Beiträge von s3g4

    Ich nehme an, der PR hat eine Meinung dazu, wie die SL die begehrten A14 verteilt bzw. ob er damit übereinstimmt, dass eine bestimmte Aufgabe wirklich so wichtig ist, dass dafür eine A14 verwendet werden soll - oder ob es vielleicht doch nur darum geht, Kollege XY endlich mal eine A14 zu geben. Also, wir haben als PR eigentlich zu den meisten Vorgängen an unserer Schule eine Haltung und als gewähltes Gremium gehört es zu unserem Selbstverständnis, diese auch öffentlich zu artikulieren.

    Natürlich hat der PR eine Meinung dazu und kann diese auch der SL gegenüber äußern. Wenn aber beide anderer Meinung sind, dann gehört das nicht in die GeKo. Wir sind zur vertrauensvollen Zusammenarbeit verpflichtet. Ich würde mich nur gegen die SL stellen, wenn diese gegen Gesetze und Verordnungen verstößt. Das macht Sie bei der Ausschreibung von Stellen mit entsprechenden Aufgaben aber nicht.

    Offenbar passiert das ja an der Schule des TE nicht. Entsprechend gehört es durchaus zu den Aufgaben des PR, dafür zu sorgen, dass die SL sich an diese Vorgabe hält. Ehrlich, das ist doch grundlegend.

    Ja das ist Aufgabe des PR dies zu überwachen.

    Geschieht beim TE offenbar ja auch nicht. Ist aber auch ein andere BL als bei dir oder bei mir. Keine Ahnung, ob das da auch so vorgegeben ist.

    In jedem Fall gibt es genügend Ansätze für PR-Arbeit bei den Problemen, die der TE darlegt. Deswegen kann ich deine Aussage weiter oben so gar nicht nachvollziehen:

    Ich nehme diese Sachen als gegeben an. Vielleicht ist meine SL nicht "schlecht" genug, als dass ich mir so ein Verhalten vorstellen könnte.

    Zum Beispiel könnte der PR dafür sorgen, dass dem Kollegium transparent gemacht wird, wie viele A14 der Schule zur Verfügung gestellt werden, welche Aufgabengebiete die SL plant, auszuschreiben und wie er sich dazu positioniert hat

    Das ist Aufgabe der Schulleitung. Wie sich der Personalrat zu den Ausschreibungen positioniert soll er dem Kollegium sagen? hä?

    Wenn man es ganz genau nehmen möchte, kann der PR eben selbst die Ausschreibungen im Auge behalten und das Kollegium halt erst dann informieren, dass die Stellen der eigenen Schule jetzt ausgeschrieben sind.

    Der öPR ist vor der Ausschreibung bereits darüber informiert. Wenn die Stellen ausgeschrieben sind, dann muss die SL diese auch in der Schule bekannt machen (Schwarzebrett o.Ä.)

    Daraus ergibt sich dann auch ein Initiativrecht, so dass der PR mal - erst intern mit der SL, dann aber auch in der Gesamtkonferenz - darüber reden könnte, wie eigentlich Aufgaben verteilt werden, vor allem solche, die potentiell für A14 qualifizieren - an der eigenen Schule oder an anderen.

    Du willst auf einer GeKo die Aufgabenverteilung diskutieren? Wieviel Tage planst du für dieses Event ein?

    Und was Anrechnungsstunden angeht, hier könnte der PR auf mehr Transparenz drängen. In manchen Bundesländern müssen die - zumindest zum Teil- auch von der Gesamtkonferenz beschlossen werden.

    Ja die müssen bei uns in der GeKo beschlossen werden. Außer das Leitungsdeputat. Darüber muss nur der PR unterrichtet werden.

    Jemand, der in der Mediengestaltung arbeitet, braucht anderes teureres Equipment als jemand aus der Wirtschafts-Abteilung. Flapsig dahingerotzt: Mac mit professionellem Equipment vs. Office-PC.

    Ja so gehört das ja auch. Ich habe auch spezielle Hardware bekommen, damit die CAE-Werkzeuge gut laufen. Würde ich das nicht unterrichten, hätte ich ein anderes Gerät mit weniger Leistung.

    Früher in der Firma haben wir auch die Dienstreisen selbst bezahlt, die Messgeräte privat bestellt und eigentlich alle etwas teureren Anschaffungen aus eigener Kasse getragen. Nur das günstige Verbrauchsmaterial gab's von der Firma. Ist doch logisch, dass teure (notwendige) Anschaffungen nicht vom Unternehmen bezahlt wurden. Stell dich nicht so an!

    Stimmt, das hatte ich vergessen. Workstation und Büromöbel wurden bei mir direkt vom Gehaltabgezogen, daher hatte ich das nicht mehr auf dem Schirm. Ich bin auch seit 5 Jahren Beamter, da verblasst die Erinnerung langsam.

    Ja der Polizeiaufwand ist ein großer Teil der gewollten Aufmerksamkeit. Einfach die Kleber kleben lassen und abwarten wann die sich selber ablösen werden.

    Dann mache ich das jetzt auch einfach. Ich stelle jetzt mein Auto auch einfach quer auf der Hauptstraße ab. Irgendwann werde ich das schon wieder wegfahren. Ich mache noch einen Aufkleber der letzten Generation drauf, damit es Protest ist. Life Hack

    Als PR bin ich immer für Transparenz und es wundert mich, dass eurer PR hier noch gar nicht tätig geworden ist.

    Was genau soll der PR machen? Für Oberratsstellen gibt es keinen Katalog oder sonstiges. Die SL entscheidet für was sie eine A14er Stelle ausschreiben will. Der Personalrat wird darüber natürlich unterrichtet und muss der Ausschreibung auch zustimmen. Dem Kollegium muss das nicht offen gelegt werden.

    Ergänzend dazu: Man sollte aktiv den eigenen Hut in den Ring werfen und die eigenen Ambitionen anmelden, idealerweise gleich mit einem angedachten Aufgabenfeld. Rein passiv darauf zu warten, dass die Schulleitung die eigenen Qualitäten erkennt und gezielt für einen selbst ausschreibt, führt eher nicht zum Erfolg.

    Das ist aber eigentlich überall so.

    Lässt sich denn jemand von euch nochmal impfen?

    Nein, ich sehe keinen Grund für mich.

    Mit den Impfschäden, ja ich weiß, kommt vor. Allerdinga habe ich wesentlich häufiger mit Kollegen zu tun, die vor der Frühpensionierung wegen Long COVID stehen. Ich habe daher einen gewissen Respekt vor der Erkrankung und dieser überwiegt die Befürchtung zu Impfschäden bei Weitem.

    Wenn man aber wie er geschrieben hat bereits welche hatte, finde ich das völlig legitim.

    „Die Wenigsten“? Das klingt so, als wäre es nur ein Bruchteil. Das ist keinesfalls so. Bei uns gibt es 18 mal A14 und dann 8 mal A15 (Fachleiter mitgezählt).

    Also knapp die Hälfte.

    Das ist ja schön für euch. Bei uns kommt auf 1 A15er 5 A14er. Vielleicht ist man an Gymnasien auch freizügiger mit solchen Stellen.

    Unsinnig.

    1. Ich finde es generell ätzend, dass Kollegen für den gleichen Job unterschiedlich/schlechter bezahlt werden.
    2. Ich persönlich kenne quasi keinen Fall von Dienstunfähigkeit aufgrund vorhersehbarer (!) körperlicher Krankheiten, aber jede Menge Fälle aufgrund psychischer Belastungen und Erkrankungen, die zumindest von den Arbeitsbedingungen stark gefördert wurden. Insofern finde ich diese "Gesundheitsprognosen" beim Dienstantritt höchst unseriös, solange Kollegen unter krank machenden Arbeitsbedingungen arbeiten müssen.

    bei 1. gehe ich mit. Bei 2. nicht, deine Beobachtungen sind nicht belastbar. Was du aufgezählt hast kann jedem passieren, aber durch eine Vorerkrankungen auch verstärkt und begünstigt werden. Aber die Zeiten vom BMI als Kriterium sind doch eh vorbei, soweit ich das verstanden habe.

    Problematisch ist hingegen der Vorgang des Einloggens. Dieser dauert mit Nutzername, Passwort, zwei Punkt-Authentifizierung und dann circa 10 weiteren Klicks einfach zu lange.

    Passwort-Manager und nach 2 Klicks bin ich angemeldet. Sehe das Problem überhaupt nicht. Ein weiteres Gerät nur fürs Klassenbuch? Also den Beamten fällt doch immer was neues ein um die Digitalisierung noch weiter in die Absurdität zu führen.

    Da wünschte ich mir ein bisschen mehr Respekt.

    Wie drückte es mal jemand im Forum aus: mit den Kopiervorlagen, die ich mir kaufe, erkaufe ich mir eine stressfreiere Arbeit.

    Ich denke mal: Jeder so, wie er möchte.

    Nein, damit subventionierst du deinen Dienstherren. Der kann die genauso kaufen, weil sie für ihn sind und nicht für dich.

    Keine Ahnung was das mit Respekt zu tun haben soll.

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