Beiträge von s3g4

    Was ist so schlimm an der Debeka. Wir sind als Familie mittlerweile schon recht lange da und hatten bisher absolut keine Schwierigkeiten.

    Wenn einer *zickt* ist es immer die Beihilfe nicht die PK.

    Ich muss auch sagen, dass die Debeka bisher keine Probleme gemacht hat. Auch bei anderen, die ich kenne habe ich noch nix negatives gehört. Selbst bei ganz Alten mit viel Aufwendungen läuft das alles super durch.

    Dass Longcovid bzw. Postcovid durchaus ernsthafte Erkrankungen sind, die nicht wenige Menschen betreffen. Es geht nicht um ein wenig Husten und mal zum Arzt zu gehen sondern es geht um Menschen, die trotz Ärzte und trotz Reha nicht mehr arbeiten können und nicht mehr ihr normales Leben leben können.

    Ja mag ja alles sein. Du hast aber dies hier zitiert

    Aber wahrscheinlich zählt das dann als "LongCovid" oder so. Oder halt einfach "LongInfekt". Wie auch immer, Cortison wirkt wunder, es ist nach 4 Wochen wieder weg. Dass es in einem Lehrerkollegium wie unserem (gut 100 Personen) ein Dutzend LongCovid-Geschädigte gäbe halte ich unterdessen nur noch für frei erfunden.

    Was hat das jetzt miteinander zutun? Oder wolltest du das mal wieder hochspielen? Wir wissen, dass es das gibt und dass es für betroffene nicht schön ist.

    Ich sehe da noch als dritte Partei die „normalen“ Schüler/Absolventen, die nicht übervorteilt werden dürfen. Die Grenze zwischen einer gewissen Tolpatschigkeit und einer spastischen Lähmung ist ja fließend, ebenso wie die Grenze zwischen einem schlecht Haupt- und einem guten Förderschüler fließend ist. Am Ende hat aber der Förderschüler dank Inklusion und diverser Nachteilsausgleiche und Nichtbewertungen ein Abitur in der Tasche, auf dem dies alles nicht einmal vermerkt ist, wohingegen der „normale“ Schüler nur ein schlechtes Hauptschulzeugnis vorweisen kann. Ist das etwa gegenüber dem Hauptschüler gerecht? Ich denke nicht!

    Gewiß spitze ich die Problemstellung jetzt extrem zu, dies soll jedoch rein der Veranschaulichung des Problems dienen.

    Wenn wir uns vormachen, wir könnten mit Klausuren etc. Leistung messen, dann muss die Leistung auch immer gleich gemessen werden. Sonst ist die Messung unnötig.

    Ich gehe auch nicht mit zwei Thermometern raus, eines das Referenzthermometer zeigt 10°C und das andere 22°C an. Weil aber die Sonne scheint sind die 22°C ja gar nicht so weit weg und ich lasse das andere Thermometer als ausreichend genau zu. In der Betriebsanleitung vermerke ich aber, dass die Genauigkeit konstruktionsbedingt nicht gewährleistet wird. Wer wird jetzt verarscht? Das Thermometer oder der Kunde?

    Ich finde es schwierig, die Balance zwischen den Rechten Benachteiligter und den Interessen von Arbeitgebern zu finden. Die ganzen Nachteilsausgleiche sind im schulischen Rahmen ja nett und sicherlich angebracht, wenn ich aber einen Betrieb leite, entsteht mir durch die Einstellung eines Menschen mit Beeinträchtigungen ggf. ein Nachteil - das muss ich als Arbeitgeber im Vorfeld zumindest wissen. Ob die Beeinträchtigung dann Relevanz für den Arbeitgeber hat oder ob er beispielsweise LRS als irrelevant einstuft, weil dank KI sowieso niemand mehr eigenständig schreiben können muss, steht ja dann auf einem anderen Blatt. Ich würde als Arbeitgeber aber gerne Transparenz hinsichtlich solcher Faktoren haben und empfinde das auch als legitimes Interesse. Ein Zeugnis, das entscheidene Unterschiede im Zustandekommen der Leistungen nicht ausweist, hat eben nur begrenzte Aussagekraft.

    Und wo machst du da die Grenze? Wenn das für eine Arbeitgeber wichtig ist (was maximal bei einem Ausbildungsplatz zum Tragen kommt, danach sind Schulzeugnisse völlig wurscht), welche Beeinträchtigungen werden denn aufgeführt? Dann müssten es alle sein, also am besten vor dem Abschluss zur amtsärztlichen Untersuchung und beim Psychologen ein allg. Gutachten erstellen lassen und dem Zeugnis beifügen.

    Finde ich überhaupt nicht richtig.

    .
    Das Geld wäre ja nicht für ein neues Bundeskanzleramt oder für die Subvention von Flugbenzin für die Maschinen von Merz und seiner Blackrockfreunde ausgegeben worden.

    Spielt doch keine Rolle. Budget aufgebraucht, dann ist Schluss. Oder ist das auf deinen Konten anders? In vorraussicht sollte man entsprechend was zurücklegen, falls man mal was extra braucht. Klar ist ein Staatenhaushalt ein wenig anders als ein privater. Ökonomische Regeln sind aber trotzdem nicht außer Kraft gesetzt. Ich bin ehrlich gesagt froh, das wir eine Schuldenbremse haben und nicht in wildes MMT-verhalten verfallen.

    Es geht nicht darum ob der Dreijährige darüber kommt.

    Aber wenn der 18 jährige Schüler einen 520 € Job hat und ein angespartes Depot mit regelmäßiger Ausschüttung, dann hat er ein Problem. Daran denken die wenigsten wenn sie korrekterweise für das Kind frühzeitig mit Vermögensaufbau beginnen.

    Einkommensarten werden nicht aufaddiert. Weder bei der Steuer noch von der GKV.

    Moin,

    mit Tätigkeiten außerhalb der Schule bzw. des öffentlichen Dienstes hast du praktisch keine Chance, das ist auch meine Erfahrung. Meine Zeiten als professioneller Nachhilfelehrer wurden ebenfalls nicht anerkannt.

    VG, XeleX

    Das kannst du so pauschal gar nicht sagen. Wenn es für den Unterricht relevant ist, dann werden Zeiten durchaus angerechnet. Meine Berufserfahrung fast zu 100% für die Erfahrungsstufe anerkannt.

    Das ist auch absolut richtig so. Wenn du Strom haben willst, übernimm die Verantwortung dafür. Ich finde es eine Schande, dass wir keine PV auf dem Dach haben. Das Haus nennt sich "Minergie-zertifiziert", Baujahr 2016. Immerhin haben wir uns zu einem Gesetz durchgerungen, dass alle neu gebauten öffentlichen Gebäude PV haben müssen. Diesbezüglich pennen wir hier einfach. 60 % Wasserstrom ist schön und gut, aber da war die Sache mit dem Klimawandel.

    Ich sage auch nichts dagegen. Ich will auch möglichst Autark sein. Dass sich Politik aber darauf so sehr fokussiert und die größeren (und auch unbequemeren) Hebel werden ausgelassen finde ich aber nicht richtig.

    Es gibt im Moment einen einzigen Castor, der überhaupt schon bereit fürs Tiefenlager wäre, der Rest gibt noch zu viel Wärme ab. Die wissen in Würenlingen sicher besser, wie damit umgehen als der Lehrerstammtisch hier :P

    Die Temperaturen von Castoren würden sich doch super für Nah- und Fernwärme nutzen lassen. Wieso lässt man diese ungenutzt? Ok man braucht zwei Fluidkreise, aber hey "free energy" :D

    Das "vorläufig".

    Irgendwann ist das Interesse an diesem Beruf in Deutschland so klein, dass man auch Frauen nehmen muss.

    Wozu? Welche Erkenntnis liefert dieser Vergleich?

    Man sucht sich die passenden Daten für sein Narrativ ;)

    Deswegen hoffe ich, dass zumindest bei uns nicht jeder im Hindukusch ausgebildete Prediger Einfluss gewinnen kann, sondern lediglich an deutschen Universitäten ausgebildete.

    Oder lieber gleich gar keine. Ja ich weiß unrealistisch, aber man darf noch träumen.

    Richtig schlau. Begeisternd. „Irgendwo hin“. Das wird's sein. Dagegen ist es völlig blöde, etwas zu suchen, wo „das Zeug“ auch gut aufgehoben ist. Gerade zu debil, aber, wäre es gewesen, sich vor Betrieb der KKWe Gedanken darüber zu machen, was man mit dem „Zeug“ anfängt.

    Erstmal Strahlenmüll prduzieren und dann merken, dass der „irgendwo hin“ muss ist tatsächlich furchtbar schlau.

    Die Meisterin des Beiträge-verdrehens ist zurück.

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