Beiträge von MarieJ

    Natürlich Queen

    Und für die Gitarrenliebhaber:innen die Version von Harry Sacksioni (war eine zeitlang Gitarrist bei Herman van Veen):

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    Das Thema im Unterricht schon so früh zu behandeln und einen Film dazu schauen, sind zwei völlig verschiedene Dinge.

    Beim Lesen macht man sich selbst Bilder (die leider auch schon problematisch sein könnten), beim Schauen aber sieht man Bilder, die man dann oftmals nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

    Wenn die Lehrkraft das Einverständnis der Eltern einzuholen versucht, fühlen sich u. U. manche unter Druck gesetzt bzw. werden ihre Kinder/Jugendliche sich bloßgestellt fühlen, wenn ihre Eltern das Einverständnis nicht geben.

    M. E. sollte man sich an die FSK halten. Die Kinder sehen schon zu oft zu früh verstörende Bilder und sind so sehr unterschiedlich in ihrer Entwicklung.

    HappygoluckygoamAr Warum zum Henker machst du den Job als Lehrer:in überhaupt noch?

    Wenn du Quereinsteiger:in bist, hast du ja vielleicht doch noch andere Optionen.

    Ansonsten: Ich finde deine Rundumschläge gegen Kolleg:innen und Forenteilnehmer:innen ziemlich daneben.

    Hier gibt’s keine Verschwörung gegen dich oder andere, hier schreiben Individuen, die manche User:innen einfach offenbar ähnlich sehen. Das hat dann eher mit dem jeweiligen Auftreten der Leute zu tun.

    Bei einer Bekannten von mir, die aus Indonesien stammt, ist noch nicht einmal klar, was nach deutschem Namensrecht eigentlich die Vor- und was die Nachnamen sind. Sie hat insgesamt 5 Namen - ich korrigiere mich: einer davon ist eindeutig ein Vorname.

    Auch jetzt schon gibt’s ja in Deutschland Doppelnamen, die nicht als zusammengesetzt gelten, so dass damit herrliche Kombis möglich sind.

    Z. B. Große Wilde und Müller Goldkuhle (die werden dann auch ohne Bindestrich geschrieben). Auch nach altem Namensrecht wäre also Große Wilde Müller Goldkuhle möglich gewesen.

    Von den ganzen langen Vornamensketten und komplexen Nachnamensgebilden im Adel mal abgesehen wird es wohl auch bei Liberalisierung eher selten zu Namnesmonstern kommen. Das Argument erscheint mir doch sehr vorgeschoben.

    Zumindest so intelligent, dass du es immer noch nicht gecheckt hast. Es ist der gleiche untergründige Rassismus, aus dem Disney damals Louie Armstrong nicht den King Louie im Dschungelbuch sprechen lassen hat.

    Wenn deine Political Correctness schon dadurch getriggert wird, dass man von "arabischen Verhältnissen" spricht, lässt das doch eher darauf schließen, dass bei dir da was im Argen liegt. Ich habe nämliche keine negativen Assoziationen, wenn ich von arabischen Verhältnissen spreche bzw. diese Wörter vernehme.


    Ja, danke für den Smilie, ich weiß, dass du es nicht verstanden hast. Es ist psychologisch auch einigermaßen komplex. Also lassen wir das. ;)

    Auch ne Methode, sich zu immunisieren.

    … Die meisten klingen für mich aber sehr grobschlächtig und abgehackt, "Schmidt-Hammer" zählt da sicherlich dazu.

    Glücklicherweise ist das Empfinden irgendwelcher Personen kein Kriterium im Namensrecht.

    Als ich heiratete, war es leider noch etwas restriktiver:

    Man konnte noch nicht seinen eigenen Namen behalten. Wenn man sich nicht auf einen Nachnamen einigen konnte und das vor den Standesbeamten auch so aussagte, wurde automatisch der Nachname des Mannes als Familienname genommen.

    Ein paar Jahre später, als das Namensrecht etwas liberalisiert wurde, durften dann alle, die diese Variante gewählt hatten, eine der neu zugelassenen Varianten wählen.

    Ich fände eine weitere Liberalisierung prima.

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