Beiträge von s3g4

    Kann sich manch einer kaum vorstellen, aber bei uns nutzen Schüler die sogar! Lehrer sogar regelmäßig. Und selbst bei Nichtlehrern (bekommt manch einer vielleicht nicht mit) gehört regelmäßiges Testen noch zur Routine - weil man andere schützen möchte.

    Bei uns überhaupt nicht. Wir verteilen hier und da noch Testkits, es nimmt aber fast keiner mehr welche mit. Ich habe mich vor Weihnachten das letzte mal getestet, kenne auch keinen aus dem Kollegium der sich noch regelmäßig testet. Nichtlehrer, die sich regelmäßig testen (müssen) kenne ich auch keine.

    Das scheint Regional doch sehr unterschiedlich zu sein.

    Also muss ein Land, das angegriffen wurde, weitere Gebiete abtreten, um künftig in Frieden leben zu können.
    DAS ist mal eine Botschaft an künftige AggressorInnen...

    So ist das in der Geschichte sehr oft gewesen. Hört sich nicht besonders fair an, aber ich wüsste nicht wieso sich Diplomatie grundlegend geändert hätte.

    All diese Bilanzrechnungen kann man sich immer schön so hindrehen, wie man es gerade braucht. In der Regel wird beim Verbrenner die Erdölverarbeitung nicht mitgerechnet, als ob das irgendwo auf dem Baum wüchse. Beim Elektroauto wird dann aber ganz besonders betont wie BÄÄÄÄÄH doch die Produktion der Batterien ist. Diesbezüglich ist der Fall aber mehr als klar und jeder der behauptet, E-Autos hätten eine schlechtere Ökobilanz als Verbrenner, macht sich einfach nur lächerlich. Rumgedreht spricht die andere Seite auch nicht so gerne über die CO2-Bilanz der Photovoltaik, insbesondere im Vergleich zur Kernenergie. Dies nur mal die plakativsten Beispiele. Ich verzichte hier bewusst auf detailliertere Ausführungen und auch auf die Verlinkung irgendwelcher Quellen. Bei den "Argumenten", die hier ausgetauscht werden, nützt das alles nichts.

    Das ist klar, die Augenwischerei ist hier überall. Daher missfällt die Glorifizierung von irgendwelchen Technologien generell.

    Wenn man zwei Tonnen Blech für achtzig Kilogramm Nutzlast durch die Gegend schiebt, kann man keinen sinnvoll Wirkungsgrad erwarten. Ein Auto braucht auf die gleiche Strecke etwa die zehnfache Energie einer Fußgängerin und die hundertfache einer Radlerin. Selbst, wenn da mal zwei oder drei Peoples drin sitzen, ist das immer noch superduperviel. Da machste mit ’nem anderen Aggregat ooch nüschte mehr.

    Die Wiederholung deiner Aussagen macht sie nicht Wahr.

    Das ist meines Erachtens der Punkt, an dem du und ihr ansetzen müsst. Kaum wechseln zu können ist nicht gleichbedeutend mit "er kann gar keine Teilzeit machen". Also Kröten schlucken, finanziellen Gürtel enger schnallen, um diese deutlich befristete Zeit gemeinsam gut zu stemmen. Es ist geradezu absurd für mich, dass du offenbar bisher ein Vollzeitref gestemmt hast UND dazu noch die Kinderbetreuung mit unter einen Hut bringen musstest, während dein Mann in Vollzeit das nicht kann.

    Mit kleinen Kindern hat jeder sogar ein Anrecht auf Teilzeit. Daran kann es also eigentlich nicht scheitern.

    Wichtig wäre mir so wenig und effizziente Bürokratie wie möglich (wie gesagt, ich komme aus Berlin) sowie gute Arbeitsbedingungen.

    Sowas gibt es in Deutschland nicht, zumindest nicht gleichzeitig. Also Auswandern oder die Branche wechseln.

    Das hast du Recht. Genauso wie ich Schraubenzieher benutze und keine Schraubendreher etc. ;) Mein Schraubenzieher kann sogar wegen der magnetischen Spitze wirklich Schrauben ziehen. An einer BBS wird man nur manchmal wegen dieses Sprachgebrauchs von KoK angeraunzt :D Und im Unterricht sollten wir schon korrekt sprechen.

    Das ist korrekt und ich achte im Unterricht auch sehr darauf. Bei mir gibt es auch keine Wärmetauscher, das impfe ich allen ein :D

    Zum Vergleich die Wirkungsgrade der Antriebe, also wieviel Prozent der einmal erzeugten Energie wirklich am Ende auf der Straße in Vortrieb umgesetzt wird:

    Batterie-Elektroauto: 73% Wirkungsgrad
    Wasserstoff-Elektroauto mit Brennstoffzelle: 22% Wirkungsgrad
    Klassischer Verbrenner mit künstlichem Benzin (E-Fuel): 13% Wirkungsgrad

    Wobei hier beim Elektroauto nicht der Gesamtwirkungsgrad drinne ist. Der Variiert nämlich sehr stark mit der Stromerzeugung. Gleiches gilt auch für die anderen. Batterien sind hier eigentlich aber noch das aller größte Problem. Was wir heute haben ist nicht Massentauglich und auch überhaupt nicht Nachhaltig. Das dauert noch locker 1-2 Jahrzehnte bis es hier Lösungen gibt.

    Ääh ... nein?! Weniger verbrauchen zu wollen bedeutet - neben tatsächlich auch Verzicht! - Maschinen mit höherem Wirkungsgrad zu bauen und das bedeutet ganz eindeutig Fortschritt. Unsere Stromrechnung ist seit Jahren praktisch unverändert obwohl die kWh immer mehr kostet. Das liegt absolut nicht an unserem Konsumverhalten, das ist immer schon eher sparsam. Ich war nach dem Umzug in die Minergie-zertifizierte Hütte schon einigermassen erstaunt, wie viel das bringt und auch der Austausch aller Leuchtmittel durch LEDs schlägt ordentlich zu Buche.

    Naja aber du widersprichst dir ja selbst. Wenn Maschinen effizienter werden und der Verbrauch gleich bleibt, bedeutet das der Energiebedarf gestiegen ist. Wir verwenden tendenziell immer mehr Geräte. Das ist Teil des Fortschritts.

    Wieso musst du, wenn du andrer Meinung bist, andre abwerten (macht ihr mal") und beleidigen ("schwachsinn" (sic))? Es ist doch voll ok, andrer Meinung zu sein, bleib doch einfach sachlich...

    Ich verstehe es nicht.

    Weil mich die Verbohrtheit aufregt. Musst du nicht verstehen.

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