Kommt auf das Konzert an: Beethoven in der Philharmonie ist problemlos mit Maske möglich
Es sei denn, man möchte vom Rang aus mitsingen und mitdirigieren. Da könnte man sehr schwitzen und das ist mit Maske doof.
Kommt auf das Konzert an: Beethoven in der Philharmonie ist problemlos mit Maske möglich
Es sei denn, man möchte vom Rang aus mitsingen und mitdirigieren. Da könnte man sehr schwitzen und das ist mit Maske doof.
Mein Mann würde jetzt sagen: "Ein Eichhörnchen umfahren und laminieren...höhö"...
Sorry, der musste jetzt sein, so was muss ich mir immer anhören und es ist ja jetzt Freitagnachmittag
Gute Idee! Reicht da A4? Das A3-Gerät in der Schule ist gerade kaputt, vermutlich hat jemand ein Eichhörnchen damit laminiert.
Das klingt toll, aber ich wäre damit vollkommen überfordert. Ich kann nicht basteln. Also wirklich gar nicht.
Damit wäre ich sowohl als Herstellende als auch als Beschenkte überfordert.
Worüber freuen sich denn die Grundschullehrer/innen?
Gin-Pralinen, Prosecco, ein sich selbst putzendes Waschbecken, einen Hauselfen, der das Regal staubwischt...
Meine letzte Klasse hat Fotos gemacht, jedes Kind mit einem selbstgemalten Buchstaben, ein Elternteil hat die Fotos zusammengefügt und dann gedruckt und in einen Bilderrahmen. Den habe ich noch.
Ich habe König von Deutschland gewählt. Einfach weil ich dann dem Coronavirus an der Grenze gesagt hätte: "Ey Bro, mach disch von Acker, hörstu!!!!!!"
Nach dem Sekt und Prosecco heute nach Arbeitsschluss kann ich jetzt Popcorn vertragen.
kleiner gruener frosch: Die Frage 10 ist tatsächlich kein Fehler. Die gehört dazu. Conni s Anmerkung dazu ist sehr interessant. Zu prüfen, welchen Mindeststandard Lehrkräfte beim Lesen erfüllen, ist jedoch nicht die Absicht. Da stehe ich gerade sogar etwas unter Druck, um hier wirklich alles sauber und richtig zu schreiben😅
Das war ein Witz.
Kontrollfragen: Ich hatte mal in einer Studie "Die Erde ist ein Würfel." und "Ich esse regelmäßig Steine." Wobei - bei ersterem kann man sich ja heute nicht mehr sicher sein, was vereinzelte Leute da antworten könnten.
Habe ich auch angekreuzt.
Dann gibt es einen neuen OECD-Report darüber, wie viele Lehrkräfte den Mindeststandard im Lesen nicht erreichen. ![]()
Das ist eine Kontrollfrage, um Ausfüllen durch Bots zu erschweren.
Im zweiten Teil gibt es dann eher das Problem, dass nach meinen Entscheidungen gefragt wird in Feldern, die in meinem Bundesland durch APO o.ä. eindeutig geregelt sind. Dafür gibt es dann keine Antwortmöglichkeit. Also was kreuzen?
Überdies kommt die Idee, dass Lehrkräfte eines Fachs im Jahrgang kooperieren, gar nicht vor. Das geht aber an der Realität zumindest in meinem Bundesland sehr vorbei.
Genau das. In meinem Bundesland sind für die Grundschule sogar die Prozente der Noten vorgegeben. Es darf auf Beschluss der Fachkonferenz abgewichen werden.
Der Schwierigkeitsgrad wird z.B. durch Anforderungsbereiche geregelt, siehe VERA/PISA. Die 4 entspricht dem durchgehenden Mindeststandard, d.h. ein Test sollte 45 bis 50% Aufgaben des Anforderungsbereichs I enthalten. (4 gibt es hier an der GS ab 45%.) Schwere Aufgaben sind eigentlich nur aus dem Anforderungsbereich III und die sollten lt. letzter Fortbildung 5 - 10% ausmachen. Gesetzlich ist außerdem vorgegeben, dass ich bei schriftlichen Leistungen die individuelle Lernentwicklung nicht berücksichtigen darf. (Ausnahme: Teilleistungsstörungen mit individueller Bewertung) Ich konnte mit manchen Fragen gar nichts anfangen, weil ich den Eindruck hatte, dass nach einem Parallelsystem gefragt wird, welches nicht abzubilden ist.
Auch dieses "Prüfungen", was ist das? Nur Klassenarbeiten? Oder auch Lernstandskontrollen? Mündliche Abfragen?
Müssen bei euch eigentlich auch alle Jacken der Kinder im Klassenraum hängen?
Wir haben feuerfeste Spinde
*mehr schlafen
* mehr Sport
* mehr stricken
* mehr aufräumen (naja, zumindest versuchen)
* lesen
Meine Erfahrung ist, dass die DaZ-Stunden gerne und in jedem Jahr wieder ersatzlos gestrichen werden, wenn die Schule in eine Mangellage kommt. Dann sind die Kinder ganz ohne weitere externe Förderung im Regelunterricht und müssen dennoch innerhalb von 2 Jahren (ausgesetzte Note) so weit kommen, dass sie regulär mitarbeiten können.
In Berlin hat man deshalb diese Zeit auf 3 Jahre verlängert. Da ist es nicht so schlimm, wenn dann die 2 Wochenstunden ausfallen. (Ironie off)
Herzlichen Glückwunsch!
Danke Conni für den Hinweis, ich sollte Quellen checken...
Oh, danke! Ich hätte mir den Link zur Quelle eigentlich von N4T gewünscht.
Und der Papierkorb auch gelöscht
Ich wollte die Chefin nicht stressen. Der Teil der Schulleitung, der sich um die "Technik" kümmert, war nicht da.
DAs ist schlecht, ich bin sicher, dass die bei uns ganz sicher auf den Verwaltungs-PCs ruhen
Ich habe halt auch nicht damit gerechnet, dass "der Postausgang schon gelöscht" ist, mich hätte eine Antwort mit "Fax" weniger erstaunt.
Ich finde in dem Artikel keinen Link zur Studie. Die erwähnte Berliner Studie enthält ein kurzes PDF mit etwa gleichen Inhalten wie der Artikel. Das ist aus meiner Sicht eine "Beobachtung mit Meinung".
Zitat(und ich bin auch nicht sicher, ob das einheitlich ist).
Hier kommen die Kinder der 4.-6. Klasse für vier bis fünf Stunden täglich in die Willkommensklasse, die restlichen Stunden genau wie z.B. Sport und Musikunterricht gehen sie in ihre "Ankerklassen"
Das war an meiner Ex-Schule nicht so. Da kam eine Gruppe kaum zu bändigender Kinder (Serben, Bosnier...) in eine Gruppe mit einer Lehrerin, die keine DaZ-Ausbildung hatte. Das war einfach strukturell mehrdimensional Mist. Später (2016/17) kamen die Kinder einfach in die Klassen, in den ersten Klassen sprach dann einfach 1/3 der Kinder kein Wort Deutsch.
Wenn sie gleich in der Regelklasse landen, treffen viele der Probleme halt auch zu:
ZitatDie Lehrkräfte werden mit den Schwierigkeiten weitgehend allein gelassen – sie müssen sich durchwursteln. Weder gebe es einheitliche Lehrpläne, noch seien die Lehrkräfte [...] ausreichend für den Unterricht von Deutsch als Zweitsprache qualifiziert.
Sie werden halt bei den Bundesjugendspielen nicht vergessen. In den Hort können die derzeitigen DaZ-Kinder auch nicht gehen, weil die Antrage noch nicht bearbeitet sind. Förderunterricht gibt es quasi nicht, die müssen alleine sehen, wie sie klarkommen. Ich habe maximal eine Minute, um ihnen differenzierten Unterricht zu erteilen, dann stehen die anderen Kinder mit ihren Aufgaben zum selbstständigen Lernen Schlange, weil sie entweder nicht weiterkommen, sich streiten oder "fertig" sind mit drölfzig Fehlern. Ich habe zum Glück stille Mädchen, die sich halt selbstständig mit Heften beschäftigen können. Letztlich kann ich nicht einschätzen, wie es besser wäre. Aber so ist es halt auch irgendwie ein Sparmodell.
Musstet ihr die nicht ans Gesundheitsamt melden? Wir mussten jedes Kind namentlich mit der genauen Dauer usw. im Sekretariat angeben und das hat es weiter gemeldet.
Aus Datenschutzgründen wurde das nicht aufgehoben.
Oh ja, besonders die Beihilfe ist bei manchen Medikamenten echt zickig. Jetzt stehen noch die Rechnungen vom Kieferorthopäden und eine Zahnbehandlung aus, da werde ich eventuell in den nächsten Wochen hier zum Fluchen noch mal auftauchen...
Nee, zickig war die Debeka. Die Beihilfe zahlte. Ich drücke die Daumen!
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