Nein, aber meine Fleischkonsum hat sich verringert.
DUUM hat in den Ferien seinen Papierkram aufgeräumt.
Nein, aber meine Fleischkonsum hat sich verringert.
DUUM hat in den Ferien seinen Papierkram aufgeräumt.
Wie geht ihr bei der Auswahl von Aktien und Fonds vor? Wie lange beobachtet ihr, bevor ihr zuschlagt? Wo habt ihr euer Wissen her und gibt es lohnenswerte Zeitschriften/Bücher? Habt ihr mit bestimmten Aktien etc. gute Erfahrungen gemacht? Gerd Kommer habe ich bereits verschlungen, das Buch war echt hilfreich.
Ich habe alle Aktien und ETFs verkauft. NFA
Die höherer Berufsfachschule endet mit einem Berufsabschluss.
Du möchtest also, dass 9-10 Jahre lang die Schüler trotz ihrer kognitiven Heterogenität zusammen unterrichtet werden? Was erfhoffst du dir davon? Eines unserer Ziele in der Grundschule war ja bislang, 4 Jahre lang zu ermitteln, welcher schulische Weg der richtige für die Kids nach der Grundschulzeit wäre. Das wäre ja obsolet. Denkst du, leistungsschwache Kinder haben kein Recht auf leistungsgerechte Förderung, leistungsstarke Kinder nicht auf leistungsgerechte Forderung? In einer Klasse mit großer Leistungsspanne ist das nur sehr bedingt machbar.
Ist das die wichtigste Aufgabe der Grundschule? Würde ich ziemlich merkwürdig finden.
Mir gefällt der Ansatz von Gesamtschulen mit unterschiedlichen Kursen in den einzelnen Fächern ehrlich gesagt besser (auch wenn ich so ein System nicht besucht habe). Da wird den einzelnen Stärken doch mehr Rechnung getragen oder? Sicher gibt es dann auch SuS, die nur in den hohen oder nur niedrigen Kursen sind. Aber das ist doch auch nicht schlimm. Ich wäre in Sprachen und Geisteswissenschaften wohl eher in der Hauptschule am besten aufgehoben gewesen, aber in Naturwissenschaften und Mathe (außer in der Oberstufe) eher am Gymnasium.
Das, was du in Bezug auf das Fachwissen der Quereinsteiger sagst, trifft sicher zu, allerdings haben diese dafür weniger didaktisches Fachwissen und Unterrichtserfahrung. Stellt sich somit die Frage, was im Endeffekt wichtiger ist. Ich würde mal eher bezweifeln, dass man mit z.B. den meisten Berufsschulklassen im Bereich Metall auf so hohem Niveau arbeitet, dass es groß einen Unterschied macht, ob man Ingenieur ist oder das Fach auf Lehramt studiert hat. Bei Fachrichtungen (hier z.B. Technik) am BG mag dies zutreffen.
Denn sind wir mal ehrlich: Was ist schlimmer für die SuS als jemand, der fachlich ein Ass ist, aber Inhalte nicht vermitteln kann, weil ihm die Fähigkeit fehlt, didaktisch reduzieren zu können?
Ich hätte somit, auch wenn es sicher extrem gute Quereinsteiger gibt, Bedenken dabei, so einen Bereich einfach komplett mit Quereinsteigern versorgen zu wollen.
Soweit ich es mitgekriegt habe, ist es in so einem Bereich ohnehin aber eher üblich, dass die Studierenden zuvor schon eine Ausbildung gemacht haben. Ich spreche mich nur dagegen aus, dies zur Pflicht zu machen.
Ich kenne den Umfang und Nutzen von Didaktik an den Hochschulen nicht, aber einige Mitreferendare meinte es sei für sie wenig hilfreich gewesen. Das meisten haben sie während des Unterrichtens gelernt. Sicher ist es hilfreich davon an der Hochschule schon etwas gehört zu haben, aber ich habe am Seminar in der Hinsicht einiges lernen können und komme damit ganz gut zurecht.
Ich glaube, ihr versteht nicht, was ich meine. Wenn man mit 18 sagt, dass man Berufsschullehrer werden möchte, möchte man Berufsschullehrer werden und nicht z.B. medizinischer Assistent. Da ist eine abgeschlossene Ausbildung zwar besser als gar nix, aber nicht das Ziel. Beim Grundschullehramt (Wir gehen mal von Bachelor/Master aus, in meinem Bundesland gibt es Staatsexamen.) kann man während des Bachelors, des Masters oder des Referendariats durchfallen und wäre dann nicht examinierter Grundschullehrer (=Wunschberuf). Beim Berufsschullehrer käme noch eine Vorstufe dazu, die Ausbildung, in der man auch durchfallen könnte und dann nicht examinierer Berufsschullehrer (=Wunschberuf) wäre.
Man merkt, dass das nicht deine Welt ist. Dein Argumentation passt hier einfach nicht. Man unterrichtet doch (fast) Erwachsene, die einen Beruf erlernen oder sich fortbilden. Wenn man selbst kein Interesse an dem Beruf hat und ihn auch nie ausgeübt hat (zumindest etwas ähnliches), ist es deutlich schwieriger diesen zu unterrichten.
Du würdest auch keinen Schwimmlehrer für voll nehmen, der selbst nicht schwimmen kann oder?
Wenn man eine Ausbildung in dem Bereich, in dem man gerne unterrichten möchte, nicht schafft dann zweifle ich die Eignung als Lehrkraft in diesem Bereich sehr stark an.
Meiner Meinung nach sollte man eine Ausbildung machen, dann aber im Bachelor die Ausbildung anrechnen so, dass man nur noch ein bisschen von der fachlichen Richtung und das Zweitfach und Pädagogik studiert- also den Bachelor auf 1,5-2 Jahre verkürzt und den Master dann in 2 Jahren absolviert.
Das geht so aber einfach nicht. Die Inhalte im Studium sind fundamental anders, als alles was du aus der Schule kennst. Bei den angegebenen Zeiten handelt es sich ja nicht um die Semester nach denen jeder fertig ist. Das sind Regelstudienzeiten. Wenn man möchte kann man diese auch verkürzen (wenn es der Modulplan zulässt).
Nö, natürlich nicht per se, allerdings braucht man je nach (Komplexität des) Thema(s) eben auch mehr als 20 Seiten, um dem Thema qualitativ gerecht werden zu können, will man nicht alles nur mal anreißen und dann über Fußnoten auf weitere mögliche Quellen verweisen zur intensiveren Beschäftigung. Wenn es dann am Ende doch nur viel heiße Luft um nix wäre inhaltlich betrachtet würde man nicht bestehen. Umgekehrt hat wohl jede_r von uns im Laufe des Studiums schon exzellente fachwissenschaftliche Artikel gelesen, die auf 2-10 Seiten inhaltlich dichter und qualitativ hochwertiger zu arbeiten vermochten, als die Mehrheit der Studierenden das zu leisten vermag.
Das kommt auch auf das Fach an, in dem die Arbeit angefertigt wird. In Naturwissenschaften und Technik kann man viele komplizierte Inhalte sehr kurz mit Gleichungen darstellen.
A12 erhält man in BW zumindest mehr (brutto wie netto), als in RLP oder auch Hessen mit A13. BW gehört an dieser Stelle zumindest zu den Bundesländern, die besonders hohe Bezüge im Schuldienst zahlen.
Es ist für Hessen zwar nicht mehr, aber kommt schon recht nahe.
Eine Doktorarbeit mit 40-70 Seiten Fließtext wäre aber wohl doch etwas mager, meinst du nicht!?
Es gibt auch kürzere Promotionsarbeiten. Aber die Regel ist das sicher nicht.
Irgendwie ist das alles Kindergarten hier, dieser S...eitenvergleich. Quantität sagt doch nichts über Qualität. Eine längere Arbeit ist nicht automatisch besser, schwieriger, aufwändiger oder wissenschaftlicher als eine kürzere.
This!
Dann hast du mindestens B2 verdient
Ich habe das alles auch nicht als Ausbildung angesehen, der Weg ist das Ziel, ich mochte das Studium.
Und ich will meine Ausbildung nicht missen, man kommt definitiv besser an einer berufsbildenden Schule klar
Oh, dann muss ich mich Mal ans Schulamt wenden 😂😂
Ich mochte meinen Werdegang auch und wusste am Anfang eh nicht wo ich hinter Mal lande. Daher sehe ich das nicht als Zeitverschwendung.
Mit Ausbildung: 3 Jahre Ausbildung+ 3 Jahre Bachelor+ 3 Jahre Master + 1.5/2 Ref.
Das ist schon arg lang.
Lohnt sich aber auf lange Sicht. Das Studium geht außerdem "nur" 5 Jahre.
2. Ich habe bereits oben geschrieben, dass ich kaum jemanden kenne, der vor Studienbeginn keine dreijährige Berufsausbildung im dualen System absolviert hat. Nicht, weil das Pflicht war, sondern weil diejenigen zunächst mal praktische Erfahrungen in der "freien Wirtschaft" sammeln wollten oder aber weil sie sich erst während bzw. nach der Ausbildung überlegt haben, das Lehramt BBS zu studieren (einige eben sogar erst nach mehrjähriger Berufstätigkeit). Von daher scheint es wohl schon jetzt nur relativ wenige 18jährige zu geben, die direkt nach dem Abi das Studium Lehramt BBS starten und ihre erforderliche 52wöchige berufspraktische Tätigkeit(en) während des Studiums "zusammenklauben". Und es scheint die meisten auch gar nicht zu "stören", dass ihre Ausbildungsdauer im Endeffekt 9,5 Jahre dauert (in NDS ist das Ref nur 18 Monate lang) - was Kiggie ja auch schon bestätigt hat.
Hmm das ist wirklich eine müßige Diskusion. Ich glaube den Werdegang zu BS können die meisten anderen Lehrämter gar nicht verstehen. Ich kenne keine Lehrkraft an meiner Schule, die die gleiche Bildungsbiographie hat wie ich oder auch unter einander. Das mag an manchen Schulen vielleicht mal vorkommen, aber ist dann auch eher die Ausnahme. Das macht den Charakter dieses Lehramtes aus.
Ich habe 3 Jahre Ausbildung, 4 Jahre Erststudium, 2 Jahre Master, 18 Monate Ref. Dazwischen gab es einige Jahre in denen ich gearbeitet habe. Meine Ausbildung habe ich in 2006 begonnen und das Ref in 2020 abgeschlossen. Der Logik nach war ich also 14 Jahre damit beschäftigt Lehrkraft zu werden.
Dass "Gesundheit" / "Pflege" kein Mangelfach sein, stimmt so nicht. Vielleicht trifft das in Hessen zu, aber z. B. in RLP wird hier die Fachrichtung "Gesundheit" bei den Mangelfächern - neben einigen technischen - aufgeführt: https://bm.rlp.de/de/bildung/sch…/mangelfaecher/
In einer Broschüre des nds. MK "Gute Lehrkräfte braucht das Land" wird u. a. "Pflegewissenschaften" als gesuchte berufliche Fachrichtung an den BBS genannt und hier für BW ebenfalls "Pflege": https://km-bw.de/site/pbs-bw-km…ncen%202020.pdf
Es wird in Hessen auch als Mangelfach ausgewiesen, aber es gibt immer reichlich Bewerber. Klar gibt es einen Bedarf, ich erzähle nur von dem was ich erlebt habe bzw. mitbekomme. Es haben einige Refs im Gesundheitsbereich Probleme mit einer Planstelle im Anschluss gehabt.
@TE ich möchte dich nicht davon abbringen an die BS zu gehen. Das ist für mich das beste Lehramt und ich könnte mir nicht vorstellen in eine andere Schulform zu gehen.
In den meisten Fällen bestimmt. Wobei man sicher auch den Umfang des Anhangs nicht vernachlässigen sollte bei der Betrachtung.
Allerdings war ich auch irgendwie von 2 Hausarbeiten ausgegangen, die man schreiben müsste, also je Fach eine. Aber dem ist nicht so?
Das kommt ganz auf das Bundesland an. Ich glaube in Hessen soll diese Arbeit im Ref auch abgeschafft werden. Ich hätte auch einen Zettel mit dem Titel abgeben können und dafür 0 Punkte kassieren. Damit wäre mein Schnitt halt etwas schlechter gewesen.
Ich habe bei mir nochmal nachgeschaut. Ich hatte 27 Seiten + 16 Seiten Anhang. Das war so eine halbe Abschlussarbeit, aber es gibt ja keine wissenschaftlichen Anspruch an die Arbeit, daher war das Thema für mich an zwei Wochenenden erledigt.
Gesunheit/Sport BS nahezu Ref- und spätere Planstellengarantie.
Mit Gesundheit? Eher weniger, das ist überhaupt kein Mangelfach und wird auch meistens nicht in großem Umfang gebraucht. Vielleicht einig besser als Wirtschaft, aber besonders gut sind die Aussichten für BS-Verhältnisse nicht.
Ich habe mit Chemie + E-technik nen Kombi Bachelor of Arts.
Das hängt mit den Fächern zusammen und nicht mit dem Lehramt.
Das kommt drauf an wie der Studiengang akkreditiert wurde.
Ich erstelle eigentlich nie eine Musterlösung oder rechne die Aufgaben vorher mit Endergebnis aus.
Du bearbeitest deine Aufgaben nicht selbst? hmm das kann ich mir noch nicht leisten. Es fallen mir immer mal wieder Hürden auf, die ich nach der eigenen Bearbeitung beseitigen kann. Sonst habe ich während der Klausur ständig Fragen zu beantworten.
Wofür brauchst du denn jetzt noch beglaubigte Kopien?
Nach dem Referendariat brauchte ich welche und habe sie in der Schule gemacht. Nun brauche ich keine mehr. Meine Kinder später evtl. mal.
Sollte dann, um die Wertigkeit des Abschlußes zu steigern, die Durchfallquote in der Fachschule auch ähnliche Dimensionen annehmen wie die an einer Universität im Grundstudium bzw. heute Bachelor-Studium?
Um ehrlich zu sein ja, zwar keine 50%, aber um die 10% sind in der Fachschule falsch. Es müsste mehr Studierende scheitern, allerdings sind die Klassen oft sehr dünn besetzt und man braucht die Zuweisung.
Nicht? Na ja, für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz benötigt man zwar keine, aber bei der Uni oder FH muss man ja eine beglaubigte Kopie des AHR- bzw. FHR-Zeugnisses abgeben und auch unsere neuen SuS müssen eine beglaubigte Kopie ihrer Abschlusszeugnisse einreichen usw.
Ja, man braucht nur für Schulen, Hochschule oder den Staatsdienst beglaubigte Kopien. Dafür musste ich immer welche erstellen lassen.
Wobei das jetzt kein Ding mehr ist, weil ich die Kostenlos an der Schule anfertigen lassen kann.
M. E. ist das im Endeffekt völlig egal. Ich glaube kaum, dass unsere Fachschüler*innen darauf bestehen würden, Studierende genannt zu werden
Naja es gibt dem ganzen eine andere Wertigkeit, was die Fachschule wirklich nötig hat! Das Gefühl nun ein Studierender anstatt ein Schüler zu sein ist schon etwas anderes. Auch macht ein Studierendenrat mehr her als die Schülervertretung.
s3g4 für Hessen von der "allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung" berichtete, die die FS-Absolvent*innen dort erwerben.
Jain. Das liegt an der Verordnung zum Hochschulzugang in Hessen. Hier kann jeder mit einem Fachschulabschluss studieren was er möchte. Damit kann man nicht in einem anderen BL studieren (es sei denn es gibt dort eine ähnliche Verordnung).
Es ist auch egal in welchem BL der Fachschulabschluss erworben wurde. Mit einem Meistertitel geht es genauso.
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