Beiträge von s3g4

    Solange das auf einen Fixbetrag gedeckelt wird, hast du Recht. Wenn es jedoch ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, würde es eine interessante Angelegenheit. Wer durch seine Ideen, seine Kreativität oder Arbeitskraft dann mehr einnimmt, hat dann eben mehr.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen

    Das ein wirtschaftlicher Taschenspielertrick. Wenn jeder dieses Grundeinkommen bekommt, befeuert das einfach nur die Inflation und irgendwann ist der Grundbetrag eingepreist. Halte ich gar nichts von.

    Wäre eine Bevorzugung gegeben, wenn jemand mit schlechteren Ausgangsbedingungen mehr Unterstützung bekommt, um zum Ziel zu kommen?

    Das wäre ja das Ziel, dass jeder gleiche Ausgangsbedingungen erhält. Ich weiß das ist sehr schwierig. Der Ansatz gleiches Ergebnis (der sozialistsche) ist von einem Staat deutlich einfacher umzusetzen.

    Mir schwebt aber ein Staat vor, der viel weniger Aufgaben übernimmt. Wenn dann eher dezentral verwaltet wird. Also mehr Macht für die Städte und Kommunen.

    Ich verstehe nicht ganz wie Du das meinst.
    Wenn die großen Kapitale nicht vom Staat gefördert würden, wären sie doch trotzdem immer noch produktiver als die kleinen, bzw. im "fairen Wettbewerb" würden die kleinen doch trotzdem immer unterliegen und die "Schere" würde weiter aufgehen, wenn auch nicht mehr ganz so schnell.

    Nein sind sie eben ab einem gewissen Punkt nicht mehr. Natürlich kann man sich bei der Produktion z.B. Skaleneffekte zu Nutze machen. Irgendwann ist dieser aber erschöpft und alles was danach kommt ist nicht mehr besser. Da wächst die Bürokratie unproportional.

    und genau das kann so fast auf jeden Menschen zutreffen

    Nein:

    Für wen werden Auffrischungsimpfungen empfohlen?

    In ihrer Empfehlung vom 25. Mai 2023 spricht sich die Ständige Impfkommission (STIKO) dafür aus, dass alle Menschen ab 18 Jahren eine Grundimmunisierung und eine erste Auffrischungsimpfung erhalten. Eine Infektion kann eine der Impfungen ersetzen.

    Weitere Auffrischungsimpfungen, in der Regel in einem Abstand von mindestens zwölf Monaten zur letzten bekannten Antigenexposition (vorzugsweise im Herbst) sollen diese Personen bekommen:

    • Menschen ab 60,
    • Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen,
    • medizinisches und pflegendes Personal mit direktem Kontakt zu Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohnern,
    • Familienangehörige und enge Kontaktpersonen von Immunsupprimierten und
    • alle ab dem Alter von 6 Monaten mit bestimmten Grundkrankheiten, zum Beispiel Immundefizienz.

    Gesunden Erwachsenen unter 60 und Schwangeren wird derzeit keine weitere Auffrischungsimpfung empfohlen.

    Diese Empfehlung gilt nach wie vor – auch für diesen Herbst mit angepasstem Impfstoff. Darauf hat die STIKO in ihrer Stellungnahme vom 18. September 2023 hingewiesen.

    Dass das nicht überall penibel so gehandhabt wird, bedeutet nicht, dass man grundsätzlich in Ferienzeiten nicht angesprochen werden darf.

    Na klar darf man angesprochen werden. Es kann halt einfach sein, dass die Lehrkraft sich im Urlaub befindet, wenn man es nicht weiß.

    Naja, der Frosch ist wohl recht sportlich - das dürfte ihm somit nicht allzu sehr schaden...

    Sportlich sein ist nicht gleich gesund sein. Auch sportliche Menschen sollten auf ihre Ernährung achten. Schlechte Ernährung hat leider erst viele Jahre später Auswirkungen.

    Was der Frosch sonst so isst, weiß ich nicht. Daher kann man jetzt aus dieser einen Aussage nicht auf die gesamte Ernährung schließen.

    Ich lese aber mal hier mit. Vielleicht finde ich ja Tipps für eine gesündere Ernährung.

    OK dann fange wir mal an.

    Ansonsten Cola Light und Gelee-Bananen

    damit hören wir auch wieder auf. Gelee-Bananen? 🤢

    Wenn man echt keine Zeit hat morgens, dann muss man sich abends was vorbereiten oder was kochen und am nächsten Tag auch noch mitnehmen.

    Ein guter Start ist es, mehr un- oder weniger verarbeitet Lebensmittel zu verwenden.

    Im Sinne von "jeder bekommt gleich viel" oder "jeder bekommt die Unterstützung, die er braucht, um dieselben Chancen zu haben"?

    Eher im Sinne von keiner wird bevorzugt. Die ungleich Behandlung von großen Konzernen und kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Beispiel. Keine Förderung von Monopolen durch den Staat.

    Einfach fairen Wettbewerb ohne Micromanagement. Dinge wie Universal income halte ich für einen Irrweg.

    Jeder bekommt gleich viel ist der sozialistische Ansatz, der nicht funktioniert.

    Mir geht es nur darum, dass man bei der Selbstständigkeit je nach Auftragslage auch mal mehr verdienen könnte. Ich habe auch schon Urteile gelesen, wo das Dienstverhältnis gekündigt wurde. Glaube, da war aber mehr im Argen: falsche Angaben, während der Krankheitsphase aktiv dem Nebenjob nachgegangen etc.

    Du musst dir das entsprechend genehmigen lassen. Falls du merkst, dass deine Einnahmen diese übersteigen werden, dann melde das dem Schulamt sobald du es absehen kannst.

    Hast du dazu eine Quelle oder einen Link, wo ich das mal nachlesen könnte oder bei Bedarf darauf verweisen könnte? Mich macht die Geschichte mit dem ,,Zweitberuf‘‘ stutzig. Da dieser nicht ganz definiert zu sein scheint.

    Das steht so explizit nirgends. Es leitet sich aber aus dem arbeitszeitgesetz ab. dem Schulamt geht es nur darum, dass du deine Arbeit in der Schule nicht vernachlässigst mit Nebenbeschäftigungen.

    Also ich lese die beiden Textstellen so, dass bei "zu viel" Verdienst nur geprüft wird, ob man nicht zu viel Zeit in der Nebentätigkeit steckt. Nicht mehr und nicht weniger. Man also trotzdem grundsätzlich so viel verdienen darf wie man will. Es ist nur ein "Hinweis" darauf, dass die Zeit evtl. überschritten sein könnte.

    So ist es auch. Man darf die 48h pro Woche insgesamt nicht übersteigen. Wenn ich in den überbleibenden Stunden nach dem Hauptberuf z.B. 100.000€ erwirtschafteten kann, dann ist völlig in Ordnung. Bedarf aber wahrscheinlich Erklärung dem Schulamt gegenüber.

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