Früher…
… war ich unbedarfter
und unbeschwerter.
Früher…
… war ich unbedarfter
und unbeschwerter.
Ich bin alt, ich kenn das Gerät: Episkop.
… Nächte durchgemacht.
Zitat
von: Theatralica „Der Unterschied ist in meinen Augen, dass bei der Krankenkasse Menschen dennoch eine Leistung erhalten, die für sie wichtig ist.“
Es gibt auch Leute, die gehen nicht zu Ärztinnen oder extrem selten, zahlen jedoch sehr hohe Beiträge aufgrund ihres Verdienstes. Wo siehst du da einen substanziellen Unterschied zu den vorgeschlagenen Varianten der solidarischen ÖPNV-Finanzierung bzw. GEZ?
Das Grundprinzip solcher Solidarfinanzierungen ist doch gerade, dass alle einen Beitrag leisten, trotz unterschiedlicher Inanspruchnahme, weil die Bereitstellung des finanzierten Dings für gesamtgesellschaftlich sehr wichtig erachtet wird.
So zahlen beispielsweise auch Nicht-Autofahrer die Straßen mit, die sie selbst kaum/gar nicht abnutzen.
Dergleichen Beispiele gäbe es noch viele und sicher könnte man über jedes einzelne streiten, da es ja immer ein Abwägungsding bezüglich der gesamtgesellschaftlichen Bedürfnisse/Ziele ist.
Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt:
Ich meine, dass alle (also auch Autofahrerinnen) einen von allen solidarisch finanzierten vollständigen Zugang zum ÖPNV erhalten sollten, der aber sozial gestaffelt bzw. evtl. mit der Steuer erhoben werden sollte.
Irgendwie funktioniert meine Zitatfunktion am iPad nicht mehr, also jetzt so:
Zitat Theatralica "Lasst uns den Autofahrern und Autofahrerinnen ein günstigeres Ticket geben, damit sie weniger die Umwelt verschmutzen!" - "Und was ist mit mir, kriege ich nichts? Unfair!"
"Mathilda, das hast du prima gemacht! Ich mag deine deen, die du bei der Aufgabe eingebracht hast." - "Und was ist mit mir? Ich habe doch auch was Tolles geschrieben. Unfair!"
Das ist keine sinnvolle Analogie. Die Autofahrerinnen werden bei deinem Vorschlag für „schlechtes“ Verhalten belohnt, da sie für das Besitzen eines Autos eine Prämie erhalten.
Es wäre besser, einen Anreiz zu bieten, kein Auto zu haben oder, falls man erreichen möchte, dass es häufig stehen bleibt, den ÖPNV solidarisch zu finanzieren, so wie in den vorherigen Beiträge erwähnt. Wobei meiner Ansicht nach eine soziale Staffelung notwendig wäre.
In den beiden Coronajahren hat unser Schulamt überhaupt nichts gemacht, weil ihnen offenbar die Rechtsgrundlage fehlte, wenn die Schulabsenz mit „Probleme mit Masken, Testen usw.“ begründet wurde.
Das hielt ich für maximal schlecht für die entsprechenden Kinder bzw. Jugendlichen, aber es war da leider nichts zu machen.
Das Jugendamt wollte auch nicht so recht eingreifen und hat nur mal „nachgehakt“.
Was machte man denn sonst, wenn ein Kind krank wurde oder verunfallte?
Ich wohne auch im Pott. In unserer Ecke tragen etwa 80 % der Leute beim Einkaufen Maske, was ich sehr begrüßenswert finde.
Das wusste ich nicht. Ich wusste von meiner Kollegin, dass sie wegen einer Brustkrebserkrankung einen Schwerbehindertenausweis bekam. Dass dieser nach 5 Jahren wegfällt hätte ich nicht vermutet.
Danke für die Aufklärung.
Die Schwerbehinderung bleibt bei manchen Krebserkrankungen bestehen, das hängt von mehreren Gegebenheiten ab.
Nach einer 5 Jahre Zeit der Remission gilt man bei den meisten Krebserkrankungen als „geheilt“, auch wenn es sich nicht immer wirklich so anfühlt. Dann gibt es auch keine Schwerbehinderungsgrade (% gibt’s da gar nicht) mehr.
So kann eine länger zurückliegende Krebserkrankung eigentlich kein Verbeamtungsverhinderungsgrund sein. Falls eine Amtsärztin das anders sehen sollte, müsste sie das schon sehr gut begründen können.
Am besten man hält vorher noch einmal Rücksprache mit der Fachärztin.
Und ich bin in den Konjunktiv I verknallt 🥰
Off topic fossi74 Mein Herd schafft locker 270 Grad C. Zusammen mit dem gut aufgeheizten dicken Stein und ordentlich Schwaden macht das nach meinem Dafürhalten gute Baguettes, die zumindest an einige der bisher von mir in Frankreich verzehrten heranreichen und sicher die aus dem Super U übertreffen.
Probier mal selbst die entsprechenden Rezepte vom Plötzblog oder Brotdoc aus. Wichtig ist außerdem das richtige Mehl: T65 am besten Label Rouge.
Das normale Sauerteigbrot backe ich entweder frei geschoben oder auch gerne im Gusstopf. Das schmeckt mehr als zufriedenstellend😀
Ja, wir haben - mit insgesamt vier Geschwistern - recht viel Kontakt. Wenn es die Umstände zulassen, treffen wir uns (aber selten alle auf einmal), ansonsten schreiben wir in unserer Geschwister-WhatsApp-Gruppe oder telefonieren.
Was nervt dich in deiner Familie am meisten?
@Laborhund Ich bin auch so eine Brotbäckerin. Backe am liebsten Gewürzbrot oder übe die hohe Kunst des Baguette-Backens, was meine Familie erfreut. Inzwischen sind meine Baguettes schon ziemlich ansehnlich und schmecken wie in Frankreich.
Wieso hab ich solche Wahlunterlagen nicht bekommen? 🤔
Bin auch schon 61 und würde gerne unterbeschäftigten Rentnerinnen zu einem Job verhelfen.
Bei mir an der Uni gab es auch Anfang der 80er Brückenkurse für Mathe, die ich gemeinsam mit den Physik- Diplomstudenten (ich war die einzige Frau) besucht habe.
Es waren dort tatsächlich fast alle Leute des Studiengangs Physik vertreten, auch diejenigen die ordentliche Mathe - Leistungskurskenntnisse hatten.
Ich selbst war mit einem (recht anspruchslosen) Mathe-Grundkurs ein ganz, ganz kleines Licht und habe die Matheklausuren der ersten Semester nur knapp bestanden. Für die Lehrämtler:innen gab es etwas einfachere Klausuren, ich wollte mir aber noch die Option Physikdiplom offenhalten.
Wegen Mathe sind einige von den ohnehin schon echt wenigen Studenten in den Diplom I Studiengang (war an der GH damals noch möglich) gewechselt, ins Lehramt allerdings niemand. Von den 10 Lehramtsleuten haben 4 ganz hingeschmissen.
Für die meisten waren die hohen Anforderungen der Grund, in den späteren Semestern war dann die theoretische Physik dann der Killer. Über Verdienstmöglichkeiten hat nach meiner Erinnerung tatsächlich niemand nachgedacht.
In der Primarstufe in Mathearbeiten etwas für Rechtschreibfehler abzuziehen fände ich sehr daneben, ich mache es auch in der Sek I nicht. Dort gibt es dann aber Abge für fehlende oder falsch formulierte Beschreibungen/Erläuterungen/Antworten.
Im Abi habe ich bereits zweimal wegen eklatanter Fehlschreibung eine Abwertung von einem Notenpunkt gemacht (einer hat sich z. B. konstant geweigert, irgendetwas groß zu schreiben). Das hatte ich den SchülerInnen bereits in den vorherigen Klausuren immer wieder angekündigt und teils auch in der Q1 bereits gemacht.
Es waren aber solche Fälle, in denen nach früheren Korrekturkriterien die selbe Note herausgekommen wäre, weil auch deutliche Schwächen in der mathematisch relevanten formalen Sprache und in der Darstellungsform auftraten.
Für LRS gibt’s in der Q ja auch keinen Nachteilsausgleich mehr, so dass die SuS da meiner Ansicht unbedingt ein paar Dinge für die Darstellung trainieren müssen. Dann kann ich die typischen LRS Fehler unbewertet lassen, wenn mich von außen keiner dazu zwingt und es nicht zu viele sind.
Oftmals empfinde ich aber die schlechte Darstellungsweise als Nachlässigkeit, über die ich mich bisweilen auch ärgere.
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