Mal was anderes, wenn ich mir das so angucke, Wollsocken80, könntest du mit deiner Schulküche auch MDMA oder sowas mixen? Ich frag für einen Freund
Eben wolltest du PMMA und jetzt doch lieber MDMA. Ob die Wirkung die gleiche sein wird?
Mal was anderes, wenn ich mir das so angucke, Wollsocken80, könntest du mit deiner Schulküche auch MDMA oder sowas mixen? Ich frag für einen Freund
Eben wolltest du PMMA und jetzt doch lieber MDMA. Ob die Wirkung die gleiche sein wird?
Dafür verwende ich (in OO Calc) die Funktion SVERWEIS. Damit kann man die Note aus einer Tabelle raussuchen lassen. Einfach anzupassen.
Eine globale Funktion in einem Add-in ist vielseitiger und kann bei Bedarf für alle abhängigen Dateien geändert werden. Für mich funktioniert es gut, ich habe dort jeweils für alle Schulformen eine Funktion angelegt und kann auf den Befehl in jeder Tabelle zugreifen.
Kann ich für unsere Schule nicht bestätigen. Wir haben gar keine Quereinsteiger*innen, die Mathe als Fach (in den Schulformen, in denen es überhaupt Unterrichtsfach ist... und das sind nicht allzuviele) unterrichten. Die "Mathe-Anteile" in vielen Berufsfachschuklassen u. ä. werden in fast allen Klassen von KuK unterrichtet, die kein Mathe als Zweit-/Unterrichtsfach haben.
Vielleicht ist meine Beobachtung auch kein hessisches Phänomen. Es wird Mathematik auch fachfremd unterrichtet, allerdings meist von KuK ohne Lehramt. Im Fachunterricht herrscht eben der größte Mangel und Mathe darf jeder unterrichten (ob das gut ist?).
Falls jemand auch gerne eine Funktionen zur Bestimmung der Note auf den erreichen Prozent haben möchte (Bereiche müssen evtl. noch an die jeweilige Schulform angepasst werden):
Public Function notenFOS(pro As Double) As String
If pro = 1 Then notenFOS = "1+"
If pro < 1 And pro >= 0.95 Then notenFOS = "1+"
If pro < 0.95 And pro >= 0.9 Then notenFOS = "1"
If pro < 0.9 And pro >= 0.85 Then notenFOS = "1-"
If pro < 0.85 And pro >= 0.8 Then notenFOS = "2+"
If pro < 0.8 And pro >= 0.75 Then notenFOS = "2"
If pro < 0.75 And pro >= 0.7 Then notenFOS = "2-"
If pro < 0.7 And pro >= 0.65 Then notenFOS = "3+"
If pro < 0.65 And pro >= 0.6 Then notenFOS = "3"
If pro < 0.6 And pro >= 0.55 Then notenFOS = "3-"
If pro < 0.55 And pro >= 0.5 Then notenFOS = "4+"
If pro < 0.5 And pro >= 0.45 Then notenFOS = "4"
If pro < 0.45 And pro >= 0.4 Then notenFOS = "4-"
If pro < 0.4 And pro >= 0.33 Then notenFOS = "5+"
If pro < 0.33 And pro >= 0.27 Then notenFOS = "5"
If pro < 0.27 And pro >= 0.2 Then notenFOS = "5-"
If pro < 0.2 And pro >= 0 Then notenFOS = "6"
End Function
Ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass Mathematik mittlerweile an beruflichen Schulen mittlerweile durch die ganzen Quereinsteiger (wie mich auch) ziemlich überversorgt ist. Wenn du die Wahl hast, würde ich lieber nicht Mathematik machen. Ich unterrichte seit dem ref kein Mathe mehr. Vielleicht ändert sich das nochmal, aber ich denke das Volumen wird eher gering bleiben.
Wenn dir Mathe aber mehr Spaß macht, dann nur zu. Es kann halt sein, dass du später nur wenig oder gar keine Mathe mehr unterrichtest.
Da gibt es dann seit Jahrzehnten den Helden-Mythos, statt dass man sich ernsthaft darüber unterhält, ob die Passung zwischen Schule und Studium nicht stimmt?
Vielleicht finden die Dozierenden es auch einfach gut, dass sie weniger Klausuren nachgucken und Prüfungen abnehmen müssen?
Oder sie klopfen sich abends vor dem Spiegel auf die Schultern, weil sie vermeintlich Bestenauslese betreiben, dies aber auf Kosten der Gesellschaft erfolgt, denen dann MINTler (oder wahlweise andere Fächer) fehlen?
Du möchtest also, dass die Inhalte überdacht werden. Das ist hier und da sicherlich sinnvoll. Die Ausbildung soll aber doch auch mehr als nur das ebenso nötige für die Schule vermitteln. Ich sehe das ja an mir selbst. Mein Unterrichtsfach Mathematik wurde auch meinem Ingenieurstudium abgeleitet. Ich habe im Ref aber gemerkt, dass ich zwar alles problemlos anwenden kann, mir aber einige Hintergründe gefehlt haben. Daher muss hier schon mehr vermittelt werden als unbedingt nötig.
Der Vorteil ist halt auch, dass Hessen kein so großes BL ist und an viele grenzt.
Bei mir sieht es auch so aus wie bei dir mit den drei Unis in der Nähe. Wobei bei mir eine nicht in Hessen liegt. Bei dir wahrscheinlich auch.
Das ist richtig, eine liegt nicht in Hessen. Zwei Universitäten sind sehr gut mit der Bahn zu erreichen. Daher bin ich für mein Studium auch nicht umgezogen.
Wenn man z. B. in Ostfriesland wohnt, sind die nächstgelegenen Unis mit Lehramtsangebot in Oldenburg und in Vechta (von Norddeich bis Vechta bist du bspw. schon zwei Stunden unterwegs, bis Oldenburg etwa 1,5 Stunden). Da ist wohl Hessen besser "ausgestattet".
Hier ist die Dichte an Hochschulen tatsächlich recht hoch. Im Süden größer als im Norden. Ich kann innerhalb von 30-45 Minuten 3 Universitäten erreichen.
Gestiegene Geburtenzahlen? Reden wir gerade von Deutschland oder von Somalia?
In Deutschland sind die Geburtenraten gestiegen, im Gegensatz zu Somalia. Bevor du irgendetwas behauptest, wäre cool wenn du dich informierst.
Deutschland:
http://letmegooglethat.com/?q=Geburtenrate+Deutschland
Somalia:
Aber die ganzen Erfahrungsberichte, dass es an einer Schule ein Mangel gibt aber keine Stellen für Lehrer ausgeschrieben werden kann ich mir nicht anders erklären.
Hören-Sagen ist so eine Sache. Sicher gibt es Konstellationen in denen zu wenig KuK da sind und gleichzeitig keine neue Stelle geschaffen wird. Das liegt dann meistens daran, dass durch die Schülerzahlen keine weiter Stelle geschaffen werden kann. Ausgeschrieben werden Stellen auch nicht in jedem Bundesland. In Hessen gibt es beispielweise keine Ausschreibung für Planstellen (außer für Fachpraxislehrer). Hier werden die Stellen über Ranglisten besetzt. Sollte es keine Bewerber auf der Rangliste geben, wird die Stelle ausgeschrieben und wird mit Personen besetzt die Nichterfüller sind.
Ich hoffe einfach, dass es wirklich nur auf die Fächer ankommt. Schließlich muss der Unterricht ja stattfinden
Es kommt auf die Fächer und die Gegend an. Wenn man mit den falschen Fächern am falschen Ort unterrichten will, hat man ein Problem. Die Fächer wechseln ist recht schwierig, aber den Ort kann man ändern. Wenn man das nicht will, darf man sich nicht beschweren.
s3g4: Siehe da und hinterfragen sie ihre Ahnung. Trotz des hohen Bedarfs ihrer Fächer, grundständig ausgebildete Lehrkraft, TOP Noten, Praxiserfahrung etc... aber keine Planstelle und warum nicht? Kann ja nicht an den Fächern liegen... Der Mangel muss und wird ja wohl irgendwie abgedeckt. Aber mit wem, wenn nicht mit einer so gut ausgebildeten Lehrkraft? Na da bleiben dann nur befristet Angestellte und Seiteneinsteiger als Option. Solange diese ihre Arbeit gut machen ist es ja auch kein Problem, aber die Absicht des Staates diese einzustellen ist glaube ich nicht nur der "Mangel". Umso ungerechter und trauriger ist es dann für die Leute die von Anfang an diesem Berufswunsch hinterhergehen, wie am obigen Beispiel.
Es liegt oft sehr wohl an den Fächern. Prinzipiell werden Quer- und Seiteneinsteiger nur dort eingestellt, wo die benötigte Kapazität nicht über reguläre Lehrkräfte besetzt werden kann. Es wäre mir neu, dass es möglich ist jemanden ohne Lehramt einem Lehrämtler vorzuziehen. Der Mangel ist nicht gleichmäßig über alle Fächer und Schulen verteilt. Das sind eigentlich die beiden größten Faktoren. Ich verstehe deinen Unmut, aber deine Darstellung stimmt meiner Meinung nach einfach nicht.
Inwiefern kann die Einnahme dieser blauen Pille dazu führen, dass du vorzeitig dienstunfähig wirst?
Immer noch das hier.
Überlege gerade, was ich 2003/4 gemacht habe. Wisst ihr das noch?
Da war ich in der 10. Klasse.
Wenn es doch soooo ein großen Mangel gibt, warum schreiben sie keine Stellen aus? Statt didaktisch unqualifizierte "Fachfreaks" einzustellen...
Dem Beitrag entnehme ich, dass du scheinbar keine Ahnung hast.
Dieser Thread ist ziemlich absurd geworden.
Hab mich doof ausgedrückt. In die PKV komme ich schon noch. Allerdings mit höherem Alter wird's immer teuerer und ich kann die entsprechende Beihilfe zur PKV in Hamburg definitiv nicht mehr bekommen.
Also macht ein Wechsel von GKV in PKV keinen Sinn mehr. Also wenn man in der GKV ist und pauschal Beihilfe erhält, bekommt dann die GKV den Pauschalbetrag (wie beim Anstellungsverhältnis) oder bekommt man das selbst?
So wie ich dich jetzt verstanden habe, bekommt man dann für die restlich Dienstzeit immer die pauschale Beihilfe. Bedeute beim Wechsel in die PKV muss man sich zu 100% privat versichern und erhält weiterhin die Pauschale als Zuschuss für die Beiträge. Bekommt man die Pauschale in Pension weiterhin?
mit anderen Fächern vielleicht? mit den selben Fächern wäre es schräg, es ist quasi derselbe Inhalt außer 1-2 Kurse und die Praxisphase...
Da gehe ich von aus. Die Unterrichtsfächer sind 1:1 gleich zu denen im Studium für GyGe. Allerdings braucht man hier auch noch mindestens eine berufliche Fachrichtung. Also mindestens ein halbes neues Studium. Wenn man den Vorbereitungsdienst dann auch nicht in einem bereits studierten Fach, in dem man dann ja endgültig nicht bestanden hat, machen kann, dann ist es ein vollständiges Studium. Vielleicht kann man hier und da noch was anerkannt bekommen, wird aber nicht die Masse sein.
Es gibt bestimmt einen Weg, aber ob der sich dann auch auszahlt ist die Frage. Es besteht ja hier wieder die Gefahr, dass die Zweite Staatsprüfung nicht bestanden werden könnte. Dann sind nochmal etwa 6-7Jahre verloren.
Die Entscheidung ist aber auch nur einmalig möglich, in die PKV käme ich nun auch nicht mehr. Bei einem Bundeslandwechsel stünde ich wohl ziemlich doof da...
Finde ich ziemlich unsinnig. Wieso sollte man es nicht wie bei einem normalen Anstellungsverhältnis machen? Hier kann man, zumindest bis zum 50. Lebensjahr, von GKV und PKV wechseln wie man lustig ist (vorausgesetzt man überschreitet die Betragsbemessungsgrenze).
P. S.: Grünen Tee mag ich überhaupt nicht. Der schmeckt doch nach nichts; dann kann ich auch gleich heißes Wasser trinken
Da trinke ich lieber einen schönen, kräftigen Ostfriesentee!
Aber nur mit Rum!
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