Friesin und Geraldine Huntington : Reicht ihr dann auch euren Überstundenausgleich ein für die Arbeitsstunden die ihr in Schulwochen vorarbeitet und habt dementsprechend eine genaue Erfassung eurer Arbeitszeit in euren Bundesländern? Wenn nicht: Wie findet dann der Ausgleich für diese Vorarbeit in den Schulwochen statt, wenn ihr dafür keine zusätzlichen Urlaubstage einreichen könnt als Freizeitausgleich?
Beiträge von CDL
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Ich habe mich am Feiertag mit starken Krankheitssymptomen wie Fieber und Übelkeit beim ärztlichen Notdienst vorgestellt.
Gute Besserung.

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Ich höre die frühen Vögel gerne singen, wenn ich mich schlafen lege.

Waldschrat oder Yeti?
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Derzeit fehlen drei Kollegen mit Corona und die haben auch alle Symptome, sind also krank.
Ein Problem an der Diskussion ist meiner Ansicht nach die Gewohnheit vieler aus früheren Zeiten, erkältet, hustend und schniefend, also krank in die Schule zu gehen und auch noch stolz darauf zu sein.
Das hat sich in unserem Kollegium aber zum Glück verbessert, die meisten Kranken bleiben zuhause und stecken - mit oder ohne Corona- niemanden an.
Ich finde auch weiterhin, dass das auf die Art der Erkrankung ankommt. Mal ganz abgesehen von den vielen KuK mit Behinderung/ chronischen Erkrankungen, die damit dennoch täglich ihrer Arbeit nachkommen und natürlich nicht dauernd fehlen, finde ich auch weiterhin nicht, dass man mit jedem Infekt per se zuhause bleiben müsste. Erkältungen sind beispielsweise etwas, was einen selbst nicht zwangsläufig bettlägerig macht und womit man auch ohne schlechtes Gewissen den KuK gegenüber arbeiten gehen kann. Mit denen verbringt man nämlich die wenigste Zeit des Tages zusammen (und sie bekommen im Zweifelsfall mehr Viren von ihren SuS ab, als von erkälteten KuK). Im Klassenzimmer lüfte ich sowieso beständig umfassend durch und huste auch keine SuS an. Dazu wasche ich mir prinzipiell de Hände nach dem Nase putzen, um Schmierinfektionen zu reduzieren.
Ich bleibe genau dann zuhause, wenn ich eben nicht nur eine harmlose Erkältung habe und auch nicht nur wegen einer Asthmakomplikation etwas mehr huste und schnaufe, sondern eine Erkältung beispielsweise tiefer gewandert ist in die Bronchien, so dass ich kränker bin, aber eben auch meine KuK sich mit Schlimmerem anstecken würden, als lediglich einer kleinen Erkältung. Ich bleibe zuhause, wenn ich weiß, dass ich an COVID erkrankt bin wie in den Sommerferien, als ich mich zuhause isoliert habe, ich bleibe zuhause, wenn ich eine Lungenentzündung habe. Muss ich bei Infektionskrankheiten, die so schwerwiegend sind, dass ich zuhause bleibe dennoch zum Arzt, dann natürlich nur mit Maske, genau wie in der Apotheke oder wenn ich je in den Supermarkt müsste.
Wir haben aktuell auch wieder vermehrt erkrankte KuK. Diejenigen die an COVID erkrankt sind kommen ausnahmslos nicht in die Schule, weil es ihnen auch- ebenfalls ausnahmslos momentan- bedingt durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen dazu eh viel zu schlecht gehen würde, auch wenn sie letztlich nicht länger krank sind als eine Erkältung dauert. Erkältete KuK kommen natürlich arbeiten, wenn sie bloß ein bisserl Schnupfen haben und fieberfrei sind, fände ich auch absurd, das anders zu handhaben. Schließlich darf sich auch weiterhin jede: r selbst schützen mit Maske, der sich so wohler fühlt. Momentan trägt aber noch niemand wieder Maske bei uns im Haus.
Ich finde, man darf bei Infektionskrankheiten durchaus differenzieren, welcher Umgang angezeigt ist und muss eben nicht pauschal zuhause bleiben bei jedem Schnupfen.
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Sorry, aber es ist für mich nicht fachfremd.
Jede*r, der eine Weiterbildung (zum Beispiel Nachqualifikation, Zertifikatskurse...) macht, ist ja nicht mehr fachfremd, egal wie groß das Gefälle zum abgeschlossenen Studium ist.
Und die Vocatio / Missio / Idschaza werden ja nicht "einfach so" vergeben, sondern sie prüfen ja, dass die Qualifikation vorliegt. Dass es der jeweiligen Kirche egal ist, wie gut man im Hebraisch oder Hocharabisch ist (ich habe keine Ahnung), ein Graecum nicht mehr vorgelegt werden muss, sondern nur Grundkenntnisse für den Reliunterricht geprüft werden, mag sein, aber immerhin gibt es diese Art der Qualifikation(süberprüfung).
OHNE die Vocatio / Missio / Idschaza darf man nicht unterrichten.Ich verstehe deine Argumentation, auch wenn es dennoch im Vergleich zu einem Studium oder einem echten Zertifikatskurs immer noch eine Schmalspurqualifikation bleibt meines Erachtens. Schließlich stellt nur die Kirche sicher, dass ihr Anteil gewährleistet ist, eine wissenschaftliche Fachausbildung erfolgt aber keinesfalls. Die meisten Zertifikatskurse sind auch deutlich umfassender von den zeitlichen Anforderungen her als das, was ich über die Vocatio- Kurse weiß.
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Darf man nicht. Dafür brauchst du die Vocatio der Evangelischen Kirche.
Bedeutet: Du musst es studiert haben, Referendariat geschafft haben und Kirchenmitglied sein. Das wars schon.
Auf der Seite Ekiba.de (gehört zu evangelischen Landeskirche Baden) findet man beispielsweise Informationen für einen Vocatio- Kurs ohne vorhergehendes Theologiestudium. Das geht bei entsprechendem Bedarf problemlos, wenn man die Vorraussetzungen erfüllt, wozu ein Theologiestudium eben nicht zwangsläufig gehört.
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Mit kurzfristig Bescheid geben meine ich drei Tage...also nach Nachrichterhalt soll man drei Tage später spontan "antanzen". Das geht nicht. Da muss man gemeinsam einen Termin finden.
Wenn du an dem Tag Zeit hast, würde ich mich nicht an den drei Tagen aufhängen, ansonsten: Kurz darauf hinweisen, dass du zum gewünschten Termin nicht verfügbar bist und einen Alternativtermin anbieten, sowie vielleicht einfach auch nachfragen, worum es geht, damit du dich ggf. vorbereiten kannst und dann das Ganze einfach professionell handhaben.
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Ich habe 2 Probleme. 1. Pflege und betreue ich meine Schwester mit Behinderung und bin damit nicht räumlich krass unflexibel.
2. Die Einstellungspolitik in der Region ist echt bescheiden. 2 Landkreise sind bei uns 1 Schulkreis.
Dort gab es zum neuen Schuljahr insgesamt 50 Stellen und meine Schulleitung musste so für meine Stelle kämpfen.
TvH hätte ich nachgeworfen bekommen. Jedoch keine Planstellen.
In einigen Schulen bei uns gibt es auch überkonfessionellen Reliunterricht. Größere Gruppen und dann ist es egal welche Konfession du hast. Spart aber Lehrkräfte ein.
Danke für deine Antwort. Das passt zu meiner Vermutung, dass es bei dir an der Flexibilität gelegen hat, weshalb du so lange warten musstest. Ich freue mich, dass es letztlich geklappt hat für dich.
Viel Kraft für die Pflege. Schön, dass deine Schwester dich hat!
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In Bayern ist ev. Religion ein absolutes Mangelfach. Im letzten Jahrgang gab es bayernweit für GY 10 (!) Absolventen.
Katholische Regionen produzieren eben genau wie hier in BW beispielsweise zu wenig Absolventinnen und Absolventen in evangelischer Religion, die auch an weniger Hochschulstandorten angeboten wird in katholischen Bundesländern. Ich könntest vorstellen, dass das in eher evangelisch geprägten Bundesländern genau andersherum aussieht mit dem Studienangebot und dem Mangel.
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Kann man, darf man nicht.
Doch, darf man, mit abgeschlossenem Missio- oder Vocatio- Kurs. Ich habe im Ref kurz überlegt, ob ich den Vocatio- Kurs abschließen möchte, da ich die Voraussetzungen dafür erfülle, habe mich aber letztlich- wie schon als Schülerin
- für Ethik entschieden. -
Echt? Ich dachte immer, Reli (ob ev. oder kath.) sei noch einigermaßen gefragt, sogar am Gymnasium. Kein wirkliches Mangelfach, aber doch immer noch besser als Geschichte oder Geo. Kann man denn ev. Reli überhaupt fachfremd unterrichten? (Bei der kath. geht das ja definitiv nicht.)
Ja, Reli kann man ohne Theologiestudium unterrichten, muss aber einen Kurs abschließen bei der Kirche, um die Missio oder Vocatio als Lehrbefähigung zu erwerben. Als ich im Ref war gab es in der Schule einen Aushang für solche Vocatio- Kurse (katholische Region, an der nächsten Uni/ PH konnte nur katholische Theologie studiert werden, weshalb evangelische Religionslehrkräfte etwas Mangelware waren, an katholischen Lehrkräfte aber dafür kein Mangel bestand).
Den größeren Mangel gibt es bei Ethiklehrkräften (was man aber mit den ganzen Geisteswissenschaftlern fachfremd abdecken kann im Regelfall) und ganz dramatisch in islamischer Theologie (was fachfremd nicht geleistet werden kann und wo man auch nicht mal eben irgendwelche externen Kräfte holen kann, wie für Reli irgendwelche Diakone/ Pfarrer/ Priester).
Wie gefragt Reli am Ende ist kommt denke ich sehr stark auf die Region an und damit auf die örtliche Flexibilität. Für Geschichte wird im Regelfall eh keiner eingestellt- jedenfalls in der SEK.I- sondern nur trotz Geschichte und für die Deputatsstunden und die Unterrichtsversorgung mit diesen im weitreichenden fachfremden Einsatz.
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Ich kann mich nicht festlegen, ob mir die Arbeit mit den Kleinen oder Großen mehr zusagt, da ich mir beides gut vorstellen kann. (…)
Wäre sehr froh wenn mir da jemand helfen könnte, denn ich bin wirklich sehr überfordert mit dieser Entscheidung

Mach zielgerichtet nochmal ein freiwilliges Praktikum an beiden Schularten, an Schulen, die du noch nicht kennst, um genauer zu prüfen, was zu dir passt. Sprich mit Menschen, die dich gut kennen darüber, denn wir können dir nicht raten, was am Ende besser zu dir und für dich passen könnte. Am Ende musst du mit deiner Entscheidung leben können, weshalb es wichtig ist, dass du deine momentane Überforderung eintauschst gegen Fakten, um dann eine Entscheidung zu treffen, zu der du stehst. Vielleicht ist auch der Hinweis von Plattenspieler am Ende der Königsweg für dich, der dir bislang einfach noch nicht eingefallen war, dazu muss aber die Förderarbeit etwas sein, was dich ausreichend reizt, um das zu deinem Schwerpunkt machen zu können.
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In Rheinland-Pfalz Englisch und Sozialkunde Bachelor/Master Lehramt. Gymnasium.
Vergleich doch einfach die Inhalte deiner Studienordnung/deines Studiums mit dem, was für einen Abschluss in Wirtschaft in Bayern verlangt wird. Nachdem ich sowohl Politikwissenschaft als auch Wirtschaftslehre studiert habe (in BW), würde ich aber vermuten, dass der Wirtschaftsanteil in deinem Studium zu dünn war, weil du dafür andere Teildisziplinen vertiefen musstest.
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Also ich bekam dieses Jahr meine Planstelle mit Geschichte und evangelischer Religion.
Wartezeit 2,5 Jahre. Viele meinten ich müsste noch länger warten.
Um dir mal Mut zu machen.
Du hast trotz des eklatanten Mangels der Sek. I mit deiner Kombi 2,5 Jahre lang auf eine Planstelle warten müssen?Warst du örtlich extrem festgelegt? Zumindest bei ausreichender örtlicher Flexibilität und der Bereitschaft direkt mindestens ein Fach fachfremd zu unterrichten, wärst du hier in BW nämlich direkt an eine Planstelle in der Sek. I gekommen, obwohl deine Kombi noch ungünstiger ist als G/Geo.
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Bestimmt Kapa , wenn er mal wieder online kommt. Ansonsten kannst du dich aber auch bei der Studienberatung schlau machen in der Frage und wenn die nicht weiter wissen, einer Bildungsgewerkschaft deines Herzens beitreten (das ist für Studierende meist kostenfrei und lohnenswert), um dich dort kostenfrei beraten zu lassen von den Ansprechpartnern für Studierende.
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Bei uns ist ein ziemlicher Matetee-Hype ausgebrochen, dem ich mich auch angeschlossen habe. Ist das bei euch auch so? Ich war kürzlich mal bei Marktkauf drüben, da gab es den erstaunlicherweise gar nicht. Bei uns sind die Regale voll damit und er verdrängt zunehmen das widerliche RedBull auch bei den Jugendlichen.
Ist mir bislang noch nicht aufgefallen, nein. Ich wüsste spontan auch nicht, wo ich Mate- Tee bekommen könnte. Wie schmeckt der denn? Lässt sich das mit grünem Tee vergleichen? Den trinke ich ganz gerne als Energie- Booster am Vormittag.
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Das mache ich gerne zu Hause. In der Schule ist es ja wieder labbrig. Es sei denn, ich möchte meinen Toaster mitnehmen.
Du unterrichtest in Berlin, da ist der Privattoaster auf dem Lehrertisch ja wohl Pflicht
gleich neben dem Toilettenpapierständer,
dem Ersatzsmartboard für Notfälle,
das ihr immer in der Tasche eingerollt mitführt im Unterricht,
Seifenspendervorräten,
Handtüchern, 

Katzenstreu,
…
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Also zumindest für NRW kann ich sagen: nein: Bei TZ-Beschäftigten zählt JEDE einzelne Stunde bis zum VZ-Deputat voll (also jemand mit 24 Stunden statt 25,5, kriegt seine ersten 3 Vertretungsstunden (sogar 4-5) bezahlt, ich glaube (!) sogar mit dem Satz des normalen Gehalts, während die VZ-Kollegen erstmal die drei Stunden überbrücken sollen.
Interessant, das ist in BW definitiv anders geregelt. Habe das extra nochmal nachgelesen gehabt während ich den Post #61 geschrieben hatte, weil ich nur die Regelung für Schwerbehinderte im Kopf hatte, aber nicht die für KuK in TZ.
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Natürlich ist es zum Teil auch Lebensrisiko. Aber die meisten Menschen versuchen halt Rücksicht zu nehmen. Vor ein paar Wochen hat der Sohn eines Freundes Corona bekommen. Er wollte abends kommen und hat dann angerufen, dass er nicht kommt, weil er zwar einen negativen Test aber leichte Symptome bekommen hat. So würde ich mich halt auch verhalten.
Woher wusste er denn, dass er Corona hatte, wenn der Test negativ war? Hätte das nicht auch einfach eine Erkältung sein können?
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Dass du offen bist für eine reine SEK.I- Schule ist super. Ich kenne die Lage in Brandenburg nicht, hier in BW wäre es aber sinnvoller, wenn, dann Geschichte zu kicken und Geographie beizubehalten. Die Geographielehrkräfte kann man nämlich auch ganz gut in bestimmten naturwissenschaftlichen Mixfächern einsetzen. Geschichtslehrerinnen gibt es dagegen wirklich wie Sand am Meer. Wenn also dein Herz für Geschichte- Geo schlägt, Bio oder Chemie aber eine Option wären (beide Fächer hattest du noch angesprochen), dann wäre es mit Sicherheit am Sinnvollsten mit Chemie zu erweitern. Damit solltest du auch in Brandenburg sehr gute Chancen haben und einige Stellen zur Auswahl bis du fertig bist7;€ zwar sowohl in der Ek.I, als auch in der SEK.II. Wenn du eines deiner bisherigen Fächer weglassen möchtest, dann Geschichte.
Wenn du dich tatsächlich für kein schulisches Hauptfach begeistern kannst, dann würde ich dir sogar dringend raten, drei Fächer zu studieren, damit du auf genügend Stunden in einer Klasse kommen kannst. Es kann später wirklich ätzend sein, wenn man aufgrund der kleinen Nebenfächer am Ende womöglich immer nur 1-2 Wochenstunden pro Klasse hat. Vor allem in verhaltenskreativeren Klassen ist Beziehungsarbeit die Basis, die dich entlastet im Alltag und den Unterrichtstag überstehen lässt. Dazu braucht man aber manchmal mehr als 45min pro Woche Zeit miteinander (auch wenn das damit ebenfalls funktionieren kann, wie ich an meinem Hauptschulzugklassen immer wieder sehe, die ich regelmäßig nur eine Stunde pro Woche unterrichte).
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