Medienpädgogik sollte natürlich auch immer ein Bestandteil des schulischen Lernens sein, um zumindest allen die Basics nahezubringen.
Persönlich fände ich ja eine handyfreie Schule toll, schon alleine damit Jugendliche lernen, dass man ein paar Stunden auch ohne dieses Teil in der Hand überleben kann und man nicht immer und überall fotografieren, filmen und sein Leben mit Gott und der Welt teilen muss.
Ich voll dabei, wenn es darum geht einen vernünftigen Umgang zu lernen. Ein Verbot trägt eigentlich nichts zu einem Lernprozess bei.
Ich finde Verbote pädagogisch und didaktisch überhaupt nicht zielführend, genau wie das Verbot von Essen und Trinken im Unterricht. Mir fällt auch kein Verbot ein, dass zu irgendeinem Lernerfolg beiträgt.
Absolut richtig! Es tut uns Erwachsenen ja zum Teil auch nicht gut, ständige Erreichbarkeit, das Erhalten von Infos, die gar nicht wirklich wichtig sind (Beispiel Whats Ap Gruppen), Googlen ist manchmal wichtiger als selbst nachdenken, das Erzeugen von einer sehr hohen Datenmenge, die z.T. völlig belanglos ist oder auch die Persönlichkeitsrechte von anderen verletzt (z.B. das Fotografieren / Filmen bei Unfällen etc.) . Die Liste kann endlich weitergeführt werden und am Ende betrifft uns doch mindestens ein Teil davon selbst.
Was ja auch wieder für mehr Bildung in dem Bereich spricht.