ESC eigentlich ignorieren bis auf „Amar pelos dois“ von 2017, da hat mal was Gutes gewonnen.
Jazz oder Rock?
ESC eigentlich ignorieren bis auf „Amar pelos dois“ von 2017, da hat mal was Gutes gewonnen.
Jazz oder Rock?
Erklärung ( Miss Jones : was‘n das?)
Zelt
Whisky oder Eierlikör?
Netflix
High Heels oder Turnschuhe?
Ich will mal Morgelloneneis probieren. Oder kriegt man davon 5G?
@Lindbergh Für dich, so scheint es mir, ist so ziemlich alles beliebig, was jemand sagt oder tut, wenn’s nicht grade Körperverletzung o. ä. ist.
Du kannst irgendwie alles entschuldigen, denn meist kennst du den Kontext oder die genauen Umstände nicht und wenn man sie dir hier beschreibt, kennst du sie noch immer nicht wirklich, weil du es erst durch für dich akzeptable Quellen oder auch Gerichtsurteile belegt haben möchtest.
Toleranz ist aber nicht Beliebigkeit und Urteilsfähigkeit ist ein wichtiges Erziehungsziel, das auch du als Lehrer:in anstreben solltest. Das bedeutet, dass man auch mal Tacheles reden darf und soll, wenn jemand Mist schwurbelt und nicht jeden Sch... relativiert.
Babys knuddeln
Jetzt höre ich mir mal an, was Aogo so zu cancel culture zu sagen hat.
Das sollte man dann objektiv auch anerkennen.
Ist erst objektiv anerkannt, wenn wirklich zweifelsfrei bewiesen oder per Gerichtsurteil bestätigt...
Bei anderen Äußerungen bist du offenbar viel eher zur Relativierung oder Infrage-Stellung der Intention bereit. Ich verstehe nicht, wie du dazu kommst, den einen gewisse Dinge zu unterstellen, bei anderen aber zu erheblicher Toleranz gegenüber Äußerungen aufrufst.
Will sagen: Du müsstest doch merken, dass man doch etwas mehr durchaus korrekt unterstellt oder zwischen den Zeilen lesen kann.
Was ist denn ein Antifeminist für dich?
Der Begriff kam ursprünglicher nicht von mir, sondern von dir:
"Deine Wortwahl gefällt mir nicht" ist so ziemlich das schwächste Argument, was man einem konservativen Antifeministen, der sich über in diesem Zusammenhang über :innen mokiert, präsentieren könnte.
Da dachte ich, du wüsstest, was du meinst und habe ihn verwendet, da er ja offenbar eine Position beschreibt, die in der damals aufgeworfenen Frage impliziert war.
Jedenfalls hört sich deine obige Aussage so an.
Göttin, ist das mühsam...
Ok. Lektion gelernt.
Nächstes mal überlege ich mir genau, was ich sage.
Leider ist dieses Sprech auch genau das, was immer wieder aus einer bestimmten Ecke kommt. A la „das wird man doch noch sagen dürfen“ - ja, darfste, wird aber nicht goutiert werden.
Abgesehen davon erwarte ich eigentlich grundsätzlich von meinen Mitmenschen, dass sie sich überlegen, was sie sagen, wenn es sich um eine ordentliche Diskussion hält.
Bei sonstigen Unterhaltungen gehe ich auch immer mindestens davon aus, dass die meisten Leute nicht permanent Dinge äußern, die sie nicht äußern wollten.
schlägt einem schon eine gewaltige Welle von zunächst Unverständnis, bis schließlich Polemik entgegen.
Ich wüsste nicht, wo ich dir Polemik entgegengebracht hätte. Zitiere mal die Stelle/n, von denen du das denkst.
Inertialsystem
auch wenn natürlich, natürlich nur ganz implizit, die ganz subtilen rechts-Keule kommen musste.
In meiner Formulierung kam nicht ganz implizit, sondern sehr explizit die gar nicht subtile rechts-Keule vor. Und das war als Analogie zur Antifeminismuskeule gedacht, nicht als echte Diskussionsaufforderung.
Ob du selbst jetzt Antifeminist bist oder nicht, war für mich überhaupt keine Frage, sondern lediglich ein Hinweis zur Aufforderung, Diskussionsfragen vernünftig zu stellen.
Ich habe mich über nichts beschwert. Eine Frage, die nicht angemessen gestellt ist, kann in der vorliegenden Form nicht diskutiert werden. Dazu gehört z. B. deine „oder“-Frage:
Ist der Feminismus in seiner heutigen Ausprägung für die Mehrheit der Frauen repräsentativ oder letztendlich doch nur das Gezeter einer intellektuellen Blase?
Die Alternativen, die hier zur Diskussion gestellt werden, kann man vergleichen mit:
„Bist du mit deiner Meinung repräsentativ für Lehrer:innen oder ist das nur das Gezeter einer rechtsgerichteten Blase?“
Bei der Einordnung diskurswürdiger Fragen ist es eben nicht so, dass einfach die Wortwahl „nicht passt“ oder die Frage „gefühlt“ tendenziös ist.
Die oben zitierte Frage ist offensichtlich tendenziös und so etwas wie „Wortwahl“ ist in der Kommunikation mit Worten eben bedeutend und nicht inhaltsleer.
Man kann seine Frage als Antifeminist eben auch ganz anders stellen und dann hätte ich (und evtl. auch andere) keinerlei Probleme zu diskutieren. Aber dazu mache ich jetzt keinen Vorschlag 😂
@Lindbergh Bei mir wäre es auch nicht das ganz echte ghosting, habe ja geschrieben „auf Dauer und bei unverändertem Bestehen auf...“. Dem kann man entnehmen, dass ich sicher zunächst das Gespräch suchen würde. Sendepause kommt also nicht abrupt. Andererseits muss ich auch nicht auf alles Ungefragte antworten. Würde ich gar nicht schaffen.
@Lindbergh Nur damit du nichts falsches likest: ich finde Lehmanns Äußerungen voll daneben und bin der Ansicht, dass die Arbeitgeberin durchaus Konsequenzen ziehen darf. Das würd ich bloß nicht als cancel Culture bezeichnen.
Auch wenn jemand aus meinem Freundinnenkreis für mich untragbaren Kram äußerte, wäre ich auf Dauer und bei unverändertem Bestehen auf derartigen Äußerungen durchaus zum ghosten bereit.
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