Das es diese Option überhaupt gibt, ist eine Frechheit.
Die gibt es inzwischen in BW nicht mehr. Wolfgang hat an der Stelle die Vergangenheit beschrieben.
Das es diese Option überhaupt gibt, ist eine Frechheit.
Die gibt es inzwischen in BW nicht mehr. Wolfgang hat an der Stelle die Vergangenheit beschrieben.
Die Termine nach 15 Uhr sind hier off Topic, die sind mir bewusst aber danach hab ich nicht gefragt.
80% von dem Pensum, das unsere Betreuungseinrichtung als Maximum anbietet.
Und wenn man die betreuten Stunden meines Kindes im Verhältnis zu einer Arbeitskraft sieht , die sich mit 32 von 40 Stunden in nem Nine-to-Five-Job selbst vertritt (deren Kind wäre dann vermutlich fünfmal die Woche von 8-15 Uhr betreut), dann find ich’s nicht wenig.
Long Story Short: In Zeiten des Mangels noch so abgeschmettert zu werden, hätte ich nicht erwartet.
Kannst du denn von deinen möglichen Einsatzzeiten her nicht nur die Stunden abdecken, die du unterrichten wollen würdest, sondern auch ausreichend Stunden drumrum, damit man dich auch tatsächlich mit so einer hohen Stundenzahl einsetzen könnte ohne, dass deshalb der Rest des Kollegiums völlig unzumutbare Stundenpläne in Kauf nehmen müsste oder das Stundenplanungsteam nur für die Erstellung deines Stundenplans wenigstens eine Woche Planungsarbeit benötigt, damit alles passt und hinhaut? Oder wäre es umgekehrt möglich, dass deine möglichen Einsatzzeiten (wann du anfangen kannst, wann du aufhören musst/ willst, ob du einen freien Tag benötigst,..) zwar deine gewünschte Stundenzahl problemlos abdecken würden, aber halt nichts oder zu wenig drumrum, so dass man dich mit so einer hohen Stundenzahl und mit deinen Restriktionen nicht einplanen kann, ohne, dass andere dafür einen möglicherweise einen hohen Preis zahlen?
Welche Gründe wurden dir genannt, warum du mit einer niedrigeren Stundenzahl einsteigen sollst, als von dir gewünscht?
Hängt dann vielleicht von der Gegend ab. Hier in der Gegend findest du noch nicht mal Tagesmütter für normale Betteuungszeiten.
Du meinst mit Tagesmutter schon vom Jugendamt ausgebildete Frauen bzw. solche mit Zertifikatskurs?
Also nicht einfach nur irgendwelche Hausfrauen ohne Ausbildung, die sich was dazu verdienen wollen?
Tagesmutter ist für mich jemand mit entsprechender Qualifikation. Die werden auch vom Jugendamt gefördert, so dass es bezahlbar bleibt. Die gibt es nicht wie Sand am Meer.
Ja, ich meine genau das, was ich schreibe. Wenn ich also von einer Tagesmutter schreibe, dann von jemanden mit passender Ausbildung/ erfolgreich absolviertem Zertifikatskurs, nicht jemanden, der sich danach fühlt, diese Tätigkeit auch total gut machen wollen zu können, weil das schließlich jede Mami kann.
Ich wünsche dir auch weiterhin viele spannende und begeisternden Projekte, die dich nicht nur umtreiben, sondern, dir auch gelungen gelingen mögen.![]()
Solche Tagesmütter findest du aber eben nicht. Alle Tagesmütter wollen doch einen richtigen Vertrag mit regelmäßigen Betreuungszeiten, sonst können sie davon nicht leben. 1x in der Woche für 2 Stunden, ist eben nichts. Da müssten sie ja 20 solcher Verträge zusammenstückeln.
Ich nicht, da ich das nicht benötige, meine Schwester und mein Schwager hatten aber genau das bei der Tagesmutter, die sie für ihre Kinder eingesetzt haben, deshalb: Doch, solche Tagesmütter gibt es auch, sonst hätte ich nicht geschrieben gehabt, dass das bei meiner Schwester und meinem Schwager derart war.
Mir geht das auch oft so, dass ich nach den vielen arbeitsbedingten sozialen Kontakten erst einmal einfach viel Zeit für mich brauche, damit ich mich auch wieder selbst spüre vor lauter Fremdbedürfnissen, die in der Schule auf mich einprasseln.
Danke.. also erst ab April quasi
Kommt auf das Bundesland an, das man bei dir nur aufgrund dieser Aussage zu erraten suchen kann. BW?
Wobei ich schon verstehe, wenn man sein einjähriges Kind keinem Babysitter anvertrauen möchte. Ich bin mir nicht sicher, ob man da jemanden dazu zwingen kann. So ein kleines Kind muss ja eingewöhnt werden. Wenn man sonst keinen Babysitter braucht und/ oder möchte, fände ich es schon eine Zumutung.
Darüber habe ich auch nachgedacht und deshalb bewusst nicht von Babysitter geschrieben. Eine Bezahlvariante könnte aber ja auch eine Tagesmutter sein, zu der das Kind dann eben nicht täglich geht, sondern z.B. nur einmal wöchentlich, wenn es gerade zeitlich/ terminlich besonders klemmt bei den Eltern (meine Schwester und mein Schwager hatten so eine Tagesmutter, bei der meine Neffen ab dem 1. bis zum 3. Lebensjahr an zwei Tagen die Woche für jeweils zwei bis drei Stunden waren als kleine Entlastung für die Eltern).
Und in dem Fall wo Schulleitungen nicht so kulant sind, da muss man sich im Vorfeld rechtzeitig juristisch beraten lassen, wie man aus der Nummer rauskommt. Ich persönlich würde in so einem Fall die unbezahlte Freistellung aus wichtigen Grund beantragen (wenn ich das Kind nicht mitbringen dürfte. Da dürfte es sehr schwierig werden, dass rechtswirksam abzulegen, den es gibt ja auch noch so etwas wie den rechtfertigenden Pflichtenwiderstreit. In dem Falle die Erfüllung der mir übertragenen Pflichten versus Aufsichtspflicht. Da würde ich im Zweifel auch die juristische Auseinandersetzung nicht scheuen.
Dazu muss man dann aber auch darlegen können, dass man tatsächlich keine zumutbare Alternative hatte bzw. finden konnte, die man im Zweifelsfall auch ganz schlicht und ergreifend zu bezahlen bereit sein muss.
Ja genau, in Bayern wird zwischen Regelschulen und Schulen mit dem Profil "Inklusion" unterschieden.
Liest sich für mich kurios. Findet an Schulen ohne dieses Profil dann keinerlei Inklusion statt? Was genau bedeutet dieses Profil abgesehen davon, dass man zieldifferent beschulte SuS an der Schule hat? Bekommen Schulen mit dem Profil mehr Gelder? Haben diese einen anderen Personalschlüssel?
Letztlich läuft es auf die Frage hinaus: Müssen wir immer haarklein alle Noten begründen können, die wir so geben? Ich habe mich als Schüler nie so angestellt, wenn eine Note gegeben wurde, habe ich die nie hinterfragt, sondern akzeptiert...andere Zeiten :-(.
Ja, du musst alle deine Noten fachlich und Kriterien kriterial begründen können. Rein aus dem Bauch heraus zu benoten ist nicht Teil deiner Aufgaben, für die du als professionelle Lehrkraft bezahlt wirst.
Deine SuS haben ein Recht auf eine transparente Notengebung, deren Kriterien sie vorab, also vor der Bewertung kennen, damit sie z.B. bei einem Praktikumsbericht auch eine reelle Chance haben sich eine 1,0 zu erarbeiten, da sie wissen, worauf sie achten müssen. Dazu gehört es natürlich auch, Noten auf Nachfrage inhaltlich begründen zu können als Lehrkraft, um so auch Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Ich habe als Schülerin (was rund 25 Jahre her ist) auch konsequent nachgefragt bei Noten, wie diese begründet werden, wenn die Kriterien nicht ausreichend genannt wurden bzw. bekannt waren. Das hat nicht selten dazu geführt, dass Lehrkräfte ihre vorab „aus dem Bauch erteilten“ Noten korrigieren mussten, weil geratene Abzüge sich schlichtweg nicht kriterial begründen ließen, wohingegen es zahlreiche, nachvollziehbare und nachweisbare Gründe für die 1,0 gab.
Ich unterstütze das ganz ausdrücklich bei meinen SuS, dass diese genau und kritisch nachfragen, sich nicht abspeisen lassen mit halbgaren Antworten und zwar ganz gleich, worum es auch geht. Auch das gehört zu Erziehung zu Mündigkeit und Demokratieerziehung mit dazu.
Das halte ich für Stuss. Bitte belege Deine Thesen mit Zahlen und Fakten.
Bitte widerlege mich doch erst einmal selbst faktenbasiert, statt zu meinen, dass von „Stuss“ zu reden ausreichend wäre, damit man umgekehrt dir den Popo mit Fakten pudert, die du auch schlicht und ergreifend selbst heraussuchen könntest.
Danke für den Hinweis! Ich habe gar nicht an den Unterschied der Bundesländer gedacht, dumm von mir. Ich wohne in Bayern und würde gerne etwas von Erfahrungen zu Mittelschulen mit einem inklusiven Profil erfahren
Was genau meinst du mit einem „inklusivem Profil“? Ist das etwas typisch bayrisches, dass das ein spezielles Profil wäre, wie ein Sprachzug an einer Schule ( fossi74 oder auch Gruenfink ?)?
Nein, natürlich hast du nicht einfach Pech gehabt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
1. Du qualifizierst dich berufsbegleitend nach, studierst also beispielsweise das dir fehlende zweite Fach nach unter Anerkennung deines bisherigen Studiums, um dich auf diesem Weg ganz regulär für den Schuldienst zu qualifizieren.
2. Du prüfst (ggf. unterstützt durch eine Gewerkschaft), welche weiteren, unbefristeten oder zumindest mittelfristig entfristbaren Arbeitsmöglichkeiten es in Niedersachsen im schulischen Bereich/ Bildungsbereich für dich gibt. Vielleicht wissen Seph (rechtlich sehr fit und aus Niedersachsen) oder auch Tom123 (Grundschullehrkraft aus Niedersachsen) noch mehr zu den Möglichkeiten in Niedersachsen, die für dich relevant sein könnten oder möglichen Ansprechpartnern.
3. Du prüfst, ob du mit deiner bisherigen Qualifikation ggf. an einer privaten Schule in Deutschland tätig werden könntest. Diese verlangen teilweise zumindest keine volle deutsche Lehrbefähigung.
4. Du bewirbst dich auf befristete oder unbefristete Stellenausschreibungen ohne zwischengeschaltete Zeitarbeitsfirma., für die du qualifiziert bist. Diese gibt es definitiv auch in Niedersachsen.
Nein aber die Abwesenheit von solchem Fachpersonal ist Indiz genug.
Oder kannst du mir etwa Belege vorweisen?
Das ist insofern Quatsch, als die Qualifikationen vieler Menschen, die im außereuropäischen Ausland studiert und einen Beruf ausgeübt haben hierzulande auch weiterhin nicht oder höchstens in Teilen anerkannt werden. Darüber hinaus sorgen die Fluchtbedingungen, sowie illegale Pushbacks nicht selten dafür, dass wichtige Papiere, die die Vorqualifikation nachweisen könnten, unwiderruflich verloren gehen.
Um welches Bundesland geht es?
Warum sollte die Schule den Vertrag nur über eine Zeitarbeitsfirma abschließen können? Liegt das vielleicht daran, dass du die Voraussetzungen für eine unbefristete Beschäftigung nicht erfüllst und das Land so verhindern will, dass du dich entfristen lassen kannst?
Was genau sind deine Aufgaben als pädagogische Mitarbeiterin und welche Qualifikation hast du für diese Tätigkeit? (Abgeschlossene Ausbildung als Erzieherin? Abgeschlossenes Studium als… ? ..) Erfüllst du die Voraussetzungen für eine unbefristete Beschäftigung? Welche Vorgaben gibt es in deinem Bundesland im Hinblick auf eine Entfristung?
Was genau findest du moralisch bedenklich an einer befristeten Beschäftigung?
Natürlich gibt es auch unbefristete Anstellungsverhältnisse an Schulen, dazu musst du aber eben bestimmte Voraussetzungen erfüllen, sowie dich auf eine entsprechend ausgeschriebene Stelle bewerben oder alternativ abwarten, bis du ggf. die Voraussetzungen für eine Entfristung erfüllst.
Grashüpfer und Heupferde finde ich jedes Jahr ab dem Frühsommer in meiner Wohnung in Fensternähe an den Wänden, wenn es wahlweise draußen zu heiß ist tagsüber oder nachts noch/ schon zu kühl wird. Auch im Garten hüpfen die insofern so zahlreich herum, dass ich sie regelmäßig sehe. Glühwürmchen sehe ich dagegen tatsächlich heutzutage in deutlich geringerer Anzahl als vor 10, 20 oder auch 30 Jahren. Als ich vor drei Jahren in Frankreich war im Sommer in einem wilden Tal, habe ich aber allabendlich ganze Glühwürmchenschwärme bewundern dürfen. Das sind also vielleicht einfach auch nur regionale Unterschiede, was man wo noch häufiger an welchen Insektenvorkommen hat und was schon nur noch seltener aufzufinden ist.
Hmmm...
Jaaaaaa, auch Hunde brauchen staatliche Repräsentation und eigene Terroritorien. *unschuldig schau*
Dass Lehrer dann im Zweifel lieber das Angebot mit den Freiplätzen annehmen, wissen die Anbieter. Das Land unternimmt auf der anderen Seite keine Maßnahmen die bisherige Regelung des Geldvorstreckens durch Lehrer zu erleichtern. Funktioniert also alles ganz so wie gewollt.
Welches Land meinst du in dem Fall mit „das Land“? (Bundesland steht bei dir nicht im Profil und manche Hundesländer (Edit: manchen auch als Bundesländer bekannt) untersagen die Annahme von Freiplätzen meiner Kenntnis nach explizit.)
Vielleicht solltest du dazu schreiben, in welchem Kontext die Umfrage erstellt wird.
Nachdem so ein Zoom Call mit Wildfremden auch etwas Vertrauen erfordert, könnte es sinnvoll sein, dich einfach mit den Bildungsgewerkschaften/ Studienseminare in Sachsen- Anhalt in Verbindung zu setzen, diesen dein Anliegen genau darzustellen (Ziele/ Interessen, deine Kontaktdaten, …) mit der Bitte, ob sie dieses an aktuelle oder vergangene Seiteneinsteigende weiterleiten würden.
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