Beiträge von Conni

    1:01:20 Warum ähnelt sich Schularchitektur und Gefängnisarchitektur so oft?
    1:21:04 *Schwingschwing* Ein Glück, dass ich so einen Kasperkram nicht mehr machen muss!


    1:26:26 Was ich wichtig fände, wäre, wenn an es an didaktischen Lehrstühlen ständige Unterrichtsverpflichtungen (eine Klasse oder so) für jeden gäbe, der Lehrerinnen und Lehrer ausbildet. Am besten in wechselnden Schulformen.

    1:32:44 "Guuuu-teeen Mooooor-gäään, Heeer Pääääters!" :D

    1:01:20: Die Schule ist noch relativ "hübsch", hier in der Nähe ist eine noch viel gruseligere, sogar mit Kreuz auf dem Dach. Jeder, der mich besucht, fragt, ob das ein Knast ist.
    1:21:04: Du hast offenbar andere Fortbildungen als die Grundschullehrer...
    1:26:26: Ohhhh ja, unbedingt. Diese lange Pause vom Unterrichten einiger Dozenten und Professoren und dazu dieses zwanghafte Betonen, dass sie ja auch mal Lehrer waren, meine Güte. "In den 60er Jahren habe ich mit der 5a..."

    1:32:44: Das geht noch besser: "Guuuuu-teeeeen Mooooor-gäääään, lieeeee-beeeee Frauuuuuu Maaaaaiiii-ääääääär und lieeee-beeeee Frauuuuuu Cooooon-niiiii!" (Frau Maier hat inzwischen aufgegeben, darauf hinzuweisen, dass "Guten Morgen!" ausreicht.


    Das bedeutet, dass ich 17 der Kinder in 6 Klassen "betreue". Und ich merke deutlich, das schaffe ich nicht. Zumindest nicht so, dass ich den Kindern auch nur im Ansatz gerecht werde.

    Herzlich willkommen in der Inklusion. So fühlen sich Grundschullehrer und Sonderschullehrer an Grundschulen seit Jahren. Es sei denn, die Sonderschullehrer haben noch eine Klassenleitung, dann sind sie zerrissen zwischen beidem und werden noch unzufriedener, weil sie zusätzlich ihrer Klasse und der Sonderpädagogik als solches nicht mehr gerecht werden.
    Mit 17 Kindern stehst du noch recht gut da, an meiner letzten Schule waren es im Durchschnitt etwa 30 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf pro Sonderpädagogin. (Und viel mehr mit Unterstützungsbedarf.) Die Stunden waren gedeckelt, also weniger als den Kindern eigentlich zustand, hier so üblich bei Schulen mit vielen Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
    Organisiert war das so, dass Kinder mit ähnlichen Leistungsständen und Problemen zusammengefasst wurden und üblicherweise paarweise ihre zwei Stunden bekamen. Ausnahme GE und Hören, da hatten wir meist nur ein Kind. Ferner waren die nicht diagnostizierten Kinder in den 1./2. Klassen in größeren Gruppen, denn LE und ESE darf man in Berlin erst ab Klasse 3 haben.

    Absprachen zwischen Tür und Angel sind ärgerlich und stressig und man vergisst dann vieles.

    Zitat

    Dazu kommt noch, dass mein Verständnis von gemeinsamen Lernen und Förderung der Kinder ein völlig anderes ist, als bei manchen Kollegen.


    Ja, mein Verständnis ist auch immer ein völlig anderes gewesen, als ich als in der Realität als ein einzelner Mensch unter den Bedingungen im Brennpunkt als Klassenleiterin meist umsetzen konnte. Ich war permanent mit mir selber unzufrieden, ich hätte mich mindestens in 8 Teile teilen müssen, um meiner letzten Klasse gerecht zu werden und die Kinder auch im "normalen Unterricht" zu fördern, besser in 10. Ich habe 14 bis 16 Förderpläne geschrieben, da so viele Kinder den Anforderungen des Lehrplanes nicht dauerhaft gerecht wurden, aber ganz ehrlich, da kann man bestenfalls Galgenhumor entwickeln und irgendwie weiterwurschteln. Das ist Inklusion, das ist die Realität.

    Und selbst, wenn es weniger Kinder sind und man sich "nur" in 3 Teile teilen müsste, auch das funktioniert einfach nicht. Viele Kollegen verzweifeln irgendwann oder stumpfen ab, um das alles auszuhalten und nicht oder nur begrenzt krank zu werden.

    Zu deinen Wünschen:
    Ich würde mich hier Krabapple anschließen:
    Zusammensetzen und besprechen, was gewünscht ist.

    Eventuell kannst du Kleingruppen bilden ("Temporäre Lerngruppen") heißt das bei uns, und dann mit mehreren Kindern zusammen auf ähnlichem Niveau gemeinsam etwas machen, dafür aber nicht nur eine oder 2 Stunden pro Kind, sondern dann mit mehreren Stunden pro Grüppchen.

    Oder du nimmst alle Kinder einer Doppeljahrgangsstufe in die Gruppen auf und bietest eine differenzierte, individuell fördernde Lernumgebung an, sodass du z.B. täglich 2 - 3 Stunden mit Klassenstufe 1/2 und 2-3 Stunden mit Klasse 3/4 hast. (Je nachdem, welche Kinder da für dich übrig bleiben.) Dann hast du vielleicht 8 bis 9 Kinder in der Gruppe und quasi eine Kleinklasse. Du wärst erste Lehrerin in der Zeit und könntest gleichzeitig individuell fördern.

    Für derartige Maßnahmen muss die Schulleitung mit ins Boot, denn dann muss der Stundenplan eventuell angepasst werden, damit der Sportunterricht nicht komplett verpasst wird etc.

    Oder - wie auch schon von Krabapple vorgeschlagen - könntest du anbieten, Stunden zu übernehmen, z.B. wöchentlich eine Stunde Geometrie in Klasse 3xy, in der sich 2 Kinder mit sonderpäd. Förderbedarf befinden. Du sorgst für das gemeinsame Lernen und die Klassenleiterin hat die Möglichkeit, etwas runterzufahren und die Kinder mit Schwierigkeiten zu unterstützen (und das werden sicher mehr als die 2 mit sonderpädagogischem Förderbedarf sein.

    Alternativ Teamteaching, das kostet aber Zeit., die man leider als
    Klassenleiter an der Brennpunktschule meist nicht wirklich übrig hat.

    Ich vermute, die TE benötigt keine Magnete, sondern dieses Klebeband, was man hinten auf Laminate aufklebt.

    1. Schlechte Erfahrungen: Der Abroller von Timetex mit dem ganz dünnen Band. Ich weiß nicht, worauf das halten sollte, aber es klebte weder, noch hielt es beachtenswerte Papiergrößen auf magnetischen Flächen.
    2. Gute Erfahrungen: Ich habe dicke Magnetklebeband-Rollen von Betzold und schneide davon etwas ab. Für ein A5-Laminat sind 2 Stücken a 5 cm dicke ausreichend. Nach ein paar Jahren benötigt man neue oder Sekundenkleber, weil der Kleber nachlässt und die Laminate von den Magneten abfallen. Und ehrlich: Wenn du schon Klebeband hast, welches prinzipiell gut magnetisch ist, aber nicht gut klebt, würde ich Sekundenkleber kaufen, ist billiger als neues Band.
    3. Langjährige Erfahrung: Man braucht viel weniger davon als man anfangs denkt. Viele be-magnetete Laminate aus den ersten Unterrichtserfahrungen sind irgendwann still und leise in der Versenkung verschwunden. Ich laminiere inzwischen viel weniger und klebe viel weniger Magnetklebeband.
    Laminiert + mit Klebeband versorgt werden bei mir nur die wichtigsten Symbole für den Tagesablauf (Stundenplanbilder, Dienste) sowie in Musik Fotos von Komponisten, die man immer mal wieder behandelt.
    Alles andere kommt in eine Prospekthülle und wird mit einem mobilen Magneten an die Tafel gebracht. Falls es sich bewährt, ich es immer wieder nutzen will und es mir ganz besonders wichtig ist, kann ich es ja immernoch laminieren und bekleben.

    Noch eine Alternative ist mir eingefallen: Ich habe praktische Magnetklemmen vom Schweden.

    Das ist übrigens in Berlin auch anders, sie können auf Anfrage an die Schulleitung vom Unterricht freigestellt werden. Die Eltern müssten es also beantragen, bei uns z.B. tun das viele nicht, somit sind das unentschuldigte Fehlstunden, die damit auch nicht vorauszusehen sind, denn du musst davon ausgehen, dass nur soviele Kinder fehlen, wie eine Beurlaubung beantragt haben.

    Ich weiß nicht, wie es 2012/13 war, aber inzwischen sind der 1. Tag des Ramadan und der 1. Tag des Opferfestes ohne Antrag schulfrei. Wer den jeweils 2. Tag zu Hause bleiben will, muss einen Antrag stellen: https://www.berlin.de/sen/bjf/servic…ikel.420979.php

    DA muss ich Katja ganz klar in Schutz nehmen, das hätte dem Fachseminarleiter auffallen müssen, einen Mentor hatte sie ja nicht, aber es war eben so, dass es nur eine begrenzte Anzahle Termine gab und da alle Termine genutzt werden mussten, auch 1. Stunden nach den Ferien usw. total bekloppt, aber sonst hätte die Anzahl Unterrichtsbesuche in dem einen Jahr nicht reingepasst. Da ging kein Verschieben, kein Ausfall usw. das ging wenn nur mit Tauschen.

    Achso, das hatte ich übersehen, dass sie keinen Mentor hat. Dass dann kein Verschieben möglich ist, ist ja klar. Man hätte aber die Stunde anders gestalten können, wenn vorher absehbar gewesen wäre, dass 30 bis 60 % der Schüler höchstwahrscheinlich fehlen werden. (Alternative Gruppenaufteilung in petto.) Aber nein, ohne Mentor ist das übel und nicht machbar.


    Und ja - möglich, Katja wäre an einem Gymnasium vllt besser aufgehoben. Im Film wurde ja geschrieben, sie sei jetzt an einer Grundschule. Da wäre es sicher sehr vom Einzugsgebiet abhängig, wie sie klarkommt.

    Für die Grundschule hat sie ja schon geübt. Stichwort zerbissene Tintenpatrone. Und ehrlich: Die Situation des ersten Unterrichtsbesuches mit so wenigen Schülern wäre vorhersehbar gewesen, der Klassenleiter weiß es ja eigentlich und muslimische Feiertage hängen in den Lehrerzimmern aus. An den Feiertag denkt man als LAA nicht unbedingt, da wäre der Mentor eher gefordert gewesen. Die Dauerschwänzer kennt man aber als LAA schon.
    Das gezeigte Klientel ist in Berlin an der ISS leider keine Ausnahme, schrieben ja schon andere. Für dieses Klientel ist sie zu wenig strukturiert. Struktur fällt aber auch nicht vom Himmel, muss man lernen. Einem fällt es leichter, einem schwerer.

    Zu Anna: Ich sehe bei ihr vor allem, dass sie mit der Rolle "vor der Klasse stehen" nicht identifiziert ist. Sie empfindet das als Machtausübung und so möchte sie als Lehrerin nicht sein. Das verstärkt die Unsicherheit, die sowieso schon da ist und die sie aufgrund ihrer Persönlichkeit auch ausstrahlt. Das ist sehr schade, denn sie sieht die Kinder schon individuell und wird - so weit man es sieht - angstfrei gemocht.
    Aus meinem Studium ist mir noch die Haltung der Dozenten bekannt, überwiegend von der 80er-Jahre-Pädagogik geprägt: Kinder wollen von sich aus lernen, der Lehrer ist Lernbegleiter, wenn Kinder nicht lernen wollen, liegt es am Lehrer, der muss dann mehr motivieren / differenzieren / am Wochenende das Kind besuchen, um seine Lebenssituation kennenzulernen. Das verstärkt derartige Haltungen und schafft ein verzerrtes Bild der Realtität. Ich hätte lieber Classroom-Management (was es ja vor der "Mode" schon gab, aber unter anderem Namen) gelernt und mich mit solider Didaktik beschäftigt. Die Freie Universität, an der Anna studiert hat (ich nicht), war zu meiner Studienzeit ebenfalls dafür bekannt, die Studenten sehr frei und offen auszubilden.
    Bei der Stunde mit den Doppelbuchstaben frage ich mich, wie sie überhaupt betreut wird. Wie kann es passieren, dass sie Doppelkonsonanten und Doppelvokale gleichzeitig behandelt? Dafür sind Absprachen zwischen Mentorin und LAA da, damit die Mentorin in der Planung einschreitet und die LAA das ernst nimmt. Ich vermute, dass hier nur ein didaktischer Fehltritt exemplarisch gezeigt wurde und es mehr davon gab. Es fehlt generell an ganz grundlegender Didaktik (was aber leider meinen Studienerfahrungen im Lernbereich Deutsch entspricht).
    Ich hoffe, sie hat ein zu ihr passendes Einzugsgebiet gefunden, in einer Brennpunktgrundschule mag ich mir das gar nicht vorstellen. Dann wäre die Alternative vielleicht wirklich Kindertherapeutin oder etwas in dieser Richtung.

    Federtasche auf Kopf: Ich kam einmal in meine Klasse in den Fachraum, kurz vor Unterrichtsbeginn. Ein Schüler lag auf dem Rücken auf dem Tisch, ein anderer würgte ihn. Einen Meter entfernt die Fachlehrerin, in einem anderen Bundesland fertig ausgebildete Studienrätin. Sie war erstaunt, dass sie eingreifen sollte. Das scheint also auch bei weitem nicht jedem fertigen Lehrer klar zu sein.

    Frontalunterricht: Ich habe den Eindruck, dass das Fernsehteam die Lehramtsanwärter in den Fokus stellte und sie viel vor der Klasse zeigte. Die Jugendlichen bei Katja kannten Partnerarbeit offenbar zur Genüge, denn als sie sie auf die Prüfungsstunde vorbereitete, stöhnten sie gleich auf.

    Ich hab im Kino Tränchen vergossen und gestern auf dem Sofa erneut. Und zwar in dem Moment, in dem Katja durch ist und am Fenster steht und sagt, sie sei so müde. Nur noch schlafen. Die Erschöpfung ist so greifbar und mir ging es exakt so. Ich kann mich noch so, so gut daran erinnern.

    Kann mich auch noch gut daran erinnern.
    Ich wurde am Tag nach dem (guten) Examen vom Schulleiter gefragt, was ich beruflich machen möchte.
    Anschließend wurde ich dann zur Vertretung eingesetzt. Leider durfte ich "nur" 19 Stunden pro Woche unterrichten bis zum Ausbildungsende (gab am Prüfungstag noch eine nette Diskussion zwischen Seminarleitung und Schulleitung), dafür wurde ich aber zeitweise mit 2 Klassen verschiedener Klassenstufe in einem Raum eingesetzt. Damit bot sich mir nochmal die Einstellung der Schule konzentriert und wie durch das Vergrößerungsglas betrachtet, dar. Die Schulleitung meiner Ausbildungsschule wusste nicht einmal, dass ich Geld bekomme für das Referendariat, die bezeichneten mich permanent als "Praktikantin" und wünschten mir auch mal einen "schönen freien Tag", wenn ich Seminar hatte und sagten mir mitunter, ich würde ja gar nichts tun und solle mal richtig 28 Stunden unterrichten.
    Ich bin so froh, dass das vorbei ist.
    Meine Seminarleiter waren alle nett und fair. An manchen Stellen weniger hilfreich, da nicht für die Grundschule ausgebildet und ohne entsprechende Tipps, aber eben wohlgesonnen. Wenn ich da auch noch ähnliche Charaktere wie in der Schule gehabt hätte, hätte ich das vermutlich nicht überstanden.

    @Caro07
    Auch wenn du Susanne meintest, anworte ich mal.

    Die Ausbildung hat sich ja sehr verändert.

    Praktika in meiner Ausbildungszeit: Je Fach ein Fachpraktikum:
    In Musik semesterbegleitend alle 2 Wochen, da haben wir gemeinsam Ideen für die Stunden gesammelt, einer hat sie geplant und mit dem verantwortlichen Lehrer besprochen. Danach mit dem Professor oder umgekehrt. Meist sagte der eine "Hü!" und der andere "Hott!" und man war völlig verwirrt und verzweifelt, weil nichts richtig war. Dann haben wir uns da einen abgehampelt.
    In Mathematik war ich ebenfalls am Gymnasium, 4 Wochen in den Semesterferien. In meinen Stunden in Mathe (so wenige wie minimal nötig) saß zwar wegen der Aufsichtspflicht jemand drin, aber manchmal eben "irgendjemand, der gerade eine Freistunde hatte", d.h. die korrigierten Hefte, weil es eine Überstunde war. Rückmeldungen gab es nicht. Ich glaube, es kam mal die Dozentin von der Uni vorbei und fragte, wie es mir geht und ob alles gut ist, halbe Stunde ungefähr.
    Grundschulpädagogik: 4 Wochen in den Semesterferien, wieder minimale Stundenzahl und bloß nicht Deutsch oder Mathe. Hier wurde ich als Belastung empfunden, da viele Lehrer krank waren. Dadurch konnte mich auch keiner richtig betreuen und ich habe irgendwas unterrichtet und minimale Rückmeldung bekommen ("Sie machen das schön geduldig."). Dozentin: Wie bei Mathe.

    Ref: Habe ich in Brandenburg gemacht und viel hospitiert. Wenn man dann aber Unterricht wie aus der eigenen Schulzeit sieht, dann wird es echt schwierig, sich dort etwas abzuschauen, weil man weiß, dass genau das nicht gewünscht ist. Selber unterrichten war im einen Fach weniger gerne gesehen, ich musste um jede Stunde kämpfen. Meine Mentorin konnte mir oft nichts zu den Stunden sagen. Ein Einstellen auf die Anforderungen der Ausbildung, die für meine Mentorin ein wenig Veränderung im Denken bedeutet hätten, war nicht zu erkennen, mir wurden immer wieder Stunden im "alten" (und damit in der Ausbildung unerwünschten) Stil zugeteilt. Am Ende bekam ich für kurze Zeit eine "Wessi" als Mentorin, die hat mich super unterstützt und mir ganz viel gezeigt, sodass ich dann kurzfristig die Prüfungsklasse gewechselt und mit einer 1. Klasse kurz nach Schulbeginn die Prüfung abgelegt habe. Das war das Beste, was mir passieren konnte.
    Im anderen Prüfungsfach durfte ich viel unterrichten, während die Mentorin hinten korrigierte. Rückmeldung: "Oh, ich habe gerade korrigiert." oder auch "Du bist ein anderer Typ, du musst deinen Unterrichtsstil selber finden."

    Vermutlich habe ich kein besseres Bild abgegeben als die Referendarin an der ISS.

    Inzwischen gibt es mehr Praktika, die Studenten bleiben auch länger an den Schulen. Aber die Betreuung hängt eben immer auch von der Schule und den Kapazitäten ab. Ferner kann man ja mit "Unterrichten statt Kellnern" nun im Haupstudium schon den Lehrermangel auffangen und im Atlantik ohne Schwimmhilfe selbstständig schwimmen lernen.
    Der Film war vo 2013, damals waren diese neuen Praktika noch nicht etabliert.

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