Zu den Brüdern wurde ja bereits alles gesagt. Auch der Hinweis, das du eine zweite Lehrkraft mitnehmen solltest wurde gegeben. Ansonsten notier dir vorab ganz sachlich, welche tragenden fachlichen Gründe es für die mündlichen Noten gegeben hat, sowie die schriftlichen Noten und Durchschnitte und besprich diese möglichst ruhig mit den beiden. Ich würde auch noch einmal deutlich machen, worauf die Notengebung beruht bei dir, um dann das Mädchen selbst einfach ganz direkt ansprechen und fragen, weshalb sie meine, dass ihre Religion bzw. Bekleidung eine Rolle spiele, damit ihr dieses Missverständnis möglichst ruhig aufklären könnt.
Beiträge von CDL
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Tragen hier immer Orange und arbeiten nur mittwochs...
Hab jetzt erst "tragen hier immer Organe gelesen" und war etwas irritiert, wie viele Organe bei euch mittwochs geleert werden.
Danke für deinen Einwurf Quittengelee, denn bei mir wurde im ersten Lesen daraus „Tragen immer Orangen…“, was mich maximal irritiert hat angesichts des Beitrags, auf den Pepe sich bezogen hatte. 🍊🍑🧡👷♂️👷♀️👷🍊🧶🟠
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Was bei uns in der Zeitung stand zu dem Thema klang eher sinnvoll und ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass es ein Schritt in die richtige Richtung ist
Was stand dort denn, magst du das vielleicht kurz zusammenfassen und ergänzen, warum das für dich ein Schritt in die richtige Richtung ist, sprich was sich konkret dadurch verändern würde an deiner Schule? Offenbar gibt es doch bereits eine Fortbildungspflicht in NRW (genau wie in sicherlich den meisten, wenn nicht allen anderen BL) für Lehrkräfte, ich würde also annehmen, dass die Änderungen sich eher schulspezifisch auswirken werden, je nachdem, wie bislang mit Fortbildungen umgegangen wurde.
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Punkt 4. der Antwort fand ich sehr interessant.
Meine Frage war, inwiefern dir die Antwort weitergeholfen hat, nicht, welchen Punkt du interessant fandest. Aber gut, Punkt 4 also: Was daran genau hat dir wobei weitergeholfen?
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Es ist mir wichtig, dass meine Materialien aus einer zuverlässigen Quelle stammen und ich möchte Materialien verwenden, die von Experten erstellt wurden.
DU bist Expertin für deine Lerngruppe, deinen Unterricht, deine Ziele, dein Fach, nicht irgendein Verlag, der etwas vorschlägt was passen kann oder eben auch nicht passen muss (manchmal auch schlicht falsch oder zumindest fehlerhaft ist).
Das mag in Spanisch vielleicht nicht gelten, da du das Fach fachfremd unterrichten wirst bei begrenzten eigenen Sprachkenntnissen, aber inEnglisch, ein Fach, dass du studiert hast mit entsprechendem Abschluss wie ich annehme und entsprechender Ausbildung im Ref bist natürlich du Expertin.
Letztlich sind es Lehrkräfte wie wir, die die Materialien für Schulbuchverlage erstellen, also hör auf die Schulbuchverlage künstlich auf ein Podest zu stellen, auf das sie nicht gehören, egal wie hilfreich ihre Materialien sein mögen und wie sehr sie unsere Arbeit entlasten können. Wir alle sind Expertinnen und Experten unserer Fächer. Dafür haben wir diese studiert und ein Referendariat durchlaufen, sowie kontinuierlich weitere Berufserfahrung gesammelt.
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Ich greife meist auf Materialien aus dem Verlag zurück, da es dort eine große Auswahl gibt. Nur wenn ich kein passendes Material im Verlag finde, erstelle ich eigene Materialien. Die Erstellung eigener Materialien ist zeitaufwändig. Daher nutze ich bevorzugt Verlagsmaterialien.
1. Verlagsmaterialien muss man ebenfalls überprüfen.
2. Finde ich zumindest für Französisch oftmals viel zu wenig geeignetes Übungsmaterial, um ein spezifisches Problem zu bearbeiten, das nur Lerngruppe x besonders vertieft üben muss, während Lerngruppe y die Verlagsmaterialien ggf. schon ausreichen.
3. Dank KI ist es inzwischen möglich einiges an guten, selbst erstellten Materialien schnell zu erstellen, die dann genau zur eigenen Lerngruppe und den Lernzielen passen, sowie genau das Vokabular verwenden, welches man benötigt (Bilder, Hörtexte, Übungsaufgaben,…).
4. Materialien anderer Lehrkräfte haben mir schon an vielen Stellen aufwendigere Formatierungen/ Bildersuche/ Aufgabenformulierungen/ Differenzierungen/… erspart, so dass ich nur noch ein paar Minuten aufwenden musste, um das Material anzupassen für genau meine Lerngruppe und Ziele.
5. Ich gehe davon aus, künftig auch gute Hinweise für zielführende Prompts in den Fremdsprachen in solchen Fremdmaterialien finden zu können, um selbst KI noch effektiver nutzen zu können für den Fremdsprachenunterricht.
Ich finde es bedeutend schneller und effektiver, wenn ich mehrere Quellen anzapfe, denn prüfen muss ich jedes Material so oder so auf seine Eignung hin. Das erlaubt es mir letztlich oftmals bessere Materialien zu erstellen, weil ich verschiedene gute Ideen zusammenführen kann. Wenn man das Paretoprinzip im Blick hat sind eigene Materialien mit entsprechender Übung auch meist recht flott erstellt. Aber wenn deine Auswahlmöglichkeiten künstlich begrenzen willst auf Vertragsmaterialien deutscher Schulbuchverlage, dann ist das eben so.
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Kieselsteinchen Ich kenne die von dir genannten, so genannten „Freibriefe“ in dieser Form gar nicht. Teilzeitkräfte haben selbstverständlich bei uns ebenfalls Klassenleitungen. Da das eine teilbare Aufgabe ist geht das problemlos. Teilzeitkräfte fahren auch ganz genauso mit auf Klassenfahrt, wenn ihre eigene Klasse fährt oder um eine andere Klasse zu begleiten. Wir haben so viele Teilzeitkräfte an der Schule, dass wir das anders gar nicht schaffen könnten, von der Unfairness Vollzeitkräfte einseitig zu überlasten ganz zu schweigen.
Der einzige Weg, um Klassenleitungen oder auch Klassenfahrten zu reduzieren oder auszuschließen ist eine vorliegende Schwerbehinderung. Bei KuK die das betrifft- gleich ob in Vollzeit oder Teilzeit- muss jedes Jahr eine Integrationsvereinbarung erstellt werden, in der festgehalten wird, welche Entlastungsmaßnahmen zwingend erforderlich sind, wie beispielsweise für ein Schuljahr der Ausschluss von Klassenfahrten oder Klassenlehrertätigkeiten.
Teilzeitkräfte haben selbstverständlich dieselben Dienstpflichten, wie Vollzeitkräfte, dafür aber an vielen Stellen die zusätzliche Kröte der unteilbaren Aufgaben zu schlucken, die sie zu 100% erfüllen müssen, obgleich sie weniger gezahlt bekommen.
Wenn das bei dir an der Schule entgegen der Vorgaben des Dienstherrn anders gehandhabt wird, dann ist das ein schulspezifisches Problem, das ihr angehen solltet.
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Im Gegensatz zu Materialien aus dem Internet kann ich davon ausgehen, dass Verlagsmaterial didaktisch und methodisch geprüft und von professionellen Fachleuten erstellt wurde.
Sicher, dennoch passt irgendein Verlagsmaterial, das du jetzt zusätzlich heraussuchst auch nicht einfach für deine Ziele und deine Lerngruppe, so dass du als professionelle Fachlehrkraft in jedem Fall Material überprüfen und ggf.anpassen musst. Es würde insofern deine Auswahlmöglichkeiten schlicht erhöhen, dir auch solche Materialien anzusehen und diese auf ihre Eignung zu prüfen. Oder machst du das generell gar nicht, dass du eigene Materialien erstellst bzw. vorgefertigte Materialien anpasst, gleich ob diese von irgendwelchen Verlagen stammen oder aus anderen Quellen (Internet, KuK..)?
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Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich suche allerdings nur nach Materialien aus Verlagen wie z.B. Klett, Cornelsen, Westermann etc. und möchte keine Materialien aus Google-Quellen verwenden.
Warum möchtest du kein Material anderer Lehrkräfte nutzen, die dies online verfügbar machen, sondern ausschließlich Materialien deutscher Schulbuchverlage? Ob das jeweilige Material für deine Unterrichtsziele und deine SuS geeignet ist musst du schließlich bei Verlagsmaterial ganz genauso überprüfen und dieses ggf. anpassen/ überarbeiten.
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Mir hat die Nachricht geholfen. Danke!
Inwiefern?
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Ich habe eben mal interessehalber "o captain my captain worksheet" bei Google eingegeben und diverse Arbeitsblätter, teilweise mit Lösungen gefunden. Möglicherweise findest Du darüber ja weitere Informationen zu Handreichungen aus dem englischsprachigen Raum, vor allem den USA, wo das Gedicht ja sehr bekannt ist.
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Ich unterrichte bislang meiner Kenntnis nach keine nicht - binären SuS, lediglich transgender SuS hatte ich bereits. Wüsste ich aber, dass in einer neuen Klasse eine nicht-binäre Person ist, würde ich einfach kurz (unter vier Augen, wenn nicht eindeutig klar wäre, dass die Person das auch öffentlich in der Klasse bekannt gegeben hat) nachfragen, welche Pronomen ich verwenden soll.
Ansonsten gehe ich davon aus, dass SuS die nicht - binär sind mich im Zweifelsfall darauf aufmerksam machen, damit ich ab dem Zeitpunkt natürlich die von Ihnen gewünschten Pronomen und Anrede verwende.
(Das ist tatsächlich etwas, was vor kurzem ein Sechstklässler im Unterricht angesprochen hat, weil ich von Mädchen und Jungen in der Klasse gesprochen hatte, ob ich nicht auch diverse Personen ansprechen müsste und woher ich wisse, dass es keine diversen Personen in der Klasse gebe. Wir konnten uns dann problemlos darauf einigen, dass es in Ordnung ist von Mädchen und Jungen zu sprechen, wenn alle im Raum zumindest bislang signalisieren, dass das für sie passt, aber ich und wir das natürlich sofort ändern würde(n), wenn es für jemanden nicht passend wäre.)
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Dooooch! Ich kann allen Leerkräften nur dazu raten, einen großen Bogen um Berlin zu machen.
Bitte den Bogen um BW herum erweitern.
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Deshalb die Frage, ob ich auf den Beamtenstatus verzichten kann und es als Angestellter besser ist.
Auch als Angestellte hättest du aber keinen Anspruch auf bestimmte feste freie Tage. Je nach Teilzeitkonzept und Stundenzahl kann das zwar durchaus einen festen freien Tag in der Woche geben, zwei feste freie Tage in der Woche, jede Woche, jedes Schuljahr wirst du aber kaum durchbekommen und musst unter Umständen für Sonderveranstaltungen wie Konferenzen oder Ausflüge oder Schullandheime auch manchmal an einem dieser eigentlich freien Tage zur Verfügung stehen sei es, weil manches keine unteilbaren Aufgaben sind je nach Bundesland, die Teilzeit also keine Rolle spielt, sei es weil es dafür eben feste Termine und Tage gibt oder ggf. an anderer Stelle ein Ausgleich geschaffen wird.
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CDL, ich finde es bezeichnend, dass du dir das Recht herausnimmst, zu beurteilen, welche Pronomen abwertend seien, statt dies erwachsenen, unmittelbar Betroffenen selbst zuzutrauen. Hat für mich an der Stelle ein G'schmäckle.
Du bist betroffen und möchtest künftig von mir als „es“ bezeichnet werden? Kein Problem. Die mir persönlich bekannten Menschen, die das Thema betrifft sind keine Sachen wollen auch nicht als solche bezeichnet werden. Im Gegensatz zu dir spreche ich also mit Betroffenen, nicht nur über diese und gebe das wider, was mir von tatsächlich Betroffenen mitgeteilt wird.
Nö. Nicht menschenverachtend. Einfache Begründung wie ich jemanden bezeichne, der sich nicht männlich (er) / weiblich (sie) benennen lässt.
Du kannst natürlich wieder mit der Keule um dich schlagen oder einfach klarstellen. Wenn Begriffsbezeichnungen im Ausland nicht universal gelten können wird es irgendwann komplex.
Und die Verwendung "they" ist für jemanden mit Schulenglisch höchst verwirrend.
Also ich habe nur Schulenglisch gelernt und komme sehr gut damit zurecht, wenn ich irgendwo im entsprechenden sprachlichen Kontext für entsprechende Personen „they“ höre. Scheint also auch für Leute mit Schulenglisch nicht derart pauschale Gültigkeit zu haben.
Dies geschrieben ging es doch eigentlich um die Bezeichnung im Deutschen, also könnten wir dieses Strohfeuer doch einfach fallen lassen, genauso wie das, was du als „Keule“ empfindest nicht unwahr wird, nur weile s dir nicht gefällt. Erwachsene Menschen werden nicht plötzlich sächlich, nur weil sie divers sind.
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CDL, du willst also Stotterer bewusst ausgrenzen, indem sie die einzigen sollen, die das "rückständige" Deutsch ohne Sterne sprechen? Das empfinde ich als Diskriminierung.
Geh woanders spielen kleiner Troll. Bei mir zieht dein Unfug nicht. Oder lies dir alternativ meinen Beitrag tatsächlich sinnentnehmend durch, genau wie andere Beiträge zu dem Thema von mir, statt mir irgendeinen Unfug zu unterstellen, den ich nie geäußert habe, nie gemeint habe, nicht vertreten habe, nur um ein kleines Stöckchen hinhalten zu können. Soviel Einsatz und vor allem Textverständnis darf man von einem selbsternannten „Rechtschreibrat“ schließlich erwarten.
Also hüpf erst einmal selbst, dann sehen ihr weiter.
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Wenn du weißt, wie deine SuS schreiben, sprich gesichert weißt aus Klassenarbeiten, dass die Texte, die sie abgeliefert haben ihr sprachliches Ausdrucksvermögen deutlich übersteigen, dann reicht das als Anscheinsbeweis durchaus aus. Dann müssen erst einmal deine SuS belegen, dass sie tatsächlich außerhalb der Schule derart komplexe Texte zu verfassen vermögen.
Ich habe in der Vergangenheit (vor KI) bei derartigen Fällen entsprechende Einzelgespräche geführt, wo ich den Leuten die Option gegeben habe ihr Plagiat indirekt zuzugeben, indem sie die Arbeit einfach zurückziehen oder andernfalls mit der 6,0 zu leben. Im Rahmen dieser Gespräche habe ich dann meist ein bis zwei Rückfragen zu dem Fremdtext gestellt. Wäre dieser selbstverfasst gewesen, hätten die SuS gewusst, was darin steht oder was bestimmte, souverän verwendete Fachbegriffe bedeuten. So konnte ich immer jede Debatte darüber abwürgen, was man doch angeblich selbst recherchiert hätte.
Inzwischen lasse ich KI- Nutzung in einem bestimmten, vorher klar vorgegebenen Rahmen zu, unter der Voraussetzung, dass u.a. die Prompts komplett genannt werden, Inhalte tatsächlich verstanden wurden (dazu stelle ich entsprechende Nachfragen), etc., weil die SuS lernen müssen KI sinnvoll einzusetzen. Dazu lasse ich aber inzwischen schriftliche Abgaben auch nur noch in der Schule erstellen, wenn sie benotet werden, damit meine Vorgaben eingehalten werden. Zuhause erstellt werden dürfen nur noch mündliche Vorträge, bei denen ich sowieso immer durch Rückfragen sicherstelle, dass tatsächlich verstanden wurde, worüber man spricht.
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Schön, dass hier einige so leichtfertig davon sprechen, Wörter zu verlängern und Glottisschläge zu nutzen, damit sich mehr Menschen angesprochen FÜHLEN. Habt ihr darüber nachgedacht, dass solche Empfehlungen für andere Menschen real problematisch sein könnten? Menschen, die beispielsweise stottern, haben es leichter, wenn effiziente Ausdrucksweisen verwendet werden. Auch Menschen, die Deutsch als Fremdsprache haben, werden tendenziell ausgegrenzt, wenn die Sprache komplizierter wird:
Selbst viele Menschen mit Deutsch als Muttersprache verstehen nicht, was der Genderstern bedeuten soll. Wer Deutsch neu lernt, ist erst einmal damit beschäftigt zu verstehen, dass es "die Person" und nicht "das Person" heißt. Wenn der Unterschied zwischen Genus und Sexus dann verstanden ist, heißt es im nächsten Schritt, dass dieser Unterschied im Kontext der geschlechtergerechten Sprache eigentlich gar nicht relevant sei. Da werden wohl nur diejenigen durchsteigen, die sehr viel Zeit investieren und hinreichend klug sind.
Also wenn selbst meine SuS im Hauptschulzug, die fast ausnahmslos einen Migrationshintergrund haben oder ausländischer Herkunft sind- oftmals erst im Laufe ihrer Schulzeit eingewandert und die Sprache in Deutschland gelernt- problemlos verstehen, warum gegendert wird und wie das schriftlich aussehen könnte, das teilweise sogar selbst praktizieren, dann gehe ich ganz fest davon aus, dass die Mehrheit unserer Mitbürger: innen im Deutscherwerb das recht schnell begreifen können und werden, wenn sie das ganz normal erleben im Alltag und so eben mitlernen , was es bedeutet.
Wer hier in Deutschland geboren und aufgewachsen ist wird das im Regelfall ebenfalls verstehen und- so gewünscht- umsetzen können. Da scheitert es in den meisten Fällen vor allem am Willen.
Bleiben Menschen die stottern. Wer genau sollte diesen jetzt einen Strick daraus drehen, wenn sie z.B. Lehrkräfte sagen, statt „Lehrerinnen und Lehrer“, damit sie eine effiziente Ausdrucksweise nutzen können?
Aber super, dass du dich für genau diesen Beitrag heute angemeldet hast. Das sind wirklich Argumente, die wir in der Debatte höchstens ein Dutzend mal hatten bislang und nachdem du sie noch nicht angebracht hattest, sind sie natürlich plötzlich gänzlich anders zu bewerten.

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"Es" zu verwenden ist populistisch und unangemessen. Nur falls dir wieder nicht auffällt, dass du populistisch bist.
Nicht zu vergessen, es ist menschenverachtend, Menschen zu verdinglichen.
Wir hatten das Thema schon einmal. Es gibt eine kleine Minderheit, die im englischsprachigen Raum das Pronomen "it" bevorzugt.
Dir ist bewusst, dass Yummi auf Deutsch geschrieben hatte? Dann spar dir doch diesen völlig überflüssigen Kommentar, denn im Deutschen ist es auch unter diversen Menschen nicht Usus über sich selbst sächlich zu referieren, geschweige denn angemessen, wenn
mancherman diese spricht.Der Umstand, dass dies im englischsprachigen Raum lediglich eine Minderheit verwendet- so sie dies tatsächlich tun würden…- innerhalb einer Minderheit könnte dir ganz nebenbei bemerkt ein Hinweis sein, dass dies auch im englischsprachigen Raum von diversen Menschen als respektlos erachtet wird. Persönlich kenne ich aus dem Englischen nebenbei bemerkt „it“ im Selbstgebrauch diverser Menschen gar nicht, sondern nur „they“. Diese Debatte hatten wir aber schon und ich meine du wärst auch damals eines Besseren belehrt worden, was deine Behauptung anbelangt.
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