Beiträge von CDL

    Nur kurz: du hast positive und negative Kritik geerntet.

    Die positiven Dinge behältst du bei, an den negativen arbeitest du. Alles normal bis hierhin.

    Ergänzend zu diesem wirklich wertvollen Hinweis, noch der Hinweis, dass du bislang gerade einmal zwei Stunden Unterricht vor zwei Jahren (!) gehalten hast Karina.nln . Mit anderen Worten du hast quasi null Erfahrung bei der Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, null Routinen, die dir Sicherheit geben könnten, nichts, was du aus dem Ärmeln schütteln könntest spontan, wenn es besser oder schlechter läuft als geplant. Sei also nicht so streng mit dir und bezweifle nicht direkt deine Berufswahlentscheidung, sondern arbeite einfach kontinuierlich weiter an dir während dieses Praktikums. Wenn du unsicher bist, wie du dich während Hospitationen verhalten sollst, dann frag deine Mentorin im Praktikum einfach, was diese von dir erwartet. So bekommst du Klarheit, ob es in Ordnung für diese wäre, wenn du SuS zurechtweisen würdest.

    Pick dir für die nächste von dir gehaltene Stunde maximal zwei Punkte heraus aus der Kritik zur ersten Stunde, die du versuchst gezielt anzugehen und besser zu machen. Plan bewusst mit ein, was du machen musst, damit diese beiden Punkte besser laufen können. Wenn das dann rund läuft kannst du dir die nächsten beiden Kritikpunkte vornehmen, wenn nicht, schaust du eben, warum es nicht geklappt hat, lernst dazu und versuchst es beim nächsten Mal auf einem anderen Weg besser zu machen. Wenn du unsicher bist, welche zwei Punkte du herausnehmen sollst, dann besprich das ebenfalls mit deiner Mentorin. So erfährt diese auch, wie du mit der erhaltenen Kritik konstruktiv umgehen möchtest, was ein Pluspunkt ist für dich.

    Meines Erachtens verstehst du nicht, dass das krampfhafte "Kinder, habt mich lieb!" das Gegenteil bewirkt. Sie grenzen sich ab. Du sollst natürlich nicht distanziert und kaltherzig werden, sondern freundlich und zugewandt bleiben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Dann kommen die Kinder auf dich zu, weil sie ein Gefühl von Sicherheit haben. Solange sie das Gefühl haben, im Gegenteil für deine Sicherheit und dein Wohlbefinden verantwortlich zu sein, werden sie sich durch Abwehr schützen. Jedenfalls die beziehungsgestörten Kinder, welche aus gesunden Familien kompensieren das psychisch unausgewogene Verhalten von Erwachsenen besser.

    Danke Quittengelee. Ich habe die ganze Zeit überlegt, wie ich diesen Teil noch in Worte fassen und verständlich machen kann.

    Nein, daher frage ich ja hier.

    Ja klar, 3 Monate sind nicht 3 Jahre und es ist klar, dass ich keine so enge Bindung mal eben spontan aufbauen kann, aber ich wünsche mir trotzdem, dass meine Beziehung zu den SuS auf gegenseitigem Respekt beruht und sie mich auch als Ansprechpartnerin/Bezugsperson wahrnehmen.

    Möglicherweise müssen deine SuS erst nach und nach lernen, wie gegenseitiger Respekt sich anfühlt und wie man diesen zeigt. Das könnte ein Teil deiner Aufgaben sein, genauso, wie sie offenbar im Bereich der Empathie noch erheblichen Nachholbedarf haben.

    Teil unserer Aufgaben als Lehrkräfte ist es oft, Werte erst einmal vorzuleben, mit Leben zu füllen, um unseren SuS ein Gefühl dafür zu vermitteln, was es mit diesen Werten und Haltungen auf sich hat, wie es sich anfühlt, wenn man beispielsweise respektiert wird oder Empathie erfährt oder eben auch eine Bezugsperson hat, die nicht direkt zuschlägt, wenn man als Kind seine Grenzen austestet. Ich kenne deine SuS natürlich nicht, gehe einfach von dem aus, was meine SuS an Hintergründen haben.

    Eine gute und stabile L-S- Beziehung braucht Zeit, aber eben auch Lehrkräfte, die eine professionelle Haltung haben, damit die SuS sich an diesen „reiben“ können, ohne, dass es den Lehrkräften gleich emotionalen Schmerz zufügt. Arbeite an einer gesunden Distanz, damit du eine gesunde L-S- Beziehung überhaupt erst erkennen und aufbauen kannst. Das bedeutet mitnichten, dass deine SuS dir plötzlich egal sein müssten, sondern dass du für dich und für deine SuS Rollenklarheit gewonnen hast, die du diesen auch vermitteln kannst. Das hilft eine gute L-S- Beziehung aufzubauen.

    Überleg dir, was deine SuS noch lernen müssen an Werten und Haltungen, um respektvoller oder auch empathischer reagieren zu können. Aber mach dir bewusst, dass sie das nicht um deinetwillen lernen müssen, damit dir ihr Verhalten weniger emotionalen Schmerz zufügt, sondern ausschließlich um ihretwillen, weil das letztlich wichtige Tools sind, um in der Gesellschaft seinen Platz finden und mit seinen Mitmenschen konfliktarm interagieren zu können.

    Wir können also zusammenfassen. Kappa hat Unzulänglichkeiten bei Seminarpersonen miterlebt. Die meisten anderen nicht und haben eher fehlerhafte Referendare gehabt. Weil man selbst das nicht erlebt hat, kann es ja gar nicht sein, dass es im Seminar jemanden gibt, der sich unfair verhält. Es geht doch gar nicht darum alle Seminarmenschen zu diskreditieren, aber professionelle Götter sind es auch nicht.

    Ich habe sowas nicht erlebt und verneine die Existenz von sowas nicht.

    Dass es Seminardozentinnen und - dozenten gibt, die sich unfair verhalten, die sogar relevante Grundregeln vereinzelt verletzen hat doch niemand negiert oder habe ich das überlesen? Von professionellen Göttern hat ebenfalls niemand geschrieben.

    Der Begriff der „Quote“ impliziert für mich persönlich eine Vorgabe von außen, deshalb habe ich auch nachgefragt gehabt, was Kapa damit meint. Das, was er schildert finde ich bestürzend, denn auch wenn es nur Einzelfälle sind, die einen derartigen Machtmissbrauch betreiben ist jeder Einzelfall einer zu viel.

    Ich glaube nicht, dass dir ein handfester Tip aus einem Forum gerade weiterhilft, was das anbelangt. Vor allem in Bezug auf deinen Beitrag Nr 29. Manchmal sollte man sich selbst etwas tiefergehend reflektieren, was einen umtreibt, denke ich, um sich besser zu verstehen und künftig anders handeln zu können.

    Das möchte ich noch einmal unterstreichen. Nimm dir die erforderliche Zeit @abc_123 erst einmal in eine professionellere Haltung zu finden. Dazu gehört auch, zu erkennen, dass nicht du als kurzzeitige Vertretungskraft plötzlich die ultimative Beziehung zu den SuS aufbauen kannst. Dazu gehört, dir klar zu machen, dass es nichts Weltbewegendes ist, wenn SuS deinen Namen vergessen oder dich nicht grüßen. Beides passiert regelmäßig in unserem Beruf und ist nicht per se Zeichen einer unzureichend ausgebildeten L-S- Beziehung.

    Viele meiner SuS lernen zuhause klassische Höflichkeitsformeln nur unzureichend, dafür aber viel darüber, dass Körperlichkeit bis hin zu gewaltsamen Übergriffen wenn man selbst die Oberhand hat einfach nur ein Spaß sein kann. Sich freundlich zu grüßen, wenn man sich begegnet ist insofern vielen von ihnen fremd, von denen einige dennoch im Laufe ihrer Schulzeit lernen, dass das bei vielen Lehrkräften (auch nicht bei allen) dennoch dazugehört und egal ob sie zurück grüßen oder nicht weiter praktiziert wird. Meinen Namen verwechseln SuS manchmal mit dem einer Kollegin, deren Namen sich auf meinen reimt, wenn sie diese ebenfalls an dem Tag hatten und selbst SuS, die sich regelmäßig mit Fragen an mich wenden haben wenn sie müde oder gestresst sind mal kurz einen Hänger bei meinem Namen. Nachdem ich umgekehrt aber auch mal wenn ich parallel Serkan aufrufen und Emil ermahnen will zuzuhören die Namen vertausche, kann ich das total nachvollziehen, woher so etwas kommen kann und nehme es in keinem Fall persönlich oder als Zeichen einer schlechten Beziehung.

    Mach dir bewusst, dass die Beziehung, die du dir aktuell erhoffst zu den SuS nicht auf einer professionellen, gesunden Grundhaltung beruht. So lange es dir noch „so weh tut“, wenn die Beziehung nicht inniger ist, so lange müssen deine Alarmglocken laut schrillen, wann immer du dir etwas für die L-S- Beziehung an Verbesserung erhoffst und du musst äußerst kritisch prüfen, ob du tatsächlich aus deiner Lehrerrolle heraus professionell handelst.

    Um Himmelswillen. Was mache ich dann, wenn ich mein Bundesland schreibe und dann jemand auch schreibt, dass das Ref in dem Bundesland so der Horror war? Da kann ich ja gleich alles vergessen.

    Differenzieren wäre ein Anfang. Nur weil eine Person, vor x Jahren an Seminar y schlechte Erfahrungen gemacht hat, muss du diese im Jahr a an Seminar b nicht ebenfalls machen. Selbst wenn du am selben Seminar wärst: Die Wahrscheinlichkeit, dass du exakt dieselben Dozenten am Seminar bekommst UND mit diesen die exakt selben Erfahrungen machst ist annähernd null, da vieles, wenn man genau hinschaut nicht einfach von den Dozentinnen und Dozenten abhängt, sondern eben auch von denen, die sie ausbilden sollen und wie kritikfähig, aufgeschlossen, etc. diese Menschen sind. Dies geschrieben werden auch Seiteneinsteiger: innen zu einem gewissen Anteil an den Seminaren ausgebildet. Der Zugangsweg schafft also weder das von dir antizipierte, hypothetische Problem, noch löst er dieses.

    Wenn du dann schon beim Differenzieren bist, sprich den Schwarz- Weiß- Modus beendet hast, dann ist es ein Leichtes, dir klar zu machen, dass du nicht „gleich alles vergessen kannst“, nur weil irgendjemand irgendwann mal in deinem Bundesland eine miese Erfahrung im Ref gemacht hat. Wenn du das nicht schaffst differenziert zu sehen, dann bitte, arbeite erst einmal in deiner Therapie daran deine pessimistische Grundhaltung aufzuhellen, ehe du- egal auf welchem Weg- in den Schuldienst gehst. Alle unsere SuS brauchen dringend Lehrkräfte, die nicht direkt die Flinte ins Korn werfen nur, weil sie eine miese Geschichte gehört haben, sondern Leute, die sich metaphorisch gesprochen durchboxen wollen und können.

    Es gibt so extreme Horrorfäden, die mich dann doch sehr an meiner Bewerbung fürs Ref zweifeln lassen:

    Hilfe, ich bin total verzweifelt

    Referendariat abbrechen oder durchziehen?

    Referendariat abbrechen oder (durch)kämpfen?

    Was erhoffst du dir als Reaktion auf das Verlinken dieser Threads?

    Mach dir bewusst, dass diejenigen, bei denen es einfach rund läuft im Ref keinen Bedarf an einem Extrathread haben und sich auch sonst nicht unbedingt online zu Wort melden über ihren Vorbereitungsdienst.

    Ja, es gibt üble Dinge, wie überall, wo Menschen mit Menschen arbeiten und auch ein gewisses Maß an Macht über diese haben. Das hängt aber nicht von der Art des Zugangswegs ab, sondern von den Menschen, den man begegnet einerseits und der Fähigkeit sich selbst zu schützen, gesunde Grenzen zu ziehen oder eben auch bei Bedarf Beratung und Hilfe in Anspruch zu nehmen andererseits. Problematische zwischenmenschliche Begegnungen können dir im Seiten- oder Quereinstieg ganz genauso widerfahren, denn auch dort sind nur Menschen tätig und letztlich genau dieselben, die auch die Anwärter: innen im Ref begleiten an den Schulen oder auch in den Seminaren.

    Bereite dich in deiner Therapie so vor, dass du ehe du dich für den Schuldienst entscheidest ausreichend stabil bist, belastbar, deine Ressourcen aufgetankt hast und dir gemeinsam mit deiner Therapeutin ein System überlegen konntest, was du brauchst und machen kannst in besonderen Belastungssituationen. Das wirst du nämlich in jedem Fall benötigen in diesem Beruf, ganz unabhängig vom Zugangsweg und umso mehr, wenn dein privates Netzwerk eher überschaubar ist.

    Wenn du an dem Punkt angelangt bist, dann frag dich, welche Art Lehrer du sein möchtest am Ende. Ich hoffe, die Antwort lautet, dass du dich bestmöglich qualifizieren möchtest für den Beruf. Wenn das dein Ziel ist, dann wirst mit dem, was du in der Therapie erarbeitet hast Wege finden einen Vorbereitungsdienst oder Seiteneinstieg zu überstehen, auch wenn es mal hart wird und das wird es bei beiden Wegen mit Sicherheit oft sein, gerade vor dem Hintergrund deiner psychischen Vorbelastung.

    Ich wusste vor dem Ref auch nicht, ob ich das packen werde (PTBS). Das wäre bei einem Seiteneinstieg aber nicht anders gewesen, denn psychische Probleme sind nicht abhängig vom Zugangsweg in den Beruf, sondern eben ein Teil der eigenen Persönlichkeitsstruktur. Ich habe vor dem Schuldienst auch schon mehr als ein Jahrzehnt im außerschulischen Bildungsbereich erfolgreich gearbeitet. Der Schuldienst war und ist trotzdem noch einmal eine große Schippe obendrauf bei der Belastung, was mir von vornherein bewusst war, weshalb ich mir die Offenheit erlaubt habe einfach zu schauen, ob der Schuldienst ein geeigneter Berufsweg sein kann für mich angesichts meiner Vorbelastung. Mir hat das viel Last genommen. Vielleicht findest du ja auch einen guten Weg für dich, dir in gesunder Weise Druck zu nehmen bzw. dich zu unterstützen auf dem Weg in deinen Wunschberuf, damit deine Kräfte ausreichend sind für die Belastungen, die jeder Zugangsweg in den Beruf, aber auch der Beruf selbst mit sich bringen.

    Nicht der Zugangsweg in den Beruf ist deine größte Herausforderung, sondern zuallererst du selbst und deine Fähigkeit dazu stärken, gesund zu erhalten, deine Ressourcen aufzutanken. Dazu gehört auch, Ängste im Zaum zu halten, die, wenn sie zu viel Macht erhalten, wenig hilfreiche Ratgeber sind. Dein Fokus auf Katastrophengeschichten aus dem Ref scheint mir zumindest ein Hinweis darauf zu sein, dass du momentan der Stimme der Angst etwas zu viel Gewicht geben könntest in dir.

    Ich habe mittlerweile einige Fälle erlebt, wo es ganz objektiv (als Mitglied des Lehrerrat/Gewerkschaft bei der UPP dabei gewesen) eben nicht an der Unfähigkeit lag sondern an Animositäten gegenüber dem Anwärter oder gegen die anderen Prüfer bzw. weil die Quote erfüllt werden muss.

    Was für eine Quote soll das sein und welchem Zweck dient diese?

    Ohne Auto kommt man in meinem Landkreis nicht weit, bei uns haben alle KollegInnen ein Auto. Als mobile Reserve rechnet man die Fahrtkosten ab.

    Ja, man vielleicht mal Gründe, wieso man in einem oder anderen Jahr das nicht machen kann, aber es entkommt keiner. Das Lehrerleben ist lang. ;)

    Auch KuK mit schweren Erkrankungen /anerkannten Behinderungen müssen zwingend und ausnahmslos MR machen ?

    Also ist für mich am wahrscheinlichsten die Bezeichnung von Onetoyou zutreffend: StR' i.K. i.BV.

    Hat jemand diese Bezeichnung schon mal genutzt oder zumindest gesehen??

    Warum lässt du nicht einfach den Teil mit dem Kürzel offen? Daran wird bei so einem Formular schließlich nicht dessen Bearbeitung hängen, wenn du ansonsten inhaltlich alles ausfüllen konntest. Oder du fragst die Stelle, die die Formulare ausgegeben hat, welches Kürzel in deinem Fall zutreffen wäre, denn die müssen es korrekt auswerten können, nicht wir hier. Oder du fragst deine SL, was genau an der Stelle zu vermerken ist. Schließlich kannst du nicht die einzige Lehrkraft sein an deiner Schule, die das wofür auch immer benötigt.

    Ganz sicher. Für dich gilt auch: kann gerne Kontakt zu diesen Personen herstellen. Der Herr hat Sonderpädagogik studiert, hat ein paar Jahre Berufserfahrung und ist jetzt „Klassenassistent“. Zumal diese Leute auch mit dem entsprechenden Wissen gebraucht werden, da sie Kinder integrieren sollen. Das ist keine Aufgabe für unausgebildete.

    Warum macht man als qualifizierter Sonderpädagoge, also eine rare Spezies, die bundesweit gejagt wird und nicht grundlos seit langem schon mit A13 geködert besoldet wird, den deutlich schlechter bezahlten Job als Klassenassistent, für den sie faktisch massiv überqualifiziert sind, bedenkt man die Einstellungsvoraussetzungen? :ka: Leute mit diesem Wissen brauchen wir, dringend und bundesweit, als Förderschullehrkräfte.

    Ich weiß es nicht, um ehrlich zu sein..

    mir hat die Schulleitung meiner Stammschule gesagt, dass ich abgeordnet werde, weil eine andere Schule dringend eine Klassenlehrerin benötigt. Ich habe aber keine KL bekommen..

    Wenn du noch einmal gefragt wirst, ob du einer weiteren Abordnung als Teilabordnung zustimmen würdest, dann sag deutlich, dass das für dich nicht infrage kommt und jetzt ja wohl erst einmal jemand anderes dran wäre, nachdem es offenbar nicht spezifisch um deine Fächerkombination geht, nur um Deputatsstunden. Das ist besser als zu sagen, dass das vielleicht infrage kommen würde für dich, wenn du eigentlich schon genau weißt, dass du das zumindest freiwillig nicht erneut übernehmen wirst. Dann können die sich direkt Gedanken machen, wen es sonst treffen könnte und weitere Gespräche führen.

    corona ganz auskurieren oder nach 9 tagen bei negativem test geschwächt und noch verschleimt wieder in die schule, denn man ist dann wohl nicht mehr ansteckend (das frage ich mich nämlich gerade)?

    Wenn du dich noch zu geschwächt fühlst, um zu arbeiten, dann bleib zuhause. Wenn du dann wieder bei Kräften, aber immer noch verschleimt sein solltest, dann musst du halt mit Maske schaffen, insofern besser nochmal 2-3 Tage auskurieren und dann ohne Maske und bei Kräften wieder loslegen.

    Alles immer auskurieren!!!


    Regenschirm oder Regenjacke?

    Regenjacke. Schirm ist unpraktisch mit Hund oder bei Wind.

    Chai latte oder Kräutertee zum Aufwärmen?

    Als Quelle könnte ich jetzt zahlreiche Klausuren aus meiner eigenen Schulzeit insb. im Fach Englisch rausholen, die genau mit der Begründung abgewertet wurden. Also Orthographie der Vokabeln 6, Inhalt 1, sprachliche Ausdrucksweise 2, in Summe wegen der Sperrklausel Note 5.

    Das ist keine Rechtsquelle, zeigt nur die Umsetzung deiner damaligen Lehrkraft. Selbst wenn das zu deiner Schulzeit der Rechtslage in NRW entsprochen haben mag, kann diese, wie dir klar sein sollte, sich längst geändert haben.

    Papa, Geschwister, Schwager, Neffen, Kauknochen für mit anwesende Haustiere, zwei Nachbarn (kleiner Gruß mit Karte), mein Wichtel im Kollegium.

    Wem schenkst du etwas zu Weihnachten?

    Seph ist möglicherweise Genaueres bekannt. Alternativ könntest du dich auch von deiner Gewerkschaft beraten lassen.

    So wie ich den kleinen markierten Auszug verstehe, gibt es die vollen Bezüge, bei berufsbegleitende Masterstudium. Nachdem lediglich ein Bachelorstudium die Basis ist, würde ich allerdings davon ausgehen, dass wir bei diesen vollen Bezügen nicht von E13 sprechen bis das Masterstudium erfolgreich absolviert wurde. Ebenso würde ich davon ausgehen, dass wenn von vollen Bezügen die Rede ist, man bei diesem Seiteneinstiegsprogramm auch von einem vollen Deputat ausgeht, für das lediglich die Stunden abgezogen werden, die man für das Masterstudium freigestellt ist. Das solltest du dir also gut überlegen, ob du tatsächlich neben einem Masterstudium noch ein fast volles Deputat vorbereiten und unterrichten kannst ohne absolviertes Referendariat.

    Nicht bei Abschluss-, oder Abgangszeugnissen. § 6 NVO Abs. 3 Satz 2

    Merci. Ich war gerade dabei nachzuschauen, wo der Teil zu den Abschlusszeugnnissen in der NVO steht, um das noch zu ergänzen. Wir lösen das dahingehend, dass wir bei entsprechenden Kandidatinnen und Kandidaten im Schuljahr vor dem Abschluss die unentschuldigten Fehlzeiten im Zeugnis ausweisen. Das ist das Zeugnis, dass meist für die Bewerbungen verwendet wird. Damit wissen Arbeitgeber, worauf sie sich einstellen müssen und bei wem sie von Beginn an konsequent sein müssen bei Fehlzeiten (wer will bekommt ja egal mit welchem Zeugnis heutzutage einen Ausbildungsplatz, weil überall so viele Fachkräfte fehlen).

    Das sind dann aber Leute, die ausnahmslos schon in den Schuljahren davor bereits durch zahlreiche unentschuldigte Fehltage aufgefallen sind, die natürlich längst eine Attestpflicht haben und bei denen auch schon in vorhergehenden Schuljahren unentschuldigte Fehltage ins Zeugnis aufgenommen wurden in der manchmal leider vergeblichen Hoffnung, dass die SuS es im Laufe der Mittelstufe schaffen sich am Riemen zu reißen.

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