Ein gutes Jahr 2026 für euch alle!
Beiträge von MarieJ
-
-
Heute gibt’s: Lecker Auflauf mit Kartoffeln und Gemüse und später Champagner.
-
Aus dem Ethik-Lehrplan Sachsen Klasse 3 und 4
"Die Schüler erhalten einen ersten Einblick in die Weltreligionen des Judentums und des Islam. Sie erfahren von Traditionen und Ritualen dieser Religionen und denken über Verbindendes nach. Die Schüler lernen das Wirken gläubiger Menschen und karitativer Einrichtungen kennen. Schüler gewinnen Einblick in den Glauben der Christen. Sie wissen, dass viele Feste, Bräuche, Gebäude und Kunstwerke eng mit dem Christentum verbunden sind. Sie lernen die Kirche als heilige Stätte kennen und die Bibel als das heilige Buch der Christen. Die Schüler gewinnen Einblick in die Bedeutung christlicher Feiertage, Feste und religiös geprägter Zeiten."
Ach du Lieber! Das ist doch kein Ethik-Unterricht. Das ist Unterricht über Religion.
Im Ethik Unterricht sollte vermittelt werden, wie es läuft, dass man zu Werten und Normen kommt, ohne Religion dafür bemühen zu müssen. -
Ich finde es schön, dass wir überhaupt eine Wahl haben und uns lecker Essen aussuchen können. (Leider gibt’s aber doch einige Dinge, die ich gar nicht mag, Kartoffelsalat gehört dazu.)
Bei uns gab es die Tradition, dass es an Heiligabend nichts Aufwändiges gab, dafür am ersten Weihnachtstag die Gans mit Klößen und Rotkohl.Es ist wirklich interessant, zu lesen, wie unterschiedlich da die Leute hier ticken. Gleichwohl solltet ihr ein bisschen gnädiger mit einander sein.
-
Rein aus fachmathematischer Sicht ist man bei der Restangabe "+ 3 : 7" (bei der Beispielaufgabe vorhin) näher dran am eigentlichen Ergebnis als wenn man nur "Rest 3" schreibt, da dann auch deutlich wird, dass nicht 3 Ganze übrig bleiben, sondern ein Wert irgendwo zwischen 0 und 1, der auch essentieller Bestandteil des Ergebnisses ist.
Doch, es bleiben drei Ganze übrig.
Das, was du meinst, bleibt ja nicht übrig, sondern es ist das Ergebnis des Rests geteilt durch sieben. Schreibt man also 5 + 3:7, hat man ein korrektes Ergebnis und nichts „bleibt übrig“.
-
-
-
Es ist zwar eigentlich in der Liste insgesamt enthalten, wurde aber bei uns eine Bewerberin ausdrücklich gefragt: Ordnungsmaßnahmen (Verfahrensablauf usw.)
-
Fun fact: Ich habe das mittlerweile sogar nochmal (nicht als Antwort an dich) benannt: Wenn z.B. ein Kommentator (stellvertretend dür andere solxhe Kommentare hier) ganz allg. schreibt, "Respekt" bedinge zwingend, geschlechtsneutrale Pronomen nutzen zu müssen, oder dass eine Nichtnutzung Nichtnutzung "eine intolerante, menschenverachtende Einstellung [...] propagier[e] und [...] die [...] Persönlichkeitsrechte [...] einzelner", "Toleranz [...] und die Würde jedes Einzelnen" missachte etc. ,dann ist das „mir nichts, dir nichts“, weil das bestenfalls unüberlegte Kommentare sind (lusrigerweise auch von Kollegen, die fachlich gar nlcht betroffen sind). Wie würdest du das verstehen, außer dass pauschal entsprechendes von den Kollegen als Fehler markiert würde? Mehr 'macht man halt so'-Kommentare darfst du gerne selber raussuchen.
Es bleibt dabei: Kurios sich an der Frage festzbeissem, statt inhaltliche Sachdiskussionen zum eigtl. Thema zu führen - halte ich nach wie vor ürr ein Ablenkungdmanöver.
Aber ich schrieb es ja bereits: Egal, das Thema ist ausgelutscht.
Deine „Benennung“ eines Beispiels ist kein Beleg für das von mir Erfragte. Die Kolleg:innen haben stets Begründungen angegeben. Auch wenn Du diese inhaltlich falsch findest, so sind es doch Begründungen und somit weit entfernt von „mir nichts, dir nichts“.
Die entsprechenden Fachkolleg:innen, die über Fehlerwertung schrieben, haben es noch elaborierter ausgeführt, als du es wiedergibst.
Zumal sich viele ja gar nicht explizit zur Fehlerwertung äußern. Das beschreibst du selbst an Annahme von dir: „ Wie würdest du das verstehen, außer dass pauschal entsprechendes von den Kollegen als Fehler markiert würde?“Deine ganzen Ausführungen sind offenbar der Versuch über linguistisch bzw. sprachphilosophisch durchaus fragwürdige Argumentationen (ich verweise mal auf die verschiedenen Varianten der Bedeutungstheorie) das Gendern in diese „hier-wird-einem-etwas-unrechtmäßig-aufgezwungen-Ecke“ zu stellen und somit zu diskreditieren.
-
Vielleicht meint er „Bildungsministerium“ und kennt den Unterschied nicht oder die Worterkennung schlägt zu.
-
Und meine Anfrage nach einem Beleg bzw. Belegen wird einfach unter Verweis darauf, dass solcherart Beiträge existieren, einfach ignoriert. Dabei war sie absolut ernst gemeint, nicht ironisch, nicht provokativ.
Also hier noch einmal: Ich lese hier in keinem Beitrag, dass Kolleg:innen „mir nichts, dir nichts“ eine Verwendung eines Pronomens als Fehler anstreichen. -
, insoferm der "Referenzgegenstand" ja auch hier via sex identifizierbar (und 'ontologisch" unverändert) ist.
Der Referenzgegenstand ist eben nicht „ontologisch unverändert“.
„Wir sind, doch wir haben uns nicht, darum werden wir erst.“ -
Ich sage mal ganz sachlich-fachlich: Oje! PaPo
Merkst offenbar leider nicht selber.
-
die Frage, was mit der eindeutigen Ausweisung als bspw. biologisch männlich ist
Ja, das ist eine Frage, wie das gehen soll, wenn die Person non-binär ist.
Dass es bei „biologisch männlich“ haken kann, ist an anderer Stelle schon ausreichend diskutiert.
-
Ich habe dein "[d]er Worte sind - für mein Dafürhalten - genug gewechselt" akzeptiert und auch tatsächlich keine Lust, dir die 19 Seiten an Thread durchzuarbeiten, um dir jede entsprechende Instanz hier (z.B. jeden Kommentar, der i.w.S. 'gute Sitten' behauptet, selbstzugeschriebene gender identity zur alternativlosen Maxime pronominaler Benennungen zu machen) zu benennen, zumal ich das als sealioning empfinde.
Ich wollte auch nicht mehr diskutieren, sondern lediglich einen Beleg für deine Behauptung sehen, da ich keine Stelle finde, mit der sich diese Behauptung (dass Kolleg:innen so mir nichts, dir nichts etwas als Fehler ankreideten) belegen ließe. Du musst auch nicht 19 Seiten durcharbeiten, ein bis zwei Textstellen würden reichen.
Ich meine ernsthaft, dass es eine solche nicht gibt, du daher mit deiner Behauptung falsch liegst. -
Auf meine Bitte/Frage in #361 bleibst du PaPo die Antwort schuldig. Hast du keine Lust die nachgefragten Beiträge bzw. Zitate zu nennen oder gibt es die schlicht nicht? Dann wäre es redlich, die Behauptung zurückzunehmen.
-
Wenn diese hier auch schreiben, dass sie mir nichts, dir nichts sex-basierte Pronomen zur Benennung cisgeschlechtlicher Personen, deren sex bekannt ist, i.d.R. als falsch werten,
Bitte nenne doch einmal den Beitrag bzw. die Beiträge, denn es sind ja Deiner Ansicht nach mehrere, in denen Unser:innen genau dies von sich geben.
Nach meiner Lesart wurde nicht „mir nichts, dir nichts“ ein entsprechendes Pronomen als Fehler gewertet, sondern nur dann, wenn der Kontext bzw. die Aufgabe eine entsprechende Identität verneint bzw. als nicht eindeutig charakterisiert. -
Der Worte sind - für mein Dafürhalten - genug gewechselt.
-
Ad hominem bleibt ad hominem, Rationalisierungsversuche sind irrelevant.
Ad hominem: Die Person wird angegriffen, um ihre Position zu diskreditieren / Scheinargument/ vom eigentlichen Thema soll abgelenkt werden usw.
1. Ich habe deine Position zum Thema nicht diskreditiert, sondern deine Ausdrucksweise.
2. Ich habe deutlich gemacht, zum eigentlichen Thema nichts aussagen zu wollen.
Insofern trifft die Definition für ad hominem hier nicht zu. Mit Rationalisierungsversuchen hat das nichts zu tun.
-
nehmen wir das "Ich finde diese Art zu schreiben von dir [...] unerträglich" (MarieJ), das mit dem Thema, meiner Argumentation nichts zu tun hat sondern tone policing darstellt. Dies zu benennen und zu kritisieren, dass dies eine Ablenkung vom eigtl. Thema und kein Argument darstellt, ist m.E. aber immer noch eine Reaktion auf der Sachebene (wenn auch ggf. nicht mehr zum eigtl. Thema, das ja bereits mit entsprechenden unsachlichen Kommentaren verlassen wurde).
Meine oben zitierte Äußerung muss anderen User:innen nicht als persönlicher Eindruck erläutert werden. Das sollten alle einfach feststellen können und so war es auch gemeint. Ich erhob keinerlei Anspruch auf Argumentation zur Sache. Gleichwohl halte ich meine Äußerung dennoch für eine Bewertung des Diskussionsstils auf der Sachebene, denn ich habe nicht geschrieben : „Du, PaPo, bist unerträglich“, sondern: diese (deine) Art zu schreiben finde ich unerträglich.
Du scheinst zu meinen, dass man sachlich vs. emotional stets leicht differenzieren könne, was natürlich gar nicht möglich ist.Ich zitiere mal einen großen Philosophen: „Alles, was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen.“
Werbung