Beiträge von s3g4

    Ich fürchte, dass deine Verharmlosung Sinnbild für die Verharmlosung der Rechten insgesamt ist. In Baden-Württemberg haben 18,8% eine Rechtsextreme Partei gewählt. Früher waren es NPD und REP, in Bayern sind es Freie Wähler und CSU.

    Es ist ja auch relativ egal, ob das Anthroposophen sind oder enttäuschte SPD-Wähler oder Menschen mit Abstiegsangst, Fakt ist, dass es 1/5 der Menschen voll okay findet, rechtsextrem zu wählen.

    Aufstampfen und das doof finden hilft überhaupt nicht weiter.

    "Grmml, dann halt nur noch Dienst nach Vorschrift" schon kontextbezogen um eine bewusste Reduktion der Leistung geht.

    Ich verstehe was du meinst. Aber so pauschal kann ich das nicht stehen lassen.

    Eine bewusste Reduktion der Leistung führt nicht zwangläufig zu einer Minderleistung. Noch schwieriger, die Leistung kann auch nur sehr schwierig überhaupt gemessen werden.

    im Sinne der absichtlichen Herabsetzung der eigenen Arbeitsleistung auch im Beamtenrecht als streikähnliche Aktion verboten, insbesondere wenn er koordiniert eingesetzt wird.

    Hier genauso. Das impliziert, dass wenn man gerade sehr viel Arbeitsleistung reinsteckt, diese dann nicht mehr wieder senken könnte, selbst wenn man trotzdem seine Dienstpflichten erfüllt.

    Ein Werbeplakat behauptet, dass man den Verbrenner nur verbessern müsse und nicht verboten gehört, ihr größter Feind waren die Grünen

    Wobei ich die pauschalität von beiden Positionen schwierig finde. Schwarz-weiß ist natürlich einfacher

    Nur in der Winterzeit? Ich nehme eine Quote von 10% als üblich wahr. Dabei eingerechnet sind auch Abwesenheiten wegen Fortbildungen oder ähnlichen dienstlichen Veranstaltungen. In krankheitswellen landen wir daher dann gern bei 30%

    10% üblich, also das ganze Jahr über? puh, das geht vielleicht in größeren Systemen "gut". Bei kleineren wäre das unmöglich.

    Aktuell würde ich sagen: das beste Vertretungskonzept bringt nichts ohne das Personal. Und entsprechend flicken wir.

    Mit einer dünnen Personaldecke, kommt jedes noch so gutes Vertretungskonzept sehr schnell an die Grenzen. Ich kann ein Lied davon singen. Ab 5% Fehlquote, kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Diese Grenzen wird in der Winterzeit sehr schnell überschritten.

    Frau Bas ließ eben im Radio verlauten, die Wahl sei so sehr Personenwahl gewesen, dass der Wähler halt nicht mehr auf Inhalte geschaut habe. So kann man mit einem desaströsen Ergebnis natürlich auch viel besser umgehen, als wenn man mal hinterfragen muss, ob die eigenen Inhalte noch mehrheitsfähig sind.

    Diese Partei ist sowas von neben der Spur mittlerweile...

    Bei ungewünschten Ergebnissen, ist das dumme Wahlvolk schuld. Genau mein Humor.

    Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Bei der nächstgelegenen Müllverbrennungsanlage sieht es aktuell so aus, dass sie Plastikmüll und Heizöl zukaufen müssen. Zum einen fehlt dem Restmüll heute der Plastikanteil, der gut brennt und so für die notwendigen hohen Temperaturen bei der Verbrennung sorgt. Zum anderen fehlt es schlicht an ausreichend Müll. Aber den Müllofen einfach mal für ein paar Tage runterfahren und warten bis wieder ausreichend Brennstoff auf dem Hof liegt geht auch nicht, weil man sich ja verpflichtet hat 24/7 Fernwärme zu liefern.

    Schon richtig, aber die Wärme zum Heizen verwenden macht durchaus Sinn. Müllheizkraftwerke haben typischerweise auch noch zusätzliche Heizkessel um eben den vertraglichen Verpflichtungen nach zu kommen. Sprich, wenn kein Müll da ist, dann wird eben mit Gas und/oder Wärmepumpen die Nahwärme zur Verfügung gestellt. Oder um Lastspitzen auszugleichen.

    Dass hier zusätzlich Öl und Plastik gekauft werden muss, ändert ja nicht die Notwendigkeit den Müll zu verbrennen. Die Abwärme sollte nicht ungenutzt bleiben.

    Ach, ich sehe gerade, auch du s3g4 warst damals an diesem Thread "beteiligt"! Siehe meinen Beitrag 27 und Beitrag 26 (von Moebius) in diesem Thread:🎄Weihnachtsfeier im Kollegium🦌🫢 - Seite 2 - allgemein - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte .

    Das ist ja wie in der Schule.... Alles muss man doppelt und dreifach erklären! :P

    War wohl nicht nachhaltig ;)

    Ich wusste es noch, ich wusste es noch...:klatsch: :lach:

    Feini :)

    Hallo zusammen,

    als noch halbwegs gesunder Kollege ohne akute OP-Notwendigkeiten wollte ich einmal in die Runde fragen, wie ihr genau vorgeht, wenn ihr wisst, dass der kommende Krankenhausaufenthalt teurer sein wird. Ich weiß, dass manche Krankenhäuser die Direktabrechnung mit Beihilfestelle und PKV anbieten, aber eben nicht alle. Gleichzeitig bin ich nicht dazu bereit, hohe 4-5 stellige Beträge für "den Fall des Falles" auf meinem Konto vorzuhalten (Opportunitätskosten). Wie regelt ihr diese Thematik?


    LG

    Die Rechnungen einreichen und erst wenn gezahlt wurde, die Rechnung begleichen. Man kann auch Ratenzahlungen mit dem KH vereinbaren, falls es dauert. Normalerweise werden hohe Rechnungen bei der Beihilfe priorisiert bearbeitet. Man kann auch einen Abschlag bekommen, wenn es ganz schnell sein soll.

    Im Reisepass steht auch keine Meldeadresse.

    Aber der Wohnort. Ein Reisepass ist ein offizielles Ausweisdokument. Es gibt keine Verpflichtung einen Personalausweis zu besitzen, wenn man einen gültigen Reisepass hat. Also kann ich mich damit auch im Wahllokal ausweisen.

    Der Personalausweis kostet 46,-€, dauert mehrere Wochen, muss persönlich im Einwohnermeldeamt abgeholt werden und ist bei der Wahl im Wahllokal vorzulegen.

    Man kann sich auch mit Reisepass ausweisen. Führerschein wir schwierig, weil das keine Meldeadresse drauf steht.

    Ich muss bei dem Rechner eine Entgeltgruppe und eine Stufe angeben, sind das dann die gleichen wie als Beamtin? Ebenso gibt es beim Rechner die Eingaben bei ZVK und Krankenkasse, wo ich nicht weiß was ich eintragen muss.

    Sorry für die doofen Fragen :grimmig:

    Das Entgelt wird entsprechend im Arbeitsvertrag geregelt. Woher sollen wir wissen wie dich jemand bezahlen will?

    Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich Euch beneide! 8)

    musst du auch nicht. Ich bin ganz zufrieden damit, dass mein Leben erst halb vorbei ist. Alles eine Frage der Perspektive.

    Nein, ich kenne die Einstellung vieler alter (weißer und ehemaligen) Kollegen zu Genüge. Ich bin eine "ältere" weise Dame und habe an denselben Schulen andere Erfahrungen gesammelt. Komisch, oder? :zoepfe:

    fixed it.

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