Beiträge von MarieJ

    Wir haben wegen entsprechender Bilder in einem Klassenchat (war damals in einer 8. Klasse) eine Schülerin für ein paar Tage vom Unterricht ausgeschlossen.

    Es gab also eine Ordnungsmaßnahme mit allen Konsequenzen. Auch wenn das Kind noch nicht strafmündig ist, sollte man doch deutlich machen, dass eine solche Handlung strafrechtlich verfolgt würde, um den Ernst der Situation klar zu stellen.

    Selbstverständlich kann man, vor allem wenn die Bilder im Rahmen einer schulischen Veranstaltung entstehen, als Schule etwas tun.

    Das gilt auch für andere Handlungen, die im Zusammenhang mit Schule passieren, wozu Bilder im Klassenchat immer gehören. Erste Maßnahme ist dann ein „erzieherisches Gespräch“ und je nach Fall eben auch die nächste Stufe, nämlich Ordnungsmaßnahme.

    Im Zusammenhang mit so einer Ordnungsmaßnahme kann dann auch noch eine pädagogische Maßnahme verhängt werden, die geeignet ist, eine Verhaltensänderung zu bewirken.

    Bei so einem Mobbingfall ist es oft ratsam, die ganze Klasse mit ins Boot zu holen, denn die „Zuschauerinnen“ sind nicht wirklich unbeteiligt.

    Ich gehe sogar soweit, dass ich bei offensichtlichen Tippfehlern selber herausfinde, was falsch gemacht wurde - mache ich aus detektivischer Neugier und, um mit den SuS über häufige Fehlerquellen zu sprechen.

    Punktabzüge wären dabei echt Quatsch. Aber auch ich verlange bei unrealistischen Ergebnissen ein Sätzchen zur Reflexion. Die eigenen Fehler findet man unter Prüfungsdruck ja sowieso meist nicht.

    Wenn ihr hier so über die Dubliners schreibt, werde ich ganz sentimental und denke an die Irish-Folkfestivals und Konzerte, die ich in jungen Jahren besucht habe.

    Bei dieser Musik geht mein Herz in ganz besonderer Weise auf, vermutlich weil ich sie in einer sehr emotionalen Phase meines Lebens kennen und lieben gelernt habe.

    Aviator, denk dir nix - hier wirst du grundsätzlich in den ersten

    Wochen ange*****, das scheint sich aber auf Dauer irgendwie zu legen.

    Vermutlich hängt das damit zusammen, dass manche wenig Empathie haben.

    Das aber im Gegensatz zu dir nicht gern zugeben.

    Davon kann ich keinen einzigen Aspekt bestätigen - im Gegenteil!

    Ist hier eher so: „Wie man in den Wald hineinruft, …“

    Meist bemühe ich mich um das Prinzip der wohlwollenden Interpretation, aber auch in einem solchen Forum kann man nur auf das reagieren, was geschrieben wird.

    In diesem Fall (wobei auch ich eine Abordnung an eine Förderschule unsinnig fand) ist m. E. inzwischen ein gewisses Maß an Unerträglichkeit erreicht. Da müsste man schon extrem wohlwollend überinterpretieren, um nicht eine gewisse abfällige Haltung gegenüber Kindern bzw. Jugendlichen, die „nicht in den Kram passen“ zu konstatieren.

    Das empfinde ich nicht als „rigorose Verurteilung jeglicher Art“.

    Achte darauf zu vereinbaren, was für dich persönlich richtig ist.

    Ich selbst habe während meiner Wiedereingliederung keinerlei Vertretung machen müssen (nur, wenn ich selbst gesagt habe, dass ich diese oder jene Klasse ausnahmsweise übernehme). Auch Aufsichten musste ich eigentlich nicht durchführen, habe mich aber für eine Außenaufsicht in der Pause gemeldet, nach der ich dann frei hatte.

    Vielleicht liegen diese Regelungen bei mir auch daran, dass ich eine Schwerbehinderung von 50 Grad hatte, da ist das mit Vertretungen sowieso geregelt.

    An deiner Stelle solltest du aber in jedem Fall verhindern, dass dich irgendwelche Aufgaben zu sehr belasten.

    Du bist noch rekonvaleszent.

    Ich finde auch die Verlinkung des Bildes unpassend bis peinlich. Wozu soll das dienen? „Klamotten auf die Spitze treiben“ mit solchem Bild zu veranschaulichen ist für mein Gefühl „Altmännerfantasiegeschmacklosigkeit“.

    Die soziale Umgebung kann immer entgegenwirken, m. E. hauptsächlich durch Vorleben von Mitgefühl, Achtung vor anderen, Hilfsbereitschaft u. ä.

    Dennoch werden sich solche Fälle nicht verhindern lassen. Auch unter Kindern gibt es Soziopathen.

    Die genauen Ursachen wird man auch nicht in jedem Fall bei den einzelnen Täterinnen finden, da gibt es so unterschiedliche Dinge, wie mir ein befreundeter Kinder- und Jugendpsychiater letztens noch erklärt hat.

    Trotz aller aktuellen Taten kann man aber in der Kriminalstatistik finden, dass die Anzahle der Tatverdächtigen unter 14 seit Ende der 90er zurückgegangen ist (die absoluten Zahlen sind recht gering und das sind nur die „Verdächtigen“). Allerdings gab es in 2021-22 eine prozentual starke Zunahme.

    Aufgrund der sehr geringen absoluten Zahlen (vor allem bei Taten gegen die körperliche Unversehrtheit) sind solche Schwankungen aber leicht durch ein, zwei Fälle schon gegeben.

    Richtig, und da 99,99% aller Schwangeren so "sorglos" (man könnte auch sagen: normal) sind, ist dieses Beschäftigungsverbot einfach nur ein Witz. Gut bezahlte vorgezogene Elternzeit so gesehen, da lohnt sich das Kind gleich weitere 9 Monate mehr.

    Was ist bei dir bloß schiefgelaufen, dass du dich immer so - vorsichtig ausgedrückt - negativ gegenüber dem Kinderkriegen und insgesamt gegenüber Frauen äußern musst?

    Die Knotenschnüre sind prima, aber am besten für draußen geeignet.

    Bei mir war es mal ganz konkret ein Fall von „zugeparkt“: Mein Nachbar hatte so hinter mir geparkt, dass ich auch mit dem Platz nach vorne mit der Diagonale des Autos ein Problem gehabt hätte.

    Ich hatte einen Zollstock (ich weiß, das heißt Gliedermaßstab😀) dabei und habe ihn damals gefragt, ob ich es ihm erst vorrechnen oder direkt einen Abschleppdienst verständigen solle. Da hat er sich dann bequemt, sein Auto wegzusetzen.

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