Beiträge von CDL

    Vielleicht solltest du etwas mehr Geduld aufbringen, ob sich noch jemand meldet. Dein anderer Thread ist gerade einmal 16 Stunden alt und die meisten User:innen des Forums dürften heute voll gearbeitet haben..

    Dies geschrieben ist dein Fall schlichtweg extrem speziell und sicherlich ein absoluter Einzelfall. Eventuell hat @ chilipaprika einen Hinweis für dich. Vielleicht hat auch eine der Bildungsgewerkschaften zufällig bereits Erfahrungen gesammelt mit so einem Sonderfall und kann dich dementsprechend beraten.

    Was deine Frage in diesem Thread anbelangt: Ich hatte eine Mitanwärterin im Ref, die Germanistik in der Ukraine meine ich studiert hatte, sowie ein zweites Fach in Deutschland. Diese musste dann zum einen - BW- eine Anerkennungsprüfung machen, um für das Referendarit zugelassen zu werden und hatte zum anderen im Ref erheblich mehr Unterrichtsbesuche, die in ihrem Fall auch sämtliche benotet wurden (keine Note durfte schlechter als 4,0 sein, sonst wäre sie raus gewesen). Sie meinte, die Anerkennungsprüfung wäre viel Vorbereitung, aber letztlich gut machbar gewesen. Die zusätzlichen UBS im Ref samt dem Notendruck hat sie als deutlich belastender wahrgenommen.

    Was für Bücher suchst du denn genau, also zu welchen Themen bzw. für welche Fächer? Je nachdem, was du benötigst, könnte dir eine gute Fachdidaktik für jedes deiner Fächer bereits deutlich weiterhelfen oder auch eine klassische Einführung ins Fach, um einfach die dir bereits bekannten Inhalte fachsprachlich auch auf Deutsch ausdrücken zu lernen. Was genau möchtest du dir rechtlich anlesen für welches Bundesland und welche Schulart? Bleibt es bei NRW, wo du gerade tätig bist oder geht es am Ende doch um ein anderes Bundesland (mit eigenen schulrechtlichen Vorgaben)? Geht es dir um allgemeine schulrechtliche Vorgaben, wie Fragen der Notengebung oder Aufsichtspflicht?

    Wir finden es auch spannend. Kann man Krankheiten wegberaten?...

    Es interessiert mich aber, ob es wirklich so eine Regelung gibt, oder ob die Schulleitung sich das ausgedacht hat. Sie empört sich nämlich auch darüber, dass man mitten im Schuljahr Elternzeit nehmen darf.

    Schreib deiner SL, dass du dich gerne angemessen vorbereiten möchtest auf diese Beratung, weshalb du darum bittest, dir den zugrunde liegenden rechtlichen Rahmen, in dem diese Beratung stattfindet bzw. die erwähnte neue Regelung zukommen zu lassen. Mal schauen ob und wenn ja was da noch kommt. Ich höre zum ersten Mal von einer derartigen Regeplung, habe allerdings auch keine Kinder. Wäre ich an deiner Stelle würde ich insofern wohl zunächst einmal einfach den Kollegen oder die Kollegin ansprechen, der / die als Gleichstellungsbeauftragte: r fungiert und somit über eine derartige Neuregelung informiert sein müsste.

    Wenn zur 1. Stunde, dann bitte nur bis zur 4. Stunde, wenn längerer Unterricht gewünscht ist, bitte entsprechend den Start nach hinten verschieben. Vielen Dank!:zahnluecke:

    Die Frage ist so schön, die gebe ich glatt weiter.

    Hängt das nicht vom Verlauf des Krieges ab? Zudem bin ich mir nicht sicher, ob eine entsprechend schnelle Integration hier nicht die Rückkehr in die Heimat erschwert.

    Natürlich hängt das vom Verlauf des Kriegs ab, der, wie man ja bereits sieht, deutlich länger dauert, als vermutet und auch noch deutlich länger dauern wird, als erhofft. :weissnicht: Ergo werden viele Familien, die gehofft haben, nach einigen Wochen oder auch Monaten wieder nachhause gehen zu können, letztlich wohl eher Jahre hier bleiben, was bedeutet, dass Kinder hier Schulabschlüsse erwerben (sollten) und sich Familien eine berufliche Zukunft aufbauen werden, die dazu beitragen wird, dass viele dieser Familien am Ende dann eben doch auch dauerhaft bleiben werden, weil sie hier dann letztlich eben doch irgendwie integriert sind und ihren Lebensmittelpunkt haben.

    Das kann man versuchen zu negieren bzw. dieser Entwicklung einfach blind entgegen stolpern oder eben als realistischste Option mit einplanen und entsprechend agieren. Es gibt ausreichend Erfahrungen mit derartigen Kriegsflüchtlingen (Jugoslawien, Kosovo, Syrien,…), um die weitere Entwicklung vorausahnen zu können angesichts dessen, dass der Krieg eben weder aktuell beendet ist, noch zeitnah beendet werden wird.

    Die Integration dieser Menschen hierzulande ist im Übrigen ganz gleich, wer am Ende wo leben wird in sagen wir 10 Jahren in jedem Fall das, was wir alle anstreben sollten, denn es erhöht letztlich unser aller Lebensqualität, wenn wir nicht nur nebeneinander herleben, sondern miteinander als Gesellschaft agieren und uns für gemeinsame Werte und Ziele- gleich ob dauerhaft oder auf Zeit- stark machen. Das wird auch diejenigen stärken, die am Ende in die Ukraine zurückgehen, damit diese die Kraft finden, ihr Herkunftsland wieder aufzubauen.

    Kommt auf das Experiment an: Bei Obst mit Kräutern bin ich aufgeschlossen, Leberwursteis würde ich aber höchstens meinen Hund kosten lassen. (Hatte an meinem früheren Wohnort fußläufig eine ganz tolle Eisdiele, die nicht nur superleckeres veganes Eis im Angebot hatte- für Lactoseintolerante wie mich perfekt- sondern auch jedes Jahr mindestens eine neue, experimentelle Obsteissorte oder Kräutereissorte oder tolles Sorbet. Die Warteschlange rund um den Block hat sich im Sommer zuverlässig gelohnt auszuhalten.)

    Veganes Eis oder klassisches Milcheis?

    Du sagst es doch, es gibt ein Familieneinkommen, warum muss man dann etwas ausgleichen?!? Wir haben doch insgesamt dann mehr, wer hat damit also einen Nachteil?

    Ich kann mich nicht entsinnen, mich zu dir und deiner Situation geäußert zu haben, insofern ist mir schleierhaft, weshalb du meine Aussage einfach 1: 1 auf dich beziehst. Wenn es bei euch gut klappt mit dem gemeinsamen Familieneinkommen ist doch alles tutti. In Zauberwalds Beiträgen liest sich das aber seit Jahren anders, also ist es möglicherweise bei ihr nicht ganz so eindeutig geregelt innerfamiliär, wie bei euch.

    Ah, getroffene Hunde und so!

    Fehlt nur noch Humblebee :victory:

    Soll der Thread irgendeine Art persönlicher Abrechnung darstellen? Falls du ein Problem mit einzelnen Usern haben solltest, dann klär diese doch per PN. So finde ich das nämlich vor allem reichlich befremdlich, wie du dich völlig kontextlos über andere User: innen des Forums äußerst.

    Mir wäre kein derartiger Spielraum aus BW bekannt. Wenn die Kinder bei uns an der Schule angemeldet sind, dann gilt für sie meines Wissens die Anwesenheitspflicht wie für unsere anderen SuS auch, in allen dafür vorgesehenen Unterrichtsstunden. Das erscheint mir auch sinnvoll, denn viele dieser Kinder werden letztlich deutlich länger im Land bleiben, als von ihren Eltern oder auch ihnen selbst erhofft, so dass es wichtig ist, dass sie hier Anschluss finden, die Sprache möglichst schnell erlernen und integriert werden können.

    Zauberwald, dann lass dir von deinem Mann seine Steuerersparnis auszahlen oder gehe gleich in Steuerklasse 4, was deinen wirklichen Stundenlohn abbilden würde. Deine Berechnung deines Stundenlohns passt doch so nicht.

    Steuerklasse 3/5 verringert nicht die Steuerlast von Ehepaaren. Diese ist gleich hoch, wie wenn ein Paar direkt 4/4 wählen würde. Nur wird im einen Fall mehr monatlich vorausgezahlt als im anderen Fall, so dass bei 3/5 zunächst meist monatlich mehr Familieneinkommen verfügbar ist (zumindest, wenn die Einkommenshöhen sehr unterschiedlich sind). Bei 4/4 muss man sich diese Differenz eben über den Jahresteuerausgleich wieder zurückholen. Damit 3/5 aber fair ist, sollte man wirklich das was der eine Partner dadurch erst einmal netto mehr zurückbehält bzw. die zweite Person mehr abgibt durch eine klare Regelung des Familieneinkommens ausgleichen, damit das eben nicht nur als Einkommen eines der beiden Partner betrachtet wird.

    im gebundenen Ganztag findet aber Nachmittag mehrheitlich der Mathe- oder Biounterricht statt, "statt" AGs.
    Also hat es für den Mathe/Bio-Lehrer eine Auswirkung, weil die Bandbreite des Einsatzes nicht mehr 8-11.30/13 Uhr ist, sondern 8-15 Uhr.
    Ja. Statt am heimischen Schreibtisch zu korrigieren, lässt sich also im Lehrerzimmer korrigieren. Man ist in der Regel später zu Hause und viel muss zu anderen Zeiten organisiert werden.
    Durch den Wandel der Arbeitswelt muss sich auch die Schule wandeln.

    Auch deshalb ist es an meiner Refschule beim offenen Ganztag geblieben anstelle des gebundenen Ganztags, während an meiner aktuellen Schule der Mangel an zumutbaren Arbeitsplätzen in der Schule jedwede Debatte um einen gebundenen Ganztag obsolet macht. Unser Schulträger würde sich zwar wünschen, dass wir zumindest ein offenes Ganztagesangebot machen, nachdem weniger Schulträger es aber nicht schafft, jeder Lehrkraft zumindest mal einen halbwegs annehmbaren Arbeitsplatz in einem ausreichend großen Lehrerzimmer zu verschaffen, sieht der aktuelle „Kompromiss“ mit dem Schulträger so aus, dass wir weiterhin den Sardinenstatus ertragen und die Stadt dafür auch weiterhin Ganztagesangebote lediglich leise herbeiwünschen, nicht aber lauter einfordern darf und uns in unserer diesbezüglichen Haltung auch dem Land gegenüber nicht in den Rücken fällt. Hätten wir so viele Arbeits- und Ruhebereiche für Lehrkräfte wie meine Refschule, würde ich dir aber uneingeschränkt zustimmen Chili.

    Ich hatte es bisher so verstanden, dass die OGS Mitarbeiter:innen gekündigt haben, weil sie nicht wollten, dass die SL geht. Vielleicht fanden die selber dei Räume total ungeeignet? Wir werden es vermutlich nie genau erfahren.

    Klingt nach einem eher unrealistischen Grund für eine kollektive Kündigung. Realistischer scheint mir da zu sein, dass es eben zwischen den AWO- Leuten und der Sl nicht ganz so friedlich zugegangen ist. Die kannten sich ja offenbar schon eine Weile, könnten sich also ganz schlicht und ergreifend schon länger nicht ganz grün sein, wobei der aktuelle Konflikt dann aus verschiedenen, nur begrenzt klaren bzw. bekannten Gründen für alle Seiten das Fass zum Überlaufen gebracht hat mit den bekannten Konsequenzen.

    Was soll nun eigentlich mit der Betreuung geschehen? Der fehlt damit ja weiterhin nicht nur dringend benötigter Platz, sondern nunmehr auch die OGS- Mitarbeiter: innen, die diese Betreuung leisten könnten? Oder war die Abordnung der SL letztlich der „Preis“ dafür, dass die OGS- Leute (die man angesichts dessen, wie gesucht derartige Kräfte sind, sicherlich nicht mal eben qualifiziert ersetzen kann) ihre Kündigungen zurücknehmen? (Das wäre dann, ganz gleich, wer welche der Probleme zu verantworten hat, eine ziemlich bittere Art von Behördengeschacher.)

    Bin zwar nicht im GS- Bereich, sehe aber nicht, weshalb die Antwort schulformbezogen sein müsste. meine Ref- Schule war/ist eine Ganztagesschule. Natürlich galt dort genau wie an meiner aktuellen Schule das Deputat der jeweiligen Lehrkraft (ganz gleich, ob diese in Vollzeit oder Teilzeit tätig war) als Maßgabe für die tatsächlichen Einsatzzeiten. Nachmittags gab es dort neben dem üblichen Nachmittagsunterricht an manchen Tagen viele AG- Angebote, für die Lehrkräfte, die dort tätig waren wie sonst auch üblich dementsprechend weniger Unterrichtsstunden zu halten hatten analog der AG- Stundenzahl. Das ist an meiner aktuellen Schule, die keine Ganztagesschule ist ganz genauso organisiert, so dass hier wie dort einiges an Nachmittagsangeboten (oder eben Ganztagesangeboten) einfach über den üblichen AG- Bereich abgedeckt ist.

    Zusätzlich gab es an meiner Ref- Schule noch Hausaufgabenbetreuung, für die, soweit von den Stunden her möglich, ebenfalls Lehrkräfte mit eingeteilt wurden ergänzend zu den in der Ganztagesbetreuung tätigen Kräften. Auch diese Stunden waren dann natürlich Teil des regulären Deputats dieser Lehrkräfte, so dass dieses Angebot davon abhängig war, wie gut die Versorgung der Schule mit Lehrkräften war.

    Die Einsatzzeiten können sich also je nach Art des Ganztageskonzepts etwas verändern, die Anzahl der Arbeitsstunden aber nicht. Was nicht sowieso schon über z.B. AG- Angebote, Kooperationen mit Sportvereinen, Angebote der Schulsozialarbeit, Mensaangebote, Hausaufgabenbetreuung an der Schule vorhanden und entsprechend gesichert ist, muss dann eben durch weitere externe Arbeitskräfte gesichert werden, die dann eben nur im Ganztag beschäftigt sind und werden. Ob die individuelle Stelle dadurch inflexibler wird hängt letztlich ganz stark auch von dem Ganztageskonzept der jeweiligen Schule ab, über das man im Rahmen der GLK ja mitbestimmen darf. Das sollte man natürlich nutzen.

    An meiner Ref- Schule gab es so KuK, die es gut gefunden hätten, wenn es prinzipiell Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte gegeben hätte für alle SuS, damit der Schul- und Lernerfolg etwas stärker vom Elternhaus entkoppelt werden kann. Dazu hätte es aber täglich feste Betreuungszeiten benötigt, was neben der personellen Frage, die Schulen nicht alleine lösen können (wobei wir die Stunden gehabt hätten dafür) vor allem auch bedeutet hätte, dass mehr Arbeitsstunden auch am Nachmittag durch Lehrkräfte abgedeckt hätten werden müssen, die damit eben zusätzlich zu Tagen mit Nachmittagsunterricht womöglich noch an weiteren Schultagen erst später nachhause kommen würden (dafür natürlich unter Umständen mal ein freier Vormittag oder späterer Unterrichtsbeginn). Das wollten gerade KuK mit schulpflichtigen Kindern mehrheitlich auf gar keinen Fall, da sie dann die Betreuung ihrer eigenen Kinder anders hätten organisieren müssen als bislang. Insofern konnte sich das letztlich nicht durchsetzen.

    Auch an meiner aktuellen Schule wird viel darüber diskutiert, wie man SuS aus bildungsfernen Elternhäsuern besser unterstützen könnte. Angesichts der personellen Unterversorgung bei uns, ist aber davon auszugehen, dass ein Ganztagesangebot die Belastungen für die einzelnen Lehrkräfte lediglich verschärfen würde. Solange diese grundlegende Personalfrage also nicht gelöst ist, wird sich bei uns in der GLK der Umstieg in den Ganztag sicherlich nicht durchsetzen trotz der zahlreichen AG- Angebote am Nachmittag, die es bereits gibt, samt Mittagspausenbetreuung, Schülercafé, etc.

    Ich bin weder Seiteneinsteigerin, noch in Sachsen-Anhalt tätig. Persönliche Erfahrungen kann ich also nicht teilen. Ein Gutteil der Abbrecher lässt sich aber wie in anderen Bundesländern dadurch erklären, dass Menschen sich falsche Vorstellungen machen vom Beruf als Lehrkraft, ihren konkreten Aufgaben, diversen Voraussetzungen oder eben auch ihrer persönlichen Eignung für den Beruf. Das lässt einige sich bewusst umorientieren, andere werden umorientiert, weil sie beispielsweise die Probezeit nicht erfolgreich abschließen und schließlich gibt es sicherlich auch einige Abbrecher, die bei besserer Nachqualifikation, Beratung, Betreuung und Begleitung durch das Land, um in den neuen Job wirklich hineinwachsen zu können, womöglich niemals gekündigt hätten oder auch gekündigt worden wären.

    Also bei uns wurden dann sämtliche Varianten, was man wie machen kann und welche möglichen Lösungen es gibt, völlig unabhängig von einer Gewerkschaftsmitgliedschaft (die ich auch empfehle, die aber meiner Meinung nach hier nicht notwendig ist) durchgesprochen. Warum sollte das nicht ausreichend sein?!?

    Je nachdem, was die tatsächlichen Hintergründe sind, ob es am Ende eher um einen Komplettabbruch oder doch um einen vorübergehenden Abbruch/ Unterbrechung geht und wie das Verhältnis zum eigenen Seminar ist, möchte man sich möglicherweise zunächst bei unbeteiligten Dritten über die reine Sachlage informieren, ehe das Seminar informiert und beteiligt wird. Das habe ich im Ref, obgleich ich ein gutes Verhältnis zur Seminarleitung hatte an einzelnen Stellen auch so gemacht, um z.B. bestimmte Bausteine zur Integration von Behinderten zunächst für mich selbst rechtlich zu verstehen, ehe ich darüber den Austausch mit dem Seminar gesucht habe.

    Wir sind zu viert in meiner einen Fachschaft. Das meiste besprechen wir also nebenbei im Lehrerzimmer, weil das bei so wenigen Personen problemlos funktioniert, vieles klären wir darüber hinaus über Teams- auch das ist bei so wenigen Personen schnell erledigt. Zumindest, wenn alle das konstruktiv angehen, empfinde ich kleinere Fachschaften als bedeutend einfach zu organisieren in der Zusammenarbeit. Zumindest an meiner aktuellen Schule ist so meine kleinste Fachschaft die am besten organisierte meiner vier Fachschaften. An meiner Refschule war dank meines Mentors, der zwei Fachschaften sehr gut geleitet und organisiert hat, meine kleinste Fachschaft dagegen die mit den meisten Unruhen.

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