@BaldPension Dein prinzipiell immer abschließendes Sonnenbrillenemoji verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht.
Beiträge von MarieJ
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Ach, das mit dem "Auslachen" haben sich hier ja einige User*innen angewöhnt. Wat soll's? Interessiert mich überhaupt nicht, wer hier auf meine Beiträge so reagiert. Ich kenne die User*innen aus diesem Forum (bei so manchen kann ich nur sagen: zum Glück...) nicht persönlich, also ist es mir auch ziemlich egal, wie sie sich hier benehmen.
Warum soll der Lachsmiley eigentlich unbedingt ein „Auslachen“ sein? Vielleicht bin ich da nicht richtig orientiert, aber ich habe diesen gelegentlich einfach als „lachen“ verwendet, wenn etwas für mich lustig war.
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Soweit ich weiß, gilt Klausuraufsicht als Mehrarbeit und wird hier auch explizit genannt:
„ Unterricht im vorstehenden Sinne liegt auch vor,
2.2.2.1 wenn ein Lehrer, für den eine angeordnete oder genehmigte Mehrarbeitsstunde im Stundenplan ausgewiesen ist, anlässlich einer schulischen Veranstaltung nach den Richtlinien für Schulfahrten (BASS 14-12 Nr. 2) am gleichen Tage eine Unterrichtsstunde lang Unterricht erteilt,
2.2.2.2 wenn ein Ausbildungslehrer eine im Stundenplan ausgewiesene Mehrarbeitsstunde nicht selbst erteilt, sondern der Unterricht unter seiner Anleitung und in seiner Anwesenheit von einem Studienreferendar oder Lehramtsanwärter erteilt wird,
2.2.2.3 wenn ein Lehrer im Rahmen angeordneter oder genehmigter Mehrarbeit Schüler der Fachschule für Sozialpädagogik betreut (Lernzielkontrolle),
2.2.2.4 wenn ein Lehrer im Rahmen angeordneter oder genehmigter Mehrarbeit bei einer Klassenarbeit (Klausur, Testat) die Aufsicht führt.“
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Dann muss ich wohl in einem Forum geraten sein, deren Mitglieder oder auch Eltern auf einem anderen Planeten als ich gelebt haben!
Vielleicht war ich dann auch auf einem anderen Planeten:
Grundschule in der 2. Hälfte der 60er Jahre in Essen. Dort waren noch „in der Ecke stehen“, „mit dem Lineal auf die Finger“, „Ohrfeige“ als Bestrafung keine Seltenheit. Der Rektor war besonders bösartig und schlug auf die Wange, in der dann sein Daumen steckte.
Natürlich waren wir - zumal in großen Klassen - disziplinierter, aber es war eben Disziplin aus Angst.
Auch wenn ich selbst - aktuell noch ein halbes Schuljahr lang - unter der Lautstärke und teilweise Disziplinlosigkeit leide, möchte ich die damaligen Verhältnisse nicht wieder haben. -
Ist als Kappe im Unterricht vielleicht auch die Narrenkappe erlaubt?
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Hmmm, was mache ich denn, wenn ich mit der Hälfte der anderen Mitglieder meiner Gruppe nicht kommunizieren kann, weil sie auf meiner "ignore list" stehen?

Du kommst einfach im Geheimen („würde Lotta sagen“) in meine Gruppe und der Frosch wird ignoriert!
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Ich sieze alle SuS ab Klasse 10 und frage auch gar nicht. M. E. ist’s für die SuS ganz sinnvoll, eine gewisse Distanz, durch die Anrede ausgedrückt, zu erleben.
Auch finde ich es o. k., damit auszudrücken:
- dass ich so langsam ein Erwachsener-Werden von ihnen erwarte,
- dass ich ihnen als Mensch auf Augenhöhe begegne, auch wenn ich in der Funktion als Lehrerin eine Machtposition habe.
Sobald die SuS die Schule verlassen, also schon auf etwaigen Abschlussfeiern, biete ich ihnen das Du an. Ich habe für mich selbst keinerlei Gefühl von mehr oder weniger Respekt bei diesem Thema. Für die SuS ist das aber teilweise noch ganz anders und sie fühlen sich mit dem Sie oder Du schon anders.
Bei meinem Sport ist’s so, dass sich alle in der Turnhalle duzen, auch die Schiris und evtl. Zuschauer:innen werden geduzt.Letztens war ich bei einem Orthopäden, der mich einfach duzte und komisch schaute - auch seine Helferin - als ich ihn zurück duzte. Seine Art der Duzerei habe ich als übergriffig empfunden, auch wenn ich es in vielen Zusammenhängen total ok finde (bei Ikea, bei der Friseurin usw.).
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Werden wir ja sehen

Hier sind nun die Arbeitsgruppen: unterstrichen ist jeweils der Sprecher der Gruppe, kursiv geschrieben der Zeitwächter.
🧢 Gruppe 1- Milli85
- Wolfgang Autenrieth
- Humblebee
- #TheRealBolzbold
- Quittengelee
🎓 Gruppe 2
- RosaLaune
- BaldPension
- kleiner gruener frosch
- Thomas.Paul78
- Friesin
👒 Gruppe 3
- state_of_Trance
- Maylin85
- BlackandGold
- nihilist
- Kapa
🎩 Gruppe 4
- s3g4
- PaPo
- pepe
- Zauberwald
- Sissymaus
Arbeitsergebnisse bitte bis Dienstag Abend bei mir einreichen und für eine Präsentation am kommenden Donnerstag visualisieren.
Vielen Dank.
Menno 😡
Ich remonstriere gegen die Gruppenzusammensetzung oder so ähnlich Kleiner böser Frosch! -
Sollen wir dazu eine Arbeitsgruppe bilden?
Ich will mit Humblebee! Sonst mach ich nich mit 😤
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Ich finde permanentes Sonnenbrille-Tragen im Klassenraum genau wie hier im Forum auch völlig unpassend/nicht den Konventionen entsprechend/unhöflich u.ä.
In der Schule bitte ich die SuS, Sonnenbrillen abzusetzen - kommt aber super selten vor. -
Mein Französischlehrer trug immer ein Franzosenkäppi, auch im Unterricht. Also, Bätschkapp, keine Ahnung wie das richtig heißt.
Meinst du eine Baskenmütze oder so ne Schieberkappe?
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Du bist also der Überzeugung, dass alle diese hier aufgeführten komplett Unrecht haben?
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Bei uns hieß es kurz „Tonne“. Westliches Ruhrgebiet
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Schmidt Ich glaube, du hast mich missverstanden:
Mit dem Ignoriert-Werden der Wünsche meinte ich die Aussage von Maylin85 in #225.
Und ich fühlte mich von deinem Beitrag nicht angefasst, sondern wunderte mich über die Aussage, dass ein Nichtfestlegen von Bestattungsangelegenheiten ein Nichtauseinandersetzen mit der eigenen Sterblichkeit sei. Dem ist eben nicht unbedingt so.
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Bei den Fahrzeiten und bei so frühem Schulschluss ist’s bei den weiteren Rahmenbedingungen m. E. besser zu bleiben. Mein Fahrtweg ist zwar etwas kürzer (ca. 45 min), aber ein gutes Arbeitsklima ist sehr viel wert. Das würde ich nicht für eine Stunde Fahrtweg opfern.
Vielleicht besorgst du dir gute Hörbücher, macht z. B. mir die Fahrerei deutlich erträglicher. -
@Maylin Ich meinte diesen Beitrag.
Man muss sich darüber unterhalten, alle haben unterschiedliche Vorstellungen und es ist unnötig anstrengend in einer Zeit, in der man das wirklich nicht gebrauchen kann. Wenn der Verstorbene seine Wünsche, ggf. in vorheriger Absprache mit den Hinterbliebenen, festgelwgt hat, ist das für die Hinterbliebenen einfacher und man kann dem Verstorbenen noch einen letzten Dienst erweisen, indem man seine Wünsche umsetzt.
Ich verstehe, dass man sich nicht mit seiner eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen will, aber rechtzeitig festzulegem, was gemacht werden soll, ist für die Hinterbliebenen in der Regel einfacher. Meine Frau und ich haben alles geregelt bzw. festgelegt.
Ich verstehe sehr gut, dass du deine Situation, vor allem das Ignoriert-werden deiner Wünsche, sehr unschön findest. An deiner Stelle würde ich dann eben die anderen (Geschwister, verbliebene Partnerin usw.) entscheiden lassen - habe ich zumindest teilweise auch bei der Beerdigung meines Vaters so gemacht. Für manche ist’s sicher besser, dass bezüglich Bestattung alles vorher von den Verstorbenen festgelegt ist.
Mit den anderen Angelegenheiten muss man sich auch mit Testament sowieso beschäftigen. Easy ist so eine Nachlassregelung eher nicht. Es gibt immer jede Menge bürokratischen Kram zu erledigen. Das wird auch durch vorherige Absprachen nicht weggenommen. -
Mir ist unklar, warum meine Aussage, dass ich meinen Hinterbliebenen die Wahl lasse, zu der Schlussfolgerung führen kann, ich wolle mich nicht mit dem Tod beschäftigen. Das Gegenteil ist nämlich der Fall.
Ich habe mich schon erheblich mit meiner Sterblichkeit auseinandergesetzt, also z. B. eine Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Testament notariell erstellt. Auch wissen meine Kinder, wo sie alle Unterlagen finden können, welche Anträge wo zu stellen sind, auf welchen Konten welches Geld zu finden ist usw. Das sind Dinge, die ansonsten wirklich unnötig Zeit und Nerven kosten.
Von irgendwelchen Diensten oder letzten Wünschen, die den Verstorbenen zu erfüllen seien, halte ich nichts, es sei denn, die Hinterbliebenen brauchen sowas zur Trauerbewältigung.
Mein Vater wollte z. B. zunächst „im engsten Kreis“ beerdigt werden, bis ich mit ihm darüber gesprochen habe, dass es evtl. doch einige Leute gäbe, die sich gerne mit einer schönen Beerdigungsfeier an ihn erinnern würden. Und eine schöne Beerdigung mit vielen Leuten gab’s dann auch. -
Wir werden uns schon einig werden, das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass uns überhaupt (ggf). zugemutet wird, das in der akuten Situation noch zu regeln. Als hat man da nicht schon genug Stress auf diversen Ebenen...
Wenn ihr euch einige werdet und eben macht, was ihr für richtig haltet, gibt es da nicht mehr zu regeln als mit eindeutigen Wünschen der/des Verstorbenen.
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Und was ist, wenn sich die Personen nicht einig sind? Neben Trauer, Abschiednehmen und vielleicht wirtschaftlichen Fragen müssen die sich dann noch einigen, welche Bestattungsform wohl angemessen ist. Und das unter Einfluss der „Gesellschaft“ („Warum habt ihr euren Vater denn im Wald verscharrt?“).
Selbstverständlich kann man einen unvorhergesehenen Konflikt nicht verhindern, wir haben aber schon viel durch und ich kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es unter den Beteiligten keinen Streit geben wird.
Ganz sicher werden sie sich von keinerlei Äußerungen der „Gesellschaft“ - wer auch immer das dann sein möge - in ihre Entscheidung reinreden lassen oder diese dadurch in Frage stellen.
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Mir ist es auch ganz egal. Ich bin Organspenderin und würde meinen Körper auch für Medizinstudent*innen zur Verfügung stellen.
Wo und ob ich begraben werde bzw. meine Asche hinkommt, sollen die entscheiden, für die es etwas bedeuten könnte, also mein Mann und meine Kinder.
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