Dass StudentInnen den Anspruch haben, Dinge anders oder besser zu machen, finde ich per se gar nicht verkehrt.
Finde ich auch nicht verkehrt.
Wie Bolzbold bereits schrieb sollte man seine Ansprüche reflektieren können, genauso wie die „BeharrerInnen“ ihren Istzustand hinterfragen können sollten.
Und ebenso wie die Empfängerinnen der Botschaft sollten diejenigen, die etwas verbessern wollen, offen für Kritik oder Klarstellungen/Darstellungen der realen Bedingungen usw. sein.