ob man ohne Therapeut völlig neben der Spur wäre .. jaja Verdrängung und Verleugnung
So dramatisch finde ich meine Arbeit jetzt nicht, dass ich dazu ein regelmäßiges Gespräch mit einem Externen bräuchte.Danke.
Ich tausche mich doch mit Freunden und Familie aus und damit kann ich prima leben.
Nichtmal das mache ich besonders häufig. Wenn ich das Bedürfnis habe, dann tausche ich mich im Kollegium aus.
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